Läd...

Blogroll Alpha

Blogroll Omega

Mein großer Plan

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"We wanna be the hundred-year startup" - Worte des Mitbegründers und ehemaligen (!)* CEOs von evernote.com. Ich denke, Evernote ist so gut wie jedem ein Begriff, wenn nicht: Wikipedia [nachfolgend "W" abgekürzt] hilft. Und weil ich schon dabei bin, ist es zwar schön (...), dass die Tante W in der dt. Version eine Aussage aus dem Ärmel zaubert - Zitat: "Das Ziel des Unternehmens ist es nach eigenen Angaben, auch in hundert Jahren noch zu bestehen." - und es mit eine YT-Video als Quelle belegt (...), allerdings sollte man dann auch schon richtig ausformulieren. Ich denke, so viel an Englischkenntnissen kann ich von W-Schreiberlingen abverlangen. Aber schaut euch einfach mal das Video an, und urteilt selbst, ob der Satz auch wirklich richtig interpretiert wurde.
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Über- oder bedenkenswert (Pt. 24)


Unfreude ist kein deutsches Wort. Ich bin mir der Sache durchaus bewusst. Wer hierzu schon Diskussionsbedarf hat, der sollte am besten sofort aufhören zu lesen. Wer wissen möchte, um was es sich bei dem kryptischen Titel handelt, der lese kurz weiter und wird es sogleich herausfinden. Die Zeilen gingen mir allemal nicht leicht von der Hand. Hätte es nicht die Freude gegeben, so wäre der Eintrag nie zustande gekommen. Ob ich Freude damit auslöse, wage ich zu bezweifeln.

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Gen X to Gen Z

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Ü10 (Pt. 6)


Noch bevor ich mit dem Bloggen begann erschien in der Mai/Juni Ausgabe 2012 der Zeitschrift OYA (Nr. 14) ein Artikel eines - nicht gerade unbekannten - Holistikers namens Ervin László*; der/sein Titel: "Brief an die Jugend"**. Vor einigen Wochen empfahl ich just einer Muse den besagtem ungarischen Autor, da sie sich mit der Ontologie und der Metaphysik genauer beschäftigen wollte. Gestützt durch meinen kreationistischen Weltblick tat ich das mit/aus reinem Gewissen. Wie der Muse, so kann ich grundsätzlich jedem raten, sich mit der Person László auseinanderzusetzen.
Es gibt einen triftigen Grund warum ich das alles erwähne (sowie auch jenen Artikel [unten verlinkt]): Heute schreibe ich, als ein "Spät-Mitglied" der Generation X (ca. 1965-1980), einen offenen Brief an die Generation Z (ca. 1997-2012). Er soll vor allem auch denen gewidmet sein, die sich durch die FFF-Bewegung (seit 09.09.2018) inspiriert fühlen oder ein Teil dieser sind. Vorweg allerdings der (eindringliche) Hinweis: Ich verbreite keine Klimahysterie.
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Bless the Lord, O my soul!

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Sage eine Zahl zwischen 1 und 10!
Die allermeisten wählen die 7,
meint der Psychologe.
Nach der 7 die Unendlichkeit,
denkt der Philosoph. 
7 Tage dauerte die Schöpfung,
weiß der Kreationist,
In das 8. Jahr geht dieses Weblog,
sage ich.
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Blutmond - Schwarze Sonne (Teil 5b)

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V-Theorie (Pt. 5h_b)
VoRsIcHtbitte die FAQs lesen!
Weiterführung der Reihe: "Die Erde ist nicht rund"
Bereits erschienen: "Die Erde ist sehr wohl rund" | "Die Erde, die Sonne, der Mond - das Rund"
Fortsetzungsreihe: "Blutmond - Schwarze Sonne (Teil 1)" | "T2" | "T3" | "T4" | "T5" | "T6"

Dies ist ein Interlude, eine Ergänzung und ein Versuch mich wieder in meine alte Erlebniserzählung aus dem Jahr 2001 "einzuschwören". Vor über sechs Monaten hörte ich abrupt damit auf... mehr aber dazu in einem Teil 7, wann und wie er auch immer folgen wird.
Im Teil 5 erwähnte ich ein Lied und fügte per Iframe (Soundcloud) eine etwas andere Version am Ende hinzu, die ich als Remix titulierte. Heute weiß ich nicht nur wie diese Gruppierung heißt, sondern auch, dass es eigentlich keine Neumischung eines alten Songs der "Red Hot Chili Peppers" ist. Es ist ein neues Lied, dass wie das Sample aus dem alten Song von RHCP ("Californication")* nicht aus dem Kopf gehen will.
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Der Vorwortschreiber ℐţ

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kurz notiert_pt49
Um mein Heteronym ℐlasŢradamuⓈ ist es ein wenig still geworden. Das hat einen Grund. Er und der verlinkte Internetauftritt (nicht der - nur ein "Backup") wird die Zukunft meines Bloggerdaseins werden und ist bis auf Weiteres erst mal hinten angestellt. Solange ich hier schreibe, schreibe ich dort noch weniger oft als hier, also quasi total selten bis gar nicht. Trotzdem ist ℐlasŢradamuⓈ aktiv, aktuell eben aber nicht virtuell-digital, sondern mehr so als "Vorwortschreiber". 
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Der Berater - ratio legis

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V-Theorie (Pt. 9f)
VoRsIcHtbitte die FAQs lesen!

"Die Wahrheit ist in letzter Konsequenz immer das was von Bestand ist. Und die Lüge muss immer neu aufgebaut werden." *
"Wenn die Wahrheit in den Raum tritt, dann macht sich die Lüge ganz klein, weil sie gar keinen Bestand hat." **

* Wagandt, Alexander ['spürbarer Katalysator']: Betrachtungen zu den neuen YouTube-Richtlinien. YouTube. 12.06.19. 37' 07" - URL [24.06.19]
** Wagandt, Alexander: Erwachen geschieht - unvermeidbar - alexander: Wagandt im NuoViso Talk. YouTube. 29.06.16. 3' 21" - URL [24.06.19].

