Läd...

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Armwegweisersäule

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Das Weblog hat geschlossen.
Dies ist der letzte Eintrag.


Å√–¦∫∋—ϖζ❍❡.∂∑ wird bis auf weiteres über die bekannte URL (blog.adelhaid.de) erreichbar sein. Es wird allerdings eine Zeit kommen, wo das Weblog nur noch über die Blogger-Adresse aufgerufen werden kann (adelhaids.blogspot.de). 

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Gastbeitrag: Keine Internetverbindung

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 Social Media (Pt. 19)

Willkommen in der Falschzeit. Das Eindringen in diese halbjährlich-wesensfremde Epoche kostete erstmal nichts. Wer weiß was folgt für das Individuum? Ich weiß es für mich und habe es prosaisch verschriftlicht. Wer das lesen will, klickt/tippt hier (drauf) oder holt sich ein Exemplar beim digital-vernetzten Buchhändler (beispielsweise dem). Das bildschirmla(e)stige Lesen kostet Aufopferung am Endgerät, das Kaufen (Geld und) ein paar Klicks (oder Wisch- und Tippgebaren) an selbigen; nachhaltig ist nur Letzteres, auch wenn es anfänglich mehr Aufopferung abverlangt.
Wer keine Internetverbindung hat, dem steht ohnehin nur die »monitorale« Option offen, ohne Gefallen zu erbitten oder sich zu erwerben, um freien Datenfunk zu genießen, dessen Nachhaltigkeit nicht gewährleistet ist. Ein Schriftstellerfreund aus dem Harz hat es gewagt - das Leben ohne Datenautobahn - und hat dazu auch schon Gedanken unlängst davor - also vor seiner persönlichen Aufopferung - aufs gedruckte Blatt gebracht. Nach telefonischer Rücksprache (noch in der Echtzeit/Winterzeit) soll und darf ich dieses Kapital aus seinem Buch »Reuse Your Soul - Unangepasstes zur Sinnsuche« in die vernetzte Welt geben. Ich mache derweil weiterhin #SolidarischePause.
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Gastbeitrag: Zeigt uns die Natur die gelbe oder die rote Karte?

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Social Media (Pt. 18)

23. März 2020, 12:09 Uhr MEZ. Die Titelmelodie von Seth Trek erklingt, pardon: von The Orville. Mein smarter Hybrid meldet einen Gesprächspartner aus dem Harzer Land an. Wo er sich tatsächlich in diesem Moment befindet, ist mir unklar; es spielt ohnehin keine Rolle, sowie auch mein Aufenthaltsort in besagtem Augenblick. Er grüßt mich, bestätigt mir nochmalig seine Zusage bei unserem letzten Telefonat und erfragt meine E-Mail-Adresse. Er hätte da etwas aufgesetzt und ich solle es verbreiten. Ich gehe darauf ein, und verspreche ihm sogleich es auch als einen Gastbeitrag auf mein Blog einzustellen, weil ich ohnehin derzeit eine #SolidarischePause (auf unbestimmte Zeit) eingelegt habe/hatte.
23. März 2020, kurz nach der Tagesschau, 20:17 Uhr MEZ. Ich habe seine kleine Abhandlung erhalten und gelesen. Auch ein Bild hat er mir übersandt, dass ich ebenfalls veröffentlichen darf/soll. Ein paar stilistische Änderungen später, steht der Text in meinem Editor. Wie üblich (...) wird es von mir dazu keinerlei Anmerkungen oder Hinzufügungen geben. Möge die Leserschaft sich selbst ein Bild machen, es stehe ihr "frank & frei" (zu). Die Kommentarfunktion dazu ist geöffnet, ich dagegen werde an ihr nicht partizipieren.      
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#SolidarischePause

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Aufgrund der gegenwärtigen Weltlage macht das Weϖζ❍❡ auf unbestimmte Zeit Pause.
Konkret bürde ich mir eine solidarische Zeit des Nicht-Schaffens auf.
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Wichtigkeiten

