Läd...

Blogroll Alpha

Blogroll Omega

Die Beraterin - Arbitrium est liberum²

0
V-Theorie (Pt. 10e²)
VoRsIcHtbitte die FAQs lesen!
(zum Teil 1a + 1b / 2 / 3 / 4 / 5a)
"Ziel muss es sein, den Anstieg der Weltbevölkerung zu drosseln, [...]" [Z1]

Zum Anhören bitte hier klicken:  (Falls Abspiel nicht möglich: Klick zum Direktlink)

Lange Einleitung (sollte die gesamte Weltbevölkerung lesen)
Es begab sich zu einer Zeit, da war ich noch nicht geboren. Mehr noch: Ich war noch nicht mal erschaffen. Um es konkreter auszudrücken: Ich war noch gar nicht gezeugt. Es war das Jahr 1978. Das ist nicht ganz die Gematria-Zahl von יהוה (YHWH) - 26 (10+5+6+5 [oder: 2 x 13]) -, denn 1+9+7+8=25. 1979 dagegen war nach der einfachen Summation ein besseres Jahr, denn 1+9+7+9=26. Zufällig ist dies auch mein Jahr der Entstehung. Im Übrigen - die Ausschweifung tut mir jetzt schon weh - bin ich mir im Klaren, dass man mit den Buchstabenwerten auch insoweit spielen kann, dass man auf die Zahl 72 kommt. Das wäre die jüdische Methode, die den ersten Summanden 4-fach wertet, den dritten 3-fach, den zweiten 2-fach und den letzten 1-fach (10+10+10+10+5+5+5+6+6+5=72). Wenn man die einzelnen Zahlenwerte im Quadrat rechnet - (10=100)+(5=25)+(6=12)+(5=25) - kommt man sogar auf 186. Dennoch: Ehad (13) und Ahava (13), das heißt Einheit und Liebe, sind Gott (26); daher mein Rat als Randnotiz (- der Ausschweifung -): Nicht verwirren lassen und bei der soliden, einfachen Denke bleiben.
Mehr lesen

Die Beraterin - Arbitrium est liberum

0
V-Theorie (Pt. 10e)
VoRsIcHtbitte die FAQs lesen!
(zum Teil 1a + 1b / 2 / 3 / 4)
"Ora EST labora" [Z1]

Zum Anhören bitte hier klicken:  (Falls Abspiel nicht möglich: Klick zum Direktlink)

Lange Einleitung (darf man lesen, muss man nicht)
Es begab sich zu einer, für hier und heute, undefinierten Zeit, als ich mit den Gedanken spielte ein Mönch zu werden. Nun ist es so, dass man althergebracht mit jenem Begriff ein gewisses Bild mit sich herumschleppt. Selbst ich unterliege gelegentlich solchen Stigmatisierungen, und spiele dann mit mir und jenen Anhaftungen. Dabei bediene ich mich einfachster Anschauungen. Will ich beispielsweise ein Benediktinermönch werden, so muss mir klar sein, dass deren Ordensmotto in der Tat wörtlich zu nehmen ist. "Ora et labora", konkret bedeutet dies vor allem nach klösterlichen Zeitläufen zu leben. Wie der 7-Tages-Zyklus einer Woche, so verlautet die Ordnung des Benedikt von Nursia gleichermaßen einen Tag in sieben Gebetseinheiten zu strukturieren. Daraus könnte man schlussfolgern, dass eben deswegen das Wort "Beten" dem Wort "Arbeiten" vorangestellt wurde. Der Umstand, dass beide Begriffe mit dem Bindewort "und" vergemeinschaftet werden, lässt hingegen nicht nur philosophische Fragen aufkommen. Stellt man sich einen Tag im Kloster abstrahiert vor, so könnte eine Antwort ausfallen, dass das Beten in der Tat eine intensive Beschäftigung darstellt, um nicht gar überspitzt zu behaupten: es sei eine Arbeit. "Ora est labora" - Beten ist Arbeit, ein Standpunkt, der keinen Spielraum offen lässt; das Beten bedingt das Arbeiten.
Mehr lesen

Dschungelblogkönig 2020

2
Ver- oder bemerkenswert (Pt. 21)

‎#nugneH Freunde der klingonischen Bat'leth-Kampfkunst. Hier spricht der frisch-gekrönte Dschungelblogkönig 2020. Bin ich ein Star, den man hier rausholen muss? Mit Sicherheit nicht! Wir halten das Niveau auch in 2020 hoch, ob heute hier oder "nachadla" [extern / interner Klick] da - Ausreißer wie dieser hier, fallen nicht unter den Artenschutz, sondern gehen in der Statistik auf ... und in gleicher unter. 
Mehr lesen

Gedanken an die Wasserrute

0
UnNatur (Pt. 27)


Heute auf den kalendarischen Tag (nicht Wochentag) jährt sich zum neunten Mal ein Ereignis. Und obgleich ich schon mal beiläufig auf meinen "B-Blog" darüber schrieb redete, steht und fällt mein Entschluss dahingehend (abermalig) meine Gedanken - oder vielmehr: Erinnerungen - in jene Zeit schweifen zu lassen unausweichlich fest. Leider habe ich es mir heute so in den Kopf gesetzt, und daher komme ich auch nicht umher, mir das jetzt auszureden. Es gibt nur eine Hoffnung, die mich trägt, und dessen Frage im Raum steht, und die da lautet: Wird es mir gelingen es lesenswert zu gestalten? Nicht für mich, sondern für eben diejenigen, die darauf stoßen, vor allem solche, die mich und alle Protagonisten nicht kennen. Die Antwort kenne ich jetzt schon, und da bin ich skeptisch wie realistisch gegenüber meiner Selbst, pessimistisch allemal, denn ich wage dies nicht nur stark anzuzweifeln; ich gehe einen Schritt weiter und erkläre wenig feierlich: Es würde mich überaus freudetaumelnd überraschen, wenn dieser Eintrag einen zeitlosen Mehrwert projizierte. Ungemein triumphaler wäre mein Frohmut, wenn die nachfolgenden Zeilen am Ende zu mehr taugen würden als ein Echo eines simplen Textscans, was ja bekanntlich nicht gerade viel abverlangt, außer der Eigenschulung, um dergleichen in den täglichen Alltag erfolgreich einbauen zu können. Welch ein lohnenswertes Bestreben...
Mehr lesen

Biblische Dreizehn

2
kurz notiert_pt53

"Rühme dich nicht des morgigen Tages!
Denn du weißt nicht, was ein Tag gebiert."
Keiner sagt das heute noch, leider. Man greift lieber zu flotteren Sprüchen, bei denen man nicht so sehr getrieben ist, darüber nachzusinnen. "Lobe den Tag nicht vor dem Abend", sagt man dann, blendet die Weitsicht aus und begrenzt den Fokus auf (jenen) einen/aktuellen Tag. Schade eigentlich, denn das eingangs aufgeführte Zitat stammt aus dem Buch der Sprüche des Alten Testaments (Spr. 27,1); oder jüdisch: aus dem Khetuwim*. Mir scheint es fast so, als ob die heutige Menschheit aphoristische Stilisierung jäher nötig hat, als sich zeitlosen Versen zu widmen. So lange dabei keine Sprichwörter der Heiligen Schrift verkehrt werden, soll mir alles recht und lieb sein. Keiner verpflichtet mich ohnehin dazu, einen solchen Zeitgeist nachzukommen.
Mehr lesen

