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Warst du je in der Natur? (Teil 2)

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Selbstanalyse (Pt. 12b)

 Fortsetzung von Teil 1

"Erst wenn ein Anzug abgetragen ist, beginnt seine Glanzzeit."
(Heinz Rühmann)

"Macht dir doch Licht" sagte der Schwager von Mr X. "Es geht schon, ich finde das auch blind" entgegnete dieser als er auf seiner Terrasse im Dunkeln in der Schuhkommode auf der von der Tür aus rechten Seite am Rande der Mauereinfassung kramte. "Was suchst du überhaupt" fragte der dazugekommene, schon gut angetrunkene I.
"Es werde Licht" sprach E und betätige die integrierte Taschenlampe in seinem Outdoor-Handy. "Zitiere nicht Gott, wenn du nicht mal weiß wo der Schalter ist" gab A zu verstehen und knipste die Außenbeleuchtung an. "Das hat Petrus auch nicht geschafft, ein hoch auf unseren Helden" konnte man den hinzukommenden G fachsimpeln hören.
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Warst du je in der Natur? (Teil 1)

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Selbstanalyse (Pt. 12a)



"I'm going out of this world the same way I came into it: Buck-naked..."
(Neil Patrick Harris alias Barney Stinson aus "How I Met Your Mother")


Was man hier sieht ist eines meiner "Accessoire" für die Hunde-Gassi-Runde, was zu Anfangs nicht weiter stören soll, aber zum Ende des Artikel klar und nicht mehr irritierend wirken wird ... aber vielleicht zum Nachdenken anregt.

Schauplatz des Geschehens ist eine fiktive gesellige Runde von alten Freunden zu einer Feierlichkeit, die es jedem Beteiligten ohne schlechtes Gewissen erlaubt mehr zu essen als nötig, dem Alkohol und Rauchgenuss zu frönen sowie auch freiweg zu reden - oder anders gesagt: ein lässiges Beisammensein.
Die Namen der Propanden sind alphabetisch sortiert, der Gastgeber ist Mr X :-)

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Ein Jahr AHB-Blog!

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Mit dem 100sten Blog(g)eintrag bedanke ich mich für genau 1 Jahr "Blog(g)erleben" bei allen 3067 Besuchern und wohl weitaus mehr Zugriffen und gern gesehenen "Dauerverweilungen" auf meinen kleinen Beitrag zur Blog(g)gerwelt.

Gleichzeitig ist der kleine, aber hoffentlich auch so fein ankommende Dankeschönartikel als ein Neubeginn zu sehen, wechselte ich doch vor kurzem erst hier her.

Da der Blog(g)auftritt auf der "anderen Seite" zum 31.08.2013 eingestellt wird wurde, möchte ich meine letzten Worte "dort drüben" keinem vorenthalten, vor allem aber auch nicht verschwinden lassen, da ich den dortigen 100sten Artikel nicht exportiert habe.

Bitte verzeiht mir also mein Eigenzitat, das jetzt in Form zweier Screenshots folgt:


Wenn man sich die beiden Bilder ansieht, erkennt man schnell, dass ich eine ähnliche "altbackende" grafische Darbietung einer neuen stylischen bevorzuge, die ich wohl ohne Problem hier mit dem Baukastensystem hinzaubern könnte. 

Meine Motivation ist rein nostalgischer Natur - das gebe ich zu -, aber nur in erster Hinsicht. Ich erhoffe mir dadurch tatsächlich Interessierte zu gewinnen, gerade eben nicht nur Personenkreise, die ihr Augenmerk auf das "Eye-Catchen" fokusieren. Das wirklich einzige, was ich einmal ändern könnte wäre der Header, der ganz zu Anfang meiner Homepage (mit Namen meines Hundes - www.adelhaid.de) als dessen Titelbild herhalten musste und aus einem Foto aufgenommen mit einem Outdoor-Handy und nicht wirklich guter Qualität, aber dafür erinnerungswichtig just nach des Hundes 1sten Arbeitstag als Besuchshund resultierte. *
Auch hier schließt sich ein nostaligischer Kreis sozusagen. 

Das Hauptmerk gilt also auch weiterhin dem Artikel(ge)werk. Ich bin kein klassicher Blog(g)er der jeden Tag etwas schreibt (durchschnittlich alle 3,65 Tage - das kann ich sogar heute, nach genau einem Jahr, im Kopf rechnen), aber auf der anderen Seite jemand der versucht etwas zu schreiben, dass noch nicht oder noch nicht in dieser Form geschrieben wurde.
Mein Querdenkertum geht also weiter, egal wo.

Man sagt immer so flott: "Nichts währt für ewig "(... und zurück bleiben kopflose Wesen ...), denn alles vergeht, um neuen Platz für Anderes zu schaffen. ABER: Auch Papier ist geduldig.

Von daher schreibe ich weiter. Zwar nicht mit einer Feder, einem Tintenfass und auf Papyrus - aber doch irgendwie mit dem Geist der Ewigkeit.



Vielen lieben Dank an alle!
- Der AHB-Blog(g)er -

* der Header wurde am Freitag, den 13.09.2013 geändert

Link-Empfehlung: Ein Kurz-Interview
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Entfremdung durch Entfremdung

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Über- oder bedenkenswert (Pt. 15)

http://www.blog.adelhaid.de/2013/08/entfremdung-durch-entfremdung.html


"Sein statt Haben" < oder eher > "Haben oder Sein"
(Werbeslogan BMW, 1985) < o.e. > (Erich Fromm, 1976)

Der Mensch ist gerne frei von jedweder Art von Herrschaft, die auf ihn selbst ausgeübt wird. Auf der anderen Seite übt er sie selbst aus. So ist die Haltung eines Tieres immer mit einer Herrschaft zu verstehen.
Die Schöpfungsgeschichte aus der Bibel lehrt uns bei unachtsamer Auslegung die Rechtsamkeit dieses Herrschaftsgebildes (Genesis 1,28): "(...) bevölkert die Erde, unterwerft sie euch, und herrscht über die Fische des Meeres, über die Vögel des Himmels und über alle Tiere, die sich auf dem Land regen." Liest man ALLERDINGS achtsam weiter erfährt man in der Genesis 1,29 folgendes: "(...) Hiermit übergebe ich euch alle Pflanzen auf der ganzen Erde, die Samen tragen, und alle Bäume mit samenhaltigen Früchten. Euch sollen sie zur Nahrung dienen." Ich lese hier keine Herrschaft, die darauf aufgebaut ist, dass der Mensch gewaltsam vorzugehen hat, schon gar nicht über Tod oder Leben zu entscheiden hat, nicht einmal wie im genaueren Bezug das Leben eines "Getiers" auszusehen hat. Ich lese eher daraus ein gemeinsames Miteinander, welches im Zentrum die immer gern titulierte "Krönung der Schöpfung" sieht.
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〈BlOgGeR-ZeUgS〉

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www.besucherzaehler-kostenlos.de (läd oder ist offline + blockiert dann evtl. alles was drunter kommt)

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