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Blog Adventskalender 2017 – 16. Söckchen: Was sind die wichtigen Dinge im Leben?

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Geschichtle VIII


Im letzten Jahr war es mein erstes und es war die Socke mit der Nummer 20. Auch dieses Jahr, anno 2017, hatte ich mich wieder davon überzeugen lassen, beim Selbstexperiment vom "Netzliga-Alex" mitzuwirken. Der Zufall brachte mir das Söckchen Nummer 16 - schauen wir mal, was da drin ist...
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Die nächsten Themen in der nächsten Zeit

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Notizblock


Zurzeit und wie (eigentlich tatsächlich) immer schwirren viele BilderGedanken in meinem Kopf; daher habe ich mich kurzerhand und langfristig dazu entschlossen einen "Sonder-Post" [Artikelreihe _Notizblock_] einzustellen. Das soll quasi für mich ein kleines, interaktives Notizblättchen sein, und für den Leser kann es als "Vorankündigung" gesehen werden.
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Lieb(e)voll(l)os - Die Rollenspieler (Deprivation, Teil 1)

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PerChaTem (Pt. 10c3)
FAQs zur Reihe (PerChaTem) / Grundsatzfrage: Die ewige Schuldfrage und eine Flasche Liebe
Ebenso wie ich die affektive Empathie zwischen den Zeilen im Kapitel Zwischenspiel als ein "Ultimum" beschrieb und demzufolge andere Formen ignorierte - als ob sie keine Existenz für mich hätten -, so werde ich auch mit dem Begriff Deprivation ähnlich verfahren. Die Zerteiltheit der Naturwissenschaften tangierte mich eben noch nie. Und so fällt es mir geradezu einfach den unter Entzug leidenden oder verflossenen Fachbegriff (- als ableitendender Vergleich zur Grunddefinition -) sprachlich zu isolieren. Mein und unser aller Absolutum sollte sich auf die emotionale Deprivation richten. Solch eine anti-stringente/restringierte Verallgemeinerung braucht von etwaigen lesenden Personen mit unterschiedlichsten Varianten dieser Störung nicht negativ bewertet zu werden, da ich in erster Linie in all meinen Abhandlungen den Hinter- bzw. Grundgedanken der Ganzheit im Sinne habe, schon deswegen, um einen Text nicht unnötig zu verstricken. Darüber hinaus werde ich ohnehin nachfolgend erklären, warum ich eine Form der Deprivation ganz nach oben setze. 
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Prosaischer Reflexionserguss - Höllenwoche

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Reflexion (Pt. 8)


Die Urlaubszeit ist den Bürgerlichen liebste. Die Sesshaftigkeit wird temporär aufgegeben, die Heimat hinter sich gelassen. Kein Ort scheint unerreichbar. Umso ferner und wesensungleicher, desto vereinbarer mit dem befremdlichen Vorstellungen eines kurzatmig Reisenden, dessen Weg zum scheindomizilen Platz nicht das Ziel ist. Trieblose Treibgründe einer unkulturellen Ausprägung nahezu anti-holistischer Bipeden. 
Als Teil dieser zeitgeschichtlichen Epoche ohne Mehrwert - in alle Richtungen - bin ich der Sache überdrüssig. Tatsächlich betrachte ich mich als Be-obacht-er, auf seltsamste Weise neugierig erregt, desinteressiert beim Spiegel des Einheitswahns, fasziniert beim Blick durch das Glas, hinter dem sich das detailverliebte Nebensächliche in allen Quarks und Atome versinnbildlicht.
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Gastbeitrag: Erkenne dich selbst und deinen nächsten!

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Social Media (Pt. 7b)


Wie in seinem ersten Gastbeitrag ["Die Liebe und andere Merkwürdigkeiten"] aus dem November 2016, folgt nun diese #2 vom "Sinnbuchschreiber" Frank-Reg. Wolff, quasi und wiederum ohne vieler weiterer Worte (von mir). Da er seine "soziale Netzpräsenz" aufgab, sind jene Zeilen ein Überbleibsel einer persönlichen Korrespondenz. Und ja, auch das kann ein soziales Medium sein!

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Lieb(e)voll(l)os - Die Rollenspieler (Zwischenspiel)

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PerChaTem (Pt. 10c2)




Der Ausspruch "Die Unerträglichkeit des menschlichen Seins" eröffnet ohne eine Anspielung auf ein namensähnliches Werk aus dem Jahre 1984 (Milan Kundera, "Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins") ein neues Kapitel mit einer Brücke zu meinen letzten Worten ("[...] deren Gedankengänge mir unerträglich erschienen"), für mich persönlich, denn zwischen jenen Zeilen und diesen (nach-)folgenden ruhen nun schon nahezu sieben Monate. Rund dreißig kurze Niederschriften verfasste ich in jener Zwischenzeit, so dass man keinesfalls von einer kreativen Schreibpause sprechen darf. Trotzdem sei mir dieser Einschub erlaubt, scheint es mir doch wichtig für die Leser zu erwähnen, gerade in Hinblick auf einen möglicherweise leicht veränderten Schreibstil. 
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Was war deine interessanteste Erfahrung mit Drogen?

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Nr. 5 von 5. Diese Frage betrifft den von mir abgekürzt benannten T.M.B.A. (LINK).

