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Über- oder bedenkenswert (Pt. 25)


Bald ist es wieder soweit. Ich rasiere mich. Komplett. Endlich. Nach 30 Tagen. Der Movember ist vorbei und gleichsam beginnt auch der 1. Advent. Gestern bekam ich noch ein Kompliment, dass dieser Bart mir stehe usw. Wortlaut, keine Ahnung, ich hatte schon abgeschaltet. Denn innerlich - gefühlsmäßig - habe ich heute schon keinen mehr. Die tägliche Rasur nervte, allerdings kann ich jetzt in Partnerschaften lebende Männer verstehen, die sich dessen aufgrund von Wünschen des Partners hingeben, vielleicht auch 2-malig binnen 24 Stunden. Ich hatte auch mal so eine Muse. Das nervte ungemein. Deswegen "hatte". Nein, Spaß! 
Ich kann mich jetzt aber auch gut in Bartträger hineinversetzen. Das ist echt nicht einfach. So Zeugs im Gesicht beansprucht schon eine gewisse Zeit der Aufmerksamkeit. Meine Hochachtung, für mich ist das aber nix, außer eine Hingabe mit purer Zeitverschwendung. Und mehr Worte schreibe ich dazu auch nicht, denn der Blogpost hat neben diesen Anreißer noch ein weiteres Thema. 
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Über- oder bedenkenswert (Pt. 24)


Unfreude ist kein deutsches Wort. Ich bin mir der Sache durchaus bewusst. Wer hierzu schon Diskussionsbedarf hat, der sollte am besten sofort aufhören zu lesen. Wer wissen möchte, um was es sich bei dem kryptischen Titel handelt, der lese kurz weiter und wird es sogleich herausfinden. Die Zeilen gingen mir allemal nicht leicht von der Hand. Hätte es nicht die Freude gegeben, so wäre der Eintrag nie zustande gekommen. Ob ich Freude damit auslöse, wage ich zu bezweifeln.

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radix coitus

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Über- oder bedenkenswert (Pt. 23)


Gehen wir an die Wurzel. Werden wir radikal. Das "Wir" ist mein Leibfeld und meine Intuition, und kann jeder sein, der diesem Wesenswissen folgt. Es geht nicht um Meinungen, es geht nicht um Ansichten. Es geht nicht um Politik oder um Anschauungen, was bestimmt ist auf einen Teller zur Speise des Leibes zu kommen. Ich bin weder politisch, noch esse ich gewöhnlich von Tellern. Es geht um das Essenzielle, was unser Wesen betrifft. Radikal wird es, wenn daraus ein neues gesellschaftliches Überordnungsmodell geschaffen wird. Und das machen "wir" jetzt in aller Ernsthaftigkeit.
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Denken - > Sprechen³

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Über- oder bedenkenswert (Pt. 22c)


"Ich bin nicht hier um zu denken, sondern um zu lenken."
(Verschwurbelter Spruch eines Bekannten)

Im dritten und letzten Teil [#1 / #2] stelle ich mir nicht die Frage, wie schlecht die deutsche Übersetzung im damaligen Simpsons-Film war, sondern gehe flauschigeren Überlegungen nach, in denen sich vielleicht auch der Leser wiederfinden kann. 
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Denken - > Sprechen²

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Über- oder bedenkenswert (Pt. 22b)
bzw. Social Media (Pt. 6)
 
http://www.blog.adelhaid.de/2016/10/denken-sprechen_10.html
Als kleiner Nachklatsch zu Denken -> Sprechen hier ein Diskurs zwischen zwei Hundehaltern. Und da soll noch jemand sagen, dass Google+ nicht funktioniert. Vielleicht sollte ich mal meine Kommentarfunktion überdenken.
Wie auch immer, wer sich dort noch beteiligen möchte: der Quell(en)link.

vorab: zum Teil 3
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Denken - > Sprechen

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Über- oder bedenkenswert (Pt. 22)


