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Artikelnummer öyo

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Über- oder bedenkenswert (Pt.10)
... oder Part # ay


"Achtzehnhundert vierzig und acht / als im Lenze das Eis gekracht / Tage des Februar, Tage des Märzen / Waren es nicht Proletarierherzen / Die voll Hoffnung zuerst erwacht / Achtzehnhundert vierzig und acht?"
(Georg Herwegh, Achtzehnter März - Strophe 1)


Ich gebe gerne zu diesem Gedicht eine Quellenangabe: http://www.verein-zwanzigeins.de/ und werde die 4te Strophe auch unten auflösen.
Auf diesen Verein stoss ich erst, als ich die folgende Frage Tante Gugle stellte: "Warum sagt man nicht zwangig eins statt einundzwanzig?"

Die Frage an sich kam mir jedoch schon in der Kindheit auf, gut möglich auch schon vor der Einschulung. Ich habe ja schon des öfteren hier durch die Blume sowohl auch direkt erwähnt, dass ich ein elterlich nettes - sozusagen pflegeleichtes - Kind in dieser Beziehung war; soll heißen, ich habe solche und/oder ähnliche Fragen stets nie laut gestellte, eher grummelnt die Fakten der Erwachsenwelt zur Kenntnis genommen, andererseits für mich dann bewertete und so abgespeichert, wie es mir richtig erschien.

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Die Caniden haben sich den Hominiden ausgesucht

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Über- oder bedenkenswert (Pt. 9)

"Alles, was gegen die Natur ist, hat auf die Dauer keinen Bestand."
(Charles Darwin)


Ich könnte an diesem heutigen sogenannten "Darwin-Tag" gar nicht anders, als
  • zum einen: zwei (obligate) Zitate über und unter meinem Artikel eben von Darwin zu bringen, die auch passend dazu sind.
  • zum anderen: ein Thema zu wählen, dass gedanklich konform mit der Evolutionstheorie zu gehen hat, da es sonst rein von der Theorie gar nicht denkenswert ist.
Und erstmals bin ich mir sicher, dass ich nicht der erste Mensch bin, der entgegen der landläufigen Meinung in Bezug auf die "Domestizierung" des Menschen über den Hund "läutert" sowie diese gänzlich in Frage stellt.

Der Grundgedanke rührt daher, dass ich der Anschauung bin, dass Caniden (wie auch alle anderen Tiere) ein Bewusstsein - einen Geist, ja eine Seele - haben. Und belustigender weise teilte Darwin auch diese Ansicht, wie ich soeben in meinen Recherchen herausfand. Er ging insoweit sogar noch weiter, und behauptete, dass die "höheren Tiere" (eingeschlossen hier die Hunde) uns im Bewusstseinfragen sogar weit überlegen sind.
Es erstaunt, dass erst mit Darwins Evolutionstheorie und seinem Buch "Über die Entstehung der Arten" (1859) dies Einzug nahm in die Köpfe der damaligen Menschen. Denn der Vorreiter des Utilitarismus, Jeremy Bentham, hatte gleiches in seinem Werk "Introduction to the Principles of Morals and Legislation" (1789) bereits über die Tierwelt ausgebreitet. Für ihn war Mensch wie Tier in Betracht auf Schmerzen und Leiden gleichgestellt.

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Ambispektive Charaktere

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PerChaTem (Pt. 4d)
 Typologie nach Innerlichkeiten 
3. Ambispektive Charaktere (AC)

Grundgerüst: Typologie nach Innerlichkeiten 

"Ein glänzender Stein am Wegrand. So klein - und doch so schön. Ich hob ihn auf.
Er war so schön! Ich legte ihn wieder zurück und ging weiter."

(Calvin O. John)


Dieser Satz ist fast perfekt auf einen lebenden AC zugeschnitten. Ganz anders als bei den ENs, die entweder über den Stein freudig hüpfen oder beim Drüberstolpern diesen im Jähzorn dafür verantwortlich machen. Und auch sichtlich anders als die IS, die ihn (den Stein) am liebsten aus dem Weg gehen würden, weil wenn sie es nicht tun sollten, sie ggf. durch seine blanke Anwesenheit dazu gezwungen wären ihre eigene Existenz in Frage zu stellen.

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Extraspektive Normalisten

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PerChaTem (Pt. 4c)
 Typologie nach Innerlichkeiten
 1. Extrapektive Normalisten (EN)

Grundgerüst: Typologie nach Innerlichkeiten
"Du bist heute so grün hintern den Ohren, wie du dort feucht warst bei deinem ersten Laut hier!"
(Alexander Glas)


Das ist sicherlich kein unwiederlegbares erstes Indiz für einen EN, aber ich könnte mir durchaus vorstellen, dass Sprichwörter wie "Du bist ja noch grün hinter den Ohren" oder "Gerade mal trocken hinter den Ohren und schon Experte" davon ableiten, wenn man bedenkt, dass der Volksmund Neugeborenen dies pauschal zuschreibt, sogar meist noch Monate nach deren Geburt, es ggf. auch als sog. "Neugeborenenakne" abstuft.
Das Bild würde sich mit meiner Meinung "Dieser Typus ist der Weitverbreiteste" [Eigenzitat Grundgerüst] sehr gut schließen.

Dort habe ich sie auch mit Sanguiniker und Choleriker auf eine Ebene gesetzt. Und genau in dieser Reihenfolge sollte vorgegangen werden, will man ...

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〈BlOgGeR-ZeUgS〉

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