sowie seit 06. Januar 2014 webmasterfriday #2 (wmf_pt2)
"Wir quälen uns sowohl mit der Zukunft als auch mit der Vergangenheit."
(Lucius Annaeus Seneca, Sen.epist. 5,9 - 1564)
Gerade der Zitierte und sozusagen der Namensgeber
des Thementitels [Klick] - es geht auch so
um das Schenken - hat einige Vermächtnisse hinterlassen. Die Bekanntesten und
für die breite Masse zugänglichsten findet man z. B. in Zitaten wie derer
Folgenden:
"Ein voller Bauch studiert nicht gern." [vulgo
- 1433]
"Gegen den Strom rudern (schwimmern)." [Sen.epist.122,19 - 1425]
"Eine Hand wäscht die andere." [Sen.apocol.9,6 - 1392]
"Er hat weder Herz noch Kopf." [Sen.apocol.8,1 - 1375]
"Gleich und gleich gesellt sich gern." [Cic.sen.3,7 - 144]
"Nach dem Essen sollst du stehen oder tausend Schritte gehen." [vulgo - 1430]
"Gegen den Strom rudern (schwimmern)." [Sen.epist.122,19 - 1425]
"Eine Hand wäscht die andere." [Sen.apocol.9,6 - 1392]
"Er hat weder Herz noch Kopf." [Sen.apocol.8,1 - 1375]
"Gleich und gleich gesellt sich gern." [Cic.sen.3,7 - 144]
"Nach dem Essen sollst du stehen oder tausend Schritte gehen." [vulgo - 1430]
Bezeichnenderweise habe ich keine Zuordnung auf
den gängigen Zitatensammlungsseiten gefunden. Das soll ein Jeder aber für sich
herausfinden.
Wer hofft, ich würde hier mal das Trojanische
Pferd erwähnen, dessen Hoffnung schwillt mit jedem Buchstaben dieses Satzes ab
und verschwindet gar gänzlich nach diesem Punkt.
