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Der Berater - Neue Allphasen

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V-Theorie (Pt. 9b)
VoRsIcHtbitte die FAQs lesen!

Lange Einleitung (muss nicht zwingend gelesen werden)
Konspirationen muss man aufbauen. Der obige Hinweis auf die "FAQs" genügt bei dieser Reihe nicht. Da hilft es auch nicht, dass ich seit 21 Jahren zum sprichwörtlichen Brötchenerwerb Buchhaltung mache, zumeist Nebenbuchhaltungsprozesse, oder als was ich mich gerne bezeichne - angelegt an Pessoas Heteronym Soares ["Das Buch der Unruhe"] -, ich bin ein "kleiner Hilfsbuchhalter". Und als solcher buchte ich in der letzten Arbeitswoche einige Rechnungen eines Chinesischen Unternehmens, welches (nur) 6% Steuer aufschlug. Der Zahn der Zeit ging an mir und der seit August 2017 vereinfachten Form des Mehrwertsteuer-Gesetzes des Landes der aufgehenden Sonne offensichtlich vorbei. Deren neues Modell spielt hier (und heute) keine nennenswerte Rolle, und daher werde ich darauf auch nicht näher eingehen. Dennoch hat es mich ins Grübeln gebracht. Das ist leider - und zum Glück - nicht die ganze Wahrheit, denn wäre es so, gäbe es diesen Eintrag jetzt einfach mal nicht. Es spielen immer so viele, oder zumindest einige, kleine Dinge ausschlaggebende Rollen, die auf mich quasi zufällig zusteuern. Da war zum Beispiel ein YouTube-Video, so ein "unscheinbar kleines", von einem jungen Erwachsenen, dass reichlich viel Aufmerksamkeit in die politische Landschaft streute. Ich glaube, es lief und läuft unter dem Titel "Die Zerstörung der CDU". Der Vlogger erwähnte in (s)einer knappen Stunde Sendezeit irgendetwas von Spiralen, auch von der "aufklaffenden" (Schere) zwischen Reichen und Armen und vielen damit einhergehenden Problemen, die mich nicht so wirklich interessieren, aber interessant waren. So weit, so gut. Zu guter Letzt kam in gleicher Woche auch noch ein Kollege herbei und zeigte mir voll schelmischem Stolz eine Rechnung, auf dem der veraltete deutsche Steuersatz von 16% aufgeführt war. Wir spannten sogleich ein Verschwörungskonstrukt, nämlich dass eventuell diese bestimmte, berechnete Leistung in Verbindung mit einer anderen Rechnungsposition nur eines hervorbringen könnte - eine unglaubliche Ausnahme, die im Zusammenspiel den verminderte Prozentsatz rechtfertigen würde. Ich gehe jetzt darauf aber auch nicht näher ein und hake dieses Intermezzo als dritten Ausschlaggeber für meinen "Heureka"-Moment ab, der das nachfolgende fiktive Geschichtlein real werden ließ.
Und damit ist die Einleitung beendet - die Fiktion beginnt.

Kurzer Prolog (ähnlicher Text wie im "1. Teil", nur stark verkürzt)
Fiktionen liegen meist näher an der Wahrheit als Aussagen, die eine Wahrheit vorgaukeln. Meine heutige Mission: Neue Allphasen. Ich bin ein Berater für Staatsmänner und Staatsfrauen. Um die Anonymität zu wahren, nenne ich mich im weiteren Verlauf schlicht "Der Berater", wohingegen ich meine Gesprächsobjekte als Verwalter sehe und daher auch als solche - "Die [Der] Verwalter" - tituliere; kurz: DB und DV
Das Nachfolgende ist eine Zusammenfassung einer Konversation zwischen mir (DB) und einem Verwalter (DV), dem gleichen wie beim letzten Diskurs (- leider). Einleitende Worte braucht es nicht, ebenso wenig wie endende.

