Mein Tod im Supermarkt

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O f F t O p I c (Pt. 10)

"Sara lachte daher still in sich hinein und dachte: Ich bin doch schon alt und verbraucht und soll noch das Glück der Liebe erfahren?"
(AT, 1. Mose 18, 12)

Das obige Bibelzitat ging mir neulich in den Kopf als ich mal wieder in einem dieser "Super"märkte hineinspazierte. Diese Geschäfte - wie auch immer sie laut Gesetz und Ordnung definiert werden mögen -sind für mich persönlich Verbraucherläden im herkömmlichen Sinne und leider unweigerlich mit einem Begriff verknüpft: Fäulnisgebilde.

Als ich vor rund einem Jahr anfing wieder vegan zu leben - mit der anfänglichen Wertlegung auf regional-saisonale Produkte -, stellte ich schon beim ersten Besuch in einem SBK-Markt in Walldorf fest, dass alles, was mir hier geboten wurden nicht meinen hohen Ansprüchen entsprach. Man hätte mich seinerzeit in diesem Discounter einsperren können und ich wäre wohl mit völliger stursinniger Gesinnungseinstellung dort mit der Zeit verhungert.

Machen wir mal für Spaß diesen Gedankenspiel durch, welches den Arbeitstitel trägt ...

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Gratulation (nachhaltig)

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O f F t O p I c (Pt. 9)
(... lebt von Links ...)

"Und es geschah des dritten Tages, da beging Pharao seinen Jahrestag; und er machte eine Mahlzeit allen seinen Knechten und erhob das Haupt des obersten Schenken und das Haupt des obersten Bäckers unter den Knechten, und setzte den obersten Schenken wieder in sein Schenkamt, daß er den Becher reicht in Pharaos Hand; aber den obersten Bäcker ließ er henken, wie ihnen Joseph gedeutet hatte. Aber der oberste Schenke gedachte nicht an Joseph, sondern vergaß ihn"
(AT, 1. Mose 40:20-23)


Zwar habe ich schon im August letzten Jahres etwas in der Art geschrieben (Grusselige Grusslandschaft Deutschland), zeigte dort beschämend mein menschliche Versagen, ergoss mich über den Sprachgeist und habe in diesen Artikel beiläufig das bezweifelt [Suche nach "Jesus"], um was es mir heute grundsätzlich geht.

Gleichzeitig könnte das Geschreibsel hier auch eine Art von Premiere sein, da ich mit meiner Prämisse breche, die ich am Nikolaustag kund gab.
Man mag mir verzeihen, aber wenn die persönliche Mini-Erleuchtung die maximale Lösung einer Grundsatzfrage mit sich bringt, sowie mir gestern geschah beim simplen Eigentippen der Worte "Herzlichen Glückwunsch" via Chat an eine Freundin, dann ... ja dann ist das nicht unbedingt einen Blogeintrag wert, der dann auch das Prädikat "lesenswert" führen darf, es sei denn ... er öffnet auch die Augen derer, die unbefangen alles hinnahmen, was erst vor gar nicht allzu langer Zeit den Menschen in unseren Gefilden gänzlich fremd war, abseits eines jeden Brauchtums, welch selber heute nicht mehr wegzudenken ist.

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Ein kleiner Erguss zur Nummerologie

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Über- oder bedenkenswert (Pt. 12)


"Mein Sohn, merke auf meine Worte, neige dein Ohr zu meinen Reden!"
(Weish 11,20)


1+3+5+6+1+5+4+5+9 (9+9+3+8+1+9+4) / 7+3+1+1 = 6 (4) -> 6 oder 4?

Wollte schon immer meinen Namen mit Zahlen malen. Das ich mit Buchstaben gerne Zahlen malen würde zeigt die Lesempfehlung #1.
Die Klammerzahlen sind interessanterweise die meines rein gedachten und auch für 18 lange Jahren gelebten Mittelnamens, den ich von meinen Großvater als Taufzeuge erhalten habe. Bedauerlicherweise wurde der Taufzeuge zwar auf dieser Urkunde erwähnt, aber Dank eines Patzers des zuständigen Behördenmenschens seinerzeit nicht als Mittelname für meine Person offiziell aufgeführt bzw. eingetragen.

So dachte ich bis zur Zwangspersonalisierung (nen Perso braucht man, wenn man Auto fahren will) im Jahre 1998, dass ich einen Mittelnamen hätte, denn ich aber dann doch aufkärenderweise anhand der alten Dokumenten wohl nie hätten haben dürfen. Leider hat das niemanden bis zu diesem für mich sehr ernüchternden Zeitpunkt groß interessiert, was zur Folge hat(te), dass all meine Zeugnisse und dergleichen mit jenem Mittelnamen bestückt waren. Ja sogar belustigenderweise auch das Praktikumszeugnis selbiger Gemeinde.
Geschockt hat es mich aber nicht, denn Namen hatten nie eine Bedeutung für mich, selbst nicht mein eigener.

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Die Welt in stoischer Ruhe (Teil 2)

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PerChaTem (Pt. 6b)
(Teil 2 von 2)

"Wie ein Ziel nicht aufgestellt wird, damit man es verfehle, so wenig entsteht das Böse von Natur aus in der Welt."(Epiktet, Handbüchlein der Moral, 27 *1)


Vorgedachtes

Ob ein Seneca als Lehrer Einfluss auf seinen Zögling und später oft gern genannten Gewaltherrscher Nero hatte oder nicht - mal abgesehen des nicht wirklich eintretenden Erfolgs - sei dahingestellt. Böse oder vielleicht nicht-christliche Zungen könnten den werten Herrn Stoiker gleichsam auch vorwerfen, er hätte eigensinnig gehandelt, um möglicherweise selbst seine Position im Senat zu stärken und somit seinen Machteinfluss zu begünstigen.
Das Fakt bleibt unkommentiert stehen: er übte diesen indirekt aus. Weswegen sollte Nero sonst eine Abschaffung aller indirekten Steuern gefordert haben, warum lies er seine eigene Mutter Agrippinas auf Anraten von eben Seneca töten? Und was hatte Seneca mit dem Mordversuch an Nero zu tun, der vom Adel ausging? Denn hier scheiterte Seneca kläglich, war es doch sein (hintersinniger) Rat, alles so zu belassen, wie es war, sprich den Adel in seinen finanziellen und sonstigen Privilegien rein nach augustischem Vorbild unter der Moralpredigt eines einfachen Lebens abseits von materiellen Reichtum und dergleichen.
Motivationen waren also da, doch die "Order of things" leider schon damals nicht mehr.

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Die Welt in stoischer Ruhe (Teil 1)

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PerChaTem (Pt. 6a)
(Teil 1 von 2)

"Unter den Platonikern war der Anteil der Vegetarier und Tierfreunde relativ hoch, in den anderen Philosophenschulen (Peripatetiker, Stoiker, Epikureer) sehr klein oder nicht vorhanden. Die Stoiker waren fast alle entschieden antivegetarisch. Wegen der Vernunftlosigkeit der Tiere waren sie der Überzeugung, dass der Mensch gegenüber der Tierwelt keinerlei ethische Pflichten habe"
Johannes Haussleiter (Der Vegetarismus in der Antike, Berlin 1935, S. 245–272)


Erschreckend verwegen, aber für meinen Traum einer gänzlich stoistischen Welt nicht von Bedeutung. Ich möchte für das Gedankenexperiment folgenden Podcast voraussschicken:
Die Lebenskunst der Stoa aus der Reihe radioWissen am Nachmittag (Bayern 2, 22.03.2013 von 15:05-16:00 Uhr) von Michael Conradt *1
Wer lieber das ganze liest ist hier ganz gut aufgehoben:
http://www.philosophie-der-stoa.de/

Zu meiner Person nebenbei die Randinformation, dass ich nach dieser Philosophie nun schon seit mehr als 5 Jahren bewusst, beabsichtigt und "erfolgreich" lebe, im Grunde meines Herzens und sozusagen unterbewusst jedoch schon mindestens seit 17 Jahren. Dieser Text sollte daher nicht als ein paar Buchstaben eines Laienhaften angesehen werden.

Ich wäre ein schlechter Stoiker, würde ich nicht die 3 Grundpfeiler dieser Lehre einfach veranschaulichen - und zwar genauso wie ich sie sehe und lebe, nicht wie sie in eher publizistischen Kreisen mit unter dargestellt wird.

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Ich bin ein Löwe - und du? (Teil 2)

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Über- oder bedenkenswert (Pt. 11b)
(Teil 2 von 2)


Fortsetzung von: Ich bin ein Löwe - und du?

