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Menschliche Mülldeponien, Teil 2

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UnNatur (Pt. 6b)



Ein jeder Haustierhalter wünscht sich oder seiner Familien - vielleicht auch nur seinem Portemonnaie -, dass das geliebte, nicht-menschliche Wesen, welches Zeit seines Lebens ein Teil der (Wohn-/Haus-)Gemeinschaft war, nach eben diesen auch einen würdigen Platz gerade dort findet, wo es auf die anderen Mitglieder "gewirkt" hatte.
"Entschwurbelt" ausgedrückt: am besten im Garten den letzten Frieden, die letzte Ruhestätte finden.

Und wenn ein solcher nicht vorhanden ist, es sich sonst auch keine andere Möglichkeiten bieten, ... ja dann wünscht sich der ehemalige Tierhalter insgeheim den Schneid hin zu einer ungesetzlichen Tat, die in einer Nacht- und Nebelaktion in einem Waldstück oder wo auch immer - zumindest aber in der Natur im nahen Umfeld -, endet.
Bei den 4beinigen Stubentigern oder den ebenfalls auf 4 Pfoten ausgeführten Fellnasen kommt man bei Durchführung einer solchen Aktion dem sprichwörtlich bekannten "(to go to the) happy hunting ground" nach; oder im Deutschen eher bekannt als die Redewendung: "(in) die ewigen Jagdgründe eingehen".
Wenn ich recht darüber nachdenke, dann könnte man den Spruch auch frei mit der so lieblichen rainbow bridge, der Regenbogenbrücke, gleichsetzen, die ja auch den Himmel auf Erde darstellt, quasi mit gleicher Gesinnung wie die Jenseitsvorstellung der nordamerikanischen Indianerstämme, die sich nach dem Tod auf ein Leben in einem Jagdrevier ohne Nahrungssorgen einstellen. *1
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*1 Interessanter "Focus" dazu


Was passiert den mit liegenden Leichen vor deren natürlicher Verwertung?

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Menschliche Mülldeponien, Teil 3

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UnNatur (Pt. 6c)



Nach dem oberflächlich vielleicht pietätlosen Teil 1 und den grenzwertig-vergleichenden Teil 2 hau ich noch eine Schippe oben drauf (vielleicht voller Erde?), damit meine Botschaft unverfälscht in jedem Kopf Einzug nehmen kann.

Bedauerlicherweise muss ich dafür eine Brise an spirituellen Gedankengut mit aufnehmen. Ist wohl auch nötig, weil ich versuchen werde alle von mir gestellten Fragen am Ende des Teil 1 ganz praktisch, aber in erster Hinsicht methodisch hier zu beantworten, und das so, ohne das jemand nachdenken muss. Leider kann ich nicht die Reihenfolge einhalten.


Frage: "Und warum werden die Leichen in Särgen gelegt ...?

Antwort: Das mit den Särgen ist für mich rein logisch weiterhin nicht nachvollziehbar, aber erklärbar.

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Menschliche Mülldeponien, Teil 1

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UnNatur (Pt. 6)


Vorwort anstelle eines Spruches:

Das Geheimnis meiner in einigen Artikel zu Häufe verwendeten Verlinkungsaktionen entsteht dadurch, dass ich oftmals während oder vor dem Schreiben eines Eintrags das I-Net kurz durchforste, ob denn nicht schon ein paar andere Menschen auf meine Gedanken gekommen sind.
Entweder stelle ich mich zu dumm an richtig zu suchen oder es gibt wenig, die ihre Auffassungen "verdigitalisieren" und für die Menschheit einstellen, so meist die bittere Pille in Form einer philosophischen Anti-Quintessenz *1. Aber es gibt sie, die Fälle, woran ich mich dann sehr erfreue, wenn sie auftreten, denn dann bin ich "entlastet" und muss nicht noch mal das ganze auf meine Art widerkäuen.
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*1 Unwortbildung meinerseits ausgehend von einer Basis die dem Physikalismus unterliegt


Im Fall des heutigen Artikels kam ich bei der Eingabe der obigen Begriffe leider zu keinem Erfolg, was mich sehr verwunderte.
Offtopic ein paar Suchergebnisse: Spiegel - Kopp-Verlag - scinexx (<-interessant)

Gemäß des Turner'schen 4fachen "F" - "Frisch, fromm, fröhlich, frei" hier ohne Umschweifen meine Kernaussage als Leitgedanke:

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Auge um Charakter

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PerChaTem (Pt. 5)