Lange Einleitung (muss nicht zwingend gelesen werden)
Wenn ich jemanden zitiere, der bei Psiram.com einen Eintrag hat, dann ist eines klar: Der Hinweis auf die "FAQs" der Reihe genügt nicht.
Um auf die wörtlichen Zitate von oben einzugehen, werde ich mich mal selbst dazu paraphrasieren: "Wirre Vorschläge finden Einhalt in die Köpfe von Menschen, wenn sie verlockend sind." [URL] Unter dieser Prämisse braucht die Wahrheit keinen Frager, der sie bittet in den Raum einzutreten. Sie [die Wahrheit] wird auch nicht kommen, weil es keinen Frager geben wird. Niemand wird über Hintergründe nachdenken, weil nur eines interessiert: Der Sinn der Sache.
Alle Teile der Reihe unterliegen dieser Gangart von wirren Vorschlägen und zeichnen in ihrer Fiktion ein realistisch wirkendes Bild. Verschwörungstheoretiker unterstellen den dunklen Kräften der Macht und deren Handlangern eine nahezu unglaublich großspurige Gerissenheit, so als ob diese Übermenschen wären. Ich halte das für einen schwerwiegenden Gedankenfehler, es sei denn man meint, dass die Mächte-Eigner nicht der menschlichen Spezies angehören (Stichwort: Reptiloide). Das wäre aber eine "kaltblütige" Anschauung, von der ich Abstand nehme. Als Vertreter (m)eines ideologischen Weltbilds, welches ohne Universum auskommt, achte ich auf Niveau.
Jede Titelei war bislang "soja-milchig" gehalten, manchmal "hafer-milchig", selten "nuss-milchig" - und das wird auch so bleiben. Ich mag solche "verschwörerischen" Überschriften. Wer sie nicht mag, der bekommt jetzt einen kurzen Spoiler mit entsprechenden Verschlagwortungen ("buzzwording") ... Achtung: SPOILERALARM! Der Berater wird heute seinem Staatsmann erklären, wie man a) die Kfz-Steuer abschaffen könnte, b) Politiker zwingt klimafreundliche Autos zu fahren + obendrein, c) wie man das mit der Geschwindigkeitsbegrenzung ganz locker regeln kann. Wem das alles viel zu albern erscheint, der hört augenblicklich auf zu lesen, denn ... - die Fiktion beginnt jetzt! [... gleich nach der Werbung, ähm, ich meine: nach dem nahezu immer gleichen Prolog ...] 
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Der Berater - Gr(e)St

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V-Theorie (Pt. 9e)
VoRsIcHtbitte die FAQs lesen!

"Governments can collect taxes best on things that don't move.
Land is an ideal basis on taxation because you can't take it away."

Dr. Milton Friedman (Interview 1999, Videoquelle)

Lange Einleitung (muss nicht zwingend gelesen werden)
Der obige Hinweis auf die "FAQs" der Reihe würde mir genügen. Wahrscheinlich aber nur mir, weil ich der Schreiberling der Geschichten bin. Diesem Blogpost wären zwecks Auffindbarkeit eine der drei folgenden Beispielüberschriften eher gedient: (a) "Quasi keine jährlichen Steuern für Landbesitzer!", (b) "Die gerechte Zuteilung der Grunderwerbssteuer!" oder (c) "Die Reformation der Grundsteuer!". Jedem Titel gebührt Respekt wegen dem Exklamationszeichen am Ende. Variante (c) beschreibt allerdings den Kern jenes Eintrags. Eine, wie hier gewählte, kurze Titelei - "Gr(e)St" - schmälert keinesfalls dessen Inhalt. Ich bin ein Fan von kurzen Überschriften und ein "Un-Fan" von "klickbasierten Effekthaschern". Reißerische Schlagzeilen törnen mich dagegen ab.
Der nachfolgend fiktive Dialog vermischt definitiv konspirative Ideen mit möglicherweise gefährlichen Ideologien basierend auf Halbwissen. Wie gewebte Stoffe die Basis unserer aktuellen Kleidungsnormen sind, so wird auch diese Erzählung sicherlich keinen nennenswerten satirischen Mehrwert mit sich bringen. Unmissverständlich klar ist nur eines: Überlegungen zu Änderungen sind omnipräsent und aktueller denn je, der grundsätzliche Wunsch nach einer Neuerung ist dagegen alt, dennoch: geradlinige Umsetzungen blieben bisweilen aus [Stand: 17.06.2019].
Apropos "aus": Wer nicht weiß, dass ich ein radikaler Denker bin, der wagt es entweder fortzufahren oder bricht an diesem Punkt ab, einfach indem er - nach Peter Lustig - "ausschaltet". "Jetzt kommt eh nichts mehr", denn ... - die Fiktion beginnt.
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Text-to-Speech

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kurz notiert_pt48

Unternehmen Enterprise. Das Å√–¦∫∋—ϖζ❍❡.∂∑-Weblog (...) hat ein neues Spielzeug, für sich, für mich, für dich, für uns alle - und vielleicht auch im Sinne der Inklusion. Zumindest wäre es für Seebehinderte theoretisch nun möglich ohne Nutzung eines Bildschirmlesegeräts meine Texte zu erfassen. Eine Audiodeskription biete ich zwar nicht an, aber - und jetzt komme ich endlich zum Punkt (und zum Spielzeug) - ein TTS-System, was für "Text-to-Speech" steht und mein Geschreibsel zum Sprechen bringt.
Brillanter Lesestoff wird zum brillanten Hörstoff [sic?].
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Der Berater - 12plus12

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V-Theorie (Pt. 9d)
VoRsIcHtbitte die FAQs lesen!