"Interessant". Ich haderte mit der letzten Frage, mit (der lebenden) Nummer 5, tatsächlich, hingegen ich mir denken könnte, dass viele Andere diese wohl als die Interessantes ansehen würden. Darf man das im Allgemeinen? Also das darüber Nachsinnen, was denn andere Menschen denken könnten? Bitte diese Satz überdenken, nachhallen lassen oder einfach weiterlesen, denn es folgt kein Absatz. Mein Aufgreifen hinterfragt die Gedankenhoheit, die ich 'just gerade' in Frage stellte. Darf man das also? Sind Gedanken wirklich frei, in dem oder jedem Fall, wenn sie sich auf das Äußere projizieren und nicht auf die eigene Innerlichkeit "beschränken". Können Fragen Ihre Freiheitlichkeit erlangen, wenn der Befragte diesen, wenn auch nur bedingt, ausweicht? Und negiere ich all das Angeschnittene 'just eben' nicht 'gerade' selbst, vielleicht weil ich dem Vor-Einem-Hin(-und-Her)-Philosophieren, hier schreibend ver- und zerdenkend, mitunter munter und ausufernd, ja, ausschöpfend nachkomme, währenddessen und gut möglich später in einem Eigenkorrektorat?
Eines ist klar: Ich werde der Frage keineswegs ausweichen [verstecktes Wortspiel], sondern sie erst einmal beim sprichwörtlichen Schopfe packen [offenes Wortspiel], im Sinne dessen, dass ich mich ihr annähere und vor allem mir ihre exakte Formulierung anschaue. "Interessant" war dabei das erste Wort, das mir auffiel.

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Wohin geht Deine nächste Reise?

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Nr. 4 von 5. Diese Frage betrifft den von mir abgekürzt benannten T.M.B.A. (LINK).

Nicht-Reisende negieren die Reise, was zwangsläufig bedingt, dass es das Reisen gibt. Reisende brauchen dagegen keine Nicht-Reisenden. Wenn beispielsweise in einer Waagschale das Reisen auf der linken Seite steht, dann waren alle mal ursprünglich genau in diesem Topf (sic!); Irgendwann entschieden sich wenige komplett auf die rechte Seite zu wechseln, ein kleiner Teil zum ständigen Verweilen auf Links, die überwiegende Mehrheit indes tendierte dazu gedanklich lange im Links zu verharren, um für einen kurzen Moment wirklich dort einzutauchen, später dem Reisen gedanklich nachzuhängen, wobei sie - ohne es zu merken - nach rechts schwenkten, denn Reisende waren sie nur zeitweilig und tatsächlich im Leibe. Das gibt in der Welt der Dualität Sinn, nicht wahr?
In einer Welt, wo Polarität "herrscht", gibt es wohl die Reiselosigkeit und die Reiseliebe, die sich in ihrer Gegenwertigkeit und Gegenseitigkeit ergänzt. Die beispielhafte Waage kippt und schwenkt nicht. Das gibt auch Sinn, nicht wahr?

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Womit kannst Du inzwischen leben, obwohl Du lange damit gehadert hast?

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Nr. 3 von 5. Diese Frage betrifft den von mir abgekürzt benannten T.M.B.A. (LINK).

Es passt, denn es ist wie meine ganze Existenz in der Wachwelt ein Abklatsch eines sinnbefangenen Seins, dass ich über eben diese Frage es nicht schaffte eine ganze Woche mit mir selbst zu schwelgen, zu philosophieren, zu brüten, müßig in ihr aufzugehen.
Warum sollte ich auch, habe ich wohl eine andere Wahl? "Womit kann ich leben ohne zu Hadern?" - die Kurzfassung, die voraussetzt, dass man nicht "im inzwischen" ist und unterschwellig davon ausgeht, dass man dieses "lange hadern" zwar nicht negieren kann - selbst wenn man wollte -, es aber tatsächlich mit Wohlwollen als eine Variante der Aufgabe ansieht und durchaus als jene Konstante haben möchte, die im letzten Umkehrschluss doch dann zu negieren ist - und noch mehr!
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Was machst Du komplett anders als andere Leute?

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Nr. 2 von 5. Diese Frage betrifft den von mir abgekürzt benannten T.M.B.A. (LINK).

Nach der Beantwortung der ersten Frage würde es vielleicht überraschen, wenn ich über eben jene Zweite im Zuge des Awards nun schon einige Tage immer mal wieder nachsinnte. Ich kam dabei bildlich zu keinem genügsamen Ergebnis - und genau so starte ich auch mit heruntergezogenen Hosen jetzt diesen Blogpost. Dabei versuche ich mich einfach mal treiben zu lassen - mit Worten, oh je ... -, ob es der Sache nütz- oder dienlich wird, stellt sich schon bei dieser stille Frage im Vorfeld, habe ich doch jetzt schon keinen Schimmer, wie ich gerade eben diesen dritten Satz brauchbar zu Ende führen könnte.
Nun war der Punkt da und ich enttäuschte. Wie mag das nur enden?
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Was würde mich an Dir überraschen?

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Nr. 1 von 5. Diese Frage betrifft den von mir abgekürzt benannten T.M.B.A. (LINK).

