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Introspektive Spiritisten

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PerChaTem (Pt. 4b) 
Typologie nach Innerlichkeiten 
1. Introspektive Spiritisten (IS)
 
Grundgerüst: Typologie nach Innerlichkeiten

"Es war, als hätt der Himmel die Erde still geküsst, dass sie im Blütenschimmer von ihm nun träumen müsst."
(Joseph von Eichendorff, Mondnacht, Strophe 1)


In der von mir skizzierten Typenlehre stehen IS an erst-genannter Stelle, und zwar aus dem einfachen Grunde heraus, weil mir solche in ihrem Rohzustand, wie man ihn selten vorfindet, sehr wohlgetan sind. Der von der Welt ungeschliffene Diamant hat eine vergleichbare Ausstrahlung mit einer schillerenden Persönlichkeit, im Geiste aktiv, bedacht im Handeln, sorgsam der Mitmenschen, dabei ruhig und bedacht agierend.

Solche Geschöpfe sind es - wenn man sie nach eigenen Gütdünken schalten und walten lässt -, die der Menscheinheit Seelenheil und Inspiration sein können, und im weiteren Maße Anregung zu neuen Ufern aufmachen, die dann Früchte tragen, wenn sie im Konzept unverfälscht auf die Masse übertragen werden.

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Typologie nach Innerlichkeiten

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PerChaTem (Pt. 4)

"Suche nicht draußen! Kehre in dich selbst zurück! Im Innern des Menschen wohnt die Wahrheit. […] [D]er Verstand schafft die Wahrheit nicht, sondern findet sie vor."
Augustinus von Hippo (aus "De vera religione")


In den weiten Welten der Digitalität geht manch guter Gedanke verloren. Einen solchen möchte ich heute auf(nicht fort-)setzen, der dort geschildert wurde, allerdings nur in der "Endstufe", wie es sich den äußern kann; eben wie sich Menschen später darstellen.
Die Innerlichkeit eines Menschen kann aber nicht gefunden, nur entdeckt werden, wie sie nach Außen spiegelt.
Da der äußere Schein aber nicht alles gänzlich auffassen kann, musste sich auch mein gern zitierter Herr Kretschmer eingestehen. Denn Dysplastiker waren für ihn charakterlich nicht einsehbar, nur eben im Äußeren vermutbar im Sinne der Pyschose eines Athletikers. 

Mein Bausteinkonzept der 3 Typologien , welches ich als genetisch determiniert verstehe, stelle ich wie folgt auf:
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no state

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Über- oder bedenkenswert (Pt.8)


Nachdem ich mehr oder weniger hier ("no name") in Übereinkunft kam, dass es zwar möglich, aber nicht umgesetzt wird, namentlos zu sein, möchte ich an dieser Stelle eine kleine Brücke bauen, die ins "staatenlose" führt.
Ob sie jemals bedenkenlos überschritten werden kann ist in letzter Instanz sehr fragwürdig.

Entstanden sind meine Gedanken zu jenen Zeiten, als ich mir erstmals bewusst wurde, dass ich seit meiner Geburt - in meinem Fall sogleich - zwei Staatsangehörigkeiten inne hatte, obwohl mich keiner nur ein einziges Mal fragte, ob ich das auch so will.

Zuerst einmal möchte ich an dieser Stelle meinen "Multistate"-Status erklären, den ich mir mit mehr oder weniger als 10 Millionen Menschen teile, welche die Voraussetzungen der bayerischen Staatsangehörigkeit erfüllen.
Solange Bayern jedoch als "Bundesland" in der Bundesrepublik Deutschland eingegliedert ist, hat diese rein völkerrechtlich und auch darüber hinaus nichts zu sagen.

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no name

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Über- oder bedenkenswert (Pt.7)


Soweit ich mich erinnern kann, hatte ich vor ca. 17 Jahren einmal eine kleine private Geschichte laufen, die genau diesen Titel ("no name") trug, und mit Wrestling und VHS-Videokassetten zu tun hatte.

In diesem Fall geht es aber um weitaus wichtigere Gedanken, die für mich stets innerlich klar und nicht beredenswert waren, allerdings vor kurzem durch ein Gespräch mit Arbeitskollegen wieder aufgerüttelt wurden.
Es ging um eine der wohl häufigsten Fragen, die sich werdende Eltern stellen: 

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Untemperatur

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UnNatur (Pt. 5)


Vorweg ein Selbstzitat aus den FAQs.
"Obgleich ich auch erkannte, dass sie stark von dieser "Unnormalität" des Menschen geprägt wurden, in Abhängigkeit standen oder sich den gegebenen Umständen in ihrer Umwelt anpassen mussten.Anders gesagt erkannte ich, dass der Mensch das normale Gefilde verschlechterte, um es später wieder zu verbessern versuchte, wobei fortwährend er kurzsichtig eine neue Verschlechterung auslöste, die er in der Entstehung gar nicht erkannte oder erkennen wollte."

