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Blogroll Alpha

Blogroll Omega

Der Movember-Normalzeit-Sabbat an A.

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O f F t O p I c (Pt. 52)

Mit dem Sonnenuntergang schreibe ich diese einleitenden Zeilen. Damit ist heute der erste Sabbat in der Normalzeit. Gleichzeitig beginnt für mich mal wieder der Movember. Und nein, ich habe Allerheiligen nicht vergessen, es steht aber mit gutem Grund am Ende. Alle Aussagen werde ich im Laufe des Blogposts erklären. Einen Schreibplan habe ich indes nicht, daher gehe ich es klassisch-gegliedert an, in der Hoffnung, dass sich am Ende ein roter Faden durch die Zeilen bewegen wird.
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KC † vor 25 Jahren

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O f F t O p I c (Pt. 51)
Rein hypothetisch laut gedacht: Wenn ich mal eine Partneranzeige aufgeben würde - WENN! -, dann an diesem Tag mit einem Text, denn ich gleich verlauten werde. Vorher gilt für mich persönlich die Feststellung - Dude, du wirst nicht nur alt, du bist es schon!
Die Anzeige...
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Trekiger MoVeMbEr

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O f F t O p I c (Pt. 50)


"Wenn's regnet am Sankt Bibiana-Tag, regnet's vierzig Tag' und eine Woche danach."

Niemand will heute mehr wissen, wie die gute, später Heilige, Bibiana zu Tode kam. Nicht nur die Papstjünger waren in vergangenen Tagen grausam. Ich gebe zu: ein schlechter Anfang nach einer schlechten Bauernregeln. Vielleicht ist das alles nicht wirklich gut. Dennoch fangen Wohltaten stets dort an, wo es Untaten oder generell keine/wenige gute Taten gab, die es doch geben sollte, um wohltätig zu sein. Und Missstände müssen vermisst werden, ähm...
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What a pleasant surprise!

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O f F t O p I c (Pt. 49)


Vierzehn Jahre hat es gedauert! 5124 Tage durfte ich warten. Und jetzt ist sie da - diese angenehme Überraschung! What a pleasant surprise! Ich bin wieder da! Er ist wieder hier! Der Blogger und der/die/das GlasTradamus - ja, die beiden haben es endlich geschafft, wer auch sonst?
Große Fragezeichen kann ich erklären, viele auch. Aber vorweg: Dass ich Triviales zum Anlass nehme, um mal wieder zu schreiben, nämlich genau darüber - well, that's such a pity!
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So, 2029 - WNTD

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O f F t O p I c (Pt. 48)

2012 und 2018 haben viel gemein, unterscheiden sich jedoch erheblich im Kirchenkalender. Ist man dennoch gewillt Gleichheit zu finden, so hat der Blick in oder aus 2018 heraus und hinein in das Jahr 2029 A.O.R. zu schweifen. Zukunftsvisionen rentieren sich gewöhnlich nicht per Fremdsteuerung, vor allem weil die Mehrzahl an Fiktionären [nicht: Fiktionalen] keine utopische Weitsicht hinbekommt. Vielleicht liegt das an einer ungesunden Portion Realismus oder gegenteilig an dem Fernsein [nicht: Fernbleiben, das wäre schon dystopisch] jeglicher Phantasie im positiven Sinne. Da ich mir bei mir ebenso unsicher bin, wie sicher bei den anderen, verzichte ich auf kleingeistige Gemeinheiten im weiteren Verlauf. Wer am "Fronleichnam" oder sonst wann danach suchen will, findet vielleicht Einsichten bei den Artikel Siebzehn Tage oder bei SSC et SC.
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Das neue Alte

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O f F t O p I c (Pt. 47)


Wir träumen uns auf eine Reise durch die Zeit. Stell dir vor, du hast die Liebe deines Lebens gefunden. Du bist jung, aber nicht mehr so ganz unschuldig, wie man es sowieso nie mehr sein kann, so viele Jahre nach der Geburt. Aber die Zeit der Zeit kannst du noch nicht einschätzen, geschweige denn sie schätzen. Deine Liebe und du verbringen sie trotzdem miteinander. Jede Woche. Erst später, und in der Reflexion, wird es dir so vorkommen, als ob es jeden Tag, ja, jede Stunde oder gar ständig gewesen wäre. Besonders intensiv war eure Zeit, gemessen an einer tickenden Uhr, tatsächlich nur Minuten, großzügig mit Vor- und Nachspiel vielleicht eine Stunde. Heimlich traft ihr euch, stets am gleichen Ort und zur gleichen Stunde. 
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ELF {11}