In Zeiten der Achtsamkeit und im Phänomen des narzisstischen Auslebens, wäre eine solche Fragestellung fokussiert auf die um Antwort bittende Person. Verständlicherweise kommt man bei dieser Methodik nicht zu einer raschen Antwort bzw. der Befragte verweigert sich in erster Linie gänzlich den aufkeimenden Denkprozess, um dadurch und nach reiflicher Überlegung ein Lösungsmodell zu finden. Natürlich bediene ich mich [mir? - Frankenfehlerproblematik hoch x] nicht diesem Apparat der Abgrenzung. 
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The Mystery B.A.

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B.A. steht nicht für Bosco Albert aka. Bad Attitude aka Baracus, dem Mr. T vom A-Team. Ein Kind der 80er bittet um Verzeihung und ist guter Dinge - denn: B.A. steht tatsächlich für Blogger Award (das Bild hat mich verraten, nicht wahr?). Das wird wohl keine offizielle Abkürzung sein, es ist aber jetzt meine (zumindest in der Reihe) und die "Schenkung" einer solchen Auszeichnung sollte glückselig machen. Sollte. 
Im Grunde mag ich Awards nicht, also schon, aber, ... wenn man einen bekommt, so bedeutet das Arbeit. Da ich grundsätzlich jemand bin, der lieber den Müßiggang pflegt - also die Faul-/Trägheit allen anderen Sachen vorzieht -, ist alleine die Vorstellung einer Ehrung nahezu unerträglich. Und naja, Ablehnen tut man genauso wenig spielen wie den Nichtwähler machen [Formulierung: sic!].
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Ein politischer Ausrutscher

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Ü10 (Pt. 5)


Das Bild spiegelt nicht meine Meinung wieder
(Quelle: Facebook-Chronik-Beitrag eines Freundes).

CSU, SPD, GRÜNE, FDP, AFD, DIE LINKE, FREIE WÄHLER, ÖDP.
PIRATEN, BP, NPD, TIERSCHUTZPARTEI, MLPD, BÜSO, BGE, DIB, DKP, DM, DIE PARTEI, GESUNDHEITSFORSCHUNG, V-PARTEI³.

Die unterstrichenen Parteien könnte ich in meinem Wahlkreis (im Jahre 2017) mit der Erststimme wählen, die kursiven haben leider keinen Direktkandidaten. 
Mein politisches Statement vorab und daher: Ich verzichte auf meine Erststimme.
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Entstehungstagsprosa, Teil 4

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O f F t O p I c (Pt. 45d)
(zum) Teil 1 (vom 23.08.2017) - (zum) Teil 2 (vom 26.08.2017) - (zum) Teil 3 (vom 02.09.2017)

Dies ist mein erstes Mal, im doppelten oder dreifachen, nicht aber doppeldeutigen Sinne. Es ist ein behangener Morgen, ein dunkler, es ist ein Morgen ohne einen Funken zu sehender Sonnenstrahlen bei ihrem Aufgang. Prosa schrieb ich noch nie am Vormittag und spreche es zumeist jenseits der Mitternacht. Es ist der erste Tag in diesem schon sehr reifen Jahr, den ich nicht obligat mit Glimmstängel begann. Der Sucht und Wonne hatte ich nicht gefrönt, keinesfalls weil ich es aufgab, sondern mich hingab in Nachträumereien einer vergangenen Schlafphase ohne Wanderung durch vergängliche Epochen während dieser. Im gewissen Sinne - war das Sinnen je ungewiss? - ist dies mein erstes Mal im dreifachen Sinne aus bewusster Entscheidung.
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Entstehungstagsprosa, Teil 3

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O f F t O p I c (Pt. 45c)
(zum) Teil 1 (vom 23.08.2017) - (zum) Teil 2 (vom 26.08.2017)

Die Zahl der Kalendertage nach dem Beginn der Erzählung ist zweistellig, die Erinnerung ungebrochen, denn für sie spielt Zeit keine Rolle. Dennoch komme ich nicht umher es zu erwähnen, weil es bisweilen ein Einmalerlebnis für die Sinne war. Am Anfang der neuen Woche, die jetzt schon alt und vergangen ist oder erscheint, kam es fast zu einer Erneuerung des Schauspiels, nachdem ich mich so sehnte - wie im Vorfeld so hernach. Anfangs dachte ich noch, ich wäre lediglich einige Minuten zu spät dran, stand doch die Sonne schon über den Kronen der höchsten Baumgewächse im Osten. Der Blick auf die freie Ebene der monokulturellen Mischgrasflächen zeigte mir indes deutlich auf, dass mich mein "Zu-Spät-Kommen-Gefühl" getäuscht hatte, obgleich die Sinne klaren Verstandes waren ([Formulierung ->] sic!).
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Entstehungstagsprosa, Teil 2

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O f F t O p I c (Pt. 45b)
(zum) Teil 1 (vom 23.08.2017)

