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Quadruped'sche Reflexion (postfaktisch-bioptisch), Teil 5

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Reflexion (Pt. 7e)




Prolog: Das Vorschaubild ist das (vermeintlich vor-)letzte aktuelle Bild meiner Hündin Selma, das der virtuelle Leser sehen wird. Aus menschlich-moralisch-palliativen Gründen werde ich keine Bilder mehr einstellen. Gefühlt ist es 5 vor 12. Die Zeiger stehen näher auf Tod als auf Leben.
Vor 7 Jahren habe ich mich schon gegen Therapiehundearbeit in hospitälen Einrichtungen ausgesprochen und für mich entschieden in solchen Häusern niemals mit meiner Hündin Adelhaid aufzuschlagen. Wohlgemerkt war das eine persönliche und für mich (selten) weltliche Entscheidung, und aus guten Gründen, die ich nicht erläutern werde. In jedem Fall käme ich nie auf den Gedanken Bilder [...] in/aus solchen Anstalten zu machen und obendrei diese der Öffentlichkeit darzureichen. So in etwa verhält es sich auch hier bei den Texten zur Sterbebegleitung meiner jüngeren Hündin Selma. Irgendwann ist ein Punkt erreicht, den man nicht überschreiten sollte.
Es kostete mich in den letzten 4(/5) Blogposts erhebliche Überwindung über alles zu schreiben, weswegen ich wohl das Unwohl der Dinge nicht aus eigenem Blickwinkel aufsetzte. Ich stehe nicht zu dieser Linie, aber ich vollende sie bis zum absehbaren Ende. Ich bin mir durchaus bewusst, dass das weder etwas rechtfertigt, noch als Entschuldigung anzusehen ist.
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Quadruped'sche Reflexion (postfaktisch-bioptisch), Teil 4

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Reflexion (Pt. 7d)


Prolog: You could die but you're never dead - RHCP, Parallel Universe. Man könnte sterben, ist aber niemals tot. Ich weiß nicht, wer den Song geschrieben hat (wahrscheinlich John Frusciante), aber vielleicht - und das dachte ich mir bereits damals ("damals" war 1999!) - hat derjenige von der einfachen mongolischen Weisheit gehört, die übersetzt so lautet: "Jeder stirbt, aber keiner ist tot."
Überlegungen dieser Art werden den 4. Teil mit Bildern durchziehen*, nicht jedoch mit Worten. Beim Menschen würde man sagen, es sind Gedanken vom Krankenbett. Hunde schlafen aber gewöhnlich nicht in Betten und natürlich nicht erhöht, was im Übrigen Menschen auch nicht tun sollten [Link]. Krank ist die werte Frau Quadruped.in auch nicht, aber das Unausweichliche kommt mit jedem Teil und Tag näher - bei ihr, bei mir und bei jedem von uns. Übervorsorge ist indes nicht nötig, denn niemand ist ja jemals tot, wie auch?
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Die nächsten Themen in der nächsten Zeit

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Notizblock


Zurzeit und wie (eigentlich tatsächlich) immer schwirren viele Gedanken in meinem Kopf; daher habe ich mich kurzerhand und langfristig dazu entschlossen einen "Sonder-Post" [Artikelreihe _Notizblock_] einzustellen. Das soll quasi für mich ein kleines, interaktives Notizblättchen sein, und für den Leser kann es als "Vorankündigung" gesehen werden.


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Trophäe

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Social Media (Pt. 12)


Der virtuelle Wettbewerb ist vorbei, Die reale Trophäe ist postalisch angekommen. Das bauchige Trinkgefäß ist allerdings viel zu schade, um es mit klebriger Flüssigkeit zu besudeln. Ein abendlicher Umtrunk bleibt ergo ihr (und mir) verwehrt. Der Pokal wanderte indes schon zu den anderen Staubfängern in die Vitrine. Davor musste das Schmuckstück noch ein wenig vor der digitalen Kamera posieren, jedoch nicht alleine.
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Quadruped'sche Reflexion (postfaktisch-bioptisch), Teil 3

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Reflexion (Pt. 7c)

Prolog: Er wusste gleiches wie ich in meiner anfänglichen Skepsis [s. BilderGedanken], und handelte möglicherweise ebenso verkehrt - in jedem Fall seine Nachfolger. Der Begriffspräger des fachlich heute benannten Wortes "Karzinom", Hippokrates von Kos, erwähnte einst über die Tumorerkrankung (- die sich im Körper bereits ausbreitet -) folgendes: "Diese Geschwüre lasse man als Arzt am besten unbehandelt, weil die Patienten so länger leben."
Auf dem Weblog "Mister Moncici" fand ich dazu ein erweitertes Zitat von Hippokrates, das es gut trifft: "Für die Tumorerkrankung ist besser keine Verbrennung oder Behandlung von Messer zu verwenden. Wenn es verwendet wird, stirbt der Patient. Falls nicht verwendet, kann der Patient länger gehalten werden und sogar sich selbst heilen."
Diese Vorgedanken sollen Genüge tun für den Übergang zum 3. Teil der Tagebuchreden meiner ungarischen Bracke mit anaplastischen Karzinom am Gesäuge.
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Quadruped'sche Reflexion (postfaktisch-bioptisch), Teil 2