Der Vorwortschreiber ℐţ²

0
kurz notiert_pt52

Der Vorwortschreiber hat wieder zugeschlagen! Das bin nicht ich. Damit meine ich mein Heteronym ℐlasţradamuⓈ, das stets irgendwie kurz angebunden zu sein scheint. Für mich generell nicht nachvollziehbar, weil das klassische Klischee ja die "Anbindung" mit einem Stuhl in Zusammenhang stellt. Das anrüchige Klischee hingegen bedient sich auch anderen Objekten; beide Klischees vereinen sich in der simplen Tatsache, dass das gefesselte Objekt einem eingeschränkten Wirkungskreis ausgesetzt ist. Da ich dies nun feststellte, fällt mir nur eine Sache ein, und die hat etwas mit einer Reise zu tun. BUT: Hold tide! All Nights kommt gleich...
Mehr lesen

Die Beraterin - Intermedium

0
V-Theorie (Pt. 10d)
VoRsIcHtbitte die FAQs lesen!
(zum Teil 1a + 1b / 2 / 3)
"Die Mutter aller Probleme - aus meiner Sicht - ist, dass die Politik in Deutschland mehr Wunschdenken verfolgt als Realitätssinn.
Das ist aus meiner Sicht die Mutter aller Probleme." 
[Z1]

Lange Einleitung (muss wirklich nicht gelesen werden)
Narrativ - Propaganda - Faktum. Das obige Zitat könnte tatsächlich alles sein oder vielmehr werden. Ein/mein Versuch, die beiden Sätze überspitzt zu zerlegen beziehungsweise sie an die (eine) Wurzel zu (zer-)denken, offenbarte (mir) bemerkenswerte Aufschlüsse.
  1. Narrativ [was sich so (alles) zwischen Menschen "auf der Straße" erzählt wird]
    Politiker sind sinnentleerte, realitätsfremde Wunschdenker.
  2. Propaganda [das Aufgreifen des Narratives als Kernbotschaft der "Eliten"]
    Kumulatives Wunschdenken hat im Abbild der Mitte einer Gesellschaft [gemeint (vorerst): Politiker] nichts zu suchen. Die radikale Unterbindung dessen ist eine bürgerliche, unumstößliche Pflicht.
  3. Faktum [die, durch gebetsmühlenartige Wiederholung der Propaganda, entstehende Tatsache]
    Realismus ist essentiell und alternativlos. Realismus ist faktenbasierend. 
Die Mutter aller Probleme hätte mit so einer Umkehr ganz neue, infame Wege eingeleitet. Gefährlich würde es für ein Volk werden, wenn es selbst das Faktum annimmt und mit entsprechend gleichlautenden Narrativen untermauert. Neue propagandistische Ansätze wären damit generell obsolet, sofern das Faktum stets als apodiktisch angesehen würde. Propaganda müsste demnach nur insofern bedient werden, wenn Einzelpersonen oder Gruppierungen die Fakten hinterfragen, analysieren und/oder gar widerlegen wollen würden. Eventuell einhergehende Chancen in der breiten Masse auf offene Ohren zu stoßen wären überaus gering. Anderseits könnten Außenstehende einer solchen Gesellschaft ein, zumindest tendenzielles, fatalistisches Weltbild nachsagen.
Mit jener Geschichte hat das natürlich alles nichts zu tun, denn für unsere Beraterin steht das Antonym für Realität bereits auf einem soliden Sockel, sowohl als auch deren zugrunde liegende Definition. Ohnehin ist sie die alleinige, weibliche Fürsprecherin ihrer parteilos-faktionalen Organisation. Frei nach Luther [nicht verbildlicht] stehe ich (also) hier, und ich kann nicht anders... als eben das, was ich immer tue - die Fiktion hiermit freizugeben.

Mehr lesen

Die Beraterin - Neu-Eden

0
V-Theorie (Pt. 10c)
VoRsIcHtbitte die FAQs lesen!
(zum Teil 1a + 1b + 2)
"Wenn man sich der Leere ergeben hat, wird der Weltraum selbst zur Zeit.
Wenn man sich der Leere ergeben hat, öffnen sich viele Eingänge zur Realität." 
[Z1]

Lange Einleitung (eher eine Erklärung - sollte daher gelesen werden)
Das Zeitdifferenzial im Ereignishorizont wird in dieser Fiktion nicht klar herausgearbeitet. Die Annahmen (hier: Tatsachen) erfordern mitunter eine ordentliche Portion Fantasie. Dass jedes kosmologische Objekt einem Schwarzen Loch zugrunde liegt, ist immerhin eine gedankliche Herausforderung, egal wie weit entfernt oder nah man zum astrologischen Spezial- oder Allgemeinwissen steht. Dass ferner dann auch noch ein Leben in einem Ereignishorizont als normal dargestellt wird, ist selbst für die schrägste Science-Fiction-Opera (zum Beispiel: Quark [Q1]) ein wenig zu viel des Guten. Der Vogel wird sprichwörtlich abgeschossen, wenn behauptet wird, dass jedem Körper auch noch eine Fermi-Blase[Q2] umhüllt, in der eben ein Leben in einem Quasi-Zeitvakuum möglich wäre. Klar ist: Solche Hypothesen sind überaus weit hergeholt.
Aufgrund meines bescheidenen, autodidaktischen Wissens um derlei Sachen und den Umstand dass es hierzu noch keinen Konsens gibt (- anders gesagt: man tappt im sprichwörtlichen Dunkel -), war es für mich geradezu ein Ergötzen neue und eigene Präsumtivwerte zu setzen. Die hier dargereichte "Kosmologische Echtzeit" - in der "Blase" - wird als tatsächliche Zeit herausgestellt, was wiederum lediglich eine philosophische Betrachtung ist. Die langsamer verlaufende Zeit im Ereignishorizont kann durchaus ebenso als Echtzeit angesehen werden. Hingegen scheint es zutreffend zu sein, dass die schneller verlaufende Zeit außerhalb (oder innerhalb) von Ereignishorizonten (= "freier" Weltall / Schwarze Löcher) die tatsächliche Zeit abbilden. Diese Räume wären in jedem Fall unendlich alt. Und auch wenn es die Beraterin nicht sagt, so präferiert sie diese gedankliche Herangehensweise. Um diese These daher nochmalig auf den Punkt zu bringen: Die Zeit im oder nahe an einem Ereignishorizont verläuft entschieden langsamer, was zur Folge hat, dass die Zeit außerhalb schneller vergeht. Die blasenförmigen Ausdehnungen, die ja als allseits bestehend definiert wurden, wären folglich vergleichbar mit den Überlegungen eines ätherisch gefüllten Empyreum nach Aristoteles; oder nach christlicher Auffassung: der sprichwörtlich "Siebte Himmel", in dem sich Gott und die Seligen "Gute Nacht" sagen.
Die heutige Jugend würde meine Aussagen und die Vorstellungen dahinter möglicherweise als "weird" (seltsam/sonderbar/übernatürlich/bizarr) abkanzeln. Ich dagegen bin der Überzeugung, dass ich hiermit einen mythologisch unerklärbaren Raum geschaffen habe, der nicht nur durchaus vorstellbar ist, sondern frei jeglicher Abstraktion existieren kann.
Auf Basis all dessen gebe ich hiermit die eigenwillig verzerrte - ja, nahezu schrullenhafte - Fiktion frei.    