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O f F t O p I c (Pt. 46)


Ohne Worte darf und will ich es eigentlich nicht so ganz stehen lassen. Tatsächlich mache ich es aber trotzdem. Die nachfolgenden Worte in einigen Sätzen dienen nur dazu, damit hier etwas steht, dass niemand lesen muss, weil es wie eine globale [sprachliche] Klimakatastrophe oder eine Verschwörungstheorie [sprachlich] gar nicht und niemals existierte. Ja, das Wetter hat sich verändert, die Witterung ist anders - alles unterliegt stets den Wandel. Heute Morgen um 10:22 Uhr war es heller und wärmer, denn jetzt am Abend (um 22:22 Uhr) ist es dunkel und kälter. Und morgen um die gleiche Zeit wird es wieder anders sein. So ist es auch an jedem 6. Tag - nach unserer heutigen Zeitrechnung - eines beginnenden neuen Jahres gewesen (und so wird es auch weiterhin sein).
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Entstehungstagsprosa, Teil 4

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O f F t O p I c (Pt. 45d)
(zum) Teil 1 (vom 23.08.2017) - (zum) Teil 2 (vom 26.08.2017) - (zum) Teil 3 (vom 02.09.2017)

Dies ist mein erstes Mal, im doppelten oder dreifachen, nicht aber doppeldeutigen Sinne. Es ist ein behangener Morgen, ein dunkler, es ist ein Morgen ohne einen Funken zu sehender Sonnenstrahlen bei ihrem Aufgang. Prosa schrieb ich noch nie am Vormittag und spreche es zumeist jenseits der Mitternacht. Es ist der erste Tag in diesem schon sehr reifen Jahr, den ich nicht obligat mit Glimmstängel begann. Der Sucht und Wonne hatte ich nicht gefrönt, keinesfalls weil ich es aufgab, sondern mich hingab in Nachträumereien einer vergangenen Schlafphase ohne Wanderung durch vergängliche Epochen während dieser. Im gewissen Sinne - war das Sinnen je ungewiss? - ist dies mein erstes Mal im dreifachen Sinne aus bewusster Entscheidung.
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Entstehungstagsprosa, Teil 3

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O f F t O p I c (Pt. 45c)
(zum) Teil 1 (vom 23.08.2017) - (zum) Teil 2 (vom 26.08.2017)

Die Zahl der Kalendertage nach dem Beginn der Erzählung ist zweistellig, die Erinnerung ungebrochen, denn für sie spielt Zeit keine Rolle. Dennoch komme ich nicht umher es zu erwähnen, weil es bisweilen ein Einmalerlebnis für die Sinne war. Am Anfang der neuen Woche, die jetzt schon alt und vergangen ist oder erscheint, kam es fast zu einer Erneuerung des Schauspiels, nachdem ich mich so sehnte - wie im Vorfeld so hernach. Anfangs dachte ich noch, ich wäre lediglich einige Minuten zu spät dran, stand doch die Sonne schon über den Kronen der höchsten Baumgewächse im Osten. Der Blick auf die freie Ebene der monokulturellen Mischgrasflächen zeigte mir indes deutlich auf, dass mich mein "Zu-Spät-Kommen-Gefühl" getäuscht hatte, obgleich die Sinne klaren Verstandes waren ([Formulierung ->] sic!).
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Entstehungstagsprosa, Teil 2

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O f F t O p I c (Pt. 45b)
(zum) Teil 1 (vom 23.08.2017)