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Reflexion (Pt. 7b)



Prolog: Wie das Leben nicht einfach ist/sein kann, so auch mitunter das Streben nach dem Sterben. Bislang strebe weder ich noch sie, meine Hündin Selma, danach von in diese Erde zu scheiden. Wer von uns beiden näher am Ableben ist, kann man nicht sagen - zwischen einen Sonnenaufgang und ihrem Untergang kann viel passieren, sowie auch in der Dunkelheit dazwischen. Lassen wir sie also weiterhin ihr Tagebuch füllen, ich fühle derweil mit ihr.
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Quadruped'sche Reflexion (postfaktisch-bioptisch), Teil 1

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Reflexion (Pt. 7)


Prolog: Berichte über Selmas Tod (durch Einschläferung) wurden stark übertrieben. Der Freitod ist wohl nur dem Menschen beschieden. Andere Säuger kennen ihn nicht. Die freie Entscheidung zur Aufgabe, vielmehr Hin- oder Abgabe, des Leibes, den man so lange und soweit über die Erde trug, hat jedoch jedes Lebewesen. In dieser Auswahlsituation stand nicht nur ich in der letzten Woche, sondern auch mein Hund. Lassen wir sie reflektieren, auf ihre Art.
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BilderGedanken vor der Biopsie

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Social Media (Pt. 11)

[Blau: ich / Weiß: Muse / Quelle. Facebook-Messenger / Bild: Selma mit Injektionsenthaarungsstelle]
Wozu/-hin Probleme einer Dame des Hausbestandes mich bildgedanklich trieben. Einen Tag hernach.
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Über den Wolken! Ich kann.

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O f F t O p I c (Pt. 44)


Abseits der Blogosphäre fröne ich meiner dilettantischen Kunst nach, u. a. auch der digitalen, bspw. als Netzvideoeinsteller. Das ist heutzutage spielend einfach, dennoch bediene ich mich den hauseigenen Produkten der MS-Marke in deren Fensterbetriebssystem, denn ich mag einfache Dinge + anders würde es auch nicht zu einer Stümperei tauglich sein. Ich bin eben aus guten Gründen kein Vlogger, der Negierung der Eitelkeit und gegen der Exzentrik wegen, vielleicht auch aus semi-misanthropischen Neigungen (sic!) heraus? 
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C'est (da)l(i)a(h) (la)vie

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All die klugen Fragen, Worte groß und leer.
Masken, die wir tragen, täuschen mich nicht mehr.
Denn ich fühl, ich bin, fühl es täglich stärker.
Denn ich fühl, ich bin, auf dem Weg zum Ich.
Und ich leb von liebe und verändere mich.
Doch ich weiß wohin ich will, ich bin auf den Weg zum Ich.
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Lieb(e)voll(l)os - Die Rollenspieler (Denunziation)

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PerChaTem (Pt. 10c)


FAQs zur Reihe (PerChaTem) / Grundsatzfrage: Die ewige Schuldfrage und eine Flasche Liebe

"«Mahatah: Ihr habt die Uhr – wir haben die Zeit» ist ein Dokumentarfilm über die Zeit, ein Blick auf den Takt der Kulturen. Mit «Mahatah» – das arabische Wort für Bahnhof – taucht Regisseurin Sandra Gysi in die Mikrokosmen der Kopfbahnhöfe von Zürich und Kairo ein und geht der Frage nach verschiedenen Zeitwahrnehmungen und den darin innewohnenden Lebenskonzepten nach."
(Quelle: UBS Stiftungen)
Ich gestehe, ich habe den besagten Film nie gesehen, was aber wohl auf die meisten LeserInnen zutreffen wird und im Diskurs nicht notwendig erscheint. Ich war auch noch nie in Kairo, dennoch sind mir Menschen mit arabischen Wurzeln durchaus gut bekannt. Jene Bekanntschaften "tick(t)en" tatsächlich überwiegend anders, kulturell und vor allem zeitbezogen. Vor über 20 Jahren erklärte mir ein Freund eines guten Freundes aus eben jenen Gefilden, dass ein Satz wie "Ich habe keine Zeit" in seinem Heimatland nicht existiert. Ein Gespräch mit einem Mensch geht immer vor einem durch und durch getakteten Tagesablauf. Damals wurde mir schlagartig klar, warum ich stets gerne mit dem Freund des Freundes die Zeit verbrachte, um mich mit ihm über Dinge zu unterhalten, die zumeist nicht tiefensinnigen Charakter hatten. Sein andersartiges Empfinden für die Zeit ergoss sich in sein unmittelbares Umfeld aus und nahm jeden in einen zeitlosen Bann auf. Raum und Zeit flossen ineinander und spielten keine Rolle mehr, ganz im Gegensatz dazu, wie diese beiden Komponenten es tatsächlich in unseren Breitengraden tun.  
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Wie Mensch die Zeit abschafft (Teil 4 - Finale)