Mehr lesen

01635326393

0
Über- oder bedenkenswert (Pt. 25)


Bald ist es wieder soweit. Ich rasiere mich. Komplett. Endlich. Nach 30 Tagen. Der Movember ist vorbei und gleichsam beginnt auch der 1. Advent. Gestern bekam ich noch ein Kompliment, dass dieser Bart mir stehe usw. Wortlaut, keine Ahnung, ich hatte schon abgeschaltet. Denn innerlich - gefühlsmäßig - habe ich heute schon keinen mehr. Die tägliche Rasur nervte, allerdings kann ich jetzt in Partnerschaften lebende Männer verstehen, die sich dessen aufgrund von Wünschen des Partners hingeben, vielleicht auch 2-malig binnen 24 Stunden. Ich hatte auch mal so eine Muse. Das nervte ungemein. Deswegen "hatte". Nein, Spaß! 
Ich kann mich jetzt aber auch gut in Bartträger hineinversetzen. Das ist echt nicht einfach. So Zeugs im Gesicht beansprucht schon eine gewisse Zeit der Aufmerksamkeit. Meine Hochachtung, für mich ist das aber nix, außer eine Hingabe mit purer Zeitverschwendung. Und mehr Worte schreibe ich dazu auch nicht, denn der Blogpost hat neben diesen Anreißer noch ein weiteres Thema. 
Mehr lesen

Sprach-/Bildnachricht

0
kurz notiert_pt51

Beinahe hätte ich es getan. Von Freitag bis Mittwoch plagte mich der Mittelfinger der linken Hand. Verstaucht, Fußball. Aber Veganer-Blut ist gut. Bereits seit Donnerstag kann ich ihn wieder zum Tippen der Buchstaben "d (D)", "e (E)", "c (C)", den Sonderzeichen "€" und "$" sowie der Ziffer "4" schmerzlos nutzen. 
Beinahe hätte ich es getan. Ich war schon dabei zu "Vloggen", doch dann versagte meine integrierte Laptop-Kamera (währenddessen). Das Lämpchen blinkte noch, und ich war nur über eine Notabschaltung in der Lage das grüne Licht auszuknipsen. Ich wurde Opfer meines eigenen Sicherheitssystems und konnte mich nicht mehr an den nötigen Kniff erinnern.
Beinahe hätte ich es getan. Unter schmerzhafter Anstrengung im klassischen 10-Finger-System zu schreiben. Ich unterließ es, und schrieb im Geiste. Am nächsten Tag hatte ich einen bösen Männerschnupfen. Veganer-Blut ist aber gut, folglich könnte ich es zwar jetzt (schon) wieder (tun), will aber nicht, und verstehe nun alles oder Jeden, der gleichermaßen denkt und handelt.

Mehr lesen

Der Movember-Normalzeit-Sabbat an A.

0
O f F t O p I c (Pt. 52)

Mit dem Sonnenuntergang schreibe ich diese einleitenden Zeilen. Damit ist heute der erste Sabbat in der Normalzeit. Gleichzeitig beginnt für mich mal wieder der Movember. Und nein, ich habe Allerheiligen nicht vergessen, es steht aber mit gutem Grund am Ende. Alle Aussagen werde ich im Laufe des Blogposts erklären. Einen Schreibplan habe ich indes nicht, daher gehe ich es klassisch-gegliedert an, in der Hoffnung, dass sich am Ende ein roter Faden durch die Zeilen bewegen wird.
Mehr lesen

Die Beraterin - Kosmische Echtzeit

0
V-Theorie (Pt. 10b)
VoRsIcHtbitte die FAQs lesen!
(zum Teil 1a + 1b)
"Wir leben in der Dimension der Raumzeit."[Z1]

Lange Einleitung (kurz gehalten - sollte daher gelesen werden)
Die eingangs zitierte Person [Name + Quelle unten] ist öffentlich davon überzeugt, dass Neandertaler mit Menschen im inneren der Erde leben. Das zu glauben, davon der Ansicht zu sein, es zu wissen und es zu verbreiten - das ist Jedem sein gutes Recht. Kritisch wird es, wenn es fundamentale Züge annimmt. Nicht rechtens erscheint es, wenn der Diskurs vermieden wird. Wenn man mehr oder weniger sagt, "Das ist doch alles nur Quatsch", dann kommt kein fruchtbarer Dialog zustande. Sofern überhaupt ein Gespräch stattfindet, so wird es von mindestens einer Seite auf ein beanspruchendes, höheres Gestammel gehievt, das ausgesuchte Tatsachen auf ein politisch korrektes Level presst. Und dieses Gewürge wird dann als einzige Wahrheit normiert. Selbstverständlich wird dabei nicht unterlassen, andere Anschauungen deren Wertigkeit abzusprechen. In unserem Falle negiert die "Innenweltlerin" Überlegungen zur Flachen-Erd-Theorie, alleinig aus "energetischen" Gründen, und nimmt dabei fatalerweise das mathematische Geometrieobjekt Torus als allegorisches Darlegungsmodell her. Das ist natürlich schlau, weil sich nicht jeder einen Torus vorstellen kann beziehungsweise jeder eine andere Vorstellung davon hat; ihre besteht aus einem verallgemeinerten Vergleich, der auf Autoreifen oder Donats aufsetzt. Finde ich gut und anschaulich, allerdings hat der gesamte Torus einen großen Haken. Welchen? Nun, den weiß wohl nur die Beraterin. Und sie wird ihn verraten, in dieser Fiktion, die ich hiermit freigebe.

Mehr lesen

Die Beraterin - O'zapfd is ... vorbei!²

0
V-Theorie (Pt. 10a²)
VoRsIcHtbitte die FAQs lesen!

(zum Teil 1)

"Ich erkläre die Relativitätstheorie - besonders für Bayern immer so: Bewegte Weißwürste erscheinen in Bewegungsrichtung verkürzt. Deshalb isst der Bayer seine Weißwurst geruhsam."
Prof. Dr. rer. nat. Wolfgang Martin Heckl (Interview mit dem Münchner Merkur, März 2005 [Z1])

Lange Einleitung (muss leider teilweise gelesen werden)
Man sagt Albert Einstein nach, er würde bei Zugfahrten mit Schaffnern über Zeitdilatationen gesprochen haben - Beispielsatz: "Wann hält Ulm an diesem Zug?". Ich glaube allerdings, dass dies eine klassische Verschwörungsnummer ist, die nur dazu diente, seine Besessenheit zur Relativitätstheorie in ein gesundes Licht zu stellen. Wenn aus Theorien Realitäten entstehen, so entscheidet die Art der Theorie, ob der vorgefundene Um-/Zustand tendenziell eher positiv oder überwiegend negativ erscheint. Im Fall Einstein muss man von einer unfertigen Theorie sprechen, weil hier von Singularitäten (Schwarzen Löchern) ausgegangen wird. Der umgebende Ereignishorizont ist dabei Dreh- und Angelpunkt. Ich frage daher: Kann Materie sich bei der Ausgangslage einer extremen Supermasseansammlung eventuell sogar abstoßend oder umkehrend dazu verhalten? Ich halte das mathematisch betrachtet bei kleinen Schwarzfeldradien durchaus für sehr möglich, geradezu gegeben. Somit könnte Materie den Ereignishorizont problemlos durchdringen. Nichts mit rein, und nie wieder raus. Das ist auch logisch, denn Materie ist ja nur verdichtete Energie. Und so gesehen muss eine Singularität aus Energie ja auch eine Masse haben, was wiederum bedeuten würde, dass es überhaupt keine Singularität geben dürfte. Wenn es aber keine unphysikalischen Monster (Schwarze Löcher) gibt, dann existiert auch kein Ereignishorizont. Was maximal bliebe wäre eine nackte/gravitative Singularität ohne Ereignishorizont und ohne rotierenden Drehimpuls. Einfache, aber radikale Gedanken, die sich allerdings mehr mit Einsteins ART (= Allgemeiner Relativitätstheorie) decken, als mythische Annahmen, dass seine mathematischen Berechnungen eine solche Form von Schwarzen Löchern voraussagen. Ich würde derlei Auslegungen eine ungesunde Eigennützigkeit zuschreiben.
Mehr lesen

Die Beraterin - O'zapfd is ... vorbei!