"I prefer my birthday to be my day."
Lt. Cmdr. Bortus, The Orville, S2E5 ("All the World is Birthday Cake")

Lange Einleitung (muss nicht zwingend gelesen werden)
Der obige Hinweis auf die "FAQs" der Reihe genügt eigentlich. Tatsächlich wären diesem Blogpost zwecks Auffindbarkeit eine der drei folgenden Beispielüberschriften eher gedient: (a) "Die 'Verabendländlichung' christlicher Werte!", (b) "Glaubensbekenntnis!" oder (c) "Die Reformation der Feiertage!". Das Enden jedes Titels mit einem Exklamationszeichen deutet eine potentielle Gefahr zur emotionalen Explosivität an. Die Wahl auf/zu "12plus12" wird die gewaltige Macht des Gedankenexperiments keineswegs mindern, ebenso wie ich für die schon angeschnittenen Auswirkungen nicht bürge. Da "klickbasierte Effekthascher überhaupt nicht mein Ding sind, verzichtete ich auf eine reißerische Überschrift.
Der nachfolgend fiktive Dialog birgt definitiv konspirative und möglicherweise kreationistische Strömungen. Der gesponnene Faden der Erzählung ist innerhalb seiner illusorischen Welt nicht als Satire zu werten. Klar ist nur: Die Vorgedanken sind nicht neu und wurden sogar schon von liberalen Medienunternehmen laut ausgesprochen, aber - wie immer - wird es bei mir nicht nur neu gedacht, sondern auch konsequent zu Ende.
Apropos "zu Ende": Wer diese Rahmenbedingungen für zu radikal hält (oder absurd), sollte jetzt aufhören zu lesen, denn nach dem nächsten Punkt ist die lange Einleitung beendet - die Fiktion beginnt.
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Der Berater - Wapfire

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V-Theorie (Pt. 9c)
VoRsIcHtbitte die FAQs lesen!

"Eine Stimme sollte verdient, nicht verschenkt werden."
Lt. Cmdr. Bortus, The Orville, S1E7, "Mehrheitsprinzip" ("Majority Rule")

Lange Einleitung (muss nicht zwingend gelesen werden)
Der obige Hinweis auf die "FAQs" der Reihe genügt nicht. Diesem Blogpost wären zwecks Auffindbarkeit folgende "marktschreierische" Titel eher gedient, als Beispiele: (a) "Wie wir Wahlen gerechter machen!", (b) "Wie das deutsche Bürgertum die Politikverdrossenheit überlebt!" [sic!] oder (c) "Das Ende der Wahlpropaganda!". Da alle drei paradigmatischen Überschriften mit einer Exklamation enden, muss ihnen uneingeschränkt geglaubt werden. Persönlich stehe ich mit aller Überzeugung für den Inhalt ein, welchem ein Gedankenexperiment zugrunde liegt; für Auswirkungen hiernach, hervorgerufen durch kontrafaktisches Kopfkino (beispielsweise), bürge ich jedoch keinesfalls. Da Klickbashing-Headliner - "klickbasierte Effekthascher" - überhaupt nicht mein Ding sind, verzichtete ich auf eine reißerische Überschrift.
Der nachfolgende und fiktive Dialog birgt konspirative und radikalutopische Strömungen. Und auch wenn die Temperamentenlehre in der differentiellen Psychologie keinen diagnostischen Faktor mehr darstellt, sollen die vier klassischen Konstitutionstypen für einen Vergleich herhalten; dieser dient der Warnung, der eindeutigen, und wird aufzeigen, wie sich die Temperamente nach der Lesung verschieben (können/werden).
Ein sanguinischer Mensch dürfte pessimistisch, maulfaul und phantasielos werden. Phlegmatiker könnten ihre diplomatische Stärke vergessen, mitunter feindselig werden und möglicherweise den letzten Lebenswillen verlieren. Gefahr vor apathischem Verhalten besteht für Melancholiker, ebenso wie der Wegfall jeglicher innerer Contenance. Choleriker sterben mit großer Wahrscheinlichkeit wütend im Jähzorn.
Und damit ist die lange Einleitung, kurz und schmerzlos, beendet - die Fiktion beginnt.
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Der Berater - Neue Allphasen

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V-Theorie (Pt. 9b)
VoRsIcHtbitte die FAQs lesen!

Lange Einleitung (muss nicht zwingend gelesen werden)
Konspirationen muss man aufbauen. Der obige Hinweis auf die "FAQs" genügt bei dieser Reihe nicht. Da hilft es auch nicht, dass ich seit 21 Jahren zum sprichwörtlichen Brötchenerwerb Buchhaltung mache, zumeist Nebenbuchhaltungsprozesse, oder als was ich mich gerne bezeichne - angelegt an Pessoas Heteronym Soares ["Das Buch der Unruhe"] -, ich bin ein "kleiner Hilfsbuchhalter". Und als solcher buchte ich in der letzten Arbeitswoche einige Rechnungen eines Chinesischen Unternehmens, welches (nur) 6% Steuer aufschlug. Der Zahn der Zeit ging an mir und der seit August 2017 vereinfachten Form des Mehrwertsteuer-Gesetzes des Landes der aufgehenden Sonne offensichtlich vorbei. Deren neues Modell spielt hier (und heute) keine nennenswerte Rolle, und daher werde ich darauf auch nicht näher eingehen. Dennoch hat es mich ins Grübeln gebracht. Das ist leider - und zum Glück - nicht die ganze Wahrheit, denn wäre es so, gäbe es diesen Eintrag jetzt einfach mal nicht. Es spielen immer so viele, oder zumindest einige, kleine Dinge ausschlaggebende Rollen, die auf mich quasi zufällig zusteuern. Da war zum Beispiel ein YouTube-Video, so ein "unscheinbar kleines", von einem jungen Erwachsenen, dass reichlich viel Aufmerksamkeit in die politische Landschaft streute. Ich glaube, es lief und läuft unter dem Titel "Die Zerstörung der CDU". Der Vlogger erwähnte in (s)einer knappen Stunde Sendezeit irgendetwas von Spiralen, auch von der "aufklaffenden" (Schere) zwischen Reichen und Armen und vielen damit einhergehenden Problemen, die mich nicht so wirklich interessieren, aber interessant waren. So weit, so gut. Zu guter Letzt kam in gleicher Woche auch noch ein Kollege herbei und zeigte mir voll schelmischem Stolz eine Rechnung, auf dem der veraltete deutsche Steuersatz von 16% aufgeführt war. Wir spannten sogleich ein Verschwörungskonstrukt, nämlich dass eventuell diese bestimmte, berechnete Leistung in Verbindung mit einer anderen Rechnungsposition nur eines hervorbringen könnte - eine unglaubliche Ausnahme, die im Zusammenspiel den verminderte Prozentsatz rechtfertigen würde. Ich gehe jetzt darauf aber auch nicht näher ein und hake dieses Intermezzo als dritten Ausschlaggeber für meinen "Heureka"-Moment ab, der das nachfolgende fiktive Geschichtlein real werden ließ.
Und damit ist die Einleitung beendet - die Fiktion beginnt.
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Der Berater - Emissionszähler