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UnNatur (Pt. 19d)

(zu Teil 1 / Teil 2 / Teil 3)

Diese Prosareihe ist schön! Man kann sie irgendwo anlesen, sie anfangen zu lesen, am Anfang, in der Mitte oder am Ende jeden Teils. Und man kann immer wieder aufhören oder nicht. Niemand braucht den breiigen Teig vorher zu lesen, weil in jedem Breiteigabschnitt Inhalt steckt, der schmeckt, auch ohne Geschmack, möglicherweise sofort, noch ehe man ihn auf die Zunge zwecks Verkostung legt, also bereits beim Geruch oder beim Anblick. Manche mögen Brei auch nur hören, bei einigen Menschen löst die reine Vorstellung eines unvollendeten Teig-Nicht-Geschöpfes irgendetwas aus - nennen wir es Gefühl -, vielleicht die Schüssel in der das Ding liegt, vielleicht der Quirl, der ihn rührte und der noch in der Schüssel steckt oder nebendran liegt, noch voll beschmiert auf einen Holztisch einer kleinen Pentry-Küche z. B., je nachdem was man für ein Bild fühlend sehen will und kann.
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Wie Mensch die Zeit abschafft (Teil 3)

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UnNatur (Pt. 19c)

(zu Teil 1 / Teil 2)

Die Normalzeit forderte just wieder meinen Tribut, schien doch die Sonne schon längst, als ich mich am Morgen mit den Hunden auf den Weg machte. Die (vor-)österliche Woche wird mich jedoch aus dem Pulk der in Lohn und Brot stehenden Bevölkerungsgruppe werfen, nennen sich doch diese Tage, die mir bevorstehen, so herzergreifend im deutschen Sprachgebrauch umgänglich und nicht umgangssprachlich "Urlaub". Folglich könnte das hier eine Art "Urlaubsprosa" (in der dritten Erscheinung) werden, ich bleibe dennoch bei der Umschreibung "Bemühung" oder "Feldversuch" haften, bin ich doch für so eine Art von (Be-)Schreibung nicht tauglich. 
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Wie Mensch die Zeit abschafft (Teil 2)

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UnNatur (Pt. 19b)

(zum Teil 1)

Das Bild trügt womöglich, zeigt es doch einen Hund vor der untergehenden Sonne. Mein erster Feldversuch Prosa reduziert und komprimiert auf Bloggerzwecke zu verdingen war indes bei der Beschreibung meiner täglichen Sonnenaufgangserlebnismomente in den Monaten der Normalzeit [Nov.-Mrz.] unvollendet. Noch während ich diese Zeilen schreibe überlege ich, ob ich sie denn nicht auch so lassen sollte. Gefühle zu beschreiben ist tatsächlich nur in dem Sinne möglich, will der Schreiber denn Erinnerungen im Leser schüren, die dieser gar nicht so hatte, egal wie sehr sie denn der Prosaist vergebens zum Ausdruck bringen wollte. Seichtes Herumgeschreibsel kann keinen blumigen Anspruch einer gefühlvollen Erzählung erheben, noch dem nachkommen. Emotionen beschreiben zu können ist mit Worten nicht möglich und nüchtern betrachtet ist die Prosa lediglich nur eben jenes und ausschließlich: nüchtern.
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Wie Mensch die Zeit abschafft (Teil 1)

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UnNatur (Pt. 19)


"Wie du die Zeit abschaffen kannst" mit 5 Ausrufezeichen dahinter und einen Deppenleerzeichen zwischen dem letzten und einzigen unregelmäßigen Verbes im Singular wäre ein reißerischer Titel für auf-, nie ab- und stets fortstrebende Pseudo-Blog(g)er, die unbedingt ganz viele Hits sofort und mittels Suchtechnikverbesserungsmaschinerie womöglich auch auf längere Dauer haben möchten und/oder bekommen werden. Da der gedachte Satz nicht mal zeitrichtig im Gesamtgefüge ist, wird er aber nie zeitlos sein und der fiktive Artikel darunter auch nicht viel besser, es sei denn man will einen Hype folgen, den es gar nicht geben dürfte. 
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Seit Menschengedenken