Aus meiner ganz persönlichen "These" zur Entstehung des Lebens noch (evtl. weit) vor dem tatsächlichen Schöpfungsakt entstehen unweigerlich Fragen, welche die Grundpfeiler der heutige Astrologie mehr als zum Wackeln bringen könnten.

Die Kernfrage hat daher zu lauten: Welche Folgen hat meine Anschauung (oder sogar heruntergebrochen die Meinung der kath. Kirche in Bezug auf die Simultanbeseelung)?

Die einfache Antwort lautet: Wir rechnen durchsnittlich 266 Tage zurück und kennen dann unser tatsächliches Tierkreiszeichen.

Leider ist nicht alles so einfach wie auf den ersten Blick, denn nicht jeder hält sich an den Tag genau an seinen errechneten Entbindungstermin. Und auch der sogenannte ET kann post conceptionem (p. c.) und post menstruationem (p. m.) errechnet werden. Optimal wäre natürlich ein ET nach p.c., denn dann sind wir bei den durchschnittlichen 266 Tagen der Tragezeit Ein ET berrechnet nach p.m. kann auch mal 280 Tage, da man von einem Periodenzyklus von im Schnitt 28 Tagen ausgeht und 14 Tage vor der Befruchtung einbezieht.

Ferner bedenke man auch die Problematik der Beschaffung dieses Wissens [pers.: s.a.u. (siehe auch unten XD)].
PS: Wer es genau weiß, kann dort nachrechnen: http://kalender-365.de/zeitraum.php

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Ich bin ein Löwe - und du?

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Über- oder bedenkenswert (Pt. 11a)
(Teil 1 von 2)


"Wie an dem Tag, der dich der Welt verliehen, die Sonne stand zum Gruße der Planeten, bist also bald und fort und fort gediehen, nach dem Gesetz, wonach du angetreten. So mußt du sein, dir kannst du nicht entfliehen. So sagten schon Sibyllen, so Propheten; und keine Zeit und keine Macht zerstückelt geprägte Form, die lebend sich entwickelt."
(Johann Wolfgang von Goethe aus 'Urworte, orphisch')


Mit Verlaub, da muss sich auch mal ein Goethe vertan haben, zumindest interpretiere ich das in die 3 wunderschön formulierten Sätzen.
Die Frage grundlegend: Wann wird man der "Welt verliehen"?
Die Frage weitergehend: Wann entwickelt sich lebend eine Form?

Die Antwort auf beide Fragen kann man wissenschaftlich (biologisch) angehen, obgleich man an der ethischen Frage nicht vorbei kommen wird.
Für diesen Artikel will ich noch eine 3te Sichtweisen berücksichtigen, die spirituelle bzw. meine eigene. Aber fangen wir langsam und vor allem sachlich an...

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Lügenmärchen und Affentänze - Gedanken zu Ostern

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O f F t O p I c (Pt. 8) 
 
http://www.blog.adelhaid.de//2013/04/lugenmarchen-und-affentanze-gedanken-zu.html
-> Beachtung: Ergänzungsbeitrag (zw. Bild u. Zitat)

"Feieramd, Feieramd (Feierabend),'Ihr Leut macht eure Eier z'samm."
(Ratschenspruch aus Marienweiher, Oberfranken)

Mit "englischem Gruß, den jeder Christ beten muss", falle ich einher mit abstrusen Gedanken zum Osterfest, die (wahrlich) nicht neu sind, aber leider viel zu selten hinterfragt werden.
Gerade junge Eltern sollten in der heutigen Zeit darüber im großen Familienkreis mal ein kleines Brainstorming betreiben. Erzählt man seinen Sprösslingen die Märchengeschichte vom Osterhasen oder wäre es vielleicht besser sich an der Massenerwachsenenlüge eben nicht mehr zu beteiligen?

Ich bin kein Psychologe, aber grundsätzlich stelle ich mir die Frage, wo der erzieherische Mehrwert ist, wenn man Kindern Lügenmärchen auftischt? Und das kann man drehen und wenden wie man will, denn auf den Nenner gebracht steckt dahinter nichts anderes als eine Lüge. Und ergo sollte man sich mal fragen, wie das vereinbart werden kann mit der erzieherischen Vermittlung, dass (das) Lügen keine Tugend ist. *1
___

*1 Erziehung: Fast alle Eltern belügen ihre Kinder

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Menschliche Mülldeponien, Teil 2

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UnNatur (Pt. 6b)



Ein jeder Haustierhalter wünscht sich oder seiner Familien - vielleicht auch nur seinem Portemonnaie -, dass das geliebte, nicht-menschliche Wesen, welches Zeit seines Lebens ein Teil der (Wohn-/Haus-)Gemeinschaft war, nach eben diesen auch einen würdigen Platz gerade dort findet, wo es auf die anderen Mitglieder "gewirkt" hatte.
"Entschwurbelt" ausgedrückt: am besten im Garten den letzten Frieden, die letzte Ruhestätte finden.

Und wenn ein solcher nicht vorhanden ist, es sich sonst auch keine andere Möglichkeiten bieten, ... ja dann wünscht sich der ehemalige Tierhalter insgeheim den Schneid hin zu einer ungesetzlichen Tat, die in einer Nacht- und Nebelaktion in einem Waldstück oder wo auch immer - zumindest aber in der Natur im nahen Umfeld -, endet.
Bei den 4beinigen Stubentigern oder den ebenfalls auf 4 Pfoten ausgeführten Fellnasen kommt man bei Durchführung einer solchen Aktion dem sprichwörtlich bekannten "(to go to the) happy hunting ground" nach; oder im Deutschen eher bekannt als die Redewendung: "(in) die ewigen Jagdgründe eingehen".
Wenn ich recht darüber nachdenke, dann könnte man den Spruch auch frei mit der so lieblichen rainbow bridge, der Regenbogenbrücke, gleichsetzen, die ja auch den Himmel auf Erde darstellt, quasi mit gleicher Gesinnung wie die Jenseitsvorstellung der nordamerikanischen Indianerstämme, die sich nach dem Tod auf ein Leben in einem Jagdrevier ohne Nahrungssorgen einstellen. *1
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*1 Interessanter "Focus" dazu


Was passiert den mit liegenden Leichen vor deren natürlicher Verwertung?

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Menschliche Mülldeponien, Teil 3

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UnNatur (Pt. 6c)



Nach dem oberflächlich vielleicht pietätlosen Teil 1 und den grenzwertig-vergleichenden Teil 2 hau ich noch eine Schippe oben drauf (vielleicht voller Erde?), damit meine Botschaft unverfälscht in jedem Kopf Einzug nehmen kann.

Bedauerlicherweise muss ich dafür eine Brise an spirituellen Gedankengut mit aufnehmen. Ist wohl auch nötig, weil ich versuchen werde alle von mir gestellten Fragen am Ende des Teil 1 ganz praktisch, aber in erster Hinsicht methodisch hier zu beantworten, und das so, ohne das jemand nachdenken muss. Leider kann ich nicht die Reihenfolge einhalten.


Frage: "Und warum werden die Leichen in Särgen gelegt ...?

Antwort: Das mit den Särgen ist für mich rein logisch weiterhin nicht nachvollziehbar, aber erklärbar.

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Menschliche Mülldeponien, Teil 1

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UnNatur (Pt. 6)


Vorwort anstelle eines Spruches:

Das Geheimnis meiner in einigen Artikel zu Häufe verwendeten Verlinkungsaktionen entsteht dadurch, dass ich oftmals während oder vor dem Schreiben eines Eintrags das I-Net kurz durchforste, ob denn nicht schon ein paar andere Menschen auf meine Gedanken gekommen sind.
Entweder stelle ich mich zu dumm an richtig zu suchen oder es gibt wenig, die ihre Auffassungen "verdigitalisieren" und für die Menschheit einstellen, so meist die bittere Pille in Form einer philosophischen Anti-Quintessenz *1. Aber es gibt sie, die Fälle, woran ich mich dann sehr erfreue, wenn sie auftreten, denn dann bin ich "entlastet" und muss nicht noch mal das ganze auf meine Art widerkäuen.
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*1 Unwortbildung meinerseits ausgehend von einer Basis die dem Physikalismus unterliegt


Im Fall des heutigen Artikels kam ich bei der Eingabe der obigen Begriffe leider zu keinem Erfolg, was mich sehr verwunderte.
Offtopic ein paar Suchergebnisse: Spiegel - Kopp-Verlag - scinexx (<-interessant)

Gemäß des Turner'schen 4fachen "F" - "Frisch, fromm, fröhlich, frei" hier ohne Umschweifen meine Kernaussage als Leitgedanke:

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Auge um Charakter

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PerChaTem (Pt. 5)

"Aus dem Auge leuchtet das Innere des Menschen: Wenn aber dein Auge böse ist, so wird dein ganzer Leib finster sein. Wenn nun das Licht, das in dir ist, Finsternis ist, wie groß wird dann die Finsternis sein!"
(NT, Mätthäus 6,22-23)


Zwar habe ich in meiner Artikelreihe "unnatur" schon etwas über Augen geschrieben, ebenso auch wie ein damaliger Freund mit seiner Deutung über solche dort Einzug hielt (Fremdes Vorspiel). *a
Ob er mir 1997/98 bereits alles Wissen über Augen vermittelte wage ich stark zu bezweifeln. Interessant ist allemal dieser alte Artikel aus der "PM - Was verraten die Augen über uns?".