0
V-Theorie (Pt. 10a)
VoRsIcHtbitte die FAQs lesen!

"I'm sorry, Major. I didn't mean any harm. I was just making conversation."
Gul Dukat, Star Trek: Deep Space Nine, S6E5 ("Favor The Bold")

Lange Einleitung (muss nicht zwingend gelesen werden)
Die unkreativen Geister sind gestorben, weil sie Geister sind. Ich glaube allerdings nicht an Geister, Gespenster oder spukende Wesenheiten. Ich weiß von ihrer temporären Existenz, aber ich kann keinen Glauben in ihnen finden, es sei denn sie haben einen persönlichen Bezug zu mir. Ich glaube auch nicht an Engel. Ich weiß von ihrer Existenz, aber auch hier verhält es sich ähnlich: Zuerst einmal wäre da eine globale Verwirrung, die ich in meinem Band "D3S" anschnitt. Die kurze Version besteht unter anderem in einer anderen Formulierung für diese rein geistigen Geschöpfe. Des Weiteren regte ich dazu an, den Fokus auf die so genannten "Schutzengel" zu richten. Im Gesamtkontext spielten daher Begriffe wie Seraphim (Liebe/Geist), Cherubim (Harmonie/Bewusstsein) oder Throne (Wille/Wissen) [- zusammen der "Hofstaat Gottes" -] keine Rolle. Das gesamte "Trinitätsgebäude" (3 x 3 Hierarchien) ließ ich bewusst außen vor, und zentrierte meine Abhandlung auf einen Teil der Gruppe der 3, der dritten. Bewusst daher, weil es keine angelogische Abhandlung werden sollte.
Glück auf, lieber Leser. Es geht hier nicht um Geister! In meinen noch folgenden (langen) Einleitungen (in den weiteren Einträgen) werde ich keine vergenderte Sprache gebrauchen. Der (...) Beraterin genügt die Endung "in" (nach Berater). Zur Verdeutlichung nochmals die zwei ersten Sätze dieses Abschnitts, genderneutral gereimt: "Glück auf, liebe Leserschaft. Es geht hier nicht um Geisterwesenskraft!" Ungereimt und ungeschönt ein weiteres Beispiel, wie/was ich auch schreiben hätte können: "Glück auf, liebe Leserinnen und Leser, liebe Diverse. Es geht hier nicht um Geister, Geisterinnen oder diverse Geister." Ich werde so Zeugs aus einem Grund nicht schreiben: Ich bin faul und verlange eine gesunde Toleranz zur Faulheit meinerseits von jedem Leser ein. Gerne darf man auch fleißig sein, bitte aber nicht ehrgeizig, auch wenn man eine Korrelation hier ausmachen könnte. Oder wie formulierte es kürzlich ein Schriftstellerfreund, Frank-Reg. Wolff (Unangepasstes zur Sinnsuche), in einer Korrespondenz so fragend trefflich aus:
"Sind nicht viele talentierte Mitmenschen tatsächlich faul und viele weniger talentierte Zeitgenossen dagegen viel zu ehrgeizig? Besteht da vielleicht eine Wechselbeziehung, über die es lohnen würde eine Doktorarbeit zu schreiben?"
"O'zapfd" schreibe ich am Ende mit einem weichen "d", (deswegen) weil ich ein Franke bin. Hier liegt also kein Fehler vor beziehungsweise anders formuliert: Hier hat sich kein gefallener Erzengel als Fehlerteufel getarnt und eingeschlichen. Ohnehin schreiben sich Geschichten unter kreativen Geistern nahezu von selbst.
Ein letzter Hinweis: Der nachfolgende Dialog hat radikal-konspirative Tendenzen und spiegelt nur äußerst eingeschränkt meine Weltanschauungen wieder.
Hiermit gebe ich die Fiktion frei. 
Mehr lesen

Mein großer Plan

0
kurz notiert_pt50

"We wanna be the hundred-year startup" - Worte des Mitbegründers und ehemaligen (!)* CEOs von evernote.com. Ich denke, Evernote ist so gut wie jedem ein Begriff, wenn nicht: Wikipedia [nachfolgend "W" abgekürzt] hilft. Und weil ich schon dabei bin, ist es zwar schön (...), dass die Tante W in der dt. Version eine Aussage aus dem Ärmel zaubert - Zitat: "Das Ziel des Unternehmens ist es nach eigenen Angaben, auch in hundert Jahren noch zu bestehen." - und es mit eine YT-Video als Quelle belegt (...), allerdings sollte man dann auch schon richtig ausformulieren. Ich denke, so viel an Englischkenntnissen kann ich von W-Schreiberlingen abverlangen. Aber schaut euch einfach mal das Video an, und urteilt selbst, ob der Satz auch wirklich richtig interpretiert wurde.
Mehr lesen

545

0
Über- oder bedenkenswert (Pt. 24)


Unfreude ist kein deutsches Wort. Ich bin mir der Sache durchaus bewusst. Wer hierzu schon Diskussionsbedarf hat, der sollte am besten sofort aufhören zu lesen. Wer wissen möchte, um was es sich bei dem kryptischen Titel handelt, der lese kurz weiter und wird es sogleich herausfinden. Die Zeilen gingen mir allemal nicht leicht von der Hand. Hätte es nicht die Freude gegeben, so wäre der Eintrag nie zustande gekommen. Ob ich Freude damit auslöse, wage ich zu bezweifeln.

Mehr lesen

Gen X to Gen Z

0
Ü10 (Pt. 6)

Mehr lesen

Bless the Lord, O my soul!