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Eigentlich wollte ich ja mal wieder eine neue Verschwörungstheorie aus Praxissicht zum Gegenübel allen Daseins mittels meines begrenzten Wirkungskreises im digitalen Netz zum Schlechtesten geben, doch tatsächlich war ich zu faul. Wenn mich mein Prinzip dieser eigenen Trägheit über die Notwendigkeit etwas Unvollendetes zu vervollkommnen nicht mehr heimsuchen sollte, werde ich den Ruf nach Fortsetzung folgen.

Bis dahin muss ein Gewinnspiel zweier seltsamer Bücher aus meiner Feder Genüge tun, das ich nur deswegen in den Raum schmeiße, weil ich in meiner chaotischen Ordnung der unsteten Lebensbehausung jeweils 3 Bände jener (just) auffand. Nach schlechtwollender Sichtung musste ich mir eingestehen, dass die Druckwerke im tadellosen Zustand existent waren, sogar geschützt von der Verstaubung in Folie. Aber auch das soll vergammeln, von daher biete ich sie an die 6 Erstwollenden an.
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Könnt ihr mich lesen?

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Pünktlich zum Ende des grünen Tages nehme ich, wie schon vor fünf Jahren auf den Tag genau, Abschied. Diesmal trifft er mich nicht so hart wie ehedem. 
Ihr könnt mich lesen, doch heute ist so gut wie niemand mehr im Stande Gefühlsgedankenbilder von anderen Entitäten aufzunehmen, zumindest ist dem mit Sicherheit so, wenn man den Augenmerk ausschließlich rundum und auf die menschliche Gesellschaftsunkultur lenkt, Ausnahmen ausgeschlossen.
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Jeder findet seinen Gegner und sein Opfer!

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Social Media (Pt. 10)

http://www.blog.adelhaid.de/2017/03/jeder-findet-seinen-gegner-und-sein.html

„Warte nicht darauf, dass jemand anderes für dich spricht.
Du selbst kannst die Welt verändern."
(
Malala Yousafzai)

Die Bild- und Zitatquelle ist Facebook, evtl., die Textquelle des nachfolgenden Eintrags hat in jedem Fall dort + in meinem privaten E-Mail-Postfach seine digitalen Notizspuren abgesetzt. Nach seinem ersten Gastartikel (Die Liebe und andere Merkwürdigkeiten) folgt heute ein zweiter Beitrag vom 7th Dada Lama, denn ich ebenso unkommentiert belasse und gleichsam virtuell danke wie bei seiner #1.

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Digitale Notizen am Abend des Tages der Asche

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Social Media (Pt. 9)


"Digitale Notizen aus meinen 33. Lebensjahr nach der gängigen Geburts(tags)rechnung" - so könnte die Überschrift auch lauten. Verlautet habe ich hier im Blog noch nicht meine Ansichten zu jenem Fastenanfangstag. Vielleicht weil er in diese pyrotechnische Welt passt. Etwas zu verbrennen, um etwas zu erhalten, halte ich für sinnbefreit. Aber belassen wir es mal mit dieser kurzen Randnotiz.
Befassen wir uns daher lieber mit meinen Notizen aus - um es mal beim zeitlichen Namen zu nennen - dem Jahre 2014 an eben diesen Aschermittwoch, der seinerzeit auf dem 05. März fiel.
Starten wir leicht und seicht...
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Schlüpfrig, schwarz

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Reflexion (Pt. 6)


Diese Erzählung ist hier fehl am Platz. Es wäre etwas für mein gesprochenes Blog. Doch wenn Bildergedanken schwarz sind und der IC-Recorder ausbleibt, muss ich reflektieren, vielleicht mit einem gesellschaftskritischen Blickwinkel aus eigener Sicht (wie auch sonst? - sic!). Mich an vergangene Dinge zu erinnern, fällt mir normal leicht, wenn ich Bilder habe. Ohne bleiben indes nur Worte. Viel Vergnügen bei der Lesung der Lektüre.
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Der Kreis (2015)

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Social Media (Pt. 8)