Ich mag befangen sein von den draußen vorherrschenden Temperaturen, muss mich aber vorweg für dieses letzte Namenwort mit den Anfangsbuchstaben "T" entschuldigen. Denn mein innerer Drang würde dieses und das Eigenschaftswort davor folgend schreiben wollen: "vorherschenden Temparatur".
Begründung:
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Gedanken zum Tag des "Stärk' antrinken"

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O f F t O p I c (Pt. 6)

"Wer auf Erden hoch will steigen, mache Weisheit sich zu eigen ...
... Da sprach der Hase: Weisheit ist besser als Stärke."
(Ludwig Auerbacher)


Vorweg: Allen ukrainischen Deutschsprachlern, und allen anderen, die [noch] orthodox nach dem Julianischen Kalender leben: 'Frohe Weihnachten' bzw. 'З Різдвом!' Den tief verwurzelten Süddeutschen oder jenen aus dem alpinen Bereich sowie natürlich den Franken: 'Ein gesegnetes Hochneujahr' bzw. 'A g'sund's Neues'!

Wenn meine Augen über die Bulle "Inter gravissimas" vom 24.02.1582 hinwegfliegen, erkenne ich aufs Erste eine kleine Gemeinheit zu einer Sache, die mich selbst persönlich betrifft.
Meine Hündin #1, deren Namen das Blog hier 'gewidmet' ist, hat heute [06.01.13] zum 6ten Mal Geburtstag. Streng genommen, und mit den Händen prüfend nachgezählt,  hat sie eigentlich ihren 7ten, aber 6 Jahre zählt sie. Wie auch immer, meine Hündin #2 - die kleine Quatschikopf.in - hat am 04.10.
Das ist glücklicher Zufall, weil wäre sie 425 Jahre und 1 Tag früher geboren (den Kalendern widersprechend und die Schaltjahre "außer Neun gelassen"), hätte sie gar keinen Geburtstag mehr zu feiern bzw. wäre nie geboren worden.
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Quatschikopf.in

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_quatschikopf_

Ich wäre ein schlechtes Herrchen, wenn ich das nicht auf meinen "Hauptblog" kundtun würde.
Ohne große Allüren folgen hier 3 weiterführende Links zu meinen bis Ende 2013 anwährenden Buchprojekts mit dem Arbeitstitel "Die Quatschikopf.in".

Indien machte die Endung möglich, wobei mein erster Blick nach Tahiti, genauer gesagt zum französischen Überseegebiet Französisch-Polynesien ging, welches die Internet-TLD ".pf" hat und sich somit für z. B. ein "www.quatschiko.pf"-Präsenz geeignet hätte.
Leider kostet eine Domain mit dieser Endung gelt, und folglich gibt es auch kaum einen Webhoster, der das in seinen Programm hat. Daher lautet die Homepage nun:



Natürlich gibt es dazu eine Blog, wo sich mögliche Mitschreiber, Helfer oder in irgend einer Art von Beteiligung stehende Personen äußern können. Auch werden dort von mir von Zeit zu Zeit ein paar Ausschnitte von Buchkapiteln veröffentlich werden. Der Blog ist hier zu finden: http://www.blog.quatschikopf.in


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Ob die Waldmenschen auch Oktaven kannten?

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Über- oder bedenkenswert (Pt.6)
(Gedanken zum 01. Januar)


"Und es begab sich am achten Tage, da kamen sie, zu beschneiden das Kindlein, 
und hießen ihn nach seinem Vater Zacharias"
(NT, Lk 1,59)
"Und da acht Tage um waren, daß das Kind beschnitten würde, da ward sein Name genannt Jesus, welcher genannt war von dem Engel, ehe denn er in Mutterleibe empfangen ward."  
(NT, Lk 2,21)


Der 1. Januar ist für mich eine Wohltat, sofern man ihn frisch und munter mit dem Sonnenaufgang begehen kann. Die Straßen sind leer und die Ruhe ist da. Ein energetisch völlig anderes "Klima" herrscht in der Stille da.
Und die wenige Menschen die ich treffe genießen das auch, man merkt es ihnen an. Na ja, vielleicht nicht allen. Denn es gibt da welche die sind fleißig und kehren den Dreck weg, den ihre Lieben um die Mitternachtsstunden hinterlassen haben. Meist sind's die fleißigen Frauen der Hausgemeinschaft. Gern würd ich wissen, was sich diese denken, wenn sie da kehren und fegen.

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〈BlOgGeR-ZeUgS〉

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