0
Sage eine Zahl zwischen 1 und 10!
Die allermeisten wählen die 7,
meint der Psychologe.
Nach der 7 die Unendlichkeit,
denkt der Philosoph. 
7 Tage dauerte die Schöpfung,
weiß der Kreationist,
In das 8. Jahr geht dieses Weblog,
sage ich.
Mehr lesen

Blutmond - Schwarze Sonne (Teil 5b)

2
V-Theorie (Pt. 5h_b)
VoRsIcHtbitte die FAQs lesen!
Weiterführung der Reihe: "Die Erde ist nicht rund"
Bereits erschienen: "Die Erde ist sehr wohl rund" | "Die Erde, die Sonne, der Mond - das Rund"
Fortsetzungsreihe: "Blutmond - Schwarze Sonne (Teil 1)" | "T2" | "T3" | "T4" | "T5" | "T6"

Dies ist ein Interlude, eine Ergänzung und ein Versuch mich wieder in meine alte Erlebniserzählung aus dem Jahr 2001 "einzuschwören". Vor über sechs Monaten hörte ich abrupt damit auf... mehr aber dazu in einem Teil 7, wann und wie er auch immer folgen wird.
Im Teil 5 erwähnte ich ein Lied und fügte per Iframe (Soundcloud) eine etwas andere Version am Ende hinzu, die ich als Remix titulierte. Heute weiß ich nicht nur wie diese Gruppierung heißt, sondern auch, dass es eigentlich keine Neumischung eines alten Songs der "Red Hot Chili Peppers" ist. Es ist ein neues Lied, dass wie das Sample aus dem alten Song von RHCP ("Californication")* nicht aus dem Kopf gehen will.
Mehr lesen

Der Vorwortschreiber ℐţ

0
kurz notiert_pt49
Um mein Heteronym ℐlasŢradamuⓈ ist es ein wenig still geworden. Das hat einen Grund. Er und der verlinkte Internetauftritt (nicht der - nur ein "Backup") wird die Zukunft meines Bloggerdaseins werden und ist bis auf Weiteres erst mal hinten angestellt. Solange ich hier schreibe, schreibe ich dort noch weniger oft als hier, also quasi total selten bis gar nicht. Trotzdem ist ℐlasŢradamuⓈ aktiv, aktuell eben aber nicht virtuell-digital, sondern mehr so als "Vorwortschreiber". 
Mehr lesen

Der Berater - ratio legis

0
V-Theorie (Pt. 9f)
VoRsIcHtbitte die FAQs lesen!

"Die Wahrheit ist in letzter Konsequenz immer das was von Bestand ist. Und die Lüge muss immer neu aufgebaut werden." *
"Wenn die Wahrheit in den Raum tritt, dann macht sich die Lüge ganz klein, weil sie gar keinen Bestand hat." **

* Wagandt, Alexander ['spürbarer Katalysator']: Betrachtungen zu den neuen YouTube-Richtlinien. YouTube. 12.06.19. 37' 07" - URL [24.06.19]
** Wagandt, Alexander: Erwachen geschieht - unvermeidbar - alexander: Wagandt im NuoViso Talk. YouTube. 29.06.16. 3' 21" - URL [24.06.19].

Lange Einleitung (muss nicht zwingend gelesen werden)
Wenn ich jemanden zitiere, der bei Psiram.com einen Eintrag hat, dann ist eines klar: Der Hinweis auf die "FAQs" der Reihe genügt nicht.
Um auf die wörtlichen Zitate von oben einzugehen, werde ich mich mal selbst dazu paraphrasieren: "Wirre Vorschläge finden Einhalt in die Köpfe von Menschen, wenn sie verlockend sind." [URL] Unter dieser Prämisse braucht die Wahrheit keinen Frager, der sie bittet in den Raum einzutreten. Sie [die Wahrheit] wird auch nicht kommen, weil es keinen Frager geben wird. Niemand wird über Hintergründe nachdenken, weil nur eines interessiert: Der Sinn der Sache.
Alle Teile der Reihe unterliegen dieser Gangart von wirren Vorschlägen und zeichnen in ihrer Fiktion ein realistisch wirkendes Bild. Verschwörungstheoretiker unterstellen den dunklen Kräften der Macht und deren Handlangern eine nahezu unglaublich großspurige Gerissenheit, so als ob diese Übermenschen wären. Ich halte das für einen schwerwiegenden Gedankenfehler, es sei denn man meint, dass die Mächte-Eigner nicht der menschlichen Spezies angehören (Stichwort: Reptiloide). Das wäre aber eine "kaltblütige" Anschauung, von der ich Abstand nehme. Als Vertreter (m)eines ideologischen Weltbilds, welches ohne Universum auskommt, achte ich auf Niveau.
Jede Titelei war bislang "soja-milchig" gehalten, manchmal "hafer-milchig", selten "nuss-milchig" - und das wird auch so bleiben. Ich mag solche "verschwörerischen" Überschriften. Wer sie nicht mag, der bekommt jetzt einen kurzen Spoiler mit entsprechenden Verschlagwortungen ("buzzwording") ... Achtung: SPOILERALARM! Der Berater wird heute seinem Staatsmann erklären, wie man a) die Kfz-Steuer abschaffen könnte, b) Politiker zwingt klimafreundliche Autos zu fahren + obendrein, c) wie man das mit der Geschwindigkeitsbegrenzung ganz locker regeln kann. Wem das alles viel zu albern erscheint, der hört augenblicklich auf zu lesen, denn ... - die Fiktion beginnt jetzt! [... gleich nach der Werbung, ähm, ich meine: nach dem nahezu immer gleichen Prolog ...] 
Mehr lesen

Der Berater - Gr(e)St

0
V-Theorie (Pt. 9e)
VoRsIcHtbitte die FAQs lesen!

"Governments can collect taxes best on things that don't move.
Land is an ideal basis on taxation because you can't take it away."

Dr. Milton Friedman (Interview 1999, Videoquelle)

Lange Einleitung (muss nicht zwingend gelesen werden)
Der obige Hinweis auf die "FAQs" der Reihe würde mir genügen. Wahrscheinlich aber nur mir, weil ich der Schreiberling der Geschichten bin. Diesem Blogpost wären zwecks Auffindbarkeit eine der drei folgenden Beispielüberschriften eher gedient: (a) "Quasi keine jährlichen Steuern für Landbesitzer!", (b) "Die gerechte Zuteilung der Grunderwerbssteuer!" oder (c) "Die Reformation der Grundsteuer!". Jedem Titel gebührt Respekt wegen dem Exklamationszeichen am Ende. Variante (c) beschreibt allerdings den Kern jenes Eintrags. Eine, wie hier gewählte, kurze Titelei - "Gr(e)St" - schmälert keinesfalls dessen Inhalt. Ich bin ein Fan von kurzen Überschriften und ein "Un-Fan" von "klickbasierten Effekthaschern". Reißerische Schlagzeilen törnen mich dagegen ab.
Der nachfolgend fiktive Dialog vermischt definitiv konspirative Ideen mit möglicherweise gefährlichen Ideologien basierend auf Halbwissen. Wie gewebte Stoffe die Basis unserer aktuellen Kleidungsnormen sind, so wird auch diese Erzählung sicherlich keinen nennenswerten satirischen Mehrwert mit sich bringen. Unmissverständlich klar ist nur eines: Überlegungen zu Änderungen sind omnipräsent und aktueller denn je, der grundsätzliche Wunsch nach einer Neuerung ist dagegen alt, dennoch: geradlinige Umsetzungen blieben bisweilen aus [Stand: 17.06.2019].
Apropos "aus": Wer nicht weiß, dass ich ein radikaler Denker bin, der wagt es entweder fortzufahren oder bricht an diesem Punkt ab, einfach indem er - nach Peter Lustig - "ausschaltet". "Jetzt kommt eh nichts mehr", denn ... - die Fiktion beginnt.
Mehr lesen

Text-to-Speech

2
kurz notiert_pt48

Unternehmen Enterprise. Das Å√–¦∫∋—ϖζ❍❡.∂∑-Weblog (...) hat ein neues Spielzeug, für sich, für mich, für dich, für uns alle - und vielleicht auch im Sinne der Inklusion. Zumindest wäre es für Seebehinderte theoretisch nun möglich ohne Nutzung eines Bildschirmlesegeräts meine Texte zu erfassen. Eine Audiodeskription biete ich zwar nicht an, aber - und jetzt komme ich endlich zum Punkt (und zum Spielzeug) - ein TTS-System, was für "Text-to-Speech" steht und mein Geschreibsel zum Sprechen bringt.
Brillanter Lesestoff wird zum brillanten Hörstoff [sic?].
Mehr lesen