Diese Gedanken sind schon seit langem geformt, die Bilder existieren seitdem sie auf meinen NotizblockG wanderten. Danach sind sie aus mir entschwunden, vor ein paar Tagen habe ich sie wieder in den Gestaden ihrer Existenz aufgegriffen, damit ich sie erneut zu Bildern forme, mit dem Wissen das sie bei einer Niederschrift in der gegenwärtigen Sprache erneut gesamtheitlich verblassen werden.  
Ich empfehle eine Vorabliteratur, speziell dazu meinen Kommentar (direktverlinkt):

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no name²

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Über- oder bedenkenswert (Pt. 7bc)

"Der Schwache wird von seinem Namen bestimmt,
der Starke bestimmt seinen Namen."
(das ist irgendwie halb geklaut)


Es ist und war meine innere Bestimmung, die mich (eh und je) leitet(e), und eben just heute nun auch und doch noch (hin) zu jenem Nachfolgeeintrag von no name verleiten ließ. Diesen ersten Post sollte man vielleicht auch lesen, damit man meine Gedanken geschmeidiger nachvollziehen kann; ich will aber nicht von einer Notwendigkeit sprechen, das wäre ja fast schon Nötigung. Ich lege lieber Leitungen, die mich vom "verleiten" zum "einleiten" bringen und darüber hinaus.
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no state²

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Über- oder bedenkenswert (Pt.8b)

"Wir alle sind heimatlos."
(Gedanken des Bloggers)

Dieser Gedanke stimmt nicht ganz, treffender wäre: "Ich kenne niemanden, der es nicht ist".
Jedenfalls hatte der Kampf in meinem Kopf einen Sieger. Wer die Abhandlung #1 lesen möchte: no state - ist aber definitiv nicht nötig, denn ich setze hier ganz wo anders an. Dabei darf ich betonen, dass sich meine Aussagen fern ab von politischen Geplänkel bewegen werden. Wer darauf hoffte, darf abschalten. 
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The Secret

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Über- oder bedenkenswert (Pt. 21)
Wer ein Zitat sucht, findet h i e r ein passendes.

Es ist kein Geheimnis, dass ich einen sogenannten NotizblockG habe. Dort steht auch ein 'Arbeitstitel' mit folgendem Wortlaut: "Das Prinzip der Resonanz (betrifft NICHT [nur] das 'Menscheln' untereinander)". Darüber wollte ich also mal was schreiben, bedachte beim Eintrag jedoch nicht, dass eben jenes Prinzip in unsere Zeit äußerst verschwurbelt wurde, um es ganz vorsichtig auszudrücken.
Es nennt sich in deutschen Gefilden "Gesetz der Anziehung" ('ursprünglich' "law of attraction"). Verlinkt habe ich mal dazu den Wikipediaartikel, für alle, die damit nichts anfangen können. Man kann dieser Quelle insoweit auch Vertrauen schenken, denn an sich steht da alles, wie die Dinge so heute sind.
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Leo, der Entstehungstag & richtiges Fasten

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Über- oder bedenkenswert (Pt. 20)

http://www.blog.adelhaid.de/2014/08/leo-der-entstehungstag-richtiges-fasten.html#more

„Wenigstens Selbstironie sollte der Sünder haben – also jedermann.“
(Heinrich Christian Wilhelm Busch)


Wie jetzt Herr Busch? Warum Selbstironie für Sünder? Warum jedermann - was ist mit jederfrau? Und warum schreibe ich das in den  Bereich "Über- oder bedenkenswert"?
Gilt es zu überdenken was ich hier schreibe oder gilt es meine Person zu überdenken?
Das Bildlein oben ist zumindest geklaut von mir selbst. Der erste Teil der Überschrift [Leo, der Entstehungstag] bezieht sich auf das oder - für die eher Wenigleser - auf das².
Und warum Sünder richtig Fasten sollten, also nicht verkehrt oder falsch, sondern korrekt ... das überlege ich mir nach der Schuldfrage

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Über- oder bedenkenswert, die FAQs

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Über- oder bedenkenswert FAQs


Wenn man das hier dick und unterstrichen sowie schwarze-gefärbte und zusammen(-hanglos)-(-ver)gesetzte Wort mal "tante-gugelt", dann kommt man über Umwege immer hier her.
Lediglich 1 x habe ich es bei einer "Wildcampdiskussion" gefunden.

