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So macht man geniale Köpfe blöd

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V-Theorien (Pt. 2) vom 21. Dezember 2012


Es ist schon fast eine Ewigkeit her, als ich mich dazu entschied, die mir vertraulich übermittelte Information hier zum Ausdruck zu bringen. Und das ist auch der Grund, warum ich bisweilen nicht weiterschreiben konnte. Ich wollte abwarten, bis ich zu meiner Anfrage eine Bestätigung bekommen würde, die mir vor geraumer Zeit in den Sinn kam.
Vor einigen Abenden wurde ich nun von meiner Quelle bestätigt, was mich auch dazu veranlasste in meinem anderen Blog *1 ein paar "Gedanken zur Nachruh" einzuspielen.

Der Titel ist das Thema, und es ist sehr ernst zu nehmen. Leider muss ich hierfür etwas ausholen, um die Genauigkeit des Artikels zu festigen.


Persönlich kenne ich drei Menschen, die durch solche Verfahrensweisen, die heute in Nervenkliniken oder ähnlichen Einrichtungen an der Tagesordnung sind, "behandelt" wurden. Eine davon ist bereits gestorben, die andere nur noch ein Häufchen Elend, abhängig von Medikamenten zur Erhaltung ihres Lebens. Und der dritte geniale Mensch ist vor kurzem nach langer Dauer freigekommen und versucht nun sein Leben wieder halbwegs auf die Reihe zu bekommen.
Oft besuchte ich diese Personen - und ich spreche hier von einem Zeitraum von mehr als 5 Jahren! Ich stellte fest, die Mitarbeiter haben strikte Arbeitsanweisung diese "Prozedur" standardisiert bei jedem Neuzugang auf einer Beobachtungsstation vorzunehmen. Ich habe das selbst nicht nur mit ansehen müssen, sondern wurde darauf auch im Gespräch mit den Schwestern öfters sowie einmalig mit dem zuständigen Stationsarzt bestätigt. Des weiteren stehen ich mit einem weiteren "Mann im weißen Kittel" und einer "Oberschwester" persönlich in Kontakt. Ferner auch ein "Gelbkittel" (Putzpersonal) ist eine meiner zuverlässigen Quellen. Vereinfacht wird für mich der Zugang zu solchen Institutionen durch mein ehrenamtliches Engagement. Für gewöhnliche "Zivilisten" herrscht striktes Eintrittsverbot.
Meine Vorinformation ist also von direktem Ursprung.

Da ich jedoch ein zweiflerisches Persönchen bin, achte ich darauf solches Material, welches mir im größten Vertrauen zugespielt wurde, nicht offen zu legen, bevor ich das nicht noch einmal auf rein wissenschaftlicher Ebene "gegenchecken" konnte. So etwas mute ich mir selbstpersönlich nicht an, daher beauftragte ich eine Person des Vertrauens für diese Zwecke. 

Und auch diese musste zur Erlangung der nötigen Daten ihr ganzes "kleines Einmaleins" in Vetter- und Beziehungswirtschaft in eben dieser, der Pharmazieindustrie, ausspielen, um überhaupt klare Forschungen anzugehen.
Zwar habe ich seine komplette mehrseitige Studie vorliegen, dürfte sie auch hier veröffentlichen, werde es aber nicht tun, um die Person dahinter keiner unnötigen Gefahr auszusetzen.
Des weiteren liegt mir auch mehr daran dem Leser mit meinen eigenen Worten diese großspurige Verschwörung näher zu bringen. Zumal ich dadurch Gestaltungsfreiheit habe, die den Erkennungswert des Artikel hautnäher an die Realität bringen wird.


Wie alles begann ...