Der Berater - 12plus12

0
V-Theorie (Pt. 9d)
VoRsIcHtbitte die FAQs lesen!

"I prefer my birthday to be my day."
Lt. Cmdr. Bortus, The Orville, S2E5 ("All the World is Birthday Cake")

Lange Einleitung (muss nicht zwingend gelesen werden)
Der obige Hinweis auf die "FAQs" der Reihe genügt eigentlich. Tatsächlich wären diesem Blogpost zwecks Auffindbarkeit eine der drei folgenden Beispielüberschriften eher gedient: (a) "Die 'Verabendländlichung' christlicher Werte!", (b) "Glaubensbekenntnis!" oder (c) "Die Reformation der Feiertage!". Das Enden jedes Titels mit einem Exklamationszeichen deutet eine potentielle Gefahr zur emotionalen Explosivität an. Die Wahl auf/zu "12plus12" wird die gewaltige Macht des Gedankenexperiments keineswegs mindern, ebenso wie ich für die schon angeschnittenen Auswirkungen nicht bürge. Da "klickbasierte Effekthascher überhaupt nicht mein Ding sind, verzichtete ich auf eine reißerische Überschrift.
Der nachfolgend fiktive Dialog birgt definitiv konspirative und möglicherweise kreationistische Strömungen. Der gesponnene Faden der Erzählung ist innerhalb seiner illusorischen Welt nicht als Satire zu werten. Klar ist nur: Die Vorgedanken sind nicht neu und wurden sogar schon von liberalen Medienunternehmen laut ausgesprochen, aber - wie immer - wird es bei mir nicht nur neu gedacht, sondern auch konsequent zu Ende.
Apropos "zu Ende": Wer diese Rahmenbedingungen für zu radikal hält (oder absurd), sollte jetzt aufhören zu lesen, denn nach dem nächsten Punkt ist die lange Einleitung beendet - die Fiktion beginnt.
Mehr lesen

Der Berater - Wapfire

0
V-Theorie (Pt. 9c)
VoRsIcHtbitte die FAQs lesen!

"Eine Stimme sollte verdient, nicht verschenkt werden."
Lt. Cmdr. Bortus, The Orville, S1E7, "Mehrheitsprinzip" ("Majority Rule")

Lange Einleitung (muss nicht zwingend gelesen werden)
Der obige Hinweis auf die "FAQs" der Reihe genügt nicht. Diesem Blogpost wären zwecks Auffindbarkeit folgende "marktschreierische" Titel eher gedient, als Beispiele: (a) "Wie wir Wahlen gerechter machen!", (b) "Wie das deutsche Bürgertum die Politikverdrossenheit überlebt!" [sic!] oder (c) "Das Ende der Wahlpropaganda!". Da alle drei paradigmatischen Überschriften mit einer Exklamation enden, muss ihnen uneingeschränkt geglaubt werden. Persönlich stehe ich mit aller Überzeugung für den Inhalt ein, welchem ein Gedankenexperiment zugrunde liegt; für Auswirkungen hiernach, hervorgerufen durch kontrafaktisches Kopfkino (beispielsweise), bürge ich jedoch keinesfalls. Da Klickbashing-Headliner - "klickbasierte Effekthascher" - überhaupt nicht mein Ding sind, verzichtete ich auf eine reißerische Überschrift.
Der nachfolgende und fiktive Dialog birgt konspirative und radikalutopische Strömungen. Und auch wenn die Temperamentenlehre in der differentiellen Psychologie keinen diagnostischen Faktor mehr darstellt, sollen die vier klassischen Konstitutionstypen für einen Vergleich herhalten; dieser dient der Warnung, der eindeutigen, und wird aufzeigen, wie sich die Temperamente nach der Lesung verschieben (können/werden).
Ein sanguinischer Mensch dürfte pessimistisch, maulfaul und phantasielos werden. Phlegmatiker könnten ihre diplomatische Stärke vergessen, mitunter feindselig werden und möglicherweise den letzten Lebenswillen verlieren. Gefahr vor apathischem Verhalten besteht für Melancholiker, ebenso wie der Wegfall jeglicher innerer Contenance. Choleriker sterben mit großer Wahrscheinlichkeit wütend im Jähzorn.
Und damit ist die lange Einleitung, kurz und schmerzlos, beendet - die Fiktion beginnt.
Mehr lesen

Der Berater - Neue Allphasen

0
V-Theorie (Pt. 9b)
VoRsIcHtbitte die FAQs lesen!

Lange Einleitung (muss nicht zwingend gelesen werden)
Konspirationen muss man aufbauen. Der obige Hinweis auf die "FAQs" genügt bei dieser Reihe nicht. Da hilft es auch nicht, dass ich seit 21 Jahren zum sprichwörtlichen Brötchenerwerb Buchhaltung mache, zumeist Nebenbuchhaltungsprozesse, oder als was ich mich gerne bezeichne - angelegt an Pessoas Heteronym Soares ["Das Buch der Unruhe"] -, ich bin ein "kleiner Hilfsbuchhalter". Und als solcher buchte ich in der letzten Arbeitswoche einige Rechnungen eines Chinesischen Unternehmens, welches (nur) 6% Steuer aufschlug. Der Zahn der Zeit ging an mir und der seit August 2017 vereinfachten Form des Mehrwertsteuer-Gesetzes des Landes der aufgehenden Sonne offensichtlich vorbei. Deren neues Modell spielt hier (und heute) keine nennenswerte Rolle, und daher werde ich darauf auch nicht näher eingehen. Dennoch hat es mich ins Grübeln gebracht. Das ist leider - und zum Glück - nicht die ganze Wahrheit, denn wäre es so, gäbe es diesen Eintrag jetzt einfach mal nicht. Es spielen immer so viele, oder zumindest einige, kleine Dinge ausschlaggebende Rollen, die auf mich quasi zufällig zusteuern. Da war zum Beispiel ein YouTube-Video, so ein "unscheinbar kleines", von einem jungen Erwachsenen, dass reichlich viel Aufmerksamkeit in die politische Landschaft streute. Ich glaube, es lief und läuft unter dem Titel "Die Zerstörung der CDU". Der Vlogger erwähnte in (s)einer knappen Stunde Sendezeit irgendetwas von Spiralen, auch von der "aufklaffenden" (Schere) zwischen Reichen und Armen und vielen damit einhergehenden Problemen, die mich nicht so wirklich interessieren, aber interessant waren. So weit, so gut. Zu guter Letzt kam in gleicher Woche auch noch ein Kollege herbei und zeigte mir voll schelmischem Stolz eine Rechnung, auf dem der veraltete deutsche Steuersatz von 16% aufgeführt war. Wir spannten sogleich ein Verschwörungskonstrukt, nämlich dass eventuell diese bestimmte, berechnete Leistung in Verbindung mit einer anderen Rechnungsposition nur eines hervorbringen könnte - eine unglaubliche Ausnahme, die im Zusammenspiel den verminderte Prozentsatz rechtfertigen würde. Ich gehe jetzt darauf aber auch nicht näher ein und hake dieses Intermezzo als dritten Ausschlaggeber für meinen "Heureka"-Moment ab, der das nachfolgende fiktive Geschichtlein real werden ließ.
Und damit ist die Einleitung beendet - die Fiktion beginnt.
Mehr lesen

