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Gedanken an die Wasserrute

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UnNatur (Pt. 27)


Heute auf den kalendarischen Tag (nicht Wochentag) jährt sich zum neunten Mal ein Ereignis. Und obgleich ich schon mal beiläufig auf meinen "B-Blog" darüber schrieb redete, steht und fällt mein Entschluss dahingehend (abermalig) meine Gedanken - oder vielmehr: Erinnerungen - in jene Zeit schweifen zu lassen unausweichlich fest. Leider habe ich es mir heute so in den Kopf gesetzt, und daher komme ich auch nicht umher, mir das jetzt auszureden. Es gibt nur eine Hoffnung, die mich trägt, und dessen Frage im Raum steht, und die da lautet: Wird es mir gelingen es lesenswert zu gestalten? Nicht für mich, sondern für eben diejenigen, die darauf stoßen, vor allem solche, die mich und alle Protagonisten nicht kennen. Die Antwort kenne ich jetzt schon, und da bin ich skeptisch wie realistisch gegenüber meiner Selbst, pessimistisch allemal, denn ich wage dies nicht nur stark anzuzweifeln; ich gehe einen Schritt weiter und erkläre wenig feierlich: Es würde mich überaus freudetaumelnd überraschen, wenn dieser Eintrag einen zeitlosen Mehrwert projizierte. Ungemein triumphaler wäre mein Frohmut, wenn die nachfolgenden Zeilen am Ende zu mehr taugen würden als ein Echo eines simplen Textscans, was ja bekanntlich nicht gerade viel abverlangt, außer der Eigenschulung, um dergleichen in den täglichen Alltag erfolgreich einbauen zu können. Welch ein lohnenswertes Bestreben...
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Gedanken an das M., die L&W

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UnNatur (Pt. 26)



U n b e d i n g t  vorher lesen: "Gedanken an das Marterla"
Vielleicht eine interessante Vorablektüre: "Gedanken an die Wurzel"
Möglicherweise eine Fortsetzung von: "Gedanken an die Linde(n)"

Das neue Glücksrad ERNSTL heißt GADMLW, buchstabengewürfelt: GLADWM beispielsweise.
Wessen Geist sich vorher keine 11 Minuten Lesezeit für die vorherigen, oben verlinkten, Blogposts widmen will oder kann, der sollte jetzt gut aufpassen, denn: 
Eine literarisch weniger anspruchsvolle Zusammenfassung der drei Vorgänger erfolgt mit und im nächsten Absatz.
Allen (anderen) Lesenerds wünsche ich derweil eine schöne Zeit in/mit der "Spring-Link-Flut". 
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Der Feiertagstraumzeittourist

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UnNatur (Pt. 25)


Die Zeit - das letzte Unbekannte. Dies sind die Abenteuer eines Stundenreisenden, der mit Kopfbedeckung und Augenschutz kurz und ungebunden unterwegs ist, um alte Lebensräume zu entdecken, ferne Zivilisationen und kaum bekannte Kulturen zu erforschen. Er, der Feiertagstraumzeittourist, dringt dabei in Epochen vor, die Menschen seiner Generation nie zuvor gesehen hatten. 
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Gedanken an das Marterla

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UnNatur (Pt. 24)
Vielleicht eine interessante Vorablektüre: "Gedanken an die Wurzel"
Möglicherweise eine Fortsetzung von: "Gedanken an die Linde(n)"

Unter "Marterla" - gesprochen "Madala" - versteht man im oberfränkischen Raum einen Bildstock, also ein Denkmal das zumeist aus Stein oder Holz irgendwo in der Gegend herumsteht und dort auch eine tiefere Bedeutung hat, sei es der Gedenken wegen oder aus anderen Votivgründen. 
Im weitesten Sinne geht es hier nach wie vor um Gedanken zu Formen der Entwurzelung. Es ist dabei nicht meine Intention kleingeistig zu werden, aber es ist ein guter Stichpunkt zum Anfang.
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Gedanken an die Linde(n)

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UnNatur (Pt. 23)
Vielleicht eine interessante Vorablektüre: "Gedanken an die Wurzel".

Kurze Prolog: Der Titel ist irreführend. In memoriam, "Zum Gedenken an...", wäre ein geneigterer Vorlauf gewesen. Ich entschied mich jedoch dagegen und blieb bei "Gedanken an...". Lapsus calami hin oder her - dieser Eintrag erhält wohl einen Fauxpas nach dem anderen.