DB: Mission: Neue Allphasen!
DV: Was?
DB: Sie mögen doch Geld?
DV: Nach unserem letzten Gespräch blieb bei mir der Eindruck hängen, dass Geld Sie nicht im Mindesten interessieren würde.
DB: Können Sie nicht mal auf eine einfache Frage, eine einfache Antwort raushauen?
DV: Um was geht es denn?
DB: Um Geld. Passives Nebeneinkommen sozusagen. Sie mögen das doch sicherlich auch, oder?
DV: Was jetzt? Geld oder Nebeneinkünfte, für die ich nichts tun muss?
DB: Vermerk an mich selbst: Versuche zukünftig einfachere Fragen zu stellen.
DV: Nun legen Sie schon los.
DB: Allphasen-Netto-Umsatzsteuer mit Vorsteuerabzug ad acta, mehr sag ich nicht.
DV: Wie?
DB: Vergessen Sie das.
DV: Wieso? Ist das nicht die Grundlage unseres Umsatzsteuermodells?
DB: Sie haben wohl klammheimlich Dutzende von Walnüssen gefuttert?
DV: Ich muss enttäuschen, ich habe Nüsse nicht in meinen Speiseplan integriert.
DB: Schade, Schließfrüchte würden Ihnen sicherlich nicht schaden.
DV: Kommen wir bitte zurück zu Ihrer "Mission".
DB: Stichwort "Neue Allphasen Ahoi" also.
DV: Ich hoffe inständig nicht mit den "Alten", weil das Allphasen-Brutto-Gedöns ja seinerzeit nicht besonders geistreich war.
DB: Korrigieren Sie mich, wenn ich falsch liege, aber hat sich das Allphasen-Brutto-Umsatzsteuer-Modell nicht nahezu 50 Jahre gehalten?
DV: 49, von 1918-1967.
DB: Hatten Sie wirklich keine Walnüsse zum Frühstück?
DV: Nein.
DB: Gut, dann will ich es mit "Alte Allphasen Ade" abkanzeln.
DV: Wenn Sie meinen.
DB: Ich meine nicht, ich glaube nicht, ich weiß.
DV: In Ordnung.
DB: Keine Ordnung. Es ist die Ordnung eines ordentlichen Bewusstseins, guter Mann.
DV: Bitte, kommen Sie endlich zum Punkt!
DB: "In Ordnung". Kurz und knapp: Sie revolutionieren das Steuermodell.
DV: Aha.
DB: Wissen Sie, ich hatte da einen Traum.
DV: Oje.
DB: Ihr Land wird ab sofort zur Heimstätte mit dem höchsten Mehrwertsteuersatz.
DV: Wie bitte? Sie wissen aber schon, das Bhutan 50% erhebt?
DB: Guter Einwand, das soll unser Ausgangswert werden.
DV: Was!?
DB: Dieser Wert würde natürlich nicht für alle Menschen gelten.
DV: Lassen Sie mich raten: Nur für die Reichen?
DB: So ungefähr.
DV: Warten Sie mal. Ich falle in Ihrem Modell bestimmt unter die Reichen?
DB: Hypothetisch akzeptiert.
DV: Das war eine Frage, keine Aussage.
DB: Sind Sie ein Schwerverdiener? - Ja! Sind Sie reich...?
DV: Also gut, bringen wir es mal ganz runter. Gehen wir vom Komplexen ins Plakative über. Ich gehe in einen Supermarkt und kaufe mir beispielsweise eine Banane, die netto 1€ kostet. Und weil ich reich bin, muss ich 50% Steuer zahlen, also 1,50€.
DB: Exakt. An Ihnen ist ein guter Marktschreier verloren gegangen.
DV: Papperlapapp. Sagen Sie mir lieber: was zahlt bitte ein Armer?
DB: So ein richtig Armer?
DV: Ja, bettelarm.
DB: Der zahlt gar nichts, denn der kauft keine Bananen.
DV: Bringen Sie mich nicht ...
DB: ... auf die Palme?
DV: Zur Weißglut! Sagen Sie mir, was ein Armer zahlt, sagen wir ein erwerbsloser Hartzer.
DB: 1€.
DV: Er zahlt keinen einzigen Cent Steuer!
DB: Wovon auch?
DV: Okay, sagen wir, für ein Beispiel, ein Rentner mit 1.000€ Rente im Monat.
DB: Wie wäre es mit 833,34€ pro Monat?
DV: Von mir aus 833,34€, warum auch immer?
DB: Weil der Ruheständler dann 10.000€ pro Jahr hätte, deswegen, fürs Beispiel selbstverständlich.
DV: Na gut, und jetzt? Was zahlt er für die Banane?
DB: 1€.
DV: Auch keine Steuerlast für den Rentner!?
DB: Ja, in Ihrem Beispiel - und weil es mir gerade so gefällt, bleiben wir ruhig in Ihrem betont einprägsamen Bilde. Kommen wir zu den Zahlen.
DV: Endlich! So gefallen Sie mir. Legen Sie los!
DB: Zur Erinnerung: 10.000€ pro Jahr netto = keine Steuerabgaben.
DV: So schwer es mir fällt, aber ich habe es verstanden. Wie geht es weiter?