Das neue Morgen ist übermorgen und dann noch einen Tag dazu - wer weiß schon was der Morgen bringt!? Es gibt selten Tage an denen ich frisch und munter, ausgeschlafen so gefühlt, aus einer Realität erwache, die mir lebenswerter erscheint als das triste Hier & Jetzt der Wachweltphantasten. Zumeist sind meine ersten Erkenntnisse am frühen Morgen, dass ich a) noch lebe, b) leider schon wieder genau dort, wo ich der Welt entschlief und c) obendrein in der gleichen Zeitperiode. In aller Regel widerstrebt mir diese Eingebung aus dem Nichts in dem ich bin, und so hinterfrage ich es in den ersten Minuten im Grunde dauerhaft. Meinen Leib erkenne ich erst, wenn er schmerzt, weil er läuft. Die Beine bewegten ihn aus Steingemäuern, die man Häuser nennt, in etwas das man "Freie" nennt; seltsam immer wieder, dass ich wenig Natur erkenne, die mich mit ihrer "Freie" wohl aus dem Gedankenkomplex entwinden lassen könnte. Und doch: Hier, zwischen einzelnen Grasansammlungen umringt von Betongebilden, fällt es mir erschreckend auf. Es ist der Punkt d) in meiner tagtäglichen Spirale des Erwachens, der mich am liebsten sterben lassen würde - ich denke in einer Sprache, die diese Bezeichnung nicht einmal verdient hat. Wo sind die Bilder der Nacht, der Träume, die so viel realer sind, als das, was mir hier begegnet? 
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Entstehungstagsprosa, Teil 1

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O f F t O p I c (Pt. 45)

Der Jährung des Tages der Geburt ist fast ebenso nebensächlich zu betrachten wie man selbiges über den Entstehungstag und dessen Huldigung zu sagen kann und sollte. Lassen wir diesen Satz auf uns wirken.
Wenn es nur annährend stimmt, dann muss es noch etwas anders geben, was man zelebrieren könnte, vielleicht auch sollte. Ich will kein Frage-/Antwortspiel aufkommen lassen, daher schreibe ich es direkt heraus: Es ist die Phase der Erschaffung. 
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Über den Wolken! Ich kann.

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O f F t O p I c (Pt. 44)


Abseits der Blogosphäre fröne ich meiner dilettantischen Kunst nach, u. a. auch der digitalen, bspw. als Netzvideoeinsteller. Das ist heutzutage spielend einfach, dennoch bediene ich mich den hauseigenen Produkten der MS-Marke in deren Fensterbetriebssystem, denn ich mag einfache Dinge + anders würde es auch nicht zu einer Stümperei tauglich sein. Ich bin eben aus guten Gründen kein Vlogger, der Negierung der Eitelkeit und gegen der Exzentrik wegen, vielleicht auch aus semi-misanthropischen Neigungen (sic!) heraus? 
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10 Jahre Adelhaid

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O f F t O p I c (Pt. 43)


"In jede hohe Freude mischt sich eine Empfindung der Dankbarkeit."
(Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach)

Wir machen einen Schnaps auf! Vielleicht nach Ebner-Eschenbach gar einen Krambambuli.
Die hündische Namensgeberin des Blogs [Adelhaid] zelebriert jedenfalls heute - pünktlich zum Stärk' antrinken - die Jährung des Tages ihrer Niederkunft in materieller Form und im Leibe eines Labrador Retriever Dual Purpose in der Fellfarbe aschblond ... einfacher ausgedrückt: Sie wandelt mittlerweile schon in jener Verkörperung mit mir und in meiner Manifestation ... [3. Versuch] schlichtweg: Sie ist 10 Jahre alt geworden - und zwar auf den Tag genau + "feiert" ergo Geburtstag, so wie das Hunde halt feiern. 
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Messgeräte zur Bestimmung der umgebenden Raumtemperatur

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O f F t O p I c (Pt. 42)

Eigentlich bin ich ein Befürworter solcher Gerätschaften. Wenn es fehlt, fehlt was (was für eine überragende Konstatierung [sic!]). Dualität hin oder her, zwei davon in einem Raum braucht jedoch kein Mensch (, es sei denn der Raum ist recht groß). Fünf Thermometer braucht definitiv niemand auf ein paar Zentimeter. Da hat sich heute jemand einen Scherz erlaubt, ich weiß nicht, ob ich darüber lachen soll. Die Messergebnisse sind auf jeden Fall verwirrend, seht aber selbst... 
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Der große Frauentag und ›Zeitlose Texte, die‹