Wer sich den Artikel durchgelesen hat oder schon ein Profi in Sachen Iris-Code, Physiognomik, ayurvedischer Augendiagnostik (oder der verpönten Variation der Schulmedizin), ein Kenner des Biofluid Sensor System oder gar ein Befürworter der neurolinguistische Psychotherapie ist, dem brauche ich hier nichts mehr zu erzählen; außer - und das nehme ich mir heraus - einer gewagten, aber doch einfachen Aussage dem/seinem "Wissen" entegen zu setzen: "Vergess alles!"

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Von Ratten, Schweinen und Menschen - der Konsument folgt stets dem Produzent

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O f F t O p I c (Pt. 7)

"Alpha, Beta, Gammer!"
(fränkische Mundart)

... gammer - oder hochdeutsch: gehen wir - mal ab vom griechischen Alphabet und über zum Latein:
Primär - an erster Stelle -, sekundär - die zweite Stelle -, tertiär - Stelle #3, quartär - die 4te - ... und schließlich hier an entscheidender Stelle Nummer 5: quintär.

Ein Quintärkonsument ist nämlich laut gängiger Ernährungs(l)ehre der Mensch als Omnivore (Allesfresser). Ergo sind wir alle hetero, also im Sinne der Biologie Heterotrophe sprich eben Konsumenten.

Gut, "gekauft" sagen die meisten. Sag ich auch, aber nicht ohne mir mal anzuschauen, was es den noch so für "Trophe" gibt bzw. bleiben wir mal beim Latein und den Konsumenten, die da aufgeteilt sind in:
  • Primäre = Herbivore, sprich Pflanzenfresser
  • Sekundäre = Carnivore, sprich Fleischfresser
  • Teritäre = das gleiche nur größer
  • Quartäre = das gleiche nur noch größer (so gesehen essen die meist größere Tiere als sie selbst)
  • Quintäre = noch eins drauf + hier sind wir beim heterotrophen homo sapiens
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Von Windspielen und Traumfängern

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Reflexion (Pt. 4)

„Da baute Enkidu ihm (Gilgamesch) eine Traumhauch-Hütte. Er befestigte eine Tür für den Sturmwind in ihrem Eingang. Er ließ ihn betten in einem Kreise, aus Mehl war die Linie. Er selbst aber, wie ein Fangnetz zu Boden geworfen, legte sich nieder in ihrem Eingang.“
(Gilgamesch-Epos, Tafel 4, Verse 10 bis 14)


Weder das eine noch das andere habe ich aktuell bei mir herumhängen, aber Kenntnis davon habe ich allemal, bezeichnenderweise erstmals durch den oben verwiesenen Auszug aus dem Gilgamesch-Epos, jedoch in etwas anderer Form aus diesem Buch: Inannas Rückkehr (später auch in O-Ton).
Aber fangen wir mal alphabetisch an.


1. Traumfänger

Woher dessen Ursprung kommt ist mir nicht ganz ungeklärt, auch oder gerade weil die Wiki steif und fest behauptet, dass er indianische Wurzel haben muss. Vorstellbar ist es, da die Ureinwohner Nordamerikas starke Bedeutungen zu der Traumwelt hatten. Jedoch bezweifele ich stark, dass die Azteken damit etwas am Hut gehabt hatten, da sie eben nicht in Nordamerika beheimatet waren, sondern eher im Becken Mexikos, also in Mittelamerika.

Fraglich auch, warum es solche Traumfänger auch in Afrika gibt. Und im Umkehrschluss sollte man sich ebenso fragen, wo der Schauplatz des Gilgamesch-Epos lag, nämlich ganz weit weg von Nordamerika: in Uruk, zumindest steht klar fest, dass der werte Gilgamesch ein König der ersten Dynastie der sumerischen Königsliste war.

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Artikelnummer öyo

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Über- oder bedenkenswert (Pt.10)
... oder Part # ay


"Achtzehnhundert vierzig und acht / als im Lenze das Eis gekracht / Tage des Februar, Tage des Märzen / Waren es nicht Proletarierherzen / Die voll Hoffnung zuerst erwacht / Achtzehnhundert vierzig und acht?"
(Georg Herwegh, Achtzehnter März - Strophe 1)


Ich gebe gerne zu diesem Gedicht eine Quellenangabe: http://www.verein-zwanzigeins.de/ und werde die 4te Strophe auch unten auflösen.
Auf diesen Verein stoss ich erst, als ich die folgende Frage Tante Gugle stellte: "Warum sagt man nicht zwangig eins statt einundzwanzig?"

Die Frage an sich kam mir jedoch schon in der Kindheit auf, gut möglich auch schon vor der Einschulung. Ich habe ja schon des öfteren hier durch die Blume sowohl auch direkt erwähnt, dass ich ein elterlich nettes - sozusagen pflegeleichtes - Kind in dieser Beziehung war; soll heißen, ich habe solche und/oder ähnliche Fragen stets nie laut gestellte, eher grummelnt die Fakten der Erwachsenwelt zur Kenntnis genommen, andererseits für mich dann bewertete und so abgespeichert, wie es mir richtig erschien.

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Die Caniden haben sich den Hominiden ausgesucht

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Über- oder bedenkenswert (Pt. 9)

"Alles, was gegen die Natur ist, hat auf die Dauer keinen Bestand."
(Charles Darwin)


Ich könnte an diesem heutigen sogenannten "Darwin-Tag" gar nicht anders, als
  • zum einen: zwei (obligate) Zitate über und unter meinem Artikel eben von Darwin zu bringen, die auch passend dazu sind.
  • zum anderen: ein Thema zu wählen, dass gedanklich konform mit der Evolutionstheorie zu gehen hat, da es sonst rein von der Theorie gar nicht denkenswert ist.
Und erstmals bin ich mir sicher, dass ich nicht der erste Mensch bin, der entgegen der landläufigen Meinung in Bezug auf die "Domestizierung" des Menschen über den Hund "läutert" sowie diese gänzlich in Frage stellt.

Der Grundgedanke rührt daher, dass ich der Anschauung bin, dass Caniden (wie auch alle anderen Tiere) ein Bewusstsein - einen Geist, ja eine Seele - haben. Und belustigender weise teilte Darwin auch diese Ansicht, wie ich soeben in meinen Recherchen herausfand. Er ging insoweit sogar noch weiter, und behauptete, dass die "höheren Tiere" (eingeschlossen hier die Hunde) uns im Bewusstseinfragen sogar weit überlegen sind.
Es erstaunt, dass erst mit Darwins Evolutionstheorie und seinem Buch "Über die Entstehung der Arten" (1859) dies Einzug nahm in die Köpfe der damaligen Menschen. Denn der Vorreiter des Utilitarismus, Jeremy Bentham, hatte gleiches in seinem Werk "Introduction to the Principles of Morals and Legislation" (1789) bereits über die Tierwelt ausgebreitet. Für ihn war Mensch wie Tier in Betracht auf Schmerzen und Leiden gleichgestellt.

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Ambispektive Charaktere

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PerChaTem (Pt. 4d)
 Typologie nach Innerlichkeiten 
3. Ambispektive Charaktere (AC)

Grundgerüst: Typologie nach Innerlichkeiten 

"Ein glänzender Stein am Wegrand. So klein - und doch so schön. Ich hob ihn auf.
Er war so schön! Ich legte ihn wieder zurück und ging weiter."

(Calvin O. John)


Dieser Satz ist fast perfekt auf einen lebenden AC zugeschnitten. Ganz anders als bei den ENs, die entweder über den Stein freudig hüpfen oder beim Drüberstolpern diesen im Jähzorn dafür verantwortlich machen. Und auch sichtlich anders als die IS, die ihn (den Stein) am liebsten aus dem Weg gehen würden, weil wenn sie es nicht tun sollten, sie ggf. durch seine blanke Anwesenheit dazu gezwungen wären ihre eigene Existenz in Frage zu stellen.

