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Gedanken an die Wasserrute

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UnNatur (Pt. 27)


Heute auf den kalendarischen Tag (nicht Wochentag) jährt sich zum neunten Mal ein Ereignis. Und obgleich ich schon mal beiläufig auf meinen "B-Blog" darüber schrieb redete, steht und fällt mein Entschluss dahingehend (abermalig) meine Gedanken - oder vielmehr: Erinnerungen - in jene Zeit schweifen zu lassen unausweichlich fest. Leider habe ich es mir heute so in den Kopf gesetzt, und daher komme ich auch nicht umher, mir das jetzt auszureden. Es gibt nur eine Hoffnung, die mich trägt, und dessen Frage im Raum steht, und die da lautet: Wird es mir gelingen es lesenswert zu gestalten? Nicht für mich, sondern für eben diejenigen, die darauf stoßen, vor allem solche, die mich und alle Protagonisten nicht kennen. Die Antwort kenne ich jetzt schon, und da bin ich skeptisch wie realistisch gegenüber meiner Selbst, pessimistisch allemal, denn ich wage dies nicht nur stark anzuzweifeln; ich gehe einen Schritt weiter und erkläre wenig feierlich: Es würde mich überaus freudetaumelnd überraschen, wenn dieser Eintrag einen zeitlosen Mehrwert projizierte. Ungemein triumphaler wäre mein Frohmut, wenn die nachfolgenden Zeilen am Ende zu mehr taugen würden als ein Echo eines simplen Textscans, was ja bekanntlich nicht gerade viel abverlangt, außer der Eigenschulung, um dergleichen in den täglichen Alltag erfolgreich einbauen zu können. Welch ein lohnenswertes Bestreben...
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Biblische Dreizehn

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kurz notiert_pt53

"Rühme dich nicht des morgigen Tages!
Denn du weißt nicht, was ein Tag gebiert."
Keiner sagt das heute noch, leider. Man greift lieber zu flotteren Sprüchen, bei denen man nicht so sehr getrieben ist, darüber nachzusinnen. "Lobe den Tag nicht vor dem Abend", sagt man dann, blendet die Weitsicht aus und begrenzt den Fokus auf (jenen) einen/aktuellen Tag. Schade eigentlich, denn das eingangs aufgeführte Zitat stammt aus dem Buch der Sprüche des Alten Testaments (Spr. 27,1); oder jüdisch: aus dem Khetuwim*. Mir scheint es fast so, als ob die heutige Menschheit aphoristische Stilisierung jäher nötig hat, als sich zeitlosen Versen zu widmen. So lange dabei keine Sprichwörter der Heiligen Schrift verkehrt werden, soll mir alles recht und lieb sein. Keiner verpflichtet mich ohnehin dazu, einen solchen Zeitgeist nachzukommen.
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