An dem Ort meiner Kindheit und Jugend, bis zur gänzlichen Adoleszenz meines Selbst, gab es seit ich mich erinnern kann zwei Dorflinden. Sie standen am südlichen Eingang der Marktgemeinde. In ihrer Nähe wurde eine Bank und zwischen den Bäumen eine Mariensäule mit folgender Inschrift gesetzt:
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Gedanken an die Wurzel

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UnNatur (Pt. 22)


Ich habe wegen der Nachwirkungen durch die Wurzeltötung heute kaum geschlafen und muss mich ausruhen beziehungsweise die Zivilisation meiden. Große Aktivitäten, wie zum Beispiel eine Hafenfahrt an einem "belebten" Samstag bei guter Witterung, sind mir da eindeutig zu stressig. Und Stress kann ich mir nicht leisten, sonst wird diese Nacht noch unerträglicher als die vorherige mit all dem Schmerz, den ich dadurch verdient habe.
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Wie Mensch die Zeit abschafft ('Reloaded')

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UnNatur (Pt. 19e)

(zu Teil 1 / Teil 2 / Teil 3 / Teil 4)

Diese Prosareihe war schön! Und offenbar war sie zeitlos, denn sie wird auch noch heute, nach fast einem Jahr, gelesen - in jedem Fall aber, wenn ich mich darauf beziehe, also jemand darauf aufmerksam mache. In einer kürzlich geführten Korrespondenz tat ich dies. Nach Rücksprache habe ich mich dazu entschieden sie, die Korrespondenz, nachfolgend öffentlich zu stellen - der Nachhaltigkeit wegen.
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Gesellschaftliche Fiktionen

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UnNatur (Pt. 21)


Tinhamos acabado de jantar. Wir hatten (gerade) das Abendessen beendet. So fing sein Werk damals an. Damals war vor fast 96 Jahren, zeitloser gesagt war es der 01. Mai 1922. An diesem Datum erschien in Lissabon erstmals die (Rezensions-)Zeitschrift "Contemporânea" (con = mit, temporanea = vorrübergehend, schlicht übersetzt ins Deutsche = zeitgenössisch). Die oftmals ausschließlich als Satire* verstandene Erzählung O Banqueiro Anarchista umfasste 17 Seiten der 50-seitigen ersten Auflage. Unter dem Titel "Ein anarchistischer Bankier" erschien 64 Jahre später ein Buch im Quartformat [Wagenbach'sche Quarthefte] mit 71 Seiten (kein Zahlendreher!). Heute kennen viele Menschen auch hierzulande den Autor und seine Schriften. Da dieses Blog keine Buchrezensionsplattform darstellt, begnüge ich mich jedoch mit dieser kurzen Randerwähnung zu Fernando Pessoa. Überdies habe ich das Buch auch nicht gerade gestern gelesen (, und im Prinzip geht es auch gar nicht darum). 
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Wischer oder Drücker?

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UnNatur (Pt. 20)


Ist es verfänglich, wenn man behauptet, dass diese Welt der Technokratie keinen Mehrwert auf Zeit hat? Sie erschütterte die Menschheit vor allem in den letzten 30 Jahren zunehmend, dass man nahezu gewillt ist nicht mehr zuzusehen. Wegsehen könnte man, es tun indes die wenigsten unserer Gattung. Wir sehen lieber woanders weg (oder nicht hin) und vergessen dabei den geologischen Blickwinkel. Denn egal wie das Anthropozän ausgeht, es wird vergehen und nur leicht nachwirken - ohne großen Wert, nachhaltlos sozusagen. Das ist so einfach und klar wie das Wegwischen von Bildinhalten auf Technokratieapparaten. Letztendlich verschwindet mit dem Ende der Menschheit auch die Welt der heutigen Wischer, ohne das es Jemanden in einer Zukunft interessieren würde, war doch ihre selbst-erwählte Existenz schon im überwiegenden Maße vergänglicher Natur und trotzdem ein Teil davon. Die Erde verliert nichts, nur unsere dominierende Spezies auf Zeit, sind wir doch alle Teil dieser, die Verhältnisse rapide verändert. Man mag fast denken wir stünden unter Zeitdruck. Aus dieser Betrachtung erhält das Wort "Weltmeister" eine ganz andere Dimensionsebene. 
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Wie Mensch die Zeit abschafft (Teil 4 - Finale)

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UnNatur (Pt. 19d)

(zu Teil 1 / Teil 2 / Teil 3)