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V-Theorie (Pt. 9)
VoRsIcHtbitte die FAQs lesen!

Lange Einleitung (muss nicht zwingend gelesen werden)
Der obige Hinweis auf die "FAQs" der Reihe wird heute nicht genügen. Diesem Blogpost wären zwecks Auffindbarkeit folgende reißerische Titel eher gedient, als Beispiele: (a) "Wie wir die Welt retten!", (b) "Wie die Menschheit das Anthropozän überlebt!" [sic!] oder (c) "Womit wir alle Probleme lösen (- ohne neue zu schaffen)!". Das Weglassen der Exklamation (!) [am Ende - wo sonst?] ist dabei nicht denkbar, auch wenn die Aussagen davor auf den nachfolgenden Inhalt bezogen (danach) ohnehin korrekt sind/sein werden. Mit diesem Gedankenexperiment werde ich daher nicht übertreiben. Weswegen ich dennoch auf solche Titeleien verzichtete, ist meiner Scheu vor einer Flut von Lesern geschuldet, wonach ich niemals strebte und nie anstreben werde, eine auszulösen.
Auch wenn jedem "Malvorbeileser" schnell klar sein dürfte, dass es sich hier um eine konspirative (missverständliche) Angelegenheit handelt - beim Namen: eine Verschwörung -, bin auch ich mir eines Gedanken klar: Ich schreibe im "Clearnet" mit Klarnamen. Des Weiteren ist die Basis jener fiktiven Geschichtserzählung unflätig, in einem solchen Ausmaße, das man sie überhaupt nicht denken darf, geschweige denn schriftlich fixieren. Einfacher zum Punkt gebracht: Unsere adulte Menschenwelt verbietet schlichtweg das öffentliche Aussprechen grenzwertiger Konstruktlösungsmodelle. Wer die Erzählung also nicht für gut befindet, der sollte sich der prägnanten Lebensregel erinnern: "If you have nothing nice to say, say nothing at all" ("Wenn du nichts Nettes zu sagen hast, sage gar nichts"). 
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Gedanken an das M., die L&W

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UnNatur (Pt. 26)



U n b e d i n g t  vorher lesen: "Gedanken an das Marterla"
Vielleicht eine interessante Vorablektüre: "Gedanken an die Wurzel"
Möglicherweise eine Fortsetzung von: "Gedanken an die Linde(n)"

Das neue Glücksrad ERNSTL heißt GADMLW, buchstabengewürfelt: GLADWM beispielsweise.
Wessen Geist sich vorher keine 11 Minuten Lesezeit für die vorherigen, oben verlinkten, Blogposts widmen will oder kann, der sollte jetzt gut aufpassen, denn: 
Eine literarisch weniger anspruchsvolle Zusammenfassung der drei Vorgänger erfolgt mit und im nächsten Absatz.
Allen (anderen) Lesenerds wünsche ich derweil eine schöne Zeit in/mit der "Spring-Link-Flut". 
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Goethekomprimierung

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zitate (Pt. G) - G wie G o E t h E ... aber eigentlich:
zitate (Pt. 8)


#osterspaziergang, der! - #faust, wer? - #goethe, das. - #neusprech, wie? g|-|o|-|e|-|t|-|h|-|e 
 g|-|o|-||e-|t|-|h|-|e #alles klein, ok! - #gedichtohnetremaumlaute, hae? - #goethekomprimierung, #1.

Bei diesem Eintrag geht es nicht um die Verballhornung meiner verwendeten Zitate hier auf dem Weblog [Link] (, dessen Fortsetzung ohnehin unbestimmter Natur ist). Ich verrate jetzt auch gar nicht, um was es geht, sondern lasse mal ein paar geschriebene Worte sprechen. Das "Gedicht" nenne ich "osterkleinsprechgang", und: es steht LINKS (zum Lesen bereit)!
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KC † vor 25 Jahren

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O f F t O p I c (Pt. 51)
Rein hypothetisch laut gedacht: Wenn ich mal eine Partneranzeige aufgeben würde - WENN! -, dann an diesem Tag mit einem Text, denn ich gleich verlauten werde. Vorher gilt für mich persönlich die Feststellung - Dude, du wirst nicht nur alt, du bist es schon!
Die Anzeige...
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Der Feiertagstraumzeittourist

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UnNatur (Pt. 25)


Die Zeit - das letzte Unbekannte. Dies sind die Abenteuer eines Stundenreisenden, der mit Kopfbedeckung und Augenschutz kurz und ungebunden unterwegs ist, um alte Lebensräume zu entdecken, ferne Zivilisationen und kaum bekannte Kulturen zu erforschen. Er, der Feiertagstraumzeittourist, dringt dabei in Epochen vor, die Menschen seiner Generation nie zuvor gesehen hatten. 
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radix coitus

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Über- oder bedenkenswert (Pt. 23)


Gehen wir an die Wurzel. Werden wir radikal. Das "Wir" ist mein Leibfeld und meine Intuition, und kann jeder sein, der diesem Wesenswissen folgt. Es geht nicht um Meinungen, es geht nicht um Ansichten. Es geht nicht um Politik oder um Anschauungen, was bestimmt ist auf einen Teller zur Speise des Leibes zu kommen. Ich bin weder politisch, noch esse ich gewöhnlich von Tellern. Es geht um das Essenzielle, was unser Wesen betrifft. Radikal wird es, wenn daraus ein neues gesellschaftliches Überordnungsmodell geschaffen wird. Und das machen "wir" jetzt in aller Ernsthaftigkeit.
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Die nächsten Themen in der nächsten Zeit

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Notizblock


Das Notizbuch bzw. Der NotizblockG wird eingestellt!