"Aus dem Auge leuchtet das Innere des Menschen: Wenn aber dein Auge böse ist, so wird dein ganzer Leib finster sein. Wenn nun das Licht, das in dir ist, Finsternis ist, wie groß wird dann die Finsternis sein!"
(NT, Mätthäus 6,22-23)


Zwar habe ich in meiner Artikelreihe "unnatur" schon etwas über Augen geschrieben, ebenso auch wie ein damaliger Freund mit seiner Deutung über solche dort Einzug hielt (Fremdes Vorspiel). *a
Ob er mir 1997/98 bereits alles Wissen über Augen vermittelte wage ich stark zu bezweifeln. Interessant ist allemal dieser alte Artikel aus der "PM - Was verraten die Augen über uns?".

Wer sich den Artikel durchgelesen hat oder schon ein Profi in Sachen Iris-Code, Physiognomik, ayurvedischer Augendiagnostik (oder der verpönten Variation der Schulmedizin), ein Kenner des Biofluid Sensor System oder gar ein Befürworter der neurolinguistische Psychotherapie ist, dem brauche ich hier nichts mehr zu erzählen; außer - und das nehme ich mir heraus - einer gewagten, aber doch einfachen Aussage dem/seinem "Wissen" entegen zu setzen: "Vergess alles!"

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Von Ratten, Schweinen und Menschen - der Konsument folgt stets dem Produzent

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O f F t O p I c (Pt. 7)

"Alpha, Beta, Gammer!"
(fränkische Mundart)

... gammer - oder hochdeutsch: gehen wir - mal ab vom griechischen Alphabet und über zum Latein:
Primär - an erster Stelle -, sekundär - die zweite Stelle -, tertiär - Stelle #3, quartär - die 4te - ... und schließlich hier an entscheidender Stelle Nummer 5: quintär.

Ein Quintärkonsument ist nämlich laut gängiger Ernährungs(l)ehre der Mensch als Omnivore (Allesfresser). Ergo sind wir alle hetero, also im Sinne der Biologie Heterotrophe sprich eben Konsumenten.

Gut, "gekauft" sagen die meisten. Sag ich auch, aber nicht ohne mir mal anzuschauen, was es den noch so für "Trophe" gibt bzw. bleiben wir mal beim Latein und den Konsumenten, die da aufgeteilt sind in:
  • Primäre = Herbivore, sprich Pflanzenfresser
  • Sekundäre = Carnivore, sprich Fleischfresser
  • Teritäre = das gleiche nur größer
  • Quartäre = das gleiche nur noch größer (so gesehen essen die meist größere Tiere als sie selbst)
  • Quintäre = noch eins drauf + hier sind wir beim heterotrophen homo sapiens
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Von Windspielen und Traumfängern

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Reflexion (Pt. 4)

„Da baute Enkidu ihm (Gilgamesch) eine Traumhauch-Hütte. Er befestigte eine Tür für den Sturmwind in ihrem Eingang. Er ließ ihn betten in einem Kreise, aus Mehl war die Linie. Er selbst aber, wie ein Fangnetz zu Boden geworfen, legte sich nieder in ihrem Eingang.“
(Gilgamesch-Epos, Tafel 4, Verse 10 bis 14)


Weder das eine noch das andere habe ich aktuell bei mir herumhängen, aber Kenntnis davon habe ich allemal, bezeichnenderweise erstmals durch den oben verwiesenen Auszug aus dem Gilgamesch-Epos, jedoch in etwas anderer Form aus diesem Buch: Inannas Rückkehr (später auch in O-Ton).
Aber fangen wir mal alphabetisch an.


1. Traumfänger

Woher dessen Ursprung kommt ist mir nicht ganz ungeklärt, auch oder gerade weil die Wiki steif und fest behauptet, dass er indianische Wurzel haben muss. Vorstellbar ist es, da die Ureinwohner Nordamerikas starke Bedeutungen zu der Traumwelt hatten. Jedoch bezweifele ich stark, dass die Azteken damit etwas am Hut gehabt hatten, da sie eben nicht in Nordamerika beheimatet waren, sondern eher im Becken Mexikos, also in Mittelamerika.

Fraglich auch, warum es solche Traumfänger auch in Afrika gibt. Und im Umkehrschluss sollte man sich ebenso fragen, wo der Schauplatz des Gilgamesch-Epos lag, nämlich ganz weit weg von Nordamerika: in Uruk, zumindest steht klar fest, dass der werte Gilgamesch ein König der ersten Dynastie der sumerischen Königsliste war.

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〈BlOgGeR-ZeUgS〉

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