Diese Prosareihe ist schön! Man kann sie irgendwo anlesen, sie anfangen zu lesen, am Anfang, in der Mitte oder am Ende jeden Teils. Und man kann immer wieder aufhören oder nicht. Niemand braucht den breiigen Teig vorher zu lesen, weil in jedem Breiteigabschnitt Inhalt steckt, der schmeckt, auch ohne Geschmack, möglicherweise sofort, noch ehe man ihn auf die Zunge zwecks Verkostung legt, also bereits beim Geruch oder beim Anblick. Manche mögen Brei auch nur hören, bei einigen Menschen löst die reine Vorstellung eines unvollendeten Teig-Nicht-Geschöpfes irgendetwas aus - nennen wir es Gefühl -, vielleicht die Schüssel in der das Ding liegt, vielleicht der Quirl, der ihn rührte und der noch in der Schüssel steckt oder nebendran liegt, noch voll beschmiert auf einen Holztisch einer kleinen Pentry-Küche z. B., je nachdem was man für ein Bild fühlend sehen will und kann.
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Wie Mensch die Zeit abschafft (Teil 3)

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UnNatur (Pt. 19c)

(zu Teil 1 / Teil 2)

Die Normalzeit forderte just wieder meinen Tribut, schien doch die Sonne schon längst, als ich mich am Morgen mit den Hunden auf den Weg machte. Die (vor-)österliche Woche wird mich jedoch aus dem Pulk der in Lohn und Brot stehenden Bevölkerungsgruppe werfen, nennen sich doch diese Tage, die mir bevorstehen, so herzergreifend im deutschen Sprachgebrauch umgänglich und nicht umgangssprachlich "Urlaub". Folglich könnte das hier eine Art "Urlaubsprosa" (in der dritten Erscheinung) werden, ich bleibe dennoch bei der Umschreibung "Bemühung" oder "Feldversuch" haften, bin ich doch für so eine Art von (Be-)Schreibung nicht tauglich. 
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Wie Mensch die Zeit abschafft (Teil 2)

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UnNatur (Pt. 19b)

(zum Teil 1)

Das Bild trügt womöglich, zeigt es doch einen Hund vor der untergehenden Sonne. Mein erster Feldversuch Prosa reduziert und komprimiert auf Bloggerzwecke zu verdingen war indes bei der Beschreibung meiner täglichen Sonnenaufgangserlebnismomente in den Monaten der Normalzeit [Nov.-Mrz.] unvollendet. Noch während ich diese Zeilen schreibe überlege ich, ob ich sie denn nicht auch so lassen sollte. Gefühle zu beschreiben ist tatsächlich nur in dem Sinne möglich, will der Schreiber denn Erinnerungen im Leser schüren, die dieser gar nicht so hatte, egal wie sehr sie denn der Prosaist vergebens zum Ausdruck bringen wollte. Seichtes Herumgeschreibsel kann keinen blumigen Anspruch einer gefühlvollen Erzählung erheben, noch dem nachkommen. Emotionen beschreiben zu können ist mit Worten nicht möglich und nüchtern betrachtet ist die Prosa lediglich nur eben jenes und ausschließlich: nüchtern.
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Wie Mensch die Zeit abschafft (Teil 1)

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UnNatur (Pt. 19)


"Wie du die Zeit abschaffen kannst" mit 5 Ausrufezeichen dahinter und einen Deppenleerzeichen zwischen dem letzten und einzigen unregelmäßigen Verbes im Singular wäre ein reißerischer Titel für auf-, nie ab- und stets fortstrebende Pseudo-Blog(g)er, die unbedingt ganz viele Hits sofort und mittels Suchtechnikverbesserungsmaschinerie womöglich auch auf längere Dauer haben möchten und/oder bekommen werden. Da der gedachte Satz nicht mal zeitrichtig im Gesamtgefüge ist, wird er aber nie zeitlos sein und der fiktive Artikel darunter auch nicht viel besser, es sei denn man will einen Hype folgen, den es gar nicht geben dürfte. 
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8m2

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UnNatur (Pt. 18)


Die nachfolgenden Worte sind nicht von mir. Sie bleiben auch anonym. Jeder kann selbst herausfinden, wer dahinter steht (siehe Verweise unten). Wer lieber hören möchte, anstatt zu lesen, der klicke bitte auf meinen B-Blog, wo ich sie zur Nachruh einsprach (bzw. auf den Link unter "Tonquelle" ganz unten).  