Das neue Morgen ist übermorgen und dann noch einen Tag dazu - wer weiß schon was der Morgen bringt!? Es gibt selten Tage an denen ich frisch und munter, ausgeschlafen so gefühlt, aus einer Realität erwache, die mir lebenswerter erscheint als das triste Hier & Jetzt der Wachweltphantasten. Zumeist sind meine ersten Erkenntnisse am frühen Morgen, dass ich a) noch lebe, b) leider schon wieder genau dort, wo ich der Welt entschlief und c) obendrein in der gleichen Zeitperiode. In aller Regel widerstrebt mir diese Eingebung aus dem Nichts in dem ich bin, und so hinterfrage ich es in den ersten Minuten im Grunde dauerhaft. Meinen Leib erkenne ich erst, wenn er schmerzt, weil er läuft. Die Beine bewegten ihn aus Steingemäuern, die man Häuser nennt, in etwas das man "Freie" nennt; seltsam immer wieder, dass ich wenig Natur erkenne, die mich mit ihrer "Freie" wohl aus dem Gedankenkomplex entwinden lassen könnte. Und doch: Hier, zwischen einzelnen Grasansammlungen umringt von Betongebilden, fällt es mir erschreckend auf. Es ist der Punkt d) in meiner tagtäglichen Spirale des Erwachens, der mich am liebsten sterben lassen würde - ich denke in einer Sprache, die diese Bezeichnung nicht einmal verdient hat. Wo sind die Bilder der Nacht, der Träume, die so viel realer sind, als das, was mir hier begegnet? 
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Entstehungstagsprosa, Teil 1

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O f F t O p I c (Pt. 45)

Der Jährung des Tages der Geburt ist fast ebenso nebensächlich zu betrachten wie man selbiges über den Entstehungstag und dessen Huldigung zu sagen kann und sollte. Lassen wir diesen Satz auf uns wirken.
Wenn es nur annährend stimmt, dann muss es noch etwas anders geben, was man zelebrieren könnte, vielleicht auch sollte. Ich will kein Frage-/Antwortspiel aufkommen lassen, daher schreibe ich es direkt heraus: Es ist die Phase der Erschaffung. 
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5 Jahre verschlafen - 5 Tage danach

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Es muss natürlich heißen: "Das 5-Jährige verschlafen". Heute ist der 17.08.2017. An sich ein schönes Datum, aber das falsche für einen Jubiläumsbeitrag der "Über-das-Blog"-Serie. Ein zeitloses Treibgut im digitalen Internetz(t)meer braucht auch so etwas nicht, im Prinzip, denn: es gibt diese Beiträge jedes Jahr. Und zumeist schlüpfte ich dann in die Stiefel mit hohen Absätzen, die gewöhnlich von Modenerds mit teils groß ausgeprägten narzisstischen Zügen aufgeschwemmt werden, wenn man sie stylish im Spiegelbild der Selfiekunst ablichtet. Das verursacht mitunter, das sich nutzloses Treibgut zusammenfindet, um im Nachgang ganze Schwämme zu bilden, die aus der Vogelperspektive aussehen wie Festland mitten im Ozean. 
Ich treibe indes noch alleine - und das ist auch gut so. 
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Kindertapete

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Sally und Bob. Das war meine. Ich stelle bei meinem nächsten Blogpost mal ein Bild davon ein. Hezrlich(st).

Ein Kommentarversprechen im Bloghaus der Martina, das ich hiermit einlöse. Wer nicht quer lesen will: Es ging um wiedergefundene Tapetenüberreste an Steinmauern zu Kinderzeiten. 
Bei einer Google-Suche nach "Sally und Bob" stieß ich auf mein eigenes 2. "Schundhefdla" aus dem "Random Hause". Auf Google Books las ich dann erstaunt im Abgang folgenden Auszug, mit dem ich sogleich auch diesen kleinen Blogeintrag schließe. 
Mini-PS: Das Bild links oben zeigt im Übrigen nicht meine Kinderzimmertapete, sondern meinen Kinderzimmerschrank. Die "KiZi-"Tapete ist ganz unten zu sehen. 
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Blogparade: Gesellschaftskritische Songtexte, die dich zu einem besseren Menschen machen

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Selbstanalyse (Pt. 21)


Das Blog "Pflücke den Tag" wird unter einem Decknamen geführt, der da heißt: Miss O'Laugh. Bereits am 28. Juni bestätigte ich meine Teilnahme an Ihrer Blogparade, allerdings mit dem Hinweis, dass ich erst im Juli dazu kommen werde. Und so war es auch, nur zum Schreiben eines Blogposts kam ich im abgelaufenen Kalendermonat nicht. Tatsächlich fühle ich mich bei der Niederschrift meiner (Bilder-)Gedankensammlung diesen just ausgesetzt, waren sie doch nicht tiefgreifend genug. Ich werde aber trotzdem mein querdenkerisches Sein spontan dazu nutzen, um einen anständigen Beitrag abzuliefern, wenn auch mit Verspätung. 
Vorweg: Die Blogparade läuft noch bis zum 05. August (2017). 
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Wischer oder Drücker?

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UnNatur (Pt. 20)


Ist es verfänglich, wenn man behauptet, dass diese Welt der Technokratie keinen Mehrwert auf Zeit hat? Sie erschütterte die Menschheit vor allem in den letzten 30 Jahren zunehmend, dass man nahezu gewillt ist nicht mehr zuzusehen. Wegsehen könnte man, es tun indes die wenigsten unserer Gattung. Wir sehen lieber woanders weg (oder nicht hin) und vergessen dabei den geologischen Blickwinkel. Denn egal wie das Anthropozän ausgeht, es wird vergehen und nur leicht nachwirken - ohne großen Wert, nachhaltlos sozusagen. Das ist so einfach und klar wie das Wegwischen von Bildinhalten auf Technokratieapparaten. Letztendlich verschwindet mit dem Ende der Menschheit auch die Welt der heutigen Wischer, ohne das es Jemanden in einer Zukunft interessieren würde, war doch ihre selbst-erwählte Existenz schon im überwiegenden Maße vergänglicher Natur und trotzdem ein Teil davon. Die Erde verliert nichts, nur unsere dominierende Spezies auf Zeit, sind wir doch alle Teil dieser, die Verhältnisse rapide verändert. Man mag fast denken wir stünden unter Zeitdruck. Aus dieser Betrachtung erhält das Wort "Weltmeister" eine ganz andere Dimensionsebene. 
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Faktischer Nekrolog, lang