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Extraspektive Normalisten

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PerChaTem (Pt. 4c)
 Typologie nach Innerlichkeiten
 1. Extrapektive Normalisten (EN)

Grundgerüst: Typologie nach Innerlichkeiten
"Du bist heute so grün hintern den Ohren, wie du dort feucht warst bei deinem ersten Laut hier!"
(Alexander Glas)


Das ist sicherlich kein unwiederlegbares erstes Indiz für einen EN, aber ich könnte mir durchaus vorstellen, dass Sprichwörter wie "Du bist ja noch grün hinter den Ohren" oder "Gerade mal trocken hinter den Ohren und schon Experte" davon ableiten, wenn man bedenkt, dass der Volksmund Neugeborenen dies pauschal zuschreibt, sogar meist noch Monate nach deren Geburt, es ggf. auch als sog. "Neugeborenenakne" abstuft.
Das Bild würde sich mit meiner Meinung "Dieser Typus ist der Weitverbreiteste" [Eigenzitat Grundgerüst] sehr gut schließen.

Dort habe ich sie auch mit Sanguiniker und Choleriker auf eine Ebene gesetzt. Und genau in dieser Reihenfolge sollte vorgegangen werden, will man ...

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Introspektive Spiritisten

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PerChaTem (Pt. 4b) 
Typologie nach Innerlichkeiten 
1. Introspektive Spiritisten (IS)
 
Grundgerüst: Typologie nach Innerlichkeiten

"Es war, als hätt der Himmel die Erde still geküsst, dass sie im Blütenschimmer von ihm nun träumen müsst."
(Joseph von Eichendorff, Mondnacht, Strophe 1)


In der von mir skizzierten Typenlehre stehen IS an erst-genannter Stelle, und zwar aus dem einfachen Grunde heraus, weil mir solche in ihrem Rohzustand, wie man ihn selten vorfindet, sehr wohlgetan sind. Der von der Welt ungeschliffene Diamant hat eine vergleichbare Ausstrahlung mit einer schillerenden Persönlichkeit, im Geiste aktiv, bedacht im Handeln, sorgsam der Mitmenschen, dabei ruhig und bedacht agierend.

Solche Geschöpfe sind es - wenn man sie nach eigenen Gütdünken schalten und walten lässt -, die der Menscheinheit Seelenheil und Inspiration sein können, und im weiteren Maße Anregung zu neuen Ufern aufmachen, die dann Früchte tragen, wenn sie im Konzept unverfälscht auf die Masse übertragen werden.

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Typologie nach Innerlichkeiten

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PerChaTem (Pt. 4)

"Suche nicht draußen! Kehre in dich selbst zurück! Im Innern des Menschen wohnt die Wahrheit. […] [D]er Verstand schafft die Wahrheit nicht, sondern findet sie vor."
Augustinus von Hippo (aus "De vera religione")


In den weiten Welten der Digitalität geht manch guter Gedanke verloren. Einen solchen möchte ich heute auf(nicht fort-)setzen, der dort geschildert wurde, allerdings nur in der "Endstufe", wie es sich den äußern kann; eben wie sich Menschen später darstellen.
Die Innerlichkeit eines Menschen kann aber nicht gefunden, nur entdeckt werden, wie sie nach Außen spiegelt.
Da der äußere Schein aber nicht alles gänzlich auffassen kann, musste sich auch mein gern zitierter Herr Kretschmer eingestehen. Denn Dysplastiker waren für ihn charakterlich nicht einsehbar, nur eben im Äußeren vermutbar im Sinne der Pyschose eines Athletikers. 

Mein Bausteinkonzept der 3 Typologien , welches ich als genetisch determiniert verstehe, stelle ich wie folgt auf:
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no state

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Über- oder bedenkenswert (Pt.8)


Nachdem ich mehr oder weniger hier ("no name") in Übereinkunft kam, dass es zwar möglich, aber nicht umgesetzt wird, namentlos zu sein, möchte ich an dieser Stelle eine kleine Brücke bauen, die ins "staatenlose" führt.
Ob sie jemals bedenkenlos überschritten werden kann ist in letzter Instanz sehr fragwürdig.

Entstanden sind meine Gedanken zu jenen Zeiten, als ich mir erstmals bewusst wurde, dass ich seit meiner Geburt - in meinem Fall sogleich - zwei Staatsangehörigkeiten inne hatte, obwohl mich keiner nur ein einziges Mal fragte, ob ich das auch so will.

Zuerst einmal möchte ich an dieser Stelle meinen "Multistate"-Status erklären, den ich mir mit mehr oder weniger als 10 Millionen Menschen teile, welche die Voraussetzungen der bayerischen Staatsangehörigkeit erfüllen.
Solange Bayern jedoch als "Bundesland" in der Bundesrepublik Deutschland eingegliedert ist, hat diese rein völkerrechtlich und auch darüber hinaus nichts zu sagen.

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no name

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Über- oder bedenkenswert (Pt.7)


Soweit ich mich erinnern kann, hatte ich vor ca. 17 Jahren einmal eine kleine private Geschichte laufen, die genau diesen Titel ("no name") trug, und mit Wrestling und VHS-Videokassetten zu tun hatte.

In diesem Fall geht es aber um weitaus wichtigere Gedanken, die für mich stets innerlich klar und nicht beredenswert waren, allerdings vor kurzem durch ein Gespräch mit Arbeitskollegen wieder aufgerüttelt wurden.
Es ging um eine der wohl häufigsten Fragen, die sich werdende Eltern stellen: 

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Untemperatur

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UnNatur (Pt. 5)


Vorweg ein Selbstzitat aus den FAQs.
"Obgleich ich auch erkannte, dass sie stark von dieser "Unnormalität" des Menschen geprägt wurden, in Abhängigkeit standen oder sich den gegebenen Umständen in ihrer Umwelt anpassen mussten.Anders gesagt erkannte ich, dass der Mensch das normale Gefilde verschlechterte, um es später wieder zu verbessern versuchte, wobei fortwährend er kurzsichtig eine neue Verschlechterung auslöste, die er in der Entstehung gar nicht erkannte oder erkennen wollte."

Ich mag befangen sein von den draußen vorherrschenden Temperaturen, muss mich aber vorweg für dieses letzte Namenwort mit den Anfangsbuchstaben "T" entschuldigen. Denn mein innerer Drang würde dieses und das Eigenschaftswort davor folgend schreiben wollen: "vorherschenden Temparatur".
Begründung:
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Gedanken zum Tag des "Stärk' antrinken"

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O f F t O p I c (Pt. 6)

"Wer auf Erden hoch will steigen, mache Weisheit sich zu eigen ...
... Da sprach der Hase: Weisheit ist besser als Stärke."
(Ludwig Auerbacher)


Vorweg: Allen ukrainischen Deutschsprachlern, und allen anderen, die [noch] orthodox nach dem Julianischen Kalender leben: 'Frohe Weihnachten' bzw. 'З Різдвом!' Den tief verwurzelten Süddeutschen oder jenen aus dem alpinen Bereich sowie natürlich den Franken: 'Ein gesegnetes Hochneujahr' bzw. 'A g'sund's Neues'!

Wenn meine Augen über die Bulle "Inter gravissimas" vom 24.02.1582 hinwegfliegen, erkenne ich aufs Erste eine kleine Gemeinheit zu einer Sache, die mich selbst persönlich betrifft.
Meine Hündin #1, deren Namen das Blog hier 'gewidmet' ist, hat heute [06.01.13] zum 6ten Mal Geburtstag. Streng genommen, und mit den Händen prüfend nachgezählt,  hat sie eigentlich ihren 7ten, aber 6 Jahre zählt sie. Wie auch immer, meine Hündin #2 - die kleine Quatschikopf.in - hat am 04.10.
Das ist glücklicher Zufall, weil wäre sie 425 Jahre und 1 Tag früher geboren (den Kalendern widersprechend und die Schaltjahre "außer Neun gelassen"), hätte sie gar keinen Geburtstag mehr zu feiern bzw. wäre nie geboren worden.
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Quatschikopf.in

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_quatschikopf_

Ich wäre ein schlechtes Herrchen, wenn ich das nicht auf meinen "Hauptblog" kundtun würde.
Ohne große Allüren folgen hier 3 weiterführende Links zu meinen bis Ende 2013 anwährenden Buchprojekts mit dem Arbeitstitel "Die Quatschikopf.in".