"Zurzeit" und wie (eigentlich tatsächlich) immer schwirren viele BilderGedanken in meinem Kopf. Daher habe ich mich kurzerhand und langfristig dazu entschlossen einen "Sonder-Post" [Artikelreihe _Notizblock_] einzustellen. Das soll quasi für mich ein kleines, interaktives Notizblättchen sein, und für den Leser kann es als "Vorankündigung" gesehen werden.
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Bye Google+! Hi Blogger!

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Learn more
Wenn Blogger nicht Bloggen, dann lesen sie Blogposts oder basteln an ihrem eigenen Blog herum, oder beides, oder keines von Beiden - in jedem Fall bloggen die Blogger dann einfach nicht. All das gilt auch für mich, manchmal so, meistens immer anders. Auf dem Å√–¦∫∋—ϖζ❍❡ ist sowieso meistens immer irgendwas und alles anders. Was mich wohl stets manchmal oft von anderen unterscheidet, weiß ich auch nicht. Es gibt auf jeden Fall ein paar Dinge, wo ich sagen kann, ich könnte mich dafür schämen. Ich bin da sogar so befangen, dass ich behaupten würde, dass Schämen schon ein echt hartes Wort dafür wäre, vielleicht und bestimmt wahrscheinlich aber ein viel zu weiches.
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Blutmond - Schwarze Sonne (Teil 6)

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V-Theorie (Pt. 5h)



VoRsIcHtbitte die FAQs lesen!
Weiterführung der Reihe: "Die Erde ist nicht rund"
Der Subkontinent Bharata (Indien), durchtränkt mit hinduistischen Mythen. Dies ist die Fortsetzung meiner abenteuerlichen (- nicht aberwitzigen! -) Erzählung auf einer Reise, die wenige Menschen in dieser Art begehen würden. Menschen suchen das Abenteuer, überwiegend dortzulande, wo schon vielen Menschen zuvor gewesen waren und vor allem dort, wo gefühlt oder gedacht noch niemand gewesen (- oder schon seit vielen Äonen nicht mehr -) war. Solche Reisen sind Reisen durch eine vergangene Zeit, auch wenn der Reisende sie anders wahrnimmt, weil er tatsächlich mit seinem Körper verreist. Ich dagegen verreise überwiegend "nur" im Geiste, kenne ich doch den Unterschied zwischen einer körperlichen und einer geistigen Manifestation am Reise-Ort, was alles ändert. Daher bin ich davon überzeugt: Eine Reise im Geiste - also im Traum -, ohne die treibende Phantasiekraft, ist tatsächlich eine Reise, wogegen eine "Reise im Leibe" erst eine Reise wird, wenn sie schon beendet ist und man sie überstanden hat. So eine Reise kann ihre Kraft erst durch die Reflexion, aufgebaut an Erlebnissen aus dieser, in voller Gänze aufbauen. So ausdefiniert liest sich das wie ein Umweg an, den wohl die große Masse (liebend gerne) auf sich nimmt.
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12 Illusionen unendlicher Weiten

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kurz notiert_pt47

Der Weltraum der Adelhaid, 
Illusion unendlicher Weiten.
Wir schreiben das Jahr 2019. 
Dies sind die Abenteuer der
Adelhaid, die seit 12 Jahren in 
Welten vordringt, die noch nie 
ein Mensch zuvor gesehen hat. 
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ʬ

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kurz notiert_pt46

Kurz vor dem Ende des Jahres 2018 habe ich mir einen kleinen Scherz erlaubt und eine neue Seite hier auf meinen Blog eingerichtet. Schaut sie euch an! Sie hat diese URL: https://www.blog.adelhaid.de/p/w.html und ich habe sie "ʬ" genannt. Der Direktlink nochmals zur Sicherheit: ö.  
Falls ich wirklich einmal dort aufgeführt sein sollte - und ich lebe dann noch -, werde ich mich selbsttätig um einen Löschantrag bemühen. Ansonsten arbeitete ich postfaktisch - sozusagen- und tatsächlich über die Jahre an einem neuen Meisterwerk. Es hat den Titel Quadruped.in und wird ist am 01.01.2019 herausgekommen. Ich hatte über das Projekt schon mal vor 4/5 Jahren (1. Post / 2. Post) geschrieben. Jetzt ist war es (endlich) soweit, es lebt.
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Blog Adventskalender 2018 – 6. Söckchen

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Geschichtle X



Für das 6. Söckchen des Blog Adventskalenders 2018 wollte ich eigentlich eine Geschichte schreiben, die so anfangen hätte sollen:

"Sie hält die Zeit an, manche Male, gefühlt allerdings oft, vielleicht sogar öfters, bestimmt mindestens ein Mal am Tag. Sie macht es stehenden Fußes. Sie ist fixiert auf einen Punkt, als ob er das immanente Universum schlechthin wäre. Sie macht dieses Etwas zu einem Fixstern, und wird wie ein solcher. Sie bewegt sich nicht und ich tue gleiches. Sie..."
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Trekiger MoVeMbEr

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O f F t O p I c (Pt. 50)


"Wenn's regnet am Sankt Bibiana-Tag, regnet's vierzig Tag' und eine Woche danach."