DB: 11.000€ = 1 % Steuer, 12.000€ = 2%, 13.000 = 3, et cetera. Bei 20.000 wären wir bei ... na?
DV: 10%.
DB: Der Walnussverneiner hat zugeschlagen! Gewinnfrage für eine Gratisnuss: Wann wären wir bei 19%?
DV: 29.000€.
DB: 29.000€ netto Jahresgehalt. Das sind 2.416,67€ netto monatlich. Sagen Sie mir, entspricht dass dem statistischen Durchschnittsnetto eines Bürgers Ihres Landes?
DV: Ich würde sagen es ist deutlich höher.
DB: Das würde ich aber auch sagen.
DV: Definitiv. Ich las mal was von 1.890€ netto.
DB: Mag sein, ich studiere nicht die Bilderbuchpresse.
DV: Ihre Sache, aber ... ich muss zugeben: Ihr Modell hat einen gewissen Mehrwert.
DB: Sagen Sie bloß!
DV: Aber was ist mit den Unternehmern?
DB: Firmen beschäftigen Menschen für Geld oder auch nicht, und sie erwirtschaften das Geld in erster Hinsicht nur für sich. Firmen, die Sachen produzieren, an-  und/oder verkaufen, sollten gar keine Steuern mehr erheben müssen.
DV: Was!?
DB: Ganz recht, sie zahlen die festgelegten Steuern anhand ihres Reingewinns bis max. 50% - in Ihrem Fallbeispiel am Ende des Jahres.
DV: Ähm, ich glaube Sie haben da einen Denkfehler. Das hieße ja Rechnungen ohne Steuern.
DB: Nicht unbedingt. Abstrahieren wir weiter auf der allgemeinverständlichen Ebene. Vielleicht erneut mit einem Beispiel.
DV: Um ehrlich zu sein, wäre mir das sehr angenehm.
DB: Bleiben wir bei den Bananen. Ein Bananenverkäufer hat 3 Vollzeitmitarbeiter. Sein "Unternehmen" macht damit 116.000€ Nettogewinn im Jahr, wären pro Nase 29.000€.
DV: Einen Augenblick. Keiner seiner Angestellten wird 29.000€ pro Jahr an Verdienstzahlungen bekommen. Was wäre er da für ein Kaufmann? Er ist der Chef. Und ein Unternehmer bekommt immer mehr als seine Partner.
DB: Die Hackordnung spielt keine Rolle. Es ist völlig gleich, wie viel Geld er sich in seine eigenen Taschen steckt und wie viel er seinen Bediensteten davon abgibt. Es soll uns lediglich um die Ansetzung der Steuerlast seines Betriebs gehen.
DV: Sind  Sie verrückt?
DB: Weiterführende Gedanken stehen mir nicht zu. Oder sagen wir es anders: Mich interessieren diese Art von Fragen nicht. Das ist Ihr Job.
DV: Wissen Sie was, mir geht das mit den 50% an Steuern auf eine Banane nicht aus dem Kopf. Das wären 43% mehr.
DB: Hören Sie doch auf nur an Bananen oder Walnüsse zu denken. Das gilt für alles und für alle, die 5.000€ oder mehr pro Monat rein netto verdienen.
DV: Wie bitte!?
DB: 29.000€ = 19%, 39.000 = 29, 49.000 = 39, 59.000 = 49. 60.000€ = 50% = 5.000€/Monat.
DV: Das war jetzt nicht notwendig. Eines weiß ich aber nun sicher: Sie sind verrückt!
DB: Ich mache mir eben nichts aus Geld. Und vielleicht legen andere dann auch nicht mehr so viel wert drauf. Vielleicht reicht es ihnen, auch Ihnen selbst, wenn sie weniger verdienen.
DV: Es wird keine Reichensteuer mehr geben, oder?
DB: Jetzt sind Sie verrückt! Diese irreguläre Doppelbesteuerung von Substanziellen war ein genialer Einfall. Das steht heute keineswegs zur Debatte. Sie haben das eine schon schwerlich verstanden und wollen zum nächsten übergehen. Das macht so überhaupt keinen Sinn.
DV: Ich denke schon. Was ist mit den anderen Produkten. Wir haben doch aktuell zwei Steuersätze, einen regulären und einen Verminderten. Wenn wir im Beispiel der Banane bleiben, wären wir bei Obst und den verminderten Satz. Was ist, wenn ich einen Bananensaft kaufe?
DB: Machen Sie sich das Leben nicht schwer und - vor allem - nicht unnötig kompliziert.
DV: Sie meinen allen Ernstes, wir sollten den verminderten Satz abschaffen?
DB: Ja natürlich. Das sagte ich Ihnen doch schon durch die sprichwörtliche Blume. Und außerdem: Der gute Friedrich Wilhelm von Brandenburg wäre stolz auf Sie, hat er es doch auch nicht anders geregelt.
DV: Mit Verlaub, der Vergleich hinkt gewaltig.