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Social Media (Pt. 11b)
Der Beginn: BilderGedanken vor der Biopsie
Vorlektüre Reflexion: Teil 1 / Teil 2 / Teil 3 / Teil 4 / Teil 5
Das kurze Ende: Faktischer Nekrolog, kurz

Prolog: Ein langer Nachruf aus meiner Korrespondenz in wirrer Aneinanderreihung - ohne Gegenlese, kommentarlos, aber mit Bildern untermalt. Unter dem Label "Social Media" habe ich begonnen, mit diesem ende ich hiermit eine nachdenkliche, ja, eine "postfaktische" Reihe.
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Quadruped'sche Reflexion (postfaktisch-bioptisch), Teil 5

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Reflexion (Pt. 7e)




Prolog: Das Vorschaubild ist das (vermeintlich vor-)letzte aktuelle Bild meiner Hündin Selma, das der virtuelle Leser sehen wird. Aus menschlich-moralisch-palliativen Gründen werde ich keine Bilder mehr einstellen. Gefühlt ist es 5 vor 12. Die Zeiger stehen näher auf Tod als auf Leben.
Vor 7 Jahren habe ich mich schon gegen Therapiehundearbeit in hospitälen Einrichtungen ausgesprochen und für mich entschieden in solchen Häusern niemals mit meiner Hündin Adelhaid aufzuschlagen. Wohlgemerkt war das eine persönliche und für mich (selten) weltliche Entscheidung, und aus guten Gründen, die ich nicht erläutern werde. In jedem Fall käme ich nie auf den Gedanken Bilder [...] in/aus solchen Anstalten zu machen und obendrei diese der Öffentlichkeit darzureichen. So in etwa verhält es sich auch hier bei den Texten zur Sterbebegleitung meiner jüngeren Hündin Selma. Irgendwann ist ein Punkt erreicht, den man nicht überschreiten sollte.
Es kostete mich in den letzten 4(/5) Blogposts erhebliche Überwindung über alles zu schreiben, weswegen ich wohl das Unwohl der Dinge nicht aus eigenem Blickwinkel aufsetzte. Ich stehe nicht zu dieser Linie, aber ich vollende sie bis zum absehbaren Ende. Ich bin mir durchaus bewusst, dass das weder etwas rechtfertigt, noch als Entschuldigung anzusehen ist.
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Quadruped'sche Reflexion (postfaktisch-bioptisch), Teil 4

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Reflexion (Pt. 7d)


Prolog: You could die but you're never dead - RHCP, Parallel Universe. Man könnte sterben, ist aber niemals tot. Ich weiß nicht, wer den Song geschrieben hat (wahrscheinlich John Frusciante), aber vielleicht - und das dachte ich mir bereits damals ("damals" war 1999!) - hat derjenige von der einfachen mongolischen Weisheit gehört, die übersetzt so lautet: "Jeder stirbt, aber keiner ist tot."
Überlegungen dieser Art werden den 4. Teil mit Bildern durchziehen*, nicht jedoch mit Worten. Beim Menschen würde man sagen, es sind Gedanken vom Krankenbett. Hunde schlafen aber gewöhnlich nicht in Betten und natürlich nicht erhöht, was im Übrigen Menschen auch nicht tun sollten [Link]. Krank ist die werte Frau Quadruped.in auch nicht, aber das Unausweichliche kommt mit jedem Teil und Tag näher - bei ihr, bei mir und bei jedem von uns. Übervorsorge ist indes nicht nötig, denn niemand ist ja jemals tot, wie auch?
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Trophäe

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Social Media (Pt. 12)


Der virtuelle Wettbewerb ist vorbei, die reale Trophäe ist postalisch angekommen. Das bauchige Trinkgefäß ist allerdings viel zu schade, um es mit klebriger Flüssigkeit zu besudeln. Ein abendlicher Umtrunk bleibt ergo ihr (und mir) verwehrt. Der Pokal wanderte indes schon zu den anderen Staubfängern in die Vitrine. Davor musste das Schmuckstück noch ein wenig vor der digitalen Kamera posieren, jedoch nicht alleine.
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Quadruped'sche Reflexion (postfaktisch-bioptisch), Teil 3

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Reflexion (Pt. 7c)

Prolog: Er wusste gleiches wie ich in meiner anfänglichen Skepsis [s. BilderGedanken], und handelte möglicherweise ebenso verkehrt - in jedem Fall seine Nachfolger. Der Begriffspräger des fachlich heute benannten Wortes "Karzinom", Hippokrates von Kos, erwähnte einst über die Tumorerkrankung (- die sich im Körper bereits ausbreitet -) folgendes: "Diese Geschwüre lasse man als Arzt am besten unbehandelt, weil die Patienten so länger leben."
Auf dem Weblog "Mister Moncici" fand ich dazu ein erweitertes Zitat von Hippokrates, das es gut trifft: "Für die Tumorerkrankung ist besser keine Verbrennung oder Behandlung von Messer zu verwenden. Wenn es verwendet wird, stirbt der Patient. Falls nicht verwendet, kann der Patient länger gehalten werden und sogar sich selbst heilen."
Diese Vorgedanken sollen Genüge tun für den Übergang zum 3. Teil der Tagebuchreden meiner ungarischen Bracke mit anaplastischen Karzinom am Gesäuge.
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Quadruped'sche Reflexion (postfaktisch-bioptisch), Teil 2