Niemand will heute mehr wissen, wie die gute, später Heilige, Bibiana zu Tode kam. Nicht nur die Papstjünger waren in vergangenen Tagen grausam. Ich gebe zu: ein schlechter Anfang nach einer schlechten Bauernregeln. Vielleicht ist das alles nicht wirklich gut. Dennoch fangen Wohltaten stets dort an, wo es Untaten oder generell keine/wenige gute Taten gab, die es doch geben sollte, um wohltätig zu sein. Und Missstände müssen vermisst werden, ähm...
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Herzlich Willkommen auf der A70

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kurz notiert_pt45

"Der größte Lump im ganzen Land, das ist und bleibt der Denunziant", schrieb unser August Heinrich Hoffmann aka. Hoffmann von Fallersleben. "Wie, Wer? Kenn ich nicht!", mag einer fragend sagen. "Macht nix, der schrieb nur das Lied der Deutschen", mag einer aussagend antworten. Gemeint und zitiert ist hier tatsächlich der Schreiberling unserer Nationalhymne. 
Mit dem Zeitungsausschnitt aus meiner täglich-abendlichen Tagespresse hat das auf den ersten Blick wenig zu tun. Spiele ich hier aber mal den Denunzianten, so verschärft sicher der Blick und führt uns vielleicht vom Tal der Ahnungslosen ins Lichttal der Erleuchteten. Der Unterschied zwischen diesen Tälern scheint verborgen. Ein Bewohner des Tals der Ahnungslosen ist nur dann ein Ahnungsloser, wenn er seine Ahnungslosigkeit zugibt. Ein (Licht-)Bewohner im Tal der Erleuchteten ist nur dann ein Erleuchteter, wenn er dies von sich behauptet. Beiden Akteuren würde ich keinen Blumentopf zum Namenstag schenken. Der Ahnungslose tut ahnungslos, ist es aber nicht. Der Erleuchtete tut erleuchtet, ist es aber nicht. Ein Denunziant schwärzt beide an und erhält dafür deren Namenstagsgeschenk für seine Verpetzer-Dienste.
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Blutmond - Schwarze Sonne (Teil 5)

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V-Theorie (Pt. 5h)
VoRsIcHtbitte die FAQs lesen!
Weiterführung der Reihe: "Die Erde ist nicht rund"
Gefahr zu laufen mich zu wiederholen, nehme ich durchaus in Kauf und dann natürlich auch war. Aus jedem Wort des "Guru-Guru" könnte ich eine Abhandlung aufsetzen und nie vollenden. Trotz seiner (für mich) sichtbaren Bildergedanken und der dadurch entstehenden (vielmehr: entstandenen) emotionalen Intensität, wäre so ein Vorgehen allerdings keine gute Idee. Die daraus resultierende Gefahr der Verfälschung und Verfremdung würde ich ungern eingehen wollen. In der Folge werde ich daher Bemühungen unterlassen, meine Emotionen in dieser Erzählung einzubeziehen. Ich will aus richtigen Bildern keine falschen entstehen lassen. Wenn dennoch beim Lesen Bilder aufkommen mögen, übernehme ich dafür keine Verantwortung.
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QV4 - Jeders Geschichte

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V-Theorie (Pt. 8c)
VoRsIcHtbitte die FAQs lesen!

Bereits erschienene Artikel in dieser Reihe: Prolog / Die vielen Paradiese, Vorworte

Jeder hat Geschichte. Jeder kennt sie auch und "nur" aus seinen Träumen. Jeder meint, er würde sie gut kennen, irrt sich aber. Lediglich im Vergleich zu Nichtjedern kennt er sie gut, aber man sollte niemals sich selbst mit negativen Umständen vergleichen. Jeder weiß das auch, tut es aber trotzdem, weil er ein Mensch ist. Weil er schon zu lange mit irrational Denkenden zusammenlebt, umgeben ist von ihnen. Weil er sich manchmal nicht wehren kann und diese Denke ihn von der Introspektion in die extrovertierte Welt lenkt. So oder so, Jeders Denke ist vergiftet von dieser typischen Gesellschaftsdenke, die fern ab einer empathischen Logik agiert. Manchmal ist das gut, meistens findet es Jeder aber nur nervig, aufreibend und vor allem energetisch höchst anstrengend. Es ist mehr wie ein kleiner Pickel an einer Stelle, der auf den ersten Blick nicht seine Anwesenheit verrät, weil sie entlegen ist vom Offensichtlichen. Es ist mehr so ein Pickel direkt im Gesicht, vielleicht der Nase - oder noch besser: auf der Nasenwurzel, also richtig mittig zwischen den beiden Augen und von einem, dem dortigen Raum füllenden, runden Umfang. Der Mitesser ist so groß, dass Jeder nicht mal mehr ein Standardbrillengestell aufsetzen kann. Wenn unser Jeder jetzt nicht nur sprichwörtlich, sondern tatsächlich kurzsichtig wäre, könnte man glatt von einer doppelten Sichtbehinderung sprechen, unabhängig der körperlichen und emotionalen Gefühle, die auf ihn einwirken dürften. 
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Blutmond - Schwarze Sonne (Teil 4)

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V-Theorie (Pt. 5g)
VoRsIcHtbitte die FAQs lesen!
Weiterführung der Reihe: "Die Erde ist nicht rund"
Wenn ich sogleich erzählen würde, was ich bislang verschwieg, dann mag sich der ein oder andere, vielleicht auch empörend, fragen: "Wie konnte er nur vergessen, so etwas Wichtiges zu erwähnen!?" Tatsächlich hatte ich es vergessen, aber nicht in dem klassischen Sinne, das ich schlicht daran nicht dachte, sondern eher in dem Maße, dass ich es für zutiefst unwichtig hielt, um mit einem kleinen Beisatz darauf hinzuweisen.
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Blutmond - Schwarze Sonne (Teil 3)