Der Berater - Emissionszähler

0
V-Theorie (Pt. 9)
VoRsIcHtbitte die FAQs lesen!

Lange Einleitung (muss nicht zwingend gelesen werden)
Der obige Hinweis auf die "FAQs" der Reihe wird heute nicht genügen. Diesem Blogpost wären zwecks Auffindbarkeit folgende reißerische Titel eher gedient, als Beispiele: (a) "Wie wir die Welt retten!", (b) "Wie die Menschheit das Anthropozän überlebt!" [sic!] oder (c) "Womit wir alle Probleme lösen (- ohne neue zu schaffen)!". Das Weglassen der Exklamation (!) [am Ende - wo sonst?] ist dabei nicht denkbar, auch wenn die Aussagen davor auf den nachfolgenden Inhalt bezogen (danach) ohnehin korrekt sind/sein werden. Mit diesem Gedankenexperiment werde ich daher nicht übertreiben. Weswegen ich dennoch auf solche Titeleien verzichtete, ist meiner Scheu vor einer Flut von Lesern geschuldet, wonach ich niemals strebte und nie anstreben werde, eine auszulösen.
Auch wenn jedem "Malvorbeileser" schnell klar sein dürfte, dass es sich hier um eine konspirative (missverständliche) Angelegenheit handelt - beim Namen: eine Verschwörung -, bin auch ich mir eines Gedanken klar: Ich schreibe im "Clearnet" mit Klarnamen. Des Weiteren ist die Basis jener fiktiven Geschichtserzählung unflätig, in einem solchen Ausmaße, das man sie überhaupt nicht denken darf, geschweige denn schriftlich fixieren. Einfacher zum Punkt gebracht: Unsere adulte Menschenwelt verbietet schlichtweg das öffentliche Aussprechen grenzwertiger Konstruktlösungsmodelle. Wer die Erzählung also nicht für gut befindet, der sollte sich der prägnanten Lebensregel erinnern: "If you have nothing nice to say, say nothing at all" ("Wenn du nichts Nettes zu sagen hast, sage gar nichts"). 
Mehr lesen

Gedanken an das M., die L&W

0
UnNatur (Pt. 26)



U n b e d i n g t  vorher lesen: "Gedanken an das Marterla"
Vielleicht eine interessante Vorablektüre: "Gedanken an die Wurzel"
Möglicherweise eine Fortsetzung von: "Gedanken an die Linde(n)"

Das neue Glücksrad ERNSTL heißt GADMLW, buchstabengewürfelt: GLADWM beispielsweise.
Wessen Geist sich vorher keine 11 Minuten Lesezeit für die vorherigen, oben verlinkten, Blogposts widmen will oder kann, der sollte jetzt gut aufpassen, denn: 
Eine literarisch weniger anspruchsvolle Zusammenfassung der drei Vorgänger erfolgt mit und im nächsten Absatz.
Allen (anderen) Lesenerds wünsche ich derweil eine schöne Zeit in/mit der "Spring-Link-Flut". 
Mehr lesen

Goethekomprimierung

0
zitate (Pt. G) - G wie G o E t h E ... aber eigentlich:
zitate (Pt. 8)


#osterspaziergang, der! - #faust, wer? - #goethe, das. - #neusprech, wie? g|-|o|-|e|-|t|-|h|-|e 
 g|-|o|-||e-|t|-|h|-|e #alles klein, ok! - #gedichtohnetremaumlaute, hae? - #goethekomprimierung, #1.

Bei diesem Eintrag geht es nicht um die Verballhornung meiner verwendeten Zitate hier auf dem Weblog [Link] (, dessen Fortsetzung ohnehin unbestimmter Natur ist). Ich verrate jetzt auch gar nicht, um was es geht, sondern lasse mal ein paar geschriebene Worte sprechen. Das "Gedicht" nenne ich "osterkleinsprechgang", und: es steht LINKS (zum Lesen bereit)!
Mehr lesen

KC † vor 25 Jahren

0
O f F t O p I c (Pt. 51)
Rein hypothetisch laut gedacht: Wenn ich mal eine Partneranzeige aufgeben würde - WENN! -, dann an diesem Tag mit einem Text, denn ich gleich verlauten werde. Vorher gilt für mich persönlich die Feststellung - Dude, du wirst nicht nur alt, du bist es schon!
Die Anzeige...
Mehr lesen

Der Feiertagstraumzeittourist

0
UnNatur (Pt. 25)


Die Zeit - das letzte Unbekannte. Dies sind die Abenteuer eines Stundenreisenden, der mit Kopfbedeckung und Augenschutz kurz und ungebunden unterwegs ist, um alte Lebensräume zu entdecken, ferne Zivilisationen und kaum bekannte Kulturen zu erforschen. Er, der Feiertagstraumzeittourist, dringt dabei in Epochen vor, die Menschen seiner Generation nie zuvor gesehen hatten. 
Mehr lesen

radix coitus

0
Über- oder bedenkenswert (Pt. 23)


Gehen wir an die Wurzel. Werden wir radikal. Das "Wir" ist mein Leibfeld und meine Intuition, und kann jeder sein, der diesem Wesenswissen folgt. Es geht nicht um Meinungen, es geht nicht um Ansichten. Es geht nicht um Politik oder um Anschauungen, was bestimmt ist auf einen Teller zur Speise des Leibes zu kommen. Ich bin weder politisch, noch esse ich gewöhnlich von Tellern. Es geht um das Essenzielle, was unser Wesen betrifft. Radikal wird es, wenn daraus ein neues gesellschaftliches Überordnungsmodell geschaffen wird. Und das machen "wir" jetzt in aller Ernsthaftigkeit.
Mehr lesen

Die nächsten Themen in der nächsten Zeit

16
Notizblock


Das Notizbuch bzw. Der NotizblockG wird eingestellt!

"Zurzeit" und wie (eigentlich tatsächlich) immer schwirren viele BilderGedanken in meinem Kopf. Daher habe ich mich kurzerhand und langfristig dazu entschlossen einen "Sonder-Post" [Artikelreihe _Notizblock_] einzustellen. Das soll quasi für mich ein kleines, interaktives Notizblättchen sein, und für den Leser kann es als "Vorankündigung" gesehen werden.
Mehr lesen

Bye Google+! Hi Blogger!