Ich kenne neben mir einige Personen, die keinen Fernseher haben. Wenige dieser schauen überwiegend selten tatsächlich bewegte Bilder über die anderen Wege, die es gibt, bewegte Bilder zu sehen, wenn man eben fernsehlos ist und trotzdem in die Ferne sehen kann (sic!). Eine jener Personen teilte indes heute ein Video per Link über die größte soziale Plattform, möglicherweise aus dem Leichtsinn heraus, jedenfalls nicht das Video, das ursprünglich geteilt werden sollte und Bezug auf einen Beitrag nahm. Folglich löschte es diese Person wieder kurz nach dem Einstellen. In diesem kurzen Augenblick erhaschten meine Äug(e)lein den Link und meine Fingerlein klickten ihn an. Daraufhin sah ich mir - als Fernsehloser - rund 80 Minuten einen Film an, dessen Titel die Überschrift andeutet (- das ist jedoch der deutsche Titel, den es eigentlich gar nicht gibt).  
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Lieb(e)voll(l)os - Die Autonomen (Findungsphase)

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PerChaTem (Pt. 10b2)



FAQs zur Reihe (PerChaTem) / Grundsatzfrage: Die ewige Schuldfrage und eine Flasche Liebe
Vorausgehende Artikel: Grundgerüst / Die Autonomen (Eingangsenergien)

Wahre Liebe macht Angst. Nicht für Autnoms [Erinnerung an die Eingangsenergien: der Begriff "Autonome" wird von mir im weiteren Diskurs mit "Autnom" in der Einzahl und im Plural mit "Autnoms" abgekürzt], nicht unbedingt für Selbststimulanten, aber definitiv für den großen und den Großteil all derer, die sich dem Rollenspiel hin- und/oder hergegeben haben, sei es aus freien oder andersartigen Stücken.
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4 3 2 - ein Satz

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Selbstanalyse (Pt. 20)


Ich habe in mir gelesen, nicht so wie ich auch hineingelesen habe in das neue Werk von Paul Austers namens 4 3 2 1 (...). Und doch empfehle ich es zu versuchen: Klickt hier und geht auf Seite 36. Fangt beim letzten Absatz ("Mildreds Hilfe kam in Form...") an zu lesen, lest bis ein Punkt kommt. Es werden 396 Wörtern folgen, 2137 Zeichen, die Absätze habe ich nicht gezählt. Ein Satz!
Mir wird ja auch gelegentlich nachgesagt, ich würde langatmige Sätze formulieren, nicht so kunstvoll wie der obig erwähnte Autor, eher verworren und umschlungen. Und doch versuche ich mich mit dieser Selbstanalyse daran. Nein! Ich versuchte mich daran. Das dabei ein deutliches Mehr dabei herumkam, war mir beim Schreiben gar nicht bewusst, ist es aber jetzt. Ich bin erschüttert!
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Kein Vakat vor Antiporta

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kurz notiert_pt. 34 

Es fehlt eine Leerseite vorm Sch(m)utztitel, der das lautet: ›Hundekot‹. Damit muss ich mein ›Geheimes‹ Projekt ›zur Nachtruh‹ leider lüften: es wäre u. a. hier und heißt GzN.
Groschenhefdla zwecks Nachhaltigkeit‹ hätte ebenso als eine treffende Umschreibung für das Akronym herhalten können. 

Ich bin da diesmal gar überhaupt nicht kryptisch unterwegs, aber es ist immer gut ein Initial am Anfang zu haben [sic!]. Das erste ›Schundhefdla‹ trägt eben(dt) diesen Titel, die Numero ›Zwaa‹ hat auch schon eine ISBN [978-3-7407-2741-3] und wurde in (ober-)fränkischer Mundart mit dem Werknamen ›Zwaader - Ersder: Umzüch & Schundhefla - zwaa klaana Kurzgschichdla‹ von mir und T. O. Lott veröffentlicht. [Beide und alle weiteren Publikationen der Reihe erschienen in der Edition ›Integrated Circuit Recorder‹ (ICR - siehe Bild rechts oben).] 
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8m2

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UnNatur (Pt. 18)


Die nachfolgenden Worte sind nicht von mir. Sie bleiben auch anonym. Jeder kann selbst herausfinden, wer dahinter steht (siehe Verweise unten). Wer lieber hören möchte, anstatt zu lesen, der klicke bitte auf meinen B-Blog, wo ich sie zur Nachruh einsprach (bzw. auf den Link unter "Tonquelle" ganz unten).  

Ich stell mir vor zu verschiedenen Orten zu gehen. Ich lasse ganze Landschaften in meinem Kopf entstehen. Ich habe diese Fähigkeit meine Augen zu schließen und es mir richtig auszumalen und vor mir zu sehen. Ich kann da richtig durchlaufen, wie durch ein 3D-Modell am Computer. 
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1000 und ein Zitat (zwanzigvierzehn, 10-12)

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zitate (Pt. 7)


#0168 "Das Spiel ist immer das Gleiche, egal wo der Schauplatz ist." (...)