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V-Theorie (Pt. 5f)
VoRsIcHtbitte die FAQs lesen!
Weiterführung der Reihe: "Die Erde ist nicht rund"
Guru-Guru, und kein Blut ist im Schuh! Ich begriff die reine Aussage, die Zustimmung über die Richtig- und Wichtigkeit, des "Ober-Krshnas" auf meinen Satz "Ja, das Leben inmitten von Krshna-Jüngern kann sich sehr wohltuend gestalten" wie einen kleinen Wermutstropfen für das Gemüt. Diese Gestalt empfand tatsächlich gleichermaßen, was mich weder überraschte noch verwunderte. Auch sein Gehabe bei der Entgegnung "Zum ersten Mal habe ich den Eindruck, dass 'wir' 'uns' 'verstehen'" störte mich nicht, ganz im Gegenteil. Ich bin kein guter Leser/Deuter menschlicher Gesichtszugsakrobatiken. Diese sind für mich grundsätzlich zu ungenau, unscheinbar und folgen keiner Logik. Ich schenke ihnen daher kaum Aufmerksamkeit. Zeichensprache dagegen liegt mir deutlich mehr. Sie spricht mich ohne Worte an, ist zumeist direkt und klar, fast so wie es zum Beispiel die sogenannten Claming Signals von Hunden sind. Um kurz im Vergleich - Mensch/Hund - zu bleiben: Ein Canis lupus familiaris kann durch die Beobachtung ebenso gut Signale imitieren, wie ich es kann - und trotzdem: Er, der Hund, und ich, wir beide haben keine Ahnung, was wir zum Ausdruck bringen und lediglich gelernt zu kopieren, wahrscheinlich aus ein und derselben Motivation heraus - es rentiert sich.
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Blutmond - Schwarze Sonne (Teil 2)

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V-Theorie (Pt. 5e)

VoRsIcHtbitte die FAQs lesen!
Weiterführung der Reihe: "Die Erde ist nicht rund"

Die Hitze war erloschen. Kalter Schweiß. Cold Sweat. De La Part Des Copains. Einer der vielen mittelmäßigen Filme von Charles Bronson aus den 70ern. Ein Lied, gemeint hier der finale Track, komponiert von Michel Magne. Aus alten Sachen Neue machen ist ein alchemistisches Vergehen, weil sie dann auch als neu angepriesen werden, was sie aber nicht sind. Warum mir jedoch genau dieser Schund in den Sinn fiel, als ich die angebliche Lichtgestalt auf seinem ledernen Sessel hinter dem rustikalen Schreibtisch erblickte, wusste ich zuerst nicht. Der Tisch an sich, in seiner halbrunden Form, an die äußere Hausinnenwand geschoben, zur Eingangsseite hin offenstehend, jenes bearbeitete tote Objekt erweckte in mir mehr Interesse als das Dunkelwesen dahinter. Selbst die Massivregalwand hinter ihm, bestückt mit zumeist dicken Wälzern, war ansprechender.
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Blutmond - Schwarze Sonne (Teil 1)

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V-Theorie (Pt. 5d)
VoRsIcHtbitte die FAQs lesen!
Weiterführung der Reihe: "Die Erde ist nicht rund"

Bevor die Hitze vor und nach dem Blutmond in Vergessenheit gerät, müssen wir über die sogenannte "Schwarze Sonne" sprechen. Ab sofort allerdings nicht mehr in Rätseln, sondern mit einer Erzählung.

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VeganAtHeart.de

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Ver- oder bemerkenswert (Pt. 20)


Dieser Eintrag ist teilweise zweisprachig.

Die Ideologie des Karnismus* ist weit verbreitet, und ich bin bei einer ersten Rundschau auf mein lebendes Umfeld nahezu davon überzeugt zu behaupten, dass ich von Karnivoren umgeben zu sein scheine. Der erste Blick täuscht manchmal, denn lasse ich die Gattung Mensch und alle anderen Arten der Spezies der Säugetiere außen vor, bekomme ich einen anderen Winkel. Ich erinnere mich hierbei an eine spezielle Folge der Serie Star Trek: The Next Generation [dt.: Raumschiff Enterprise: Das nächste Jahrhundert]. In der Episode Home Soil [dt.: Ein Planet wehrt sich] sprach eine fiktive anorganische Lebensform Menschen mit der Umschreibung "[...] "Beutel überwiegend mit Wasser befüllt" an. Dieser Äußerung stimmte ein Android namens Data [phonetische Aussprache: deɪtə] mit dem Zusatzvermerk, dass es "eine genaue Beschreibung der Menschen [...]" sei, zu. 
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ℐlasţradamuⓈ

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kurz notiert_pt44

gt.ahb-blog.de ist meine neue Subdomain, eine reine HTTP-Weiterleitung (Vorsicht beim Datenschutz!). In einem stillen Moment der geistigen Abstinenz überlegte ich, ob ich mir die Domain gl.as sichern sollte. Der Kostenfaktor für das erste Jahr war sogar mit 60€ nahezu moderat, aber irgendwie hab ich mit Samoa wenig am Hut. Wie auch immer - eine kurze Notiz sollte ihren Namen alle Ehre machen, dennoch werde ich ein wenig ausholen (müssen), weil schon der Titel irreführend oder befremdlich wirken könnte, zumindest eines sicherlich: Fragezeichenaufwerfend. HURRAY (!) - ein neues Adjektiv für den Duden bzw. eher ein Kompositum aus Nomen + Adjektiv. Supergeil! Bevor ich gl.as tatsächlich anmelden sollte, lasse ich mir eher das zusammengesetzte Wort beim DPMA patentieren. Kostet anfänglich bestimmt mehr, könnte sich aber über die Jahre rechnen.
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What a pleasant surprise!