Indien machte die Endung möglich, wobei mein erster Blick nach Tahiti, genauer gesagt zum französischen Überseegebiet Französisch-Polynesien ging, welches die Internet-TLD ".pf" hat und sich somit für z. B. ein "www.quatschiko.pf"-Präsenz geeignet hätte.
Leider kostet eine Domain mit dieser Endung gelt, und folglich gibt es auch kaum einen Webhoster, der das in seinen Programm hat. Daher lautet die Homepage nun:



Natürlich gibt es dazu eine Blog, wo sich mögliche Mitschreiber, Helfer oder in irgend einer Art von Beteiligung stehende Personen äußern können. Auch werden dort von mir von Zeit zu Zeit ein paar Ausschnitte von Buchkapiteln veröffentlich werden. Der Blog ist hier zu finden: http://www.blog.quatschikopf.in


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Ob die Waldmenschen auch Oktaven kannten?

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Über- oder bedenkenswert (Pt.6)
(Gedanken zum 01. Januar)


"Und es begab sich am achten Tage, da kamen sie, zu beschneiden das Kindlein, 
und hießen ihn nach seinem Vater Zacharias"
(NT, Lk 1,59)
"Und da acht Tage um waren, daß das Kind beschnitten würde, da ward sein Name genannt Jesus, welcher genannt war von dem Engel, ehe denn er in Mutterleibe empfangen ward."  
(NT, Lk 2,21)


Der 1. Januar ist für mich eine Wohltat, sofern man ihn frisch und munter mit dem Sonnenaufgang begehen kann. Die Straßen sind leer und die Ruhe ist da. Ein energetisch völlig anderes "Klima" herrscht in der Stille da.
Und die wenige Menschen die ich treffe genießen das auch, man merkt es ihnen an. Na ja, vielleicht nicht allen. Denn es gibt da welche die sind fleißig und kehren den Dreck weg, den ihre Lieben um die Mitternachtsstunden hinterlassen haben. Meist sind's die fleißigen Frauen der Hausgemeinschaft. Gern würd ich wissen, was sich diese denken, wenn sie da kehren und fegen.

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So macht man geniale Köpfe blöd - Systematik und Hintergründe

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V-Theorien (Pt. 2c)

Fortsetzung von: So macht man geniale Köpfe blödHauptartikel

"Ordnung braucht nur der Dumme, das Genie beherrscht das Chaos." (A. Einstein)

Das Intelligenz schulbar ist, zeigt uns das Langzeitexperiment des US-Psychologen Harald Manville Skeels das in den 30er Jahren des vergangen Jahrhunderts seinen Beginn nahm und erst kurz vor seinem Tode 1970 einen gelungenen Abschluss fand. *1
Hand aufs Herz: Schauen wir uns ein paar menschliche Genies näher an - Leo N. Graf Tolstoi, Vincent Willem van Gogh, Pablo Ruiz Picasso, Isaac Netwon, Edvard Munch, Wolfgang A. Mozart, Leonardo da Vinci, Ludwig van Beethoven oder jüngst John Forbes Nash. Sie alle hatten ihre Hochphasen, auf denen meist lange Tiefs folgten. Der eine überlebte sie, der andere nicht. *2
Allesamt m.E.n. auffällige Menschen, also in dem Sinne, dass sie psychisch abgesehen von ihren Leistungen sehr anfällig waren für tendenziell depressive Erkrankungen, meist shizophrenisch oder dissoziativ gestört bis hin zu selbstverletzenden Verhaltens (neu-deutsch: Borderline).

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So macht man geniale Köpfe blöd - Hauptartikel

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V-Theorien (Pt. 2b)



"Er war Gott gleich, hielt aber nicht daran fest, wie Gott zu sein, sondern er entäußerte sich und wurde wie ein Sklave und den Menschen gleich." (Phil, 2,5-11)


Wer zwischen den Zeilen des oben verlinkten Artikels liest, der wird sich fragen, ob ich den noch rechten Verstandes sei, wenn ich denn quasi durch die Blume behaupte, dass manch "Irrer" eigentlich ein verkapptes "Genie" ist.
Ich kann beruhigend antworten, bei mir tickt noch alles richtig. Ich habe auch nie behauptet, jeder Insasse einer Nervenheilanstalt wäre so eine Ausnahmeerscheinung. Allerdings - diese These kann ich nicht belegen -, gehe ich davon aus, dass viele der dort ein- und ausgehenden Menschen zumindest Tendenzen aufzeigen, die nicht bei jedermann wie ein Pegel ausschlagen.

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DER andere BLOG: Gedanken zur Nachtruh

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_nachtruh_(seit 14.12.12)


Ich lade euch recht herzlich dazu [meinem B-Blog] ein. Ganz ungewohnt mit wenig Worten, aber mit einem Link:


Dort erfahrt ihr mehr über die Gedanken der Nacht, die ich in so pflege. Ich verweise auch auf das Gesichtsbuch mit dem Link: https://www.facebook.com/ahbBLOG und Google.

Hier noch der Header, unter diesem das [Programm] geschrieben steht:

Authentische Gedanke aufgenommen via Diktiergerät werden hier zeitverzögert und kaum inhaltlich editiert zu Texte gebracht.
- der interessierten Leserschaft empfehle ich dazu meine Homepage www.adelhaid.de sowie dessen Weblog www.blog.adelhaid.de -
Seit November 2013 verkürzter Text:
Authentische Gedanken vor der Nachtruh(e) - aufgenommen via Integrated Circuit Recorder - werden hier zeitverzögert, dabei jedoch kaum inhaltlich editiert, zu Texte(n) gebracht." 

www.nachtruh.blog.de


In diesem Sinne schließe ich schon wieder mit dem guten altem Freud:


»Ich ziehe die Gesellschaft der Tiere der menschlichen vor. Gewiss, ein wildes Tier ist grausam. Aber die Gemeinheit ist das Vorrecht des zivilisierten Menschen.« s i n n g e r e c h t | s i n n v e r k e h r t : »Die Stimme der Vernunft ist leise.« (Sigismund Schlomo Freud)

Vermerk: neueste Einträge findet man (meist) unten in den Kommentaren! [Kommentare wurde noch nicht zum neuen Bloganbieter übernommen (Stand 24.12.2013) ... und sind jetzt verloren]. Bitte "traditionell folgen" oder im Gesichtsbuch "gefällt mir" klicken.
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nasus et lingua

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UnNatur (Pt. 4)


"Da bildete Gott, der HERR, den Menschen, aus Staub vom Erdboden und hauchte in seine Nase Atem des Lebens; so wurde der Mensch eine lebende Seele."
(AT 1. Mose 2,7)

Gespaltene Zunge oder Ring in der Nase - beides habe ich nicht. Dafür ein kleines Hinterbleibsel aus meiner Jugendzeit, dass ich mir beim Spielen auf der alten Hundehüte meines Großvaters mütterlicherseits zuzog. Da ich den werten Leser nicht verschrecken möchte, folgt erst im weiteren Verlauf des Textes ein Bildbeweis.

Beweisen - weder im Bilde noch im Worte - möchte ich keinesfalls die Schäden, die ich meiner Nase über viele Jahre "zuschlechte" führte. Daher möge man meinen Worten Glauben schenken, wenn ich behaupte, dass sie im weiteren Verlauf und in Betracht der Gesamtheit nur gut und förderlich waren, so unlogisch sich das beim ersten Erlesen ansehen möchte. 

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Seine Augen. Seine Augen! Seine Augen?

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UnNatur (Pt. 3)

"Auge um Auge - und die ganze Welt wird blind sein."
(Mohandas Karamchand Gandhi)

Fremdes Vorspiel

Es muss am späten Abend oder in der frühen Nacht an einem Juli- oder Auguststag im Jahre 1997 gewesen sein. Ich striff durch die heimischen Straßen von Bamberg vom Adenauerufer kommend Richtung Bahnhof.
Begleitung hatte ich in Form eines damaligen Freundes - heute immer noch bekannt, aber leider schon lange nicht mehr in Farbe gesehen.

Wir zogen so den Weg zu unserem Ziel entlang, als uns auf Höhe Marienplatz eine junge, adrete Frau entgegen kam. Mit einem kurzen Lächeln passierte sie uns. Eigentlich eine ganz normale Szene, doch auf Höhe der Pizzeria Eggelsee stellte ich fest, dass mein heutiger Bekannten immer noch dieses "Vorbeigehlächeln" auf den Lippen hatte, daher fragte ich ihn unverblümt: "Die hat dir gefallen!?" mehr oder weniger eben mit einem Ausrufezeichen. Darauf blieben wir kurz stehen bzw. vielmehr er, und ich folgte dem aprubten Stillstand auf dem Fuße. So stellte er sich vor mir, und "hammerte" sprichwörtlich die zwei wiederholenden Worte vor meinen Kopf. Vorher fragte er aber noch verduzt: "Hast du das nicht gesehen?"
Klar das meine Antwort erneut eine Frage war: "Was gesehen, H****?" [Name zensiert]. Und dann setzte er an mit seinem Hammerschlag, so stark, dass ich das bis zum heutigen Tage noch so gut in Erinnerung habe.