0
Learn more
Wenn Blogger nicht Bloggen, dann lesen sie Blogposts oder basteln an ihrem eigenen Blog herum, oder beides, oder keines von Beiden - in jedem Fall bloggen die Blogger dann einfach nicht. All das gilt auch für mich, manchmal so, meistens immer anders. Auf dem Å√–¦∫∋—ϖζ❍❡ ist sowieso meistens immer irgendwas und alles anders. Was mich wohl stets manchmal oft von anderen unterscheidet, weiß ich auch nicht. Es gibt auf jeden Fall ein paar Dinge, wo ich sagen kann, ich könnte mich dafür schämen. Ich bin da sogar so befangen, dass ich behaupten würde, dass Schämen schon ein echt hartes Wort dafür wäre, vielleicht und bestimmt wahrscheinlich aber ein viel zu weiches.
Mehr lesen

Blutmond - Schwarze Sonne (Teil 6)

2
V-Theorie (Pt. 5h)



VoRsIcHtbitte die FAQs lesen!
Weiterführung der Reihe: "Die Erde ist nicht rund"
Der Subkontinent Bharata (Indien), durchtränkt mit hinduistischen Mythen. Dies ist die Fortsetzung meiner abenteuerlichen (- nicht aberwitzigen! -) Erzählung auf einer Reise, die wenige Menschen in dieser Art begehen würden. Menschen suchen das Abenteuer, überwiegend dortzulande, wo schon vielen Menschen zuvor gewesen waren und vor allem dort, wo gefühlt oder gedacht noch niemand gewesen (- oder schon seit vielen Äonen nicht mehr -) war. Solche Reisen sind Reisen durch eine vergangene Zeit, auch wenn der Reisende sie anders wahrnimmt, weil er tatsächlich mit seinem Körper verreist. Ich dagegen verreise überwiegend "nur" im Geiste, kenne ich doch den Unterschied zwischen einer körperlichen und einer geistigen Manifestation am Reise-Ort, was alles ändert. Daher bin ich davon überzeugt: Eine Reise im Geiste - also im Traum -, ohne die treibende Phantasiekraft, ist tatsächlich eine Reise, wogegen eine "Reise im Leibe" erst eine Reise wird, wenn sie schon beendet ist und man sie überstanden hat. So eine Reise kann ihre Kraft erst durch die Reflexion, aufgebaut an Erlebnissen aus dieser, in voller Gänze aufbauen. So ausdefiniert liest sich das wie ein Umweg an, den wohl die große Masse (liebend gerne) auf sich nimmt.
Mehr lesen

12 Illusionen unendlicher Weiten

2
kurz notiert_pt47

Der Weltraum der Adelhaid, 
Illusion unendlicher Weiten.
Wir schreiben das Jahr 2019. 
Dies sind die Abenteuer der
Adelhaid, die seit 12 Jahren in 
Welten vordringt, die noch nie 
ein Mensch zuvor gesehen hat. 
Mehr lesen

ʬ

0
kurz notiert_pt46

Kurz vor dem Ende des Jahres 2018 habe ich mir einen kleinen Scherz erlaubt und eine neue Seite hier auf meinen Blog eingerichtet. Schaut sie euch an! Sie hat diese URL: https://www.blog.adelhaid.de/p/w.html und ich habe sie "ʬ" genannt. Der Direktlink nochmals zur Sicherheit: ö.  
Falls ich wirklich einmal dort aufgeführt sein sollte - und ich lebe dann noch -, werde ich mich selbsttätig um einen Löschantrag bemühen. Ansonsten arbeitete ich postfaktisch - sozusagen- und tatsächlich über die Jahre an einem neuen Meisterwerk. Es hat den Titel Quadruped.in und wird ist am 01.01.2019 herausgekommen. Ich hatte über das Projekt schon mal vor 4/5 Jahren (1. Post / 2. Post) geschrieben. Jetzt ist war es (endlich) soweit, es lebt.
Mehr lesen

Blog Adventskalender 2018 – 6. Söckchen

6
Geschichtle X



Für das 6. Söckchen des Blog Adventskalenders 2018 wollte ich eigentlich eine Geschichte schreiben, die so anfangen hätte sollen:

"Sie hält die Zeit an, manche Male, gefühlt allerdings oft, vielleicht sogar öfters, bestimmt mindestens ein Mal am Tag. Sie macht es stehenden Fußes. Sie ist fixiert auf einen Punkt, als ob er das immanente Universum schlechthin wäre. Sie macht dieses Etwas zu einem Fixstern, und wird wie ein solcher. Sie bewegt sich nicht und ich tue gleiches. Sie..."
Mehr lesen

Trekiger MoVeMbEr

0
O f F t O p I c (Pt. 50)


"Wenn's regnet am Sankt Bibiana-Tag, regnet's vierzig Tag' und eine Woche danach."

Niemand will heute mehr wissen, wie die gute, später Heilige, Bibiana zu Tode kam. Nicht nur die Papstjünger waren in vergangenen Tagen grausam. Ich gebe zu: ein schlechter Anfang nach einer schlechten Bauernregeln. Vielleicht ist das alles nicht wirklich gut. Dennoch fangen Wohltaten stets dort an, wo es Untaten oder generell keine/wenige gute Taten gab, die es doch geben sollte, um wohltätig zu sein. Und Missstände müssen vermisst werden, ähm...
Mehr lesen

Herzlich Willkommen auf der A70

0
kurz notiert_pt45

"Der größte Lump im ganzen Land, das ist und bleibt der Denunziant", schrieb unser August Heinrich Hoffmann aka. Hoffmann von Fallersleben. "Wie, Wer? Kenn ich nicht!", mag einer fragend sagen. "Macht nix, der schrieb nur das Lied der Deutschen", mag einer aussagend antworten. Gemeint und zitiert ist hier tatsächlich der Schreiberling unserer Nationalhymne. 
Mit dem Zeitungsausschnitt aus meiner täglich-abendlichen Tagespresse hat das auf den ersten Blick wenig zu tun. Spiele ich hier aber mal den Denunzianten, so verschärft sicher der Blick und führt uns vielleicht vom Tal der Ahnungslosen ins Lichttal der Erleuchteten. Der Unterschied zwischen diesen Tälern scheint verborgen. Ein Bewohner des Tals der Ahnungslosen ist nur dann ein Ahnungsloser, wenn er seine Ahnungslosigkeit zugibt. Ein (Licht-)Bewohner im Tal der Erleuchteten ist nur dann ein Erleuchteter, wenn er dies von sich behauptet. Beiden Akteuren würde ich keinen Blumentopf zum Namenstag schenken. Der Ahnungslose tut ahnungslos, ist es aber nicht. Der Erleuchtete tut erleuchtet, ist es aber nicht. Ein Denunziant schwärzt beide an und erhält dafür deren Namenstagsgeschenk für seine Verpetzer-Dienste.
Mehr lesen

Blutmond - Schwarze Sonne (Teil 5)

0
V-Theorie (Pt. 5h)
VoRsIcHtbitte die FAQs lesen!
Weiterführung der Reihe: "Die Erde ist nicht rund"
Gefahr zu laufen mich zu wiederholen, nehme ich durchaus in Kauf und dann natürlich auch war. Aus jedem Wort des "Guru-Guru" könnte ich eine Abhandlung aufsetzen und nie vollenden. Trotz seiner (für mich) sichtbaren Bildergedanken und der dadurch entstehenden (vielmehr: entstandenen) emotionalen Intensität, wäre so ein Vorgehen allerdings keine gute Idee. Die daraus resultierende Gefahr der Verfälschung und Verfremdung würde ich ungern eingehen wollen. In der Folge werde ich daher Bemühungen unterlassen, meine Emotionen in dieser Erzählung einzubeziehen. Ich will aus richtigen Bildern keine falschen entstehen lassen. Wenn dennoch beim Lesen Bilder aufkommen mögen, übernehme ich dafür keine Verantwortung.
Mehr lesen

X

X
Å√–¦∫∋—
ϖζ❍❡.∂∑

√∑®—
ω∈|ζ∈

Creative Commons Lizenzvertrag Blogverzeichnis Blogverzeichnis - Bloggerei.de Blogverzeichnis


@ωα®Ðζ

Å√–¦∫∋—ϖζ❍❡.∂∑ benutzt seit Mitte März 2018 zur Zählung der Besucher und für andere Statistiken die kostenlose und transparente Counterversion von → WebMart ←

-->