Die Sache, warum es hier noch keine FAQs gab ist weiterhin aktuell. Eine kleine Sache ist schwer erkenntlich, weil nicht vorhanden und wird bei jedem Curriculum Vitae von mir auffällig vermisst, sprich: fehlt gänzlich.
Und so ist es zum Stand heute [12. Juli 2014] auch noch so, wird aber mal ergänzt, wenn man meinem Notizblockg Glauben schenken möchte.


Die Leser finden hier
den philosophischen Teil des Blogwäldchens. Wobei ich hoffe, dass Jeder schon alleine dieses kursive Wort in seinem Ursprung der Schöpfung kennt. Als Stoiker ist mir es [die Philosophie] als "Weisheitsliebe" bekannt und ein undinglicher Wert meines Ganzen in Form einer Lebens-/Leiden(s)schaft im ganzheitlichen, nicht im künstlichen, Sinne.

Die Leser finden hier NICHT 
eine tiefgründige Ausarbeitung meiner persönlichen philosophischen Ansichten. Die Erfahrung lehrt mich, dass man nach Absurdistan vordringt, wenn man in ungewisses Land vordringt, wo es kein Entwinden gibt sofern man dort aufgeschlagen ist.

Die Leser finden eventuell
sich. Punkt. Gegebenenfalls... und ohne Punkt überrascht darüber, mal tatsächlich etwas Bedenkenswertes zu Überdenken. Und das Schöne daran ist das Gute darin: aus meinen Tiefen kann man wieder entwinden - sogar ohne Name und ohne ein Staatsempfinden darf man/frau hinfort ziehen.

Ein PS entfällt und ist doppeldeutig gemeint.


Alle Beiträge sind auch ausgelagert hier zu finden: kensWERT.ahb-blog.de
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Urlaubsreisen

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Über- oder bedenkenswert (Pt. 16) vom 20. August 2013

http://www.blog.adelhaid.de/2013/08/urlaubsreisen.html
sowie seit 03. Juli 2014 webmasterfriday #5 (wmf_pt5)


"Wie es Leute gibt, die Bücher wirklich studieren und andere, die sie nur durchblättern, gibt es Reisende, die es mit den Ländern ebenso machen: sie studieren sie nicht, sie blättern sie nur durch." 
(Fernandino Galiani) 


Als der oben zitierte "Abbé" wohl in seiner Heimat Italien oder vielmehr im damaligen noch Königreich Neapel das obige feststellte, hätte er wohl nie gedacht, in welchem Umfang sich seine Gedanken durchsetzen würden.

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Schulische Fremderziehung - oder: der erste Knast

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Über- oder bedenkenswert (Pt. 19)

http://www.blog.adelhaid.de/2014/06/schulische-fremderziehung-oder-der.htm

„Freiheit an sich ist ja auch nur ein Begriff, den es eigentlich gar nicht geben sollte.“
(zerissenes Eigenzitat - Quelle)

- ein Post ohne (zielfördernde) Links -
[Dieser Artikel erschien auch in der Huffington Post]

Machen wir uns nichts vor, in Deutschland herrscht Schulpflicht. Und selbst wenn man noch so rosig auf alternative Schulmodelle oder in fremde Länder sehen möchte - eine Tendenz, dass sich grundlegend daran etwas auf der Welt ändern wird, ist wohl nur "kleinstenfalls" in Sicht.
Freilich sieht es außerhalb deutscher Gesetzgebung anders aus, aber, wie sagt so trefflich schon ein unschönes Zitat: "Das macht das Kraut auch nicht fett."
Und wenn sich ein sogenannter vegan lebender Mensch solcher Sprüche bedient, dann hat das eine gewisse Aussagekraft, oder etwa nicht?