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Gelenkte Gedanken zum 06. Dezember

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O f F t O p I c (Pt. 5)


Die meisten Artikel hier im AHB-Blog entstanden (und werden auch zukünftig) aus meinen Gedanken (entstehen), so wie ich die Welt eben sehe. Ich achte sehr darauf tatsächlich hier nur etwas zu schreiben, das sich auf Geistesgut aus mir heraus aufbaut, d. h. nicht auf irgendeine subtile Art und Weise zu mir kam.

Um das verständlicher zu machen ein einfaches Beispiel: Ein Wort wird gegen deine Ohren oder Augen geknallt, muss nicht persönlich von jemanden an dich getragen werden, es reicht wenn du es in den Medien wahrnimmst. Das passiert am Morgen. Ich breche das absichtlich runter, und beschränke es auf ein kleines Wörtchen, wie z. B. Gurke.
Was denkst du dann? Vielleicht eine Farbe - grün? Vielleicht kommt in dir der Duft einer Gurke hoch, der Geschmack, du siehst die Form jener irgendwie unterbewusst vor Augen. Oder du vernimmst den Geschmack, das Geräusch beim (Ab-/Rein-)Beißen... All das nur mit oder durch ein Wort.
Wenn du am Abend dann immer noch dran denkst, bist du im Bann [ruhig mal nachlesen] des Wortes geistig gefangen. Bist du im I-Net sehr aktiv unterwegs wirst du wohl danach goog'len, es in einem Forum schreiben oder sonst was. Hast du eine Großfamilie daheim, wird am Abendtisch über Gurken geredet... Alle Aussagen von mir sind natürlich mit einem Fragezeichen zu vermerken, aber eines ist jetzt einem jeden Leser klar - nämlich: was ich damit meinte.

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Zähle Deine Meins

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Selbstanalyse (Pt. 10)


Prolog: Der Hundehalter (im Nachfolgenden: HuHa genannt) in mir - der diesem Lebenwesen (hätte er was in der Welt der Menschen zu sagen) uneingeschränkt Persönlichkeitsrechte zuschreiben und folglich dem Geschöpfe Hund auch vor dem Gesetze als juristische Personen mit allen Rechten und Pflichten darstellen würde - möge sprechen.
Da ich aber nun einmal nichts zu sagen habe, steht das Tier Hund, das dem Menschen schon so lange treue Dienste leistet, nach wie vor als ein rechtlicher Sachgegenstand auf dem Papiere, und darf demzufolge auch so be- oder gehandelt werden.
Und doch hat die Gattung Hund - wie makaber es auch klingen mag - mit einem dauerhaft abgetrennten Körperteil eines (toten) Menschen etwas gleich, den ein solcher wird auch zur Sache.
In diesem Sinne könnte man auch einen Bogen zum Hausrat spannen. Denn auch das ist ein Hund vor dem Gesetze. Wer's nicht glaubt fragt einen "Sachverständigen".
Jongliert man mit Worten, dann kommen andere Fragen auf. Ein Hausrat wäre quasi ein Rat des Hauses!?! Und was rät mir dann so ein Rat?

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Beschleunigung durch "Entschleunigung"

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Selbstanalyse (Pt. 9)


Wie schon beim letzten Artikel dieser Serie - Turn OFF the radio - werde ich meiner Selbst einer Analyse unterziehen.

Währenddessen ich diese Zeilen schreibe, ist alles jedoch noch reine Theorie, weil die Praxis erst mit dem heutigen Tage um 23:59 Uhr :-) startet.
Das Ende des "Projekts" und der weitere Verlauf bleibt offen, gesetzt habe ich mir einen Monat, der Einfachkeit halber bis Anfang 2013, also etwas mehr als 30 Tage.
Mögliche unerwartete Ergebnisse oder hinzufügend Wichtiges werde ich ggf. in einer selbstanalyse_pt9b schreiben.
Die einfache Aufgabenstellung:
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Die Schwestern Adelhaid und Selma (Pt. 1b)

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Geschichtle I (Pt. 1b)


 Fortsetzung von: "Die Schwestern Adelhaid und Selma (Pt. 1)" -  geschichtle1_pt1



"Canine Memorabilia ..."

Abgesehen von seiner persönlichen "Gute-Nacht-Geschichte" war Marley in seinen ersten Jahren ein geduldiger Zuhörer sowie ein aufmerksamer Beobachter seiner kleinen Welt.
Und er erinnerte sich noch wie heute an diesen entscheidenden Tag vor mehr als zwei Jahrzehnten, als er zum ersten Mal das Angesicht der Person, die er Zeit seines Lebens als Frauchen betitelte, erkennen durfte. Sie war für ihn in dieser Stunde der Lebensretter und er für sie wie ein kleiner Moses.

Es war im Jahre 2059 nach Christi Geburt, als Marley Adelhaid zum ersten Mal erblickte. Er war noch ein Welpe in Mitten seiner fünf Geschwister bzw. vielmehr eher versteckt und verborgen von seiner Mutter. Mit guten Grund, wie Adelhaid damals schon erahnte. Noch vor Marley's Geburt weckten die Elternteile ihre  Aufmerksamkeit, als sie die Silhouetten des Gespanns auf den Gipfel der kleinen Anhöhe unmittelbar von ihrem Haus entfernt im Abendrot erblickte. Wild vorbeiziehende Hunderudel waren zwar keine Seltenheit, aber solche, die sich ihr Hab und Gut als Übergangsbleibe erwählten, waren definitiv die Ausnahme.

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Bemerkungen zu "Eine Geschichte zu des Blog(g)er's Ohren"

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UnNatur (Pt. 2b)Bemerkungen - Akustik


Es mag sein, dass ich dieser kleinen Geschichte etwas mehr zuordne, als es ihr gebührt, aber eines war mir klar, nachdem es mir so zugetragen wurde, und bekräftigte bzw. untermauerte nach vielen Jahren meine persönlichen Erfahrungen in Bezug auf die eigenen akustische Wahrnehmungen.
Ich habe das steht's mit der schlichten Floskel formuliert: "Gute Nase, gute Ohren, schlechte Augen"

Wobei ich mir beim Betrachten alter Bilder immer wieder klar werde, dass ich diese (also meine Augen), wohl von meinem Großvater müttlerlicherseits geerbet haben muss. (Aber auf meine Augen im Speziellen komme ich erst später in der Artikelreihe "Unnatur" zu sprechen.)

Es ist tatsächlich so, dass mich mein gutes Gehör dazu bewog, auch sprachlich eher zu den Typus Mensch zu mutieren, dem ich immer so salopp als einen Vorstreiter der "Nuschler Genaration" benenne. Wobei hier klar differenziert werden sollte zum sogenannten Lispeln. Denn das Aussprechen der S-Laute beherrsche ich. Auch kann ich meine Mundmuskulator gut benutzen, wenn dem so sein muß. Ich spreche einfach leiser, da ich oft das wohl schlechtere Gehör meines Gegenübers nicht berücksichtige.

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Eine Geschichte zu des Blog(g)er's Ohren

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UnNatur (Pt. 2)


Wir schreiben das Jahr 1980, der Blog(ger) [im weiteren "B" genannt] war gerade in der Mitte seines Säuglingsstadiums angelangt als in diesem Mitsommer eine Grippenwelle seine mittel- und unmittelbare Verwandschaft überfiel.

Gemäß der ihm überlieferten Aussagen zog es sich damals so zu, dass sich vor allem seine einst noch kleine, aber doch um ein wesentliches ältere Schwester zusammen mit deren etwa gleichaltriger Cousine - Letztgenanntere war seinerzeit stets nach der Schule bei der (zwischenzeitlich verstorbenen) gemeinsamen Großmutter zur Tagesbetreuung (wo eben B sich auch befand) -, dem genannten grippialen Effekt schutzlos ausgeliefert waren.
Es wurde zwar Sorge getragen, dass niemand dem noch jungen B zu Nahe kam, aber ein Kontakt konnte mittelfristig nicht ausgeschlossen werden.