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Reflexion (Pt. 7b)



Prolog: Wie das Leben nicht einfach ist/sein kann, so auch mitunter das Streben nach dem Sterben. Bislang strebe weder ich noch sie, meine Hündin Selma, danach von in diese Erde zu scheiden. Wer von uns beiden näher am Ableben ist, kann man nicht sagen - zwischen einen Sonnenaufgang und ihrem Untergang kann viel passieren, sowie auch in der Dunkelheit dazwischen. Lassen wir sie also weiterhin ihr Tagebuch füllen, ich fühle derweil mit ihr.
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Quadruped'sche Reflexion (postfaktisch-bioptisch), Teil 1

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Reflexion (Pt. 7)


Prolog: Berichte über Selmas Tod (durch Einschläferung) wurden stark übertrieben. Der Freitod ist wohl nur dem Menschen beschieden. Andere Säuger kennen ihn nicht. Die freie Entscheidung zur Aufgabe, vielmehr Hin- oder Abgabe, des Leibes, den man so lange und soweit über die Erde trug, hat jedoch jedes Lebewesen. In dieser Auswahlsituation stand nicht nur ich in der letzten Woche, sondern auch mein Hund. Lassen wir sie reflektieren, auf ihre Art.
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BilderGedanken vor der Biopsie

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Social Media (Pt. 11)

[Blau: ich / Weiß: Muse / Quelle. Facebook-Messenger / Bild: Selma mit Injektionsenthaarungsstelle]
Wozu/-hin Probleme einer Dame des Hausbestandes mich bildgedanklich trieben. Einen Tag hernach.
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Über den Wolken! Ich kann.

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O f F t O p I c (Pt. 44)


Abseits der Blogosphäre fröne ich meiner dilettantischen Kunst nach, u. a. auch der digitalen, bspw. als Netzvideoeinsteller. Das ist heutzutage spielend einfach, dennoch bediene ich mich den hauseigenen Produkten der MS-Marke in deren Fensterbetriebssystem, denn ich mag einfache Dinge + anders würde es auch nicht zu einer Stümperei tauglich sein. Ich bin eben aus guten Gründen kein Vlogger, der Negierung der Eitelkeit und gegen der Exzentrik wegen, vielleicht auch aus semi-misanthropischen Neigungen (sic!) heraus? 
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C'est (da)l(i)a(h) (la)vie

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All die klugen Fragen, Worte groß und leer.
Masken, die wir tragen, täuschen mich nicht mehr.
Denn ich fühl, ich bin, fühl es täglich stärker.
Denn ich fühl, ich bin, auf dem Weg zum Ich.
Und ich leb von liebe und verändere mich.
Doch ich weiß wohin ich will, ich bin auf den Weg zum Ich.
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Lieb(e)voll(l)os - Die Rollenspieler (Denunziation)

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PerChaTem (Pt. 10c)


FAQs zur Reihe (PerChaTem) / Grundsatzfrage: Die ewige Schuldfrage und eine Flasche Liebe

"«Mahatah: Ihr habt die Uhr – wir haben die Zeit» ist ein Dokumentarfilm über die Zeit, ein Blick auf den Takt der Kulturen. Mit «Mahatah» – das arabische Wort für Bahnhof – taucht Regisseurin Sandra Gysi in die Mikrokosmen der Kopfbahnhöfe von Zürich und Kairo ein und geht der Frage nach verschiedenen Zeitwahrnehmungen und den darin innewohnenden Lebenskonzepten nach."
(Quelle: UBS Stiftungen)
Ich gestehe, ich habe den besagten Film nie gesehen, was aber wohl auf die meisten LeserInnen zutreffen wird und im Diskurs nicht notwendig erscheint. Ich war auch noch nie in Kairo, dennoch sind mir Menschen mit arabischen Wurzeln durchaus gut bekannt. Jene Bekanntschaften "tick(t)en" tatsächlich überwiegend anders, kulturell und vor allem zeitbezogen. Vor über 20 Jahren erklärte mir ein Freund eines guten Freundes aus eben jenen Gefilden, dass ein Satz wie "Ich habe keine Zeit" in seinem Heimatland nicht existiert. Ein Gespräch mit einem Mensch geht immer vor einem durch und durch getakteten Tagesablauf. Damals wurde mir schlagartig klar, warum ich stets gerne mit dem Freund des Freundes die Zeit verbrachte, um mich mit ihm über Dinge zu unterhalten, die zumeist nicht tiefensinnigen Charakter hatten. Sein andersartiges Empfinden für die Zeit ergoss sich in sein unmittelbares Umfeld aus und nahm jeden in einen zeitlosen Bann auf. Raum und Zeit flossen ineinander und spielten keine Rolle mehr, ganz im Gegensatz dazu, wie diese beiden Komponenten es tatsächlich in unseren Breitengraden tun.  
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Wie Mensch die Zeit abschafft (Teil 4 - Finale)