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Anonymous Comments - meine Anonymen in Wort und Schrift

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Über- oder bedenkenswert (Pt. 18)


"Ich hasse die Nachahmung, ich hasse abgedroschene verfahren.
Ich will nicht unter irgendeiner Maske stecken. Ich will immer ich selbst sein."
(Sergej Prokofjew - geklaut von derpostmann.blogspot.de)


Der folgende Post ist sehr fremdsprachenlastig; bitte bedenke das beim Klick auf
"W e i t e r l e s e n »"

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Danaum fatale munus

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Über- oder bedenkenswert (Pt. 14) vom 27. Juli 2013
http://www.blog.adelhaid.de/2013/08/danaum-fatale-munus.html

sowie seit 06. Januar 2014 webmasterfriday #2 (wmf_pt2)
http://www.webmasterfriday.de

"Wir quälen uns sowohl mit der Zukunft als auch mit der Vergangenheit."
(Lucius Annaeus Seneca, Sen.epist. 5,9 - 1564)


Gerade der Zitierte und sozusagen der Namensgeber des Thementitels [Klick] - es geht auch so um das Schenken -  hat einige Vermächtnisse hinterlassen. Die Bekanntesten und für die breite Masse zugänglichsten findet man z. B. in Zitaten wie derer Folgenden:

"Ein voller Bauch studiert nicht gern." [vulgo - 1433]
"Gegen den Strom rudern (schwimmern)." [Sen.epist.122,19 - 1425]
"Eine Hand wäscht die andere." [Sen.apocol.9,6 - 1392]
"Er hat weder Herz noch Kopf." [Sen.apocol.8,1  - 1375]
"Gleich und gleich gesellt sich gern." [Cic.sen.3,7 - 144]
"Nach dem Essen sollst du stehen oder tausend Schritte gehen." [vulgo - 1430]

Bezeichnenderweise habe ich keine Zuordnung auf den gängigen Zitatensammlungsseiten gefunden. Das soll ein Jeder aber für sich herausfinden.
Wer hofft, ich würde hier mal das Trojanische Pferd erwähnen, dessen Hoffnung schwillt mit jedem Buchstaben dieses Satzes ab und verschwindet gar gänzlich nach diesem Punkt.
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Kirch- oder Schaustellerweih

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Über- oder bedenkenswert (Pt. 17)

Quelle: http://www.oldskoolman.de

"Murre nicht, wenn dich die Plage harter Arbeit nicht verläßt!
Kirchweih ist nicht alle Tage und nur schön ein selt'nes Fest."

(Martin Graf)


Bevor das Nürnberger Volksfest (schöner Videotipp dazu von Franken-Blogger) zu Ende geht, würde ich doch gerne diesen Punkt auf dem Notizblock abhaken.
Ich werde mich hier sehr kritisch zum Titelthema beschäftigen, zum einen natürlich mit der Tradition der Kirchweihen und zum anderen mit dem lange bestehenden Milieu der Schaustellerkunst sowohl eben auch mit dem mittlerweile gängig vorherrschenden Bild, dass man heute gar zahlreich auf "Kerwas" vorzufinden hat. 

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Entfremdung durch Entfremdung

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Über- oder bedenkenswert (Pt. 15)

http://www.blog.adelhaid.de/2013/08/entfremdung-durch-entfremdung.html


"Sein statt Haben" < oder eher > "Haben oder Sein"
(Werbeslogan BMW, 1985) < o.e. > (Erich Fromm, 1976)

Der Mensch ist gerne frei von jedweder Art von Herrschaft, die auf ihn selbst ausgeübt wird. Auf der anderen Seite übt er sie selbst aus. So ist die Haltung eines Tieres immer mit einer Herrschaft zu verstehen.
Die Schöpfungsgeschichte aus der Bibel lehrt uns bei unachtsamer Auslegung die Rechtsamkeit dieses Herrschaftsgebildes (Genesis 1,28): "(...) bevölkert die Erde, unterwerft sie euch, und herrscht über die Fische des Meeres, über die Vögel des Himmels und über alle Tiere, die sich auf dem Land regen." Liest man ALLERDINGS achtsam weiter erfährt man in der Genesis 1,29 folgendes: "(...) Hiermit übergebe ich euch alle Pflanzen auf der ganzen Erde, die Samen tragen, und alle Bäume mit samenhaltigen Früchten. Euch sollen sie zur Nahrung dienen." Ich lese hier keine Herrschaft, die darauf aufgebaut ist, dass der Mensch gewaltsam vorzugehen hat, schon gar nicht über Tod oder Leben zu entscheiden hat, nicht einmal wie im genaueren Bezug das Leben eines "Getiers" auszusehen hat. Ich lese eher daraus ein gemeinsames Miteinander, welches im Zentrum die immer gern titulierte "Krönung der Schöpfung" sieht.
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Ernährt uns vernünftig