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Bemerkungen zu "Irgendwie noch U12"

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UnNatur (Pt. 1b)
Bemerkung - Sensorik/Geist
 

Leseempfehlung / Bemerkungen zu: UnNatur (Pt. 1)

Um die Gefahr einer Verkennung oder Verkehrung des über diesen Zeilen verlinkten Artikels zu reduzieren bzw. zu vermeiden - wohl insbesondere zu meiner Person -, und um gleichsam Empfehlungen in die Gedanken des Lesers einfließen zu lassen, um die eigene Situation zu verbessern oder im Falle eines Auftretens entgegenzuwirken, habe ich mich entschlossen, hier etwas mehr als ein paar Worte niederzuschreiben.
Grund war keine Kritik (die gab's wohl nur im Stillen) oder Infragestellung von was auch immer, sondern eher die Tatsache, dass ich mir selbst noch einmal meinen Artikel durchgelesen haben [was ich selten tue], und dabei feststellte, dass er schwer zu verstehen war oder in dieser Form ist, sowie auch keinen praktischen Wert hat.


Persönlicher Teil
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Irgendwie noch U12

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UnNatur (Pt. 1)
Sensorik / Geist


Ich möchte hier ja nicht nur schildern, sondern Schilderungen auch versuchen pausibel für die "Allgemeinheit" zu erklären.
Jeder von uns kennt wohl die Methode des sogenannten encephalon gráphein oder auf "Deutsch": Elektroenzephalografie. Dort oder im nächsten Link könnt ihr auch was über Alpha-Wellen lesen. Bei mir wurden eigentlich sämtliche "E_G's" schon gemacht, teils von mir auch erwünscht - gerne linke ich: ENG / EMG. [natürlich auch das EKG, aber das lasse ich hier außen vor, weil unwichtig]

Kinder bis zum 4ten Lebensalter sehen m.W.n. weitgehend ihren Kosmos in einer von Theta-Wellen bestimmten "Dimension", hingegen Kinder bis zum vollendeten 12. Lebensalter im Alpha-Wellen-Bereich leben.
Danach steuert der Körper so langsam in den Beta-Wellen-Bereich ("unnatürlicherweise"), was dazu dann auch führt, dass mit der einkommenden Adoleszenz sich auch um alles Mögliche, aber wohl auch grad über sich selbst Gedanken gemacht wird, da gerade in dieser Zeit der Körper des Menschen vielen Änderungen unterzogen ist. Dem Volksmund ist das als Pubertät bekannt.

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UnNatur FAQs

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UnNatur FAQs


Mit UnNatur komme ich einem innerlichen Drang nach, der sich in den letzten Jahren insoweit verfestigt hat, dass ich heute meine Meinung geändert habe.
Thematisiert habe ich das vor ca. 9 Jahren bereits für mich persönlich in einen meiner Texte, welchen ich unten gerne einfüge. ***

Seit Anbeginn meiner Existenz hier auf der Erde waren so viele Dingen für mich "unnatürlich", in späteren Jahren sah ich diese auch im Bezug auf "Wider Natur" und stufte das Leben der Spezies Mensch als ein seltsam Unnormales ein, welches sich so ganz von dem unterschied, wie es andere Bewohner dieses Planeten führten. Obgleich ich auch erkannte, dass sie stark von dieser "Unnormalität" des Menschen geprägt wurden, in Abhängigkeit standen oder sich den gegebenen Umständen in ihrer Umwelt anpassen mussten.
Anders gesagt erkannte ich, dass der Mensch das normale Gefilde verschlechterte, um es später wieder zu verbessern versuchte, wobei fortwährend er kurzsichtig eine neue Verschlechterung auslöste, die er in der Entstehung gar nicht erkannte oder erkennen wollte.

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Turn OFF the radio

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Selbstanalyse (Pt. 8)


Die Skaband im Rocksteady-Stil namens "Ngobo Ngobo" brachte auf ihren Album "The Big Blue" anno 1998 ein Lied mit gegenteiliger Aussage zu meinem heutigen Artikel heraus - Turn ON The Radio.
Und das ich nicht nur "Selbstanalysen" schreibe, sondern auch mache, darf ein jeder erfahren, der weiterliest.

Vorausschickend dazu könnte ich erwähnen, dass ich mich seit geraumer Zeit (ca. 1 1/2 Jahre) fast gänzlich vom Medium "Television" verabschiedet habe.
Bewegte Bilder kreire ich entweder selbst, schaue sie im Netz an oder ausgesucht auch gelegentlich über DVB-T-Fernsehen die ein oder andere Sendung. Für besondere oder sozusagen Sozialisierungs-Evente lasse ich mich auch mal von einem guten Film auf DVD be- oder entgeistern. Allenfalls ist Fernsehen für mich immer ein kleines Highlight.

Nun habe ich mich in den vergangenen Tagen dazu bewogen eine kleine persönliche Testreihe zu starten, die mir es untersagte Radio oder CDs - im Generellen: jegliche Art von musikalischer oder sonst einer Berauschung durch einen Lautsprecher - sowie auch jegliche Videos im Internet anzusehen.

Diesem kleinen "Experiment" habe ich mich nun fast auf die Minute - in der dieser Artikel online geht - für 5 Tage, oder anders gesagt für 120 Stunden, ausgesetzt.
Mit Erfolg, was zum Teil recht schwierig war.

Probleme waren:
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Die Familie Oebi

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Geschichtle II (Pt. 1)


Noch ehe die ersten Sonnenstrahlen die Buchen- und Eichengipfel des Teutoburger Waldes mit ihren warmen Strahlen berieselten, durchflutete eines der Zimmer im Erdgeschoss des mehrstöckigen Eigenheimes der Familie Oebi ein helles und wärmendes Licht. Es war von außen gut ersehbar, denn in diesen wie in vielen der Häuser sowie auch Plattenbauten in der Siedlung nahe des in der Umgangssprache auch betitelten "Teuto", waren Fenstervorhänge nur in Einzelfällen vorzufinden.
Und obgleich der natürliche Quell der Sonne keine Einwirkung darauf hatte, das abgegebende Licht eines der wohl noch wenigen Exemplare einer normale Glühbirne bewirkte ein lebendiges Treiben hinter den Steinmauern.

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Was Hund kann, muss Mensch wollen

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O f F t O p I c (Pt. 4)


Ohne großer Worte inszeniere ich hier mal eine kleine Denkensaufgabe mit Lösungsmöglichkeiten.

Situation:
  • Gegebenheit: steriler Raum, 5 x 5 auf 2,50 m Deckenhöhe, weiße Wände, eine Tür, kein Fenster
  • Gegenstände im Raum: ein Sessel, ein TV-Gerät mit SAT-Empfang (keine Fernbedienung)
  • Versorgung für Mensch: 1 x Lieblingsspeise, 1/2 Liter Wasser
  • Versorgung für Hund: Wassernapf, Futternapf mit Standardspeise, ein Spielzeug
  • Aufgabe für beide Säugetiere: verbringe 12 Stunden dort, Toilettengang verboten
Vorarbeit:
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Alternative Heilfasten?

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Über- oder bedenkenswert (Pt.5)


Über mein Thema Prinzip W-L-E und dem dort verwendeten Beispiel über "denkende Menschen".
Kleiner Eigenauszug (Fettmarkierung beachten) zur Verständis:

     "Wunsch: denkende Menschen
     Lösung: Strom abschalten
     Eigenzugabe: Vorbildfunktion ..."
(Quelle: www.blog.adelhaid.de XD)

Und zur Vorbildungsfunktion habe ich seinerzeit angeführt, dass man z. B. einen Tag in der Woche stromfrei lebt.

Mein heutiges Anliegen läuft auf ein ähnliches Konstrukt hinaus, was meine Intention dazu bewog, dies in den Themenbereich Über- oder bedenkenswert zu legen.

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3 Buchstaben -> viele Bedeutungen: M C I <- eine neue Volkskrankheit (Teil II)

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V-Theorien (Pt. 1b²)

Fortsetzung von: V-Theorien (Pt. 1b) | weitere Leseempfehlung: V-Theorien (Pt. 1a)
 
"Das wirkliche Problem ist nicht, ob Maschinen denken, sondern ob die Menschen es tun."
 Burrhus Frederic Skinner


II. Mensch - Computer - Interface

Ich möchte dieses Teilgebiet der Informatik nicht diskreditieren, aber ich komme nicht darum hinweg zu schreiben, dass über Umwege hier der Schlüssel zum heutigen Word Wide Web *1 liegt. Denn wie bei abgespalteten Fachgebieten es sich als normal erweist, werden auch bei diesem unter MCI zusammengefassten Begriff Forschungserkenntnisse in alle möglich anderen wissenschaftlichen (Teil-)Gebieten gesucht und sich mit solchen zwangsläufig "interaktiv" beschäftigt.
Bei dem auch aus dem Englischen bekannten HCI (Human-Computer [!] Interface) werden somit Daten und Informationen in regen Austausch mit der Kognitionswissenschaft *2 ausgetauscht und für deren Mittel herangezogen. Die auch als "science of the mind" bekannte alte Lehre befasst sich eben wiederum mit den Prozessen die zwischen der Sensorik und Motorik stattfinden oder eben "interagieren".