DB: Das ist völlig einerlei. 1968 war ein scheiß Jahr. Nehmen Sie Abstand von ihrem verminderten Steuersatz und der altbackenen Annahme damit die Verbraucher zu entlasten. In meinem Modell ist dieser Doppelmoralgedanke unhaltbar, und obendrein ist ein zweiter Steuersatz in der Praxis schwer umzusetzen.
DV: Guter Einwand. Wie soll das praktisch gehen. Woher soll der Verkäufer im Supermarkt wissen, welcher Steuersatz für mich zu Grunde gelegt wurde?
DB: Das ist doch ganz einfach. Sie haben eine Steuerkarte, die einfach nach der letzten Banane, der letzten Walnuss, abgescannt wird.
DV: Und was ist, wenn ich mal die Karte nicht bei mir habe?
DB: Schön, dass Sie fragen. Hier sind wir auch schon bei meinem Traum.
DV: Oje...
DB: Ich sehe eine Verkäuferin in den besten Jahren an der Kasse sitzen. Und sie macht das, was sie immer macht, wenn ein Kunde kommt, der sich nicht steuerlich "ausweisen" kann. Sie springt von ihrem Stuhl auf und brüllt aus Leibeskräften: "Maximalsteuersatz! Maximalsteuersatz! 50 Prozent!" - und dabei klingelt sie verzückt an einer Glocke, damit es ja auch alle im Laden hören. Und jeder, wirklich jeder, freut sich mit ihr.
DV: Hatte ich schon erwähnt, dass ich Sie für verrückt halte?
DB: Einmal als Frage, einmal als Aussage.
DV: Oh Mann. Denken Sie überhaupt beim Träumen? Was, wenn diese Person ein Tourist wäre?
DB: Solche Annahmen überlasse ich getrost Ihnen, und nur Ihnen und Ihresgleichen.
DV: Sie bringen mich um den Verstand! Selbst wenn ich auf Ihren Vorschlag eingehen würde...
DB: ...Sie werden darauf eingehen. Sie haben doch keine andere Wahl.
DV: Wissen Sie eigentlich, wie viel Arbeit mir da bevorsteht? Diese, für Sie, "unnötigen Detailfragen" werden viele Menschen für viele Stunden zum Kopfzerbrechen bringen
DB: Tatsächlich bin ich mir diesen Umständen sehr wohl bewusst. Und auch dazu habe ich eine Vision.
DV: Oje.
DB: Ich sehe Sie mit vielen Menschen in einem Raum ohne Fenster an der Stirnseite eines langen Tisches sitzen. Ihre gut aussehende Sekretärin kommt in den Raum. Sie trägt Lederstiefel, Minirock und eine weiße Bluse mit großzügigem Ausschnitt. In ihren zarten Händen hält sie eine große Schüssel voller Walnüsse.
DV: Gibt es bei Ihnen auch Träume, wo keine Frauen vorkommen?
DB: Ich darf doch bitten! Wo denken Sie hin?
DV: Wo Sie hindenken, würde ich gerne nicht wissen wollen.
DB: Schauen Sie mit mir auf die nächste Szene: Eine stämmige Frau schenkt aus einem riesigen Topf Erbsensuppe aus. Es ist Mittagspause.
DV: Und was gibt es zum Nachtisch?
DB: Bananeneis.
DV: Ich hasse Sie!
DB: Hassen können Sie doch nur, weil es Liebe gibt.
DV: Ich frage mich wirklich, wann Sie mir mal bei einer Ausarbeitung helfen?
DB: Ich bin ein Berater, ich bin kein Lakai Ihres Kabinetts.
DV: Dann beraten Sie mich!
DB: Darf ich Sie erneut an die "Order of Things" erinnern? Wir setzen Impulse...
DV: ... und wir arbeiten sie aus.
DB: Oder eben auch nicht, das liegt bei Ihnen.
DV: Wir haben doch keine andere Wahl.
DB: Können wir das heute mal abkürzen?
DV: Ich hasse Sie und Ihresgleichen!
DB: Möge die Wand hinter mir Ihr erster Ansprechpartner sein. Mein lieber guter Mann: Glück auf!
DV: Glück auf...
DB: Sie sind ein guter Mann. Ich glaube das nicht so einfach, ich weiß es. Sie machen Ihr Zeugs.
DV: Mein "Zeugs"...
DB: So sieht es aus, und so wird es am Ende auch gut ausschauen. Ich entschuldige Sie gerne, wenn Sie Schulden hätten. Haben Sie aber nicht. So entschuldige ich mich bei mir selbst, denn ich weiß, Sie haben jetzt viel zu tun.
DV: Ergebensten Dank.
DB: Immer wieder gerne.

Epilog (...)
Wie im Prolog erwähnt, ist jedes weitere Wort verschwendet. VSt ahoi - neue Allphasen juchhei!


- Ende der Fiktion -


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