Das letzte Quartel des Jahres 2014 (!) schließt hiermit seine Zitatpforten und fängt/fing gleich mal mit einem Eigenzitat aus meinem Quatschikopf.in-Buch an. Es wird noch eines darauf folgen, so viel sei verraten.   


Übersichtsloses Inhaltsverzeichnis
Vorworte sowie die Zitate... 
aus: 2012
dort | aus: 2013 / HJ#1da / HJ#2hier
aus: 2014 / 1. Quartal = here | 2. Quartal = there
3. Quartal = yonder | 4. Quartal just there
aus: 2015 = who knows...

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10 Jahre Adelhaid

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O f F t O p I c (Pt. 43)


"In jede hohe Freude mischt sich eine Empfindung der Dankbarkeit."
(Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach)

Wir machen einen Schnaps auf! Vielleicht nach Ebner-Eschenbach gar einen Krambambuli.
Die hündische Namensgeberin des Blogs [Adelhaid] zelebriert jedenfalls heute - pünktlich zum Stärk' antrinken - die Jährung des Tages ihrer Niederkunft in materieller Form und im Leibe eines Labrador Retriever Dual Purpose in der Fellfarbe aschblond ... einfacher ausgedrückt: Sie wandelt mittlerweile schon in jener Verkörperung mit mir und in meiner Manifestation ... [3. Versuch] schlichtweg: Sie ist 10 Jahre alt geworden - und zwar auf den Tag genau + "feiert" ergo Geburtstag, so wie das Hunde halt feiern. 
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Kryptische Titelei

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kurz notiert_pt33

Ich ende (2016) mit Aussichten und Rücksichten; tatsächlich müsste es "Aus- und Rückblicke" heißen, aber beides sind irgendwie schwammige Begriffe und vor allem auch doppeldeutig beim aktuellen Bezug. Daher nenne ich sie just einfach mal kryptisch 1.A, 2.A, 1.R und 2.R.
1.R wirbelt zurück zum Beginn der Rau(h)nächte, 1.A zu deren Ende am oberfränkischen Tag des "Stärk' antrinkens". Allem Zufall die Ehre! 
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Blog Adventskalender 2016 – 20. Söckchen: ›Der geheime Bamberger‹

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Geschichtle VII


"Nur wer die Vergangenheit kennt, hat eine Zukunft."
(Wilhelm von Humboldt)

Es gibt so ungeheime Sachen, die in Selbstexperimente münden und mich heute dazu veranlassen mein Wort zu halten, nämlich mal wieder an einem Blogger-Adventskalender teilzunehmen. Konnte sich das Blog in den ersten zwei Jahren noch vor solchen "Events" drücken, war es erstmals 2014 mit dem "TierBlogger-Adventskalender" voll verstrickt; ein Jahr später schrieb ich tatsächlich eine Geschichte zum Thema "Wauzige Wuffnacht". Ich bleibe treu der (ungeheimen) Sache und lasse es auch 2016 etwas tierisch werden - und zwar erneut mit einer Erzählung.
Allerdings werde ich mich in Schreibfaulheit versuchen und eine geheime Sache aus meinem Erstlingswerk wieder aufblühen lassen, hatte ich doch bislang völlig verpeilt, dass ich bei der Söckchensache tatsächlich dabei bin. 
Es folgt ein ursprünglich gesprochenes Ratespiel in abgewandelter Fassung mit dem Titel "Der geheime Bamberger", erstmal hier irgendwo angeschnitten. 
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Lieb(e)voll(l)os - Die Autonomen (Eingangsenergien)

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PerChaTem (Pt. 10b1)


Grundsatzfrage: Was ist Liebe? / FAQs zur Reihe (PerChaTem)
Vorausgehende Artikel: Grundgerüst


Mit Freude werde ich die erste Gruppe vorstellen, die ich unter den Begriff "Die Autonomen" zusammenfass(t)e und im weiteren Verlauf liebevoll (ohne los) als "Autnom" (in der Einzahl) abkürze (Mehrzahl: "Autnoms"). Um vorweg ein paar Gefühle in und mit den Worten über Buchstabenzusammenfügungen Ausdruck zu verleihen, gestehe ich dem Leser eine Woge Liebe in Form von Energie ein, die über mich schwebt(e) währenddessen ich diese Zeilen verfass(t)e. Ob jene heilsame Ausstrahlung übergeht und gut für jedermann-/frau ist, das wird sich zeitgebunden ergeben.
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Lieb(e)voll(l)os

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PerChaTem (Pt. 10)
Grundsatzfrage: Was ist Liebe? / FAQs zur Reihe (PerChaTem)