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3 Buchstaben -> viele Bedeutungen: M C I <- eine neue Volkskrankheit (Teil III)

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V-Theorien (Pt. 1b³)

Fortsetzung von: V-Theorien (Pt. 1b²) 
Leseempfehlung: V-Theorien (Pt. 1a) / V-Theorien (Pt. 1b)


"Das Leben ist ein weißes Blatt, die Farben sind in dir. Male es schön bunt und leuchtend."
(Jochen Mariss)


III. Methylchlorisothiazolinon

Nicht alles, was Bio ist, ist unweigerlich gut. Und bei unserem M C I hier handelt es sich um eine "Lebentöten"-Chemikalie, wenn man das Wort Biozide mal wörtlich aus dem Griechischen übersetzt.
Und auch wenn die Wenigsten unter uns diesen hübschen Namen in ihren alltäglichen Wortschatz eingebaut haben, gehört es doch zu einem der weit verbreitesten Biozide in der Konservierungsbranche, aber vor allem auch in Produkten der Kosmetik-, Kleb-, Farb-, Papier und Schmiermittelindustrie. kommt es zum Einsatz Erschreckend aber: es wird auch zu Behandlung unseres Wasser in Verbindung mit Chlormethylisothiazolinon verwendet, um eine säubernde Wirkung hervorzurufen.
Für Chemiker unter uns, die wohl jetzt hellauf ein "Moment mal!" herausbrüllen, eine kleine Randinfo, dass ich mir durchaus bewusst bin, dass die offizielle Abkürzung für dieses Biozid MI oder MIT ist (zumindest habt ihr das so nett im Studium gelernt bekommen). Das ist aber nur sinnverkehrend bezüglich dem, was auf Verpackung von Farben z. B. angegeben wird (bzw. wenn überhaupt muß), und meines Wissen nach haben fast 50 % aller Farbmittel diese Chemikalienmixtur in sich. Die Abkürzung MTI bezieht sich lediglich auf Methylisothiazolinon (ohne Chlor) [, so wie der Link aus "V-Theorien Pt. 1b" zeigt, wobei ich hier ursprünglich direkt zum Chlormethylisothiazolinon verlinkt habe, welches in diesem Sinne auch falsch wäre, weil das "Chlor" vor dem Begriff "Methyl" genannt wird, also schon quasi die Mischform darstellt].

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3 Buchstaben -> viele Bedeutungen: M C I <- eine neue Volkskrankheit (Teil I)

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V-Theorien (Pt. 1b)

Leseempfehlung vorab: V-Theroien (Pt. 1a)


M C I hat viele Bedeutungen, 3 möchte ich herausstechend hier aufführen:
  1. Mild - Cognitive - Impairment
  2. Mensch - Computer - Interaktion
  3. Methylchlorisothiazolinon
Ich darf vorweg sagen, dass es zwischen diesen 3 Begriffen einen geheimen Zusammenhang gibt, der mir auch erst vor kurzem so auch von 3ter Stelle bestätigt wurde.

Würde ich Schritt für Schritt hier vorgehen, sprenge ich den Rahmen eines normalen Artikels meines Blogs.
Daher befasse ich mich ausschließlich mit römisch 1 heute [die Zusammenhänge erschließen sich somit für den gewillten Leser im späteren Verlauf dieser Reihe (V-Theorien (Pt. 1b)].


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Einstein als Vorreiter der Basiserkennung: Koordinationsdefizit stellt Weichen für einer Generationsverdummung der Menschheit dar!

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V-Theorien (Pt. 1a)


Hatte ein Albert Einstein schon damals erkannt, dass er mit dem folgenden Ausspruch einen weiteren Meilenstein in einer Früherkennung von generationiellen Mißständen der Menschheitsbevölkerung finden würde?! "Die meisten Menschen nutzen nur 5% ihrer eigentlichen Gehirnkapazität. Ich nutze 7%." *1

Und AE legte sogar später noch nach, und behauptete: "Wir nutzen nur 10% unseres geistigen Potentials". *2
Davon ausgegangen, dass es ein Irrglaube ist, das nach Adam Riese das menschliche Gehirn, ähnlich wie sein Körper je nach Alter zwischen 40-80% aus Wasser besteht, ergibt sich hier ein noch zu erschöpfendes Gebiet. Das ist daher schier unmöglich, weil bereits 20-25% der Blutes vom Herzen zum Gehirn gepumpt werden. Ferner benötigt es im Schnitt bei einem Erwachsenen 18% der täglich zugeführten Kalorien, bei Kindern bis zu 50%. Der nötige Sauerstoff von ähnlichen Prozentzahlen lassen wir einmal außen vor. *3
Somit steht hier eine völlig andere Zahl, die eher aussagt, das wir maximal 20-30% Wasservorkommen im Hirn vorfinden werden.

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Kann man verschwören theoretisieren?

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V-Theorien FAQs


Hier hebe(l)n wir mal ein bisschen den Spaßfaktor auf dem Blog!
"da steigt die Stimmung wie ein Wetterballon ... pardon: UFO"

Dem geneigten Leser, dem die Begrifflichkeit einer Verschwörungstheorie nicht landläufig bekannt ist (- dem beglückwünsche ich ehrlich und ernsthaft -), erinnere ich z. B. an die Klassiker aus der jüngeren Geschichte der Menschheit auf diesen Planeten in den Stichworten: Mondlandung, Tod von "Promis" wie Kennedy, Lady Di oder das in noch vielen Szenen bekannte Thema 911.
Anderenfalls helfen 3 Links: Klassich - alternativ - persönlich (empfohlen).

Für den Anfang hier einmal eine kleine Klarstellung zu meiner persönlichen Einstellung bzw. vielmehr Erfahrung auf diesem "Fachgebiet", einfach heruntergebrochen und stark verkürzt mit einer Frage ohne Antwort: Wer bereits im zarten Alter von 14 die Bibel liest, mit 15 "Zeitriss" von Butlar, mit 16 der Esowelten hingibt, mit 17 darüber diskutiert, ob wir Mehrstrangmenschen sind (nicht das Buch, das hier den Anfang nahm, aber als Beispiel gut), mit 18 seine ersten Kontatke mit Krishna's pflegt (in dem Sinne das gelese Exemplar verlinkt), mit 19 sich dann vermehrt dem Sumererkult hingibt (wir lassen sie mal aktuell untergehen - lesenswert!), mit 20 dann in der Meditation versinkt (sogar ganz ernsthaft in einer ökomenischen Meditationsgruppe), in den laufende Jahren dann sich mit vielerlei Dingen aus den biblischen Bereich befasst (lassen wir mal wieder Bücher sprechen), um dann natürlich den ganzen Buckel mitzunehmen, der dann letztendlich in der Prieuré de Sion endet ... ja der, derjenige, der darf mal eine Frage stellen, und die Antwort auch mal offen lassen.

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Ich habe vergessen und versagt!

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O f F t O p I c (Pt. 3)


Verschaffe Gewissheit in zweierlei Weisen, für alle meine FB-Freunde und auch solche, die mich persönlich oder über andere (soziale Medien) kennen.
Ich habe keinen Käse gegessen - bin weiterhin Veganer! :D [Nachtragsstichwortverlinkung]
[Das "Reißerthema" hat "gefunzt", aber die Schnur bricht vllt. jetzt bei all denen ab, die darauf spekuliert haben]

Fangen wir mit Punkt 1 an - Vergessen...
...habe ich derer gleich 2 Dinge...

Zum 1sten: Heute - 04.10.2012 - mal wieder ein Welttierschutztag (bzw. speziell). Wiki hat das wirklich schön dargestellt, wobei ich mir bei diesem Tag generell die Frage stelle, welchem Tier da heute im Besonderen "geehrt" oder "bedacht" wird. Und vor allem: hatte der liebe Franz (von Assisi) überhaupt ein Getier seiner Lebtage?
Im Allgemeinen sollte man sich dessen klar sein, dass solch wundersame Tage allesamt - mit oder ohne Hintergrund - von Menschen proklamiert wurden und der Allgemeinheit so dienen (sollen). Das ist im Grunde nicht schlecht, aber für mich wird es unter solchen Voraussetzungen schon wieder fast uninteressant.
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