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kurz notiert_pt54

Es ist enorm wichtig heute zu Bloggen, sofern man ein Blogger ist. Wenn man nur ein Blogleser ist, so wird es zu einer enormen Wichtigkeit wichtigtuerisches Geschreibsel von wichtigkeitsbesessenen Bloggern zu kommentieren. Wenn man ein Blogger ist, der die Wichtigkeit des heutigen Tages geflissentlich ignoriert, so kann man auch von allen anderen daraus resultierenden Umständen wichtiger Art Abstand nehmen. Vielleicht ist das auch wichtig, also die Länge des Abstands, den man zu solch unentbehrlichen Dingen hat. Vielleicht ist das gerade am Wichtigsten, gar elementar, eventuell fundamental, bestimmt jedoch lebensnotwendig.   
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Die Beraterin - Arbitrium est liberum³

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V-Theorie (Pt. 10e³)
VoRsIcHtbitte die FAQs lesen!
(zum Teil 1a + 1b / 2 / 3 / 4 / 5a / 5b)
"Wenn die Welt ein Dorf mit 100 Einwohnern wäre..." [Z1]

Zum Anhören bitte hier klicken:  (Falls Abspiel nicht möglich: Klick zum Direktlink)

Lange Einleitung (zu Lasten der Fiktion mainstreambehaftet)
Ja, wenn die Welt ein Dorf mit 100 Einwohnern wäre, gäbe es keine Bedingungssätze, die hypothetisches Denken abverlangten - zumindest nicht diesen.
Ja, wenn die Welt ein Dorf mit 100 Einwohnern wäre, würden sich womöglich die Wenigsten mittels Konjunktiv oder indikativen Sprachelementen übermäßig brüsten.
Ja, wenn die Welt ein Dorf mit 100 Einwohnern wäre, dann käme kaum jemand dem Verlangen konditionale Satzverbindungen jeglicher Art nach.
Ja, wenn die Welt ein Dorf mit 100 Einwohnern wäre, hätte wohl die präpositionale Ausdrucksform ein für alle Mal  ausgedient.
Ja, wenn die Welt ein Dorf mit 100 Einwohnern wäre, wären Schilderungen über irreale Ereignisse, bezogen auf Vergangenheit oder Zukunft, zweifelsfrei überflüssig.
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Die Beraterin - Arbitrium est liberum²

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V-Theorie (Pt. 10e²)
VoRsIcHtbitte die FAQs lesen!
(zum Teil 1a + 1b / 2 / 3 / 4 / 5a)
"Ziel muss es sein, den Anstieg der Weltbevölkerung zu drosseln, [...]" [Z1]

Zum Anhören bitte hier klicken:  (Falls Abspiel nicht möglich: Klick zum Direktlink)

Lange Einleitung (sollte die gesamte Weltbevölkerung lesen)
Es begab sich zu einer Zeit, da war ich noch nicht geboren. Mehr noch: Ich war noch nicht mal erschaffen. Um es konkreter auszudrücken: Ich war noch gar nicht gezeugt. Es war das Jahr 1978. Das ist nicht ganz die Gematria-Zahl von יהוה (YHWH) - 26 (10+5+6+5 [oder: 2 x 13]) -, denn 1+9+7+8=25. 1979 dagegen war nach der einfachen Summation ein besseres Jahr, denn 1+9+7+9=26. Zufällig ist dies auch mein Jahr der Entstehung. Im Übrigen - die Ausschweifung tut mir jetzt schon weh - bin ich mir im Klaren, dass man mit den Buchstabenwerten auch insoweit spielen kann, dass man auf die Zahl 72 kommt. Das wäre die jüdische Methode, die den ersten Summanden 4-fach wertet, den dritten 3-fach, den zweiten 2-fach und den letzten 1-fach (10+10+10+10+5+5+5+6+6+5=72). Wenn man die einzelnen Zahlenwerte im Quadrat rechnet - (10=100)+(5=25)+(6=12)+(5=25) - kommt man sogar auf 186. Dennoch: Ehad (13) und Ahava (13), das heißt Einheit und Liebe, sind Gott (26); daher mein Rat als Randnotiz (- der Ausschweifung -): Nicht verwirren lassen und bei der soliden, einfachen Denke bleiben.
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Die Beraterin - Arbitrium est liberum