Das Gegenteil von liebevoll ist lieblos. Hier verschwindet ein kleiner Teil, genauer gesagt ein Buchstabe während der Kompositionsphase der Wörter "Liebe" und "los". Ein Liebloser benötigt kein "e" am Ende des ersten Wortteils. Ein Liebevoller wäre ohne dieses "e" nicht vollständig. Es gibt nicht "liebvoll" und auch nicht "liebelos", oder doch? Hat mein Sammelbegriff "lieb(e)voll(l)os" nicht auch eine Existenz oder verdient er/sie/es gar überhaupt nicht und keinesfalls die Verfremdung zu einem Port[e]manteaus wie etwa "livolos"?
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Markup Sinnbuch und Probeleser

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kurz notiert_pt32

»Leben war schon immer lebensgefährlich und ich bin froh zu wissen: Es gab vor uns schon Menschen die diesen Weg bis zur eigenen Erleuchtung gegangen sind, und das erfüllt mich mit großer Freude! Von dieser Freude gebe ich gerne ab, an Freunde, Feinde und alle Zeitgenossen, die sich mit mir zusammen darüber freuen wollen, denn nur diese Freude wird die Welt verändern in Richtung Ideal und Sinn.« 

"Liebe Freunde/Feinde/Zeitgenossen" ist eine Floskel von jenem Hauptautor, für den ich das nachfolgende Inhaltsverzeichnis - liebevoll "Markup" betitelt - als eine Art von vorgezogener "Auszeichnung" (^_~) aufstellte und mit euch heute teilen werde.
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Ein paar Subdomains

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Vorablink (möglichweise auch wichtig)

In 1(3) Monat(en) ist Weihnachten, und ich habe mir vor ein paar Wochen schon meine persönlichen 6 Geschenke gemacht. Vom Gedanken über zur Schöpfung sowie heute dem letztendlichen Ausguss hat es mir späte Abende und kurze Nächte eingebracht. 
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Der Papalagi

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UnNatur (Pt. 17)


Den Titel spricht man eigentlich "Papalangi" aus. Das erfährt man ganz am Ende dieses Links, wo man das ganze kleine Werklein von Karl Erich Scheurmann (nach-)lesen kann. 
Ich will heute auch gar nicht viel schwätzen, trotzdem lasse ich mich in Folge selbst sprechen, nämlich was ich schrieb, nachdem ich von meinem Sinnbuch-Kollegen via elektronischer Post (nicht [poʊst]) darauf aufmerksam gemacht wurde.
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Trauer²

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UnNatur (Pt. 11b)


"Spuren im Sand verwehen, Spuren im Herzen bleiben."
(Quelle für mich: Nachrufschale im Altenheim)

Es ist ein seltsames Medium der technokratischen Welt, dass uns sogar in den Zeiten der Stille antreibt, um unsere Eindrücke im Außen nach außen zu tragen, um aufkommende Emotionen einer Art narzisstischen Aus- oder Nachdruck zu verleihen. Ob dadurch ein mögliches Bedürfnis der Kundtuung gestillt wird ist mehr als fraglich, der Sinn dahinter liegt sowieso verborgen.
Auch ich tat dies etwas verborgen (heute kenne ich den Sinn), aber dennoch. Mein Blogposts von vor einem Jahr liegt hier. Der leidige Beitrag in einem sozialen Medium dort.
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Award 'Fair zu Tieren' - 'yes, vegan'

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Ver- oder bemerkenswert (Pt. 19)


»Ich ziehe die Gesellschaft der Tiere der menschlichen vor. Gewiss, ein wildes Tier ist grausam. Aber die Gemeinheit ist das Vorrecht des zivilisierten Menschen.«
(Sigismund Schlomo Freud)

Dies war das "Endzitat" auf meinen im Dezember 2012 eröffneten B-Blog (ganz runter scrollen/wischen bzw. "Ende-Taste" drücken nach Klicken auf den Wayback-Link), der nun unter n8ruh.blogspot.de läuft und ab und an noch Gedanken vor der Nachtruh hervortut. Es war mein Kredo mit einem unglaublichen, aber wahren Hintergrund der Erkenntnis.
Vorweg aber bedanke ich mich beim "Einsiedler campo geno", der mir intern hier und extern dort seinen Award verlieh. Wenn das auch auf dich zutrifft, dann schreibe es ihm doch. 
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Denken - > Sprechen³

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Über- oder bedenkenswert (Pt. 22c)


"Ich bin nicht hier um zu denken, sondern um zu lenken."
(Verschwurbelter Spruch eines Bekannten)

Im dritten und letzten Teil [#1 / #2] stelle ich mir nicht die Frage, wie schlecht die deutsche Übersetzung im damaligen Simpsons-Film war, sondern gehe flauschigeren Überlegungen nach, in denen sich vielleicht auch der Leser wiederfinden kann. 
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Denken - > Sprechen²