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O f F t O p I c (Pt. 41)


"vnser frawn tag der schidung, vnsern Vrowen tag der schidung, unser fraun tag der schidung, unnser Frauen Tag der Schidung, unser lieben frawn tag der schidung, Unser Lieben Fraun tag der Schidung, heiliger tag der schidung durch Gots lieb vnd der junckfrawen Maria"
(Quelle: Wikipedia)

Ja, ehrlich, so was steh da. In Transkription formuliert der verlinkte Artikel das dann so aus: 
"Unserer Frauen Tag der Scheidung oder unserer lieben Frauen Tag der Scheidung" 

Und es geht nicht um Scheidungen! Sonst würde ich jetzt nicht folgendes fragen: Was gibt es denn schöneres auf dieser Welt? Vielleicht nur etwas kleineres, nämlich den kleinen Frauentag, der allerdings erst - sowie jeweils immer - 23 Tage später stattfindet.
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Blogparade: b L u R r Y f A C e

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O f F t O p I c (Pt. 40)


Gestern schrieb ich einem Freund [Sinnbuch-Projekt(-gruppe)]:

"Morgen werde ich wohl auch mal wieder was Bloggen, auf meinen A(HB)-Blog. Wenn es mir an Zeit und Lust fehlt, wird es wohl nur eine Blogparade zum Thema 'Blurryface' werden, also verwaschene/verschwommene/unscharfe Bilder von einem selbst, die man nicht bearbeitet hat, aber seitlich drehen muss."  

Wohl nicht mehr ganz bei Verstande mache ich es heute (kurz nach Mitternacht).
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Dieser Sack wird dein Leben verändern...

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O f F t O p I c (Pt. 39)


... und nicht nur meines! Sondern auch das aller Hausbewohner in dem dieser abgelichtete Hund sein Dasein verbringt. Der Lebensveränderer ist eine Lebensverändererin, die eine lebensverändernde Schlafkuhle auf den Dachboden hatte, die der ähnelte, die ich vorher hatte und immer noch habe, aber nicht mehr im tadellosen Zustand, wie sie die darauf schlafende Persönlichkeit jahrelang kannte.
Kurzum: Danke an Sylvia, einer IronBlogger-Bekannten, die vor allem unter jaellekatz.de, aber auch unter schreibreise.com (oder bisweilen auf muttertierleben.wordpress.com) bloggt(e).
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Du musst nicht

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O f F t O p I c (Pt. 38)


... aber es ist mir ein Bedürfnis. Immer in bester Erinnerung. [† 21. April 2016] 
Bitte mitsingen. Die Frauen, die Frauen sind und auf Männer stehen, sollen bitte umdichten. Danke vielmals. 
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5und8zig oder 8ty5

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O f F t O p I c (Pt. 37)


Ich beschäftige mich mal wieder mit totaler Trivialität, absoluten Unsinn, völlig irrelevanten. Aber *HEY*, ich bin auch ein kleiner Nerd - und das nicht erst seit gestern. Allerdings auch noch nicht 85. Jahre lang. Eher so 25. Genau kann ich das nicht sagen. Hätte mein Blog voll viele Nerds als Leser, wäre mein Geschwafel auch total interessant und ich würde weiter tippen, aber so belasse ich es bei dieser kleinen Randinfo zum 85. Geburtstag des Herrn William T. Shatner. Vielleicht aber auch doch nicht, denn *HEY* ich bin ja ein Nerd, irgendwie, irgendwo, irgendw...
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#carrypenunderbreast

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http://www.blog.adelhaid.de/2016/02/carrypenunderbreast.html
für Linkshänder
http://www.blog.adelhaid.de/2016/02/carrypenunderbreast.html
für Rechtshänder
O f F t O p I c (Pt. 36)

German Version
Ich schlage nach dem Hashtag #carrypenunderbreast
eine Stufe #2 vor: #carrypenunderbelly - da
könnten dann auch ein paar Männer mitmachen.
"Für die uneingeschränkte Gleichberechtigung!" 
Und für die dünnen Leute:
#carrypeninhand

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