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V-Theorie (Pt. 10e)
VoRsIcHtbitte die FAQs lesen!
(zum Teil 1a + 1b / 2 / 3 / 4)
"Ora EST labora" [Z1]

Zum Anhören bitte hier klicken:  (Falls Abspiel nicht möglich: Klick zum Direktlink)

Lange Einleitung (darf man lesen, muss man nicht)
Es begab sich zu einer, für hier und heute, undefinierten Zeit, als ich mit den Gedanken spielte ein Mönch zu werden. Nun ist es so, dass man althergebracht mit jenem Begriff ein gewisses Bild mit sich herumschleppt. Selbst ich unterliege gelegentlich solchen Stigmatisierungen, und spiele dann mit mir und jenen Anhaftungen. Dabei bediene ich mich einfachster Anschauungen. Will ich beispielsweise ein Benediktinermönch werden, so muss mir klar sein, dass deren Ordensmotto in der Tat wörtlich zu nehmen ist. "Ora et labora", konkret bedeutet dies vor allem nach klösterlichen Zeitläufen zu leben. Wie der 7-Tages-Zyklus einer Woche, so verlautet die Ordnung des Benedikt von Nursia gleichermaßen einen Tag in sieben Gebetseinheiten zu strukturieren. Daraus könnte man schlussfolgern, dass eben deswegen das Wort "Beten" dem Wort "Arbeiten" vorangestellt wurde. Der Umstand, dass beide Begriffe mit dem Bindewort "und" vergemeinschaftet werden, lässt hingegen nicht nur philosophische Fragen aufkommen. Stellt man sich einen Tag im Kloster abstrahiert vor, so könnte eine Antwort ausfallen, dass das Beten in der Tat eine intensive Beschäftigung darstellt, um nicht gar überspitzt zu behaupten: es sei eine Arbeit. "Ora est labora" - Beten ist Arbeit, ein Standpunkt, der keinen Spielraum offen lässt; das Beten bedingt das Arbeiten.
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Dschungelblogkönig 2020

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Ver- oder bemerkenswert (Pt. 21)

‎#nugneH Freunde der klingonischen Bat'leth-Kampfkunst. Hier spricht der frisch-gekrönte Dschungelblogkönig 2020. Bin ich ein Star, den man hier rausholen muss? Mit Sicherheit nicht! Wir halten das Niveau auch in 2020 hoch, ob heute hier oder "nachadla" [extern / interner Klick] da - Ausreißer wie dieser hier, fallen nicht unter den Artenschutz, sondern gehen in der Statistik auf ... und in gleicher unter. 
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Gedanken an die Wasserrute

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UnNatur (Pt. 27)


Heute auf den kalendarischen Tag (nicht Wochentag) jährt sich zum neunten Mal ein Ereignis. Und obgleich ich schon mal beiläufig auf meinen "B-Blog" darüber schrieb redete, steht und fällt mein Entschluss dahingehend (abermalig) meine Gedanken - oder vielmehr: Erinnerungen - in jene Zeit schweifen zu lassen unausweichlich fest. Leider habe ich es mir heute so in den Kopf gesetzt, und daher komme ich auch nicht umher, mir das jetzt auszureden. Es gibt nur eine Hoffnung, die mich trägt, und dessen Frage im Raum steht, und die da lautet: Wird es mir gelingen es lesenswert zu gestalten? Nicht für mich, sondern für eben diejenigen, die darauf stoßen, vor allem solche, die mich und alle Protagonisten nicht kennen. Die Antwort kenne ich jetzt schon, und da bin ich skeptisch wie realistisch gegenüber meiner Selbst, pessimistisch allemal, denn ich wage dies nicht nur stark anzuzweifeln; ich gehe einen Schritt weiter und erkläre wenig feierlich: Es würde mich überaus freudetaumelnd überraschen, wenn dieser Eintrag einen zeitlosen Mehrwert projizierte. Ungemein triumphaler wäre mein Frohmut, wenn die nachfolgenden Zeilen am Ende zu mehr taugen würden als ein Echo eines simplen Textscans, was ja bekanntlich nicht gerade viel abverlangt, außer der Eigenschulung, um dergleichen in den täglichen Alltag erfolgreich einbauen zu können. Welch ein lohnenswertes Bestreben...
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Biblische Dreizehn