... steht zum Teil schon oben. Doch damals waren das nur Erfahrungen, die mir zwar eiskalt den Buckel herunterflossen, aber noch lange mich nicht dazu bewogen genauer zu recherchieren.
Erst nachdem einer der 3 o. g. Personen mitten in belebter Stadt - sozusagen direkt auf der Straße -, umgeben von zahlreichen Passanten ohne jegliche Vorzeichen tot auf den Boden fiel, hatte diese Lobby meine komplette Aufmerksamkeit. Und wie es so immer ist, alles spielte zusammen. Dessen Wohnung wurde - wohl ehe noch der Tod von einem Sachverständigen bestätigt wurde - mittels Sondereinsatzkomando durchsucht und im weiteren Verlauf für den Zugang polizeirechtlich verriegelt. Fast der komplette Haushalt wurde unter Aufsicht in einer großen Mulde entsorgt (verbrannt). Ich muss an dieser Stelle nicht unbedingt erwähnen, dass die betreffende verstorbene Person - im übrigen mein Mentor -, eine ernsthafte Gefährdung für die Obrigkeit darstellte. Ich kann nur so viel zu diesem Menschen sagen: er war wie erwähnt mein Mentor, promovierter Professor, hoch geschätz bei der Bevölkerung. Er hatte ein Verbindungsnetzwerk unter künstlerischen Deckmantel aufgebaut, das trotz aller Gegenwehr heute noch existiert. Er hatte einflussreiche Kontakte zu den richtigen Personen und etliche Ehrentitel. Er war in vielen Gilden und Vereinigungen entweder Ehrenmitglied, in der "Führungsebene" oder gar deren "Oberhaupt".
Bitte versteht, dass ich mich mit diesen wenigen Worten schon selbst in Gefahr bringe. Daher sollte es an dieser Stelle Information genug sein, um die Authentizität der Person zu bestärken/bestätigen.
Zu jener Zeit begann jedenfalls mein "hellhöriges Wesen" zu agieren, ja zu intervenieren. Anfangs war es sehr schwierig, ich mußte selbst Leute bestechen, damit ich an das kam, was ich für alles Weitere dringend benötigte. Es war eine gefährliche Zeit, die mich persönlich aber auch voran brachte. Das ist auch der Grund, warum ich mich heute überhaupt getraue darüber in einem öffentlichen Blog zu schreiben.

Ein zweiten "Schlucker" bedarf es noch zu nehmen, der mich sehr zusetzte. Die o.g. 2te - heute leider schwerkranke - Person, die jeden neuen Sonnenaufgang, den sie erleben darf, huldigt, verdanke ich tiefere Einsichten in das "große Ganze". Es waren keine schönen Erfahrungen und sind für mich noch in diesen Tagen - viele Monate später - keine angenehmen Erinnerungen. Unzählige Fast-Todeserfahrungen durfte ich miterleben, mehr als zu oft war die erste Endstation die Notfallannahme, Intensivstation oder auch gelegentlich Reanimation vorort. Nur durch meine Beziehungen gelang es mir diese Person davor zu bewahren, auf ein Neues in die Fänge der Ärzteschaft zu gelangen. Es war eine aufopfernde Zeit meines Lebens, die mir sehr viel Kraft und Mühe kostete, mich selbst körperlich stark in Anspruch nahm, wo ich mir heute noch die Frage stelle, wie ich das seinerzeit alles lebend überstehen konnte.
Die Dinge hätten sich so womöglich noch ewig "fortziehen" können, wenn ich nicht eben dies ("") für mich persönlich in Erwägung zog, nicht aus freien Stücken, zwangsgebunden!
Trotz zahlreicher Vorkehrungen scheiterte meine "Urlaubsvertretung" unglücklich an ihren Bemühungen, den Schutz meiner Bekanntschaft vollendens zu gewährleisten. Meine Vertretung begann aus einer Verzweiflung heraus  mit gesetzesüberschreitenden Maßnahmen und war obendrein nicht vorsichtig genug. Die reine Flucht war dann auch zum Scheitern verurteilt, genauso wie es ihr dann auch erging, also nicht nur ihr, sondern auch der Bekanntschaft. Der Eine in den Zwängen der Justiz, der Andere in der Gummizelle.
Diese Zusammenspiel hatte ungenannt furchtbare Auswirkungen auf lange Sicht und zog die Gefahr noch höher an sich. Jetzt war das Spiel ein etwas Anderes, denn der wahre Schelm schlägt zurück mit gleichen Waffen. Dies ging soweit, dass sogar mein unmitelbares Umfeld einer nicht zu unterschätzenden Gefahr ausgesetzt war. Ich für meine Fälle wurde in aller Regelmäßigkeit von meiner Arbeit durch deren Ausübungen bzw. Androhungen zurück gefahren, und mußte für eine gewisse Zeit alle Bemühungen auf ein Maß runterschrauben, welches mich nicht voran bringen würde. Lange sah ich mir das so nicht an, daher ergriff ich den cleveren Schachzug sie ebenfalls mit ihren eigenen Waffen zu schlagen. Ich bevorzugte die klassische Methode des Ausspionierens, um sie dann gegenseitig aufzustacheln, anzufeinden, eine Keil zwischen ihnen zu treiben, ihre Zerrüttung voranzutreiben. Es war für mich unkonventioniell, mal ganz davon abgesehen auch recht kostspielig. Und das nicht nur im Sinne von Kosten und hohen Geldausgaben, sondern auch auf privater Ebene. Durch meine drastischen Maßnahmen verlor ich das Vertrauen von vielen Personen, mit einigen habe ich heute kaum oder keinen Kontakt mehr - z. T. auch weil ich der Ansicht bin, betreffende Personen in gewisser Weise über die Geschehnisse zu informieren. Ich tue das, weil ich nicht ein Geheimnis und dessen ganze Last tragen will, wenn es darum geht, dass Personen in Gefahr sind, die dafür nichts können und damit nichts zu tun haben sollten. Und so kann ich diese (ehemaligen) Freunde auch verstehen, wenn sie mir heute den Rücken zukehren. Und ich kann mich nur entschuldigen für die Wahrheit, die ich ihnen (so) zu schmerzvoll "unter die Nase gerieben" habe.
Nun, um es kurz zu machen: ich war erfolgreich.