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UnNatur (Pt. 19d)

(zu Teil 1 / Teil 2 / Teil 3)

Diese Prosareihe ist schön! Man kann sie irgendwo anlesen, sie anfangen zu lesen, am Anfang, in der Mitte oder am Ende jeden Teils. Und man kann immer wieder aufhören oder nicht. Niemand braucht den breiigen Teig vorher zu lesen, weil in jedem Breiteigabschnitt Inhalt steckt, der schmeckt, auch ohne Geschmack, möglicherweise sofort, noch ehe man ihn auf die Zunge zwecks Verkostung legt, also bereits beim Geruch oder beim Anblick. Manche mögen Brei auch nur hören, bei einigen Menschen löst die reine Vorstellung eines unvollendeten Teig-Nicht-Geschöpfes irgendetwas aus - nennen wir es Gefühl -, vielleicht die Schüssel in der das Ding liegt, vielleicht der Quirl, der ihn rührte und der noch in der Schüssel steckt oder nebendran liegt, noch voll beschmiert auf einen Holztisch einer kleinen Pentry-Küche z. B., je nachdem was man für ein Bild fühlend sehen will und kann.
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Wie Mensch die Zeit abschafft (Teil 3)

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UnNatur (Pt. 19c)

(zu Teil 1 / Teil 2)

Die Normalzeit forderte just wieder meinen Tribut, schien doch die Sonne schon längst, als ich mich am Morgen mit den Hunden auf den Weg machte. Die (vor-)österliche Woche wird mich jedoch aus dem Pulk der in Lohn und Brot stehenden Bevölkerungsgruppe werfen, nennen sich doch diese Tage, die mir bevorstehen, so herzergreifend im deutschen Sprachgebrauch umgänglich und nicht umgangssprachlich "Urlaub". Folglich könnte das hier eine Art "Urlaubsprosa" (in der dritten Erscheinung) werden, ich bleibe dennoch bei der Umschreibung "Bemühung" oder "Feldversuch" haften, bin ich doch für so eine Art von (Be-)Schreibung nicht tauglich. 
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Wie Mensch die Zeit abschafft (Teil 2)

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UnNatur (Pt. 19b)

(zum Teil 1)

Das Bild trügt womöglich, zeigt es doch einen Hund vor der untergehenden Sonne. Mein erster Feldversuch Prosa reduziert und komprimiert auf Bloggerzwecke zu verdingen war indes bei der Beschreibung meiner täglichen Sonnenaufgangserlebnismomente in den Monaten der Normalzeit [Nov.-Mrz.] unvollendet. Noch während ich diese Zeilen schreibe überlege ich, ob ich sie denn nicht auch so lassen sollte. Gefühle zu beschreiben ist tatsächlich nur in dem Sinne möglich, will der Schreiber denn Erinnerungen im Leser schüren, die dieser gar nicht so hatte, egal wie sehr sie denn der Prosaist vergebens zum Ausdruck bringen wollte. Seichtes Herumgeschreibsel kann keinen blumigen Anspruch einer gefühlvollen Erzählung erheben, noch dem nachkommen. Emotionen beschreiben zu können ist mit Worten nicht möglich und nüchtern betrachtet ist die Prosa lediglich nur eben jenes und ausschließlich: nüchtern.
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Wie Mensch die Zeit abschafft (Teil 1)

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UnNatur (Pt. 19)


"Wie du die Zeit abschaffen kannst" mit 5 Ausrufezeichen dahinter und einen Deppenleerzeichen zwischen dem letzten und einzigen unregelmäßigen Verbes im Singular wäre ein reißerischer Titel für auf-, nie ab- und stets fortstrebende Pseudo-Blog(g)er, die unbedingt ganz viele Hits sofort und mittels Suchtechnikverbesserungsmaschinerie womöglich auch auf längere Dauer haben möchten und/oder bekommen werden. Da der gedachte Satz nicht mal zeitrichtig im Gesamtgefüge ist, wird er aber nie zeitlos sein und der fiktive Artikel darunter auch nicht viel besser, es sei denn man will einen Hype folgen, den es gar nicht geben dürfte. 
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Seit Menschengedenken

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kurz notiert_pt35

Eigentlich wollte ich ja mal wieder eine neue Verschwörungstheorie aus Praxissicht zum Gegenübel allen Daseins mittels meines begrenzten Wirkungskreises im digitalen Netz zum Schlechtesten geben, doch tatsächlich war ich zu faul. Wenn mich mein Prinzip dieser eigenen Trägheit über die Notwendigkeit etwas Unvollendetes zu vervollkommnen nicht mehr heimsuchen sollte, werde ich den Ruf nach Fortsetzung folgen.

Bis dahin muss ein Gewinnspiel zweier seltsamer Bücher aus meiner Feder Genüge tun, das ich nur deswegen in den Raum schmeiße, weil ich in meiner chaotischen Ordnung der unsteten Lebensbehausung jeweils 3 Bände jener (just) auffand. Nach schlechtwollender Sichtung musste ich mir eingestehen, dass die Druckwerke im tadellosen Zustand existent waren, sogar geschützt von der Verstaubung in Folie. Aber auch das soll vergammeln, von daher biete ich sie an die 6 Erstwollenden an.
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Könnt ihr mich lesen?