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kurz notiert_pt53

"Rühme dich nicht des morgigen Tages!
Denn du weißt nicht, was ein Tag gebiert."
Keiner sagt das heute noch, leider. Man greift lieber zu flotteren Sprüchen, bei denen man nicht so sehr getrieben ist, darüber nachzusinnen. "Lobe den Tag nicht vor dem Abend", sagt man dann, blendet die Weitsicht aus und begrenzt den Fokus auf (jenen) einen/aktuellen Tag. Schade eigentlich, denn das eingangs aufgeführte Zitat stammt aus dem Buch der Sprüche des Alten Testaments (Spr. 27,1); oder jüdisch: aus dem Khetuwim*. Mir scheint es fast so, als ob die heutige Menschheit aphoristische Stilisierung jäher nötig hat, als sich zeitlosen Versen zu widmen. So lange dabei keine Sprichwörter der Heiligen Schrift verkehrt werden, soll mir alles recht und lieb sein. Keiner verpflichtet mich ohnehin dazu, einen solchen Zeitgeist nachzukommen.
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Der Vorwortschreiber ℐţ²

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kurz notiert_pt52

Der Vorwortschreiber hat wieder zugeschlagen! Das bin nicht ich. Damit meine ich mein Heteronym ℐlasţradamuⓈ, das stets irgendwie kurz angebunden zu sein scheint. Für mich generell nicht nachvollziehbar, weil das klassische Klischee ja die "Anbindung" mit einem Stuhl in Zusammenhang stellt. Das anrüchige Klischee hingegen bedient sich auch anderen Objekten; beide Klischees vereinen sich in der simplen Tatsache, dass das gefesselte Objekt einem eingeschränkten Wirkungskreis ausgesetzt ist. Da ich dies nun feststellte, fällt mir nur eine Sache ein, und die hat etwas mit einer Reise zu tun. BUT: Hold tide! All Nights kommt gleich...
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Die Beraterin - Intermedium

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V-Theorie (Pt. 10d)
VoRsIcHtbitte die FAQs lesen!
(zum Teil 1a + 1b / 2 / 3)
"Die Mutter aller Probleme - aus meiner Sicht - ist, dass die Politik in Deutschland mehr Wunschdenken verfolgt als Realitätssinn.
Das ist aus meiner Sicht die Mutter aller Probleme." 
[Z1]

Lange Einleitung (muss wirklich nicht gelesen werden)
Narrativ - Propaganda - Faktum. Das obige Zitat könnte tatsächlich alles sein oder vielmehr werden. Ein/mein Versuch, die beiden Sätze überspitzt zu zerlegen beziehungsweise sie an die (eine) Wurzel zu (zer-)denken, offenbarte (mir) bemerkenswerte Aufschlüsse.
  1. Narrativ [was sich so (alles) zwischen Menschen "auf der Straße" erzählt wird]
    Politiker sind sinnentleerte, realitätsfremde Wunschdenker.
  2. Propaganda [das Aufgreifen des Narratives als Kernbotschaft der "Eliten"]
    Kumulatives Wunschdenken hat im Abbild der Mitte einer Gesellschaft [gemeint (vorerst): Politiker] nichts zu suchen. Die radikale Unterbindung dessen ist eine bürgerliche, unumstößliche Pflicht.
  3. Faktum [die, durch gebetsmühlenartige Wiederholung der Propaganda, entstehende Tatsache]
    Realismus ist essentiell und alternativlos. Realismus ist faktenbasierend. 
Die Mutter aller Probleme hätte mit so einer Umkehr ganz neue, infame Wege eingeleitet. Gefährlich würde es für ein Volk werden, wenn es selbst das Faktum annimmt und mit entsprechend gleichlautenden Narrativen untermauert. Neue propagandistische Ansätze wären damit generell obsolet, sofern das Faktum stets als apodiktisch angesehen würde. Propaganda müsste demnach nur insofern bedient werden, wenn Einzelpersonen oder Gruppierungen die Fakten hinterfragen, analysieren und/oder gar widerlegen wollen würden. Eventuell einhergehende Chancen in der breiten Masse auf offene Ohren zu stoßen wären überaus gering. Anderseits könnten Außenstehende einer solchen Gesellschaft ein, zumindest tendenzielles, fatalistisches Weltbild nachsagen.
Mit jener Geschichte hat das natürlich alles nichts zu tun, denn für unsere Beraterin steht das Antonym für Realität bereits auf einem soliden Sockel, sowohl als auch deren zugrunde liegende Definition. Ohnehin ist sie die alleinige, weibliche Fürsprecherin ihrer parteilos-faktionalen Organisation. Frei nach Luther [nicht verbildlicht] stehe ich (also) hier, und ich kann nicht anders... als eben das, was ich immer tue - die Fiktion hiermit freizugeben.