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Über- oder bedenkenswert (Pt. 22b)
bzw. Social Media (Pt. 6)
 
http://www.blog.adelhaid.de/2016/10/denken-sprechen_10.html
Als kleiner Nachklatsch zu Denken -> Sprechen hier ein Diskurs zwischen zwei Hundehaltern. Und da soll noch jemand sagen, dass Google+ nicht funktioniert. Vielleicht sollte ich mal meine Kommentarfunktion überdenken.
Wie auch immer, wer sich dort noch beteiligen möchte: der Quell(en)link.

vorab: zum Teil 3
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Denken - > Sprechen

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Über- oder bedenkenswert (Pt. 22)


Diese Gedanken sind schon seit langem geformt, die Bilder existieren seitdem sie auf meinen NotizblockG wanderten. Danach sind sie aus mir entschwunden, vor ein paar Tagen habe ich sie wieder in den Gestaden ihrer Existenz aufgegriffen, damit ich sie erneut zu Bildern forme, mit dem Wissen das sie bei einer Niederschrift in der gegenwärtigen Sprache erneut gesamtheitlich verblassen werden.  
Ich empfehle eine Vorabliteratur, speziell dazu meinen Kommentar (direktverlinkt):

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Einsamkeit

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kurz notiert_pt31

Eigentlich wollte ich dazu etwas mehr schreiben, aber ich entschied mich einfach mal gar nichts zu schreiben, außer eben jenen Zeilen, denen ein Zitat, zwei Sätzchen, ein Video und ein Musikstück (gesungen von mir anno dazumal) folgen. Dazu ein oder zwei Bildchen - das hat zu genügen. Vielleicht schreibe ich irgendwann mal mehr darüber...
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Die 3 Seelen - Seele #3: Urstoff, sacrilegium πού

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PerChaTem (Pt. 9e4)


'Apokryphe' Artikel: Die 3 Seelen - Intermezzo apokryph + die Umleitung Die 3 Seelen - Intermezzo apokryphER

"Der vollkommene Mensch war für die Heiden die Vollkommenheit des Menschen, wie er ist;
für die Christen die Vollkommenheit des Menschen wie er nicht ist;
für die Buddhisten die Vollkommenheit eines Zustandes, in dem der Mensch nicht mehr ist.
Die Natur ist der Unterschied zwischen Seele und Gott."
(Fernando Pessoa, Das Buch der Unruhe des Hilfsbuchhalters Bernardo Soares) 

Ein zu Lebzeiten verkannter Mensch, 27.543 Papiere handschriftlicher Notizen in einer Truhe verwahrt - und ich ziehe dieses eine Zitat heraus, dass schon einmal erklärt, dass es einen Unterschied zwischen einer Seele (in meiner Abhandlung gleichzusetzen mit dem benannten Begriff Urstoff) und Gott geben muss. Bei Pessoa muss man vorsichtig sein, sonst verrennt man sich gewaltig in seinen Aufzeichnungen und den Aussagen die dahinter, davor oder nebendran versteckt oder offengelegt sind. Wie war das also gemeint? Ist die Natur der Unterschied oder ist der Unterschied in der Natur zu finden? Und was versteht man beziehungsweise explizit er in Form seines Heteronyms Bernardo Soares unter Natur überhaupt? Meint er die Natur des Menschen oder die gottgeschaffene Natur im Ursprung der Dinge? 
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Mein letzter Webmaster Friday am Saturday?

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webmasterfriday #15 (wmf_pt15)


Das hoffe ich nicht! Bevor jemand "Warum" gegenfragt, lest die Bedenken von Martin im Link über dem Bild. Die Beantwortung der Gegenfrage ist schnell gefunden: Es sind die Themen die mich reizen, nicht immer, eigentlich "meist weniger" (weil sie einfach in das Format meines Blogs oftmals nicht reinpassen), aber wenn das richtige Thema kommt, dann bin ich "meistens immer" dabei, auch wenn ich oft das Thema verfehle oder nicht zeitnah blogge.
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Messgeräte zur Bestimmung der umgebenden Raumtemperatur

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O f F t O p I c (Pt. 42)

Eigentlich bin ich ein Befürworter solcher Gerätschaften. Wenn es fehlt, fehlt was (was für eine überragende Konstatierung [sic!]). Dualität hin oder her, zwei davon in einem Raum braucht jedoch kein Mensch (, es sei denn der Raum ist recht groß). Fünf Thermometer braucht definitiv niemand auf ein paar Zentimeter. Da hat sich heute jemand einen Scherz erlaubt, ich weiß nicht, ob ich darüber lachen soll. Die Messergebnisse sind auf jeden Fall verwirrend, seht aber selbst... 
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〈BlOgGeR-ZeUgS〉

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