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Über- oder bedenkenswert (Pt. 13)

http://www.blog.adelhaid.de/2013/06/ernahrt-uns-vernunftig.html

"Während der eine zum Beispiel glaubt, man dürfe alles essen, verzichtet ein anderer auf Fleisch, weil sein Gewissen es ihm verbietet. Wer meint, er dürfe alles essen, soll nicht auf den herabsehen, der nicht alles isst. Und wer bestimmte Speisen meidet, soll den nicht verurteilen, der alles isst, denn Gott hat ihn angenommen."
(NT, Römer 14,2-3)

Wie wahr und geradezu aktuell denn der Bibel Worte so manches Mal sein können. Und bei diesen Zitat geht es wie im heutigen Artikel "nur" um das werte Essen bzw. genauer gesagt um die Ernährung.

Ich könnte mich an dieser Stelle gerne über Zyniker echauffieren, über solche in aller unwerter Maße aufregen und hetzen, die da (meist nicht einmal) ihr Gedankengut verteilen und so offenkundiges Anprangern in den sozialen Netzwerke, Foren, Homepages, Blogs oder sonst wo in den Weiten des Internets, welchem Geistes Blitzes sie auch immer durchfuhr, dies oder jenes nun an die große Glocke zu hängen.
Denn - und das ist mein persönliches Problem mit den solchen: haben sie jemals ihre Nahrungskette durchdacht? Sind sie nicht gar selbst Gefangener eines System?
In der heutigen Zeit ist ein Umstieg nicht getan, wenn man moralisch zu seinem Gewissensgunsten kein Fleisch mehr zu sich nimmt, egal in welchem Ausmaß - vegetarisch oder gar vegan. Im kürzlich geschriebenen Artikel "Mein Tod im Supermarkt" habe ich ja schon einen kleinen Blick eingeworfen, der aber nicht der Sache genug ist.
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Ein kleiner Erguss zur Nummerologie

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Über- oder bedenkenswert (Pt. 12)


"Mein Sohn, merke auf meine Worte, neige dein Ohr zu meinen Reden!"
(Weish 11,20)


1+3+5+6+1+5+4+5+9 (9+9+3+8+1+9+4) / 7+3+1+1 = 6 (4) -> 6 oder 4?

Wollte schon immer meinen Namen mit Zahlen malen. Das ich mit Buchstaben gerne Zahlen malen würde zeigt die Lesempfehlung #1.
Die Klammerzahlen sind interessanterweise die meines rein gedachten und auch für 18 lange Jahren gelebten Mittelnamens, den ich von meinen Großvater als Taufzeuge erhalten habe. Bedauerlicherweise wurde der Taufzeuge zwar auf dieser Urkunde erwähnt, aber Dank eines Patzers des zuständigen Behördenmenschens seinerzeit nicht als Mittelname für meine Person offiziell aufgeführt bzw. eingetragen.

So dachte ich bis zur Zwangspersonalisierung (nen Perso braucht man, wenn man Auto fahren will) im Jahre 1998, dass ich einen Mittelnamen hätte, denn ich aber dann doch aufkärenderweise anhand der alten Dokumenten wohl nie hätten haben dürfen. Leider hat das niemanden bis zu diesem für mich sehr ernüchternden Zeitpunkt groß interessiert, was zur Folge hat(te), dass all meine Zeugnisse und dergleichen mit jenem Mittelnamen bestückt waren. Ja sogar belustigenderweise auch das Praktikumszeugnis selbiger Gemeinde.
Geschockt hat es mich aber nicht, denn Namen hatten nie eine Bedeutung für mich, selbst nicht mein eigener.

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