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Die Beraterin - Neu-Eden

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V-Theorie (Pt. 10c)
VoRsIcHtbitte die FAQs lesen!
(zum Teil 1a + 1b + 2)
"Wenn man sich der Leere ergeben hat, wird der Weltraum selbst zur Zeit.
Wenn man sich der Leere ergeben hat, öffnen sich viele Eingänge zur Realität." 
[Z1]

Lange Einleitung (eher eine Erklärung - sollte daher gelesen werden)
Das Zeitdifferenzial im Ereignishorizont wird in dieser Fiktion nicht klar herausgearbeitet. Die Annahmen (hier: Tatsachen) erfordern mitunter eine ordentliche Portion Fantasie. Dass jedes kosmologische Objekt einem Schwarzen Loch zugrunde liegt, ist immerhin eine gedankliche Herausforderung, egal wie weit entfernt oder nah man zum astrologischen Spezial- oder Allgemeinwissen steht. Dass ferner dann auch noch ein Leben in einem Ereignishorizont als normal dargestellt wird, ist selbst für die schrägste Science-Fiction-Opera (zum Beispiel: Quark [Q1]) ein wenig zu viel des Guten. Der Vogel wird sprichwörtlich abgeschossen, wenn behauptet wird, dass jedem Körper auch noch eine Fermi-Blase[Q2] umhüllt, in der eben ein Leben in einem Quasi-Zeitvakuum möglich wäre. Klar ist: Solche Hypothesen sind überaus weit hergeholt.
Aufgrund meines bescheidenen, autodidaktischen Wissens um derlei Sachen und den Umstand dass es hierzu noch keinen Konsens gibt (- anders gesagt: man tappt im sprichwörtlichen Dunkel -), war es für mich geradezu ein Ergötzen neue und eigene Präsumtivwerte zu setzen. Die hier dargereichte "Kosmologische Echtzeit" - in der "Blase" - wird als tatsächliche Zeit herausgestellt, was wiederum lediglich eine philosophische Betrachtung ist. Die langsamer verlaufende Zeit im Ereignishorizont kann durchaus ebenso als Echtzeit angesehen werden. Hingegen scheint es zutreffend zu sein, dass die schneller verlaufende Zeit außerhalb (oder innerhalb) von Ereignishorizonten (= "freier" Weltall / Schwarze Löcher) die tatsächliche Zeit abbilden. Diese Räume wären in jedem Fall unendlich alt. Und auch wenn es die Beraterin nicht sagt, so präferiert sie diese gedankliche Herangehensweise. Um diese These daher nochmalig auf den Punkt zu bringen: Die Zeit im oder nahe an einem Ereignishorizont verläuft entschieden langsamer, was zur Folge hat, dass die Zeit außerhalb schneller vergeht. Die blasenförmigen Ausdehnungen, die ja als allseits bestehend definiert wurden, wären folglich vergleichbar mit den Überlegungen eines ätherisch gefüllten Empyreum nach Aristoteles; oder nach christlicher Auffassung: der sprichwörtlich "Siebte Himmel", in dem sich Gott und die Seligen "Gute Nacht" sagen.
Die heutige Jugend würde meine Aussagen und die Vorstellungen dahinter möglicherweise als "weird" (seltsam/sonderbar/übernatürlich/bizarr) abkanzeln. Ich dagegen bin der Überzeugung, dass ich hiermit einen mythologisch unerklärbaren Raum geschaffen habe, der nicht nur durchaus vorstellbar ist, sondern frei jeglicher Abstraktion existieren kann.
Auf Basis all dessen gebe ich hiermit die eigenwillig verzerrte - ja, nahezu schrullenhafte - Fiktion frei.    