Ich stell mir vor zu verschiedenen Orten zu gehen. Ich lasse ganze Landschaften in meinem Kopf entstehen. Ich habe diese Fähigkeit meine Augen zu schließen und es mir richtig auszumalen und vor mir zu sehen. Ich kann da richtig durchlaufen, wie durch ein 3D-Modell am Computer. 
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Der Papalagi

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UnNatur (Pt. 17)


Den Titel spricht man eigentlich "Papalangi" aus. Das erfährt man ganz am Ende dieses Links, wo man das ganze kleine Werklein von Karl Erich Scheurmann (nach-)lesen kann. 
Ich will heute auch gar nicht viel schwätzen, trotzdem lasse ich mich in Folge selbst sprechen, nämlich was ich schrieb, nachdem ich von meinem Sinnbuch-Kollegen via elektronischer Post (nicht [poʊst]) darauf aufmerksam gemacht wurde.
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Trauer²

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UnNatur (Pt. 11b)


"Spuren im Sand verwehen, Spuren im Herzen bleiben."
(Quelle für mich: Nachrufschale im Altenheim)

Es ist ein seltsames Medium der technokratischen Welt, dass uns sogar in den Zeiten der Stille antreibt, um unsere Eindrücke im Außen nach außen zu tragen, um aufkommende Emotionen einer Art narzisstischen Aus- oder Nachdruck zu verleihen. Ob dadurch ein mögliches Bedürfnis der Kundtuung gestillt wird ist mehr als fraglich, der Sinn dahinter liegt sowieso verborgen.
Auch ich tat dies etwas verborgen (heute kenne ich den Sinn), aber dennoch. Mein Blogposts von vor einem Jahr liegt hier. Der leidige Beitrag in einem sozialen Medium dort.
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Die zweite Seele kommt mit der Geburt

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UnNatur (Pt. 16)


Der Titel ist ein Zitat aus meinem Gerüst über Seelen, um es mal ganz salopp zu formulieren. 
Indes wiederhole ich mich hier nicht, trotzdem sollte beiläufig erwähnt werden, dass aus mir schon mal was Vergleichbares geflossen ist; und da findet man noch ganz viel mehr Verlinkungen. Einen (davon, also von dort) werde ich gleich mal zitieren, weil es schon ein wenig wichtig ist, es auch mal an dieser Stelle zu fixieren.
Und ja, das heutige Thema beschäftigt sich mit dem jährlich immer wieder einhergehenden und wiederkommenden Zelebrierens des Tages der (eigenen) Geburt + einer persönlichen Note, nämlich dass mir vor einiger Zeit (obgleich anderer Anschauung, Stichwort: Entstehungstag) mal wieder eine Mini-Erleuchtung zugekommen ist, die ich nicht unerwähnt lassen möchte.

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nihil

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UnNatur (Pt. 15)


Wenn es hier Lateinisch wird und über das "Nichts" geschrieben wird, dann kann meine Person nur fremd inspiriert worden sein. Martina und Frank heißen die "Musen des Zufalls". In jenen möchte ich mich gedankenvoll treiben lassen. Das Thema wäre quasi NICHT "Nihilismus" und auch NICHT die Antwort auf die Frage "Was denkst du gerade". Wenn man nämlich über das Nichts schreibt, dann darf man auch nichts als Vorlage nutzen, oder etwa doch?

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Die perfekte Schlafstätte

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UnNatur (Pt. 14)


Das da ist nicht das perfekte Bett, aber es ist immerhin kreativ und vielleicht auch spaßig. Wer mir es schenken will, man kann es da irgendwie erwerben.
Nico hab ich mein großes Geheimnis schon vor ein paar Wochen verraten, versprochen hingegen habe ich ihm einen Post wie ein "perfektes Bett in Häusern aussieht". Dem komme ich hiermit nach. 
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Egalitäre Maskerade

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UnNatur (Pt. 13)



Wäre ich ein "PEGIDAist", so hätte ich für den heutigen Tag ja einen Rosenmontagszug veranstaltet, sowie gratis Anonymous-Masken verteilt. Denn während des karnevalistischen Treibens schleicht mich der Eindruck, als ob das Vermummungsverbot aufgehoben sei.
Gut, man könnte jetzt sagen, "ja es wird ja 'umgezogen', nicht 'herumgezogen'", und oberflächlich betrachtet scheint da was dran zu sein. Faschingsumzüge sind eben keine Demonstrationen ... oder etwa doch? Und wenn dem so sei, wer oder vielmehr gegen was wird da sich Luft gemacht? 


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