Monate später sah ich bei dieser Person die Folgen meiner "Urlaubsvertretung", die heute ihr Leben stark einschränken.
Trotzdem fühlte ich mich eben wegen der o.g. 3ten Person beflügelt meine Nachforschungen fortzusetzen. Diesem Menschen gilt meine persönliche Danksagung, denn er war die stabilste der 3 Personen. Zwar nicht so intelligent wie mein Mentor, nicht so kreativ wie die 2te Person, aber mit ganz großer Sicherheit jemand, der mit viel Fingerspitzengefühl und fast trickreichen Inszenierungen immer genau das vermochte zu schaffen, was mir (und ihr) gut und dienlich war. Meine 3te Person verkörperte in einer Gestalt eine Art friedliche Version von Bonnie und Clyde. Mit spitzbübischer Methodik gelangte es der Person immer zu einer einfachen, aber genialen Lösung. Es bedurfte  abenteuerlicher Erzählungen, um das hier zu schildern. Ich kann aber in diesem Zusammenhang nur allegorisch einen Vergleich stellen; und zwar mit einem Kind, das unter Stubenarrest von den Eltern steht, sich trotzdem aus dem elterlichen Hause schleicht und so unbemerkt Stunden später wieder hinein, als ob es das Anwesen niemals verlassen hätte.


Kurzer Ausblick
(Fortsetzung folgt)

Kurz und knapp möchte ich vorausschicken, um was es hier geht. Verständlicherweise werde ich ein paar Stunden ins Land ziehen lassen bevor ich an anderer Stelle weiterschreibe. Das tue ich nicht um die Neugier am neutralen Leser zu wecken, sondern um zu beobachten, in wie weit es Kreise zieht, die für mich nicht dienlich werden könnten.

Es geht um folgendes Faktum, welches ich kurz ein wenig umschreibend andeuten möchte: Genies unter den Menschen bringen Gefahren für die Obrigkeit mit sich. Genies gibt es aber nicht viele in dem Ausmaß, da nur eine Geringzahlen der Menschen für so etwas - ja! - genetisch disputiert sind. Bitte lest dazu meine "Einstein-Theorie" oder diesen Link unter *2.
Ein Transmitterungleichgewicht, welches einen Serotoninmangel auslöst ist daran "schuld", was zu einen beispielslosen Austausch der beiden Cortexe führt und gleichsam zu anderen Schlafgewohnheiten insbesondere intensiveren, wenn auch meist kürzeren, rapid eye movement Phasen. Ich empfehle hier die gute alte Wiki sowie deren Diskussionsseite, um sich in den sogenannten paradoxen oder desynchronisierten Schlaf einzulesen, bevor ihr den nächsten Artikel anfangt zu studieren. *3

Ich hoffe im Sinne der Wissenschaft, dass ich bereits morgen spätestens zu gleicher Stunde hier fortsetzen kann. 
Solange soll euch dieser Schnappschuss aus Holland "verwöhnen".




Zum Hauptartikel (bzw. Teil 2)

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Quellangaben / weiterführende Links:

*1 http://nachtruh.blog.de/2012/12/19/natuerliche-schalfensphasen-15337895/
*2 http://www-public.rz.uni-duesseldorf.de/~dmoch/schlafstoerungen.html
*3 http://de.wikipedia.org/wiki/Diskussion:REM-Schlaf

Hinweisender interner Verweis / FAQs: Wortwolke / Cloud _v-theorien_ (Direktlink)


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Kommentare :

  1. Angelika Danz-Müller23. Dezember 2013 um 19:21

    Wann kommt er denn der 2. Teil?

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  2. Drück mal F5 - jetzt ist er verlinkt unter "Hauptartikel" direkt unter dem irren Bild.
    http://www.blog.adelhaid.de/2012/12/so-macht-man-geniale-kopfe-blod_24.html

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  3. Angelika Danz-Müller24. Dezember 2013 um 14:55

    Gefunden :-).

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  4. Klasse Post, muss dich unbedingt weiter lesen....du hast es in meine Folgen liste geschafft XD

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    1. Aber Vorsicht, denn sie ist oder sei die Mutter der Porz...
      oder nach Shakespeare: "The better part of valor is discretion, in the which better part I have saved my life." ;-)

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