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01635326393

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Über- oder bedenkenswert (Pt. 25)


Bald ist es wieder soweit. Ich rasiere mich. Komplett. Endlich. Nach 30 Tagen. Der Movember ist vorbei und gleichsam beginnt auch der 1. Advent. Gestern bekam ich noch ein Kompliment, dass dieser Bart mir stehe usw. Wortlaut, keine Ahnung, ich hatte schon abgeschaltet. Denn innerlich - gefühlsmäßig - habe ich heute schon keinen mehr. Die tägliche Rasur nervte, allerdings kann ich jetzt in Partnerschaften lebende Männer verstehen, die sich dessen aufgrund von Wünschen des Partners hingeben, vielleicht auch 2-malig binnen 24 Stunden. Ich hatte auch mal so eine Muse. Das nervte ungemein. Deswegen "hatte". Nein, Spaß! 
Ich kann mich jetzt aber auch gut in Bartträger hineinversetzen. Das ist echt nicht einfach. So Zeugs im Gesicht beansprucht schon eine gewisse Zeit der Aufmerksamkeit. Meine Hochachtung, für mich ist das aber nix, außer eine Hingabe mit purer Zeitverschwendung. Und mehr Worte schreibe ich dazu auch nicht, denn der Blogpost hat neben diesen Anreißer noch ein weiteres Thema. 
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Sprach-/Bildnachricht

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kurz notiert_pt51

Beinahe hätte ich es getan. Von Freitag bis Mittwoch plagte mich der Mittelfinger der linken Hand. Verstaucht, Fußball. Aber Veganer-Blut ist gut. Bereits seit Donnerstag kann ich ihn wieder zum Tippen der Buchstaben "d (D)", "e (E)", "c (C)", den Sonderzeichen "€" und "$" sowie der Ziffer "4" schmerzlos nutzen. 
Beinahe hätte ich es getan. Ich war schon dabei zu "Vloggen", doch dann versagte meine integrierte Laptop-Kamera (währenddessen). Das Lämpchen blinkte noch, und ich war nur über eine Notabschaltung in der Lage das grüne Licht auszuknipsen. Ich wurde Opfer meines eigenen Sicherheitssystems und konnte mich nicht mehr an den nötigen Kniff erinnern.
Beinahe hätte ich es getan. Unter schmerzhafter Anstrengung im klassischen 10-Finger-System zu schreiben. Ich unterließ es, und schrieb im Geiste. Am nächsten Tag hatte ich einen bösen Männerschnupfen. Veganer-Blut ist aber gut, folglich könnte ich es zwar jetzt (schon) wieder (tun), will aber nicht, und verstehe nun alles oder Jeden, der gleichermaßen denkt und handelt.

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Der Movember-Normalzeit-Sabbat an A.

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O f F t O p I c (Pt. 52)

Mit dem Sonnenuntergang schreibe ich diese einleitenden Zeilen. Damit ist heute der erste Sabbat in der Normalzeit. Gleichzeitig beginnt für mich mal wieder der Movember. Und nein, ich habe Allerheiligen nicht vergessen, es steht aber mit gutem Grund am Ende. Alle Aussagen werde ich im Laufe des Blogposts erklären. Einen Schreibplan habe ich indes nicht, daher gehe ich es klassisch-gegliedert an, in der Hoffnung, dass sich am Ende ein roter Faden durch die Zeilen bewegen wird.
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Die Beraterin - Kosmische Echtzeit

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V-Theorie (Pt. 10b)
VoRsIcHtbitte die FAQs lesen!
(zum Teil 1a + 1b)
"Wir leben in der Dimension der Raumzeit."[Z1]