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O f F t O p I c (Pt. 49)


Vierzehn Jahre hat es gedauert! 5124 Tage durfte ich warten. Und jetzt ist sie da - diese angenehme Überraschung! What a pleasant surprise! Ich bin wieder da! Er ist wieder hier! Der Blogger und der/die/das GlasTradamus - ja, die beiden haben es endlich geschafft, wer auch sonst?
Große Fragezeichen kann ich erklären, viele auch. Aber vorweg: Dass ich Triviales zum Anlass nehme, um mal wieder zu schreiben, nämlich genau darüber - well, that's such a pity!
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Hinkender Größenvergleich

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kurz notiert_pt43

Dieses Weblog macht gerade Sommerfußballpause, schliddernd vom Frühling in den astronomischen - nicht in den statistisch beziehungsweise metrologischen! - Beginn der darauffolgenden Jahreszeit. Nichtsdestotrotz ist der kleine Schreiberling jenes Internet(z)auftritts weiterhin klaren Verstandes und lässt sich nicht verirren von Verwirrungen aus dem Munde der Moderatoren öffentlich-rechtlicher Anstalten.  So musste ich am 18. Juni - also im kalendarischen Frühling - bei der Zusammenfassung des Spiels Panama gegen Belgien den folgenden Fauxpas mit und mir anhören - ich zitiere das Wesentliche im Folgendem:
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Die Vogellosung

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kurz notiert_pt42

Sonntagmorgen, 8 Uhr. Der Schlüssel im Schloss dreht sich durch meine rechte Hand von der Ausgangsstellung nach rechts. Linkshänder haben hier verschissen, denn auch sie müssen auf das vermeintlich schwächere Patscherchen zurückgreifen. Der Verbrennungsmotor indes reagiert prompt mit dem typischen Geräusch. Meine Honda ist noch die gleiche {Summer}FLY{168} wie vor knapp 2 Jahren. 
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So, 2029 - WNTD

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O f F t O p I c (Pt. 48)

2012 und 2018 haben viel gemein, unterscheiden sich jedoch erheblich im Kirchenkalender. Ist man dennoch gewillt Gleichheit zu finden, so hat der Blick in oder aus 2018 heraus und hinein in das Jahr 2029 A.O.R. zu schweifen. Zukunftsvisionen rentieren sich gewöhnlich nicht per Fremdsteuerung, vor allem weil die Mehrzahl an Fiktionären [nicht: Fiktionalen] keine utopische Weitsicht hinbekommt. Vielleicht liegt das an einer ungesunden Portion Realismus oder gegenteilig an dem Fernsein [nicht: Fernbleiben, das wäre schon dystopisch] jeglicher Phantasie im positiven Sinne. Da ich mir bei mir ebenso unsicher bin, wie sicher bei den anderen, verzichte ich auf kleingeistige Gemeinheiten im weiteren Verlauf. Wer am "Fronleichnam" oder sonst wann danach suchen will, findet vielleicht Einsichten bei den Artikel Siebzehn Tage oder bei SSC et SC.
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6+1 od.: Das verf|*Xte 7te Jr.

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Geschichtle IX


Ich saß an der Längsseite eines rustikalen Holztisches, sie an der Stirnseite. Es war ein typischer "Sechser-Tisch", allerdings nur mit einer Dreibestuhlung. Drei rustikale Stühle an einem rustikalen Tisch - alles hatte vier Beine. Vier waren zwar möglich, aber sechs Sitzgelegenheiten schienen ausgeschlossen. Die mir gegenüberliegende Längsseite des Tisches war an die Hauswand geschoben, irgedwann vor vielen Jahren schon. Die Gepflogenheiten einer Platzordnung nach dem Prinzip "Man ist, wo man sitzt" war nicht nur nicht vorhanden, sondern obendrein anhand der Stellung des Tisches im Raum ausgeschlossen. Dennoch, in meiner Empfindung wäre die von ihr gegenüberliegende Kopfseite eine ideale Arschhocker-mit-Lehne-Fläche, sofern man sich in eine Chefrolle bugsieren wollen würde. Ein Grund dafür ist dem Ausblick aus dem einzigen und gen Osten gelegenen Fenster in jener Kitchenette geschuldet, zumindest am Morgen - am frühen, und nur im kurzen Zeitfenster des Sonnenaufgangs. 
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Störgeräusche 2.0

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Selbstanalyse (Pt. 3b)


"Vorausgehender Möglicherweise-Artikel" (aus 2012!):
 Störgeräusche

Eigentlich, welch schönes deutsches Wort - eigentlich. Ja, eigentlich wollte ich den heutigen Tag nutzen, um eine Verschwörungstheorie zur Hippie-Kultur herauszuarbeiten, eine mögliche Fortsetzung jener Verstörung mit dem ominösen Titel "U+16C9 vs. U+262E". Irgendwann dazwischen war die Suche nach Zittergras angedacht. Tatsächlich tat ich beides nicht, weil ich zu spät aufstand, das Wenige vom Morgen nichts dafür hergab und der Nachmittag getragen war von Regengüssen und einem Gewitter. Poaceae fand ich zwar, es war mir aber zu nass.
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Gedanken an das Marterla

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UnNatur (Pt. 24)
Vielleicht eine interessante Vorablektüre: "Gedanken an die Wurzel"
Möglicherweise eine Fortsetzung von: "Gedanken an die Linde(n)"

Unter "Marterla" - gesprochen "Madala" - versteht man im oberfränkischen Raum einen Bildstock, also ein Denkmal das zumeist aus Stein oder Holz irgendwo in der Gegend herumsteht und dort auch eine tiefere Bedeutung hat, sei es der Gedenken wegen oder aus anderen Votivgründen. 
Im weitesten Sinne geht es hier nach wie vor um Gedanken zu Formen der Entwurzelung. Es ist dabei nicht meine Intention kleingeistig zu werden, aber es ist ein guter Stichpunkt zum Anfang.
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Gedanken an die Linde(n)

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UnNatur (Pt. 23)
Vielleicht eine interessante Vorablektüre: "Gedanken an die Wurzel".

Kurze Prolog: Der Titel ist irreführend. In memoriam, "Zum Gedenken an...", wäre ein geneigterer Vorlauf gewesen. Ich entschied mich jedoch dagegen und blieb bei "Gedanken an...". Lapsus calami hin oder her - dieser Eintrag erhält wohl einen Fauxpas nach dem anderen.

An dem Ort meiner Kindheit und Jugend, bis zur gänzlichen Adoleszenz meines Selbst, gab es seit ich mich erinnern kann zwei Dorflinden. Sie standen am südlichen Eingang der Marktgemeinde. In ihrer Nähe wurde eine Bank und zwischen den Bäumen eine Mariensäule mit folgender Inschrift gesetzt:
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