Lange Einleitung (kurz gehalten - sollte daher gelesen werden)
Die eingangs zitierte Person [Name + Quelle unten] ist öffentlich davon überzeugt, dass Neandertaler mit Menschen im inneren der Erde leben. Das zu glauben, davon der Ansicht zu sein, es zu wissen und es zu verbreiten - das ist Jedem sein gutes Recht. Kritisch wird es, wenn es fundamentale Züge annimmt. Nicht rechtens erscheint es, wenn der Diskurs vermieden wird. Wenn man mehr oder weniger sagt, "Das ist doch alles nur Quatsch", dann kommt kein fruchtbarer Dialog zustande. Sofern überhaupt ein Gespräch stattfindet, so wird es von mindestens einer Seite auf ein beanspruchendes, höheres Gestammel gehievt, das ausgesuchte Tatsachen auf ein politisch korrektes Level presst. Und dieses Gewürge wird dann als einzige Wahrheit normiert. Selbstverständlich wird dabei nicht unterlassen, andere Anschauungen deren Wertigkeit abzusprechen. In unserem Falle negiert die "Innenweltlerin" Überlegungen zur Flachen-Erd-Theorie, alleinig aus "energetischen" Gründen, und nimmt dabei fatalerweise das mathematische Geometrieobjekt Torus als allegorisches Darlegungsmodell her. Das ist natürlich schlau, weil sich nicht jeder einen Torus vorstellen kann beziehungsweise jeder eine andere Vorstellung davon hat; ihre besteht aus einem verallgemeinerten Vergleich, der auf Autoreifen oder Donats aufsetzt. Finde ich gut und anschaulich, allerdings hat der gesamte Torus einen großen Haken. Welchen? Nun, den weiß wohl nur die Beraterin. Und sie wird ihn verraten, in dieser Fiktion, die ich hiermit freigebe.

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Die Beraterin - O'zapfd is ... vorbei!²

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V-Theorie (Pt. 10a²)
VoRsIcHtbitte die FAQs lesen!

(zum Teil 1)

"Ich erkläre die Relativitätstheorie - besonders für Bayern immer so: Bewegte Weißwürste erscheinen in Bewegungsrichtung verkürzt. Deshalb isst der Bayer seine Weißwurst geruhsam."
Prof. Dr. rer. nat. Wolfgang Martin Heckl (Interview mit dem Münchner Merkur, März 2005 [Z1])

Lange Einleitung (muss leider teilweise gelesen werden)
Man sagt Albert Einstein nach, er würde bei Zugfahrten mit Schaffnern über Zeitdilatationen gesprochen haben - Beispielsatz: "Wann hält Ulm an diesem Zug?". Ich glaube allerdings, dass dies eine klassische Verschwörungsnummer ist, die nur dazu diente, seine Besessenheit zur Relativitätstheorie in ein gesundes Licht zu stellen. Wenn aus Theorien Realitäten entstehen, so entscheidet die Art der Theorie, ob der vorgefundene Um-/Zustand tendenziell eher positiv oder überwiegend negativ erscheint. Im Fall Einstein muss man von einer unfertigen Theorie sprechen, weil hier von Singularitäten (Schwarzen Löchern) ausgegangen wird. Der umgebende Ereignishorizont ist dabei Dreh- und Angelpunkt. Ich frage daher: Kann Materie sich bei der Ausgangslage einer extremen Supermasseansammlung eventuell sogar abstoßend oder umkehrend dazu verhalten? Ich halte das mathematisch betrachtet bei kleinen Schwarzfeldradien durchaus für sehr möglich, geradezu gegeben. Somit könnte Materie den Ereignishorizont problemlos durchdringen. Nichts mit rein, und nie wieder raus. Das ist auch logisch, denn Materie ist ja nur verdichtete Energie. Und so gesehen muss eine Singularität aus Energie ja auch eine Masse haben, was wiederum bedeuten würde, dass es überhaupt keine Singularität geben dürfte. Wenn es aber keine unphysikalischen Monster (Schwarze Löcher) gibt, dann existiert auch kein Ereignishorizont. Was maximal bliebe wäre eine nackte/gravitative Singularität ohne Ereignishorizont und ohne rotierenden Drehimpuls. Einfache, aber radikale Gedanken, die sich allerdings mehr mit Einsteins ART (= Allgemeiner Relativitätstheorie) decken, als mythische Annahmen, dass seine mathematischen Berechnungen eine solche Form von Schwarzen Löchern voraussagen. Ich würde derlei Auslegungen eine ungesunde Eigennützigkeit zuschreiben.
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Die Beraterin - O'zapfd is ... vorbei!

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V-Theorie (Pt. 10a)
VoRsIcHtbitte die FAQs lesen!

"I'm sorry, Major. I didn't mean any harm. I was just making conversation."
Gul Dukat, Star Trek: Deep Space Nine, S6E5 ("Favor The Bold")

Lange Einleitung (muss nicht zwingend gelesen werden)
Die unkreativen Geister sind gestorben, weil sie Geister sind. Ich glaube allerdings nicht an Geister, Gespenster oder spukende Wesenheiten. Ich weiß von ihrer temporären Existenz, aber ich kann keinen Glauben in ihnen finden, es sei denn sie haben einen persönlichen Bezug zu mir. Ich glaube auch nicht an Engel. Ich weiß von ihrer Existenz, aber auch hier verhält es sich ähnlich: Zuerst einmal wäre da eine globale Verwirrung, die ich in meinem Band "D3S" anschnitt. Die kurze Version besteht unter anderem in einer anderen Formulierung für diese rein geistigen Geschöpfe. Des Weiteren regte ich dazu an, den Fokus auf die so genannten "Schutzengel" zu richten. Im Gesamtkontext spielten daher Begriffe wie Seraphim (Liebe/Geist), Cherubim (Harmonie/Bewusstsein) oder Throne (Wille/Wissen) [- zusammen der "Hofstaat Gottes" -] keine Rolle. Das gesamte "Trinitätsgebäude" (3 x 3 Hierarchien) ließ ich bewusst außen vor, und zentrierte meine Abhandlung auf einen Teil der Gruppe der 3, der dritten. Bewusst daher, weil es keine angelogische Abhandlung werden sollte.
Glück auf, lieber Leser. Es geht hier nicht um Geister! In meinen noch folgenden (langen) Einleitungen (in den weiteren Einträgen) werde ich keine vergenderte Sprache gebrauchen. Der (...) Beraterin genügt die Endung "in" (nach Berater). Zur Verdeutlichung nochmals die zwei ersten Sätze dieses Abschnitts, genderneutral gereimt: "Glück auf, liebe Leserschaft. Es geht hier nicht um Geisterwesenskraft!" Ungereimt und ungeschönt ein weiteres Beispiel, wie/was ich auch schreiben hätte können: "Glück auf, liebe Leserinnen und Leser, liebe Diverse. Es geht hier nicht um Geister, Geisterinnen oder diverse Geister." Ich werde so Zeugs aus einem Grund nicht schreiben: Ich bin faul und verlange eine gesunde Toleranz zur Faulheit meinerseits von jedem Leser ein. Gerne darf man auch fleißig sein, bitte aber nicht ehrgeizig, auch wenn man eine Korrelation hier ausmachen könnte. Oder wie formulierte es kürzlich ein Schriftstellerfreund, Frank-Reg. Wolff (Unangepasstes zur Sinnsuche), in einer Korrespondenz so fragend trefflich aus:
"Sind nicht viele talentierte Mitmenschen tatsächlich faul und viele weniger talentierte Zeitgenossen dagegen viel zu ehrgeizig? Besteht da vielleicht eine Wechselbeziehung, über die es lohnen würde eine Doktorarbeit zu schreiben?"
"O'zapfd" schreibe ich am Ende mit einem weichen "d", (deswegen) weil ich ein Franke bin. Hier liegt also kein Fehler vor beziehungsweise anders formuliert: Hier hat sich kein gefallener Erzengel als Fehlerteufel getarnt und eingeschlichen. Ohnehin schreiben sich Geschichten unter kreativen Geistern nahezu von selbst.
Ein letzter Hinweis: Der nachfolgende Dialog hat radikal-konspirative Tendenzen und spiegelt nur äußerst eingeschränkt meine Weltanschauungen wieder.
Hiermit gebe ich die Fiktion frei. 
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