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Pünktlich zum Ende des grünen Tages nehme ich, wie schon vor fünf Jahren auf den Tag genau, Abschied. Diesmal trifft er mich nicht so hart wie ehedem. 
Ihr könnt mich lesen, doch heute ist so gut wie niemand mehr im Stande Gefühlsgedankenbilder von anderen Entitäten aufzunehmen, zumindest ist dem mit Sicherheit so, wenn man den Augenmerk ausschließlich rundum und auf die menschliche Gesellschaftsunkultur lenkt, Ausnahmen ausgeschlossen.
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Jeder findet seinen Gegner und sein Opfer!

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Social Media (Pt. 10)

http://www.blog.adelhaid.de/2017/03/jeder-findet-seinen-gegner-und-sein.html

„Warte nicht darauf, dass jemand anderes für dich spricht.
Du selbst kannst die Welt verändern."
(
Malala Yousafzai)

Die Bild- und Zitatquelle ist Facebook, evtl., die Textquelle des nachfolgenden Eintrags hat in jedem Fall dort + in meinem privaten E-Mail-Postfach seine digitalen Notizspuren abgesetzt. Nach seinem ersten Gastartikel (Die Liebe und andere Merkwürdigkeiten) folgt heute ein zweiter Beitrag vom 7th Dada Lama, denn ich ebenso unkommentiert belasse und gleichsam virtuell danke wie bei seiner #1.

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Digitale Notizen am Abend des Tages der Asche

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Social Media (Pt. 9)


"Digitale Notizen aus meinen 33. Lebensjahr nach der gängigen Geburts(tags)rechnung" - so könnte die Überschrift auch lauten. Verlautet habe ich hier im Blog noch nicht meine Ansichten zu jenem Fastenanfangstag. Vielleicht weil er in diese pyrotechnische Welt passt. Etwas zu verbrennen, um etwas zu erhalten, halte ich für sinnbefreit. Aber belassen wir es mal mit dieser kurzen Randnotiz.
Befassen wir uns daher lieber mit meinen Notizen aus - um es mal beim zeitlichen Namen zu nennen - dem Jahre 2014 an eben diesen Aschermittwoch, der seinerzeit auf dem 05. März fiel.
Starten wir leicht und seicht...
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Schlüpfrig, schwarz

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Reflexion (Pt. 6)


Diese Erzählung ist hier fehl am Platz. Es wäre etwas für mein gesprochenes Blog. Doch wenn Bildergedanken schwarz sind und der IC-Recorder ausbleibt, muss ich reflektieren, vielleicht mit einem gesellschaftskritischen Blickwinkel aus eigener Sicht (wie auch sonst? - sic!). Mich an vergangene Dinge zu erinnern, fällt mir normal leicht, wenn ich Bilder habe. Ohne bleiben indes nur Worte. Viel Vergnügen bei der Lesung der Lektüre.
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Der Kreis (2015)

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Social Media (Pt. 8)


Ich kenne neben mir einige Personen, die keinen Fernseher haben. Wenige dieser schauen überwiegend selten tatsächlich bewegte Bilder über die anderen Wege, die es gibt, bewegte Bilder zu sehen, wenn man eben fernsehlos ist und trotzdem in die Ferne sehen kann (sic!). Eine jener Personen teilte indes heute ein Video per Link über die größte soziale Plattform, möglicherweise aus dem Leichtsinn heraus, jedenfalls nicht das Video, das ursprünglich geteilt werden sollte und Bezug auf einen Beitrag nahm. Folglich löschte es diese Person wieder kurz nach dem Einstellen. In diesem kurzen Augenblick erhaschten meine Äug(e)lein den Link und meine Fingerlein klickten ihn an. Daraufhin sah ich mir - als Fernsehloser - rund 80 Minuten einen Film an, dessen Titel die Überschrift andeutet (- das ist jedoch der deutsche Titel, den es eigentlich gar nicht gibt).  
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Lieb(e)voll(l)os - Die Autonomen (Findungsphase)

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PerChaTem (Pt. 10b2)



FAQs zur Reihe (PerChaTem) / Grundsatzfrage: Die ewige Schuldfrage und eine Flasche Liebe
Vorausgehende Artikel: Grundgerüst / Die Autonomen (Eingangsenergien)

Wahre Liebe macht Angst. Nicht für Autnoms [Erinnerung an die Eingangsenergien: der Begriff "Autonome" wird von mir im weiteren Diskurs mit "Autnom" in der Einzahl und im Plural mit "Autnoms" abgekürzt], nicht unbedingt für Selbststimulanten, aber definitiv für den großen und den Großteil all derer, die sich dem Rollenspiel hin- und/oder hergegeben haben, sei es aus freien oder andersartigen Stücken.
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4 3 2 - ein Satz

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Selbstanalyse (Pt. 20)


Ich habe in mir gelesen, nicht so wie ich auch hineingelesen habe in das neue Werk von Paul Austers namens 4 3 2 1 (...). Und doch empfehle ich es zu versuchen: Klickt hier und geht auf Seite 36. Fangt beim letzten Absatz ("Mildreds Hilfe kam in Form...") an zu lesen, lest bis ein Punkt kommt. Es werden 396 Wörtern folgen, 2137 Zeichen, die Absätze habe ich nicht gezählt. Ein Satz!
Mir wird ja auch gelegentlich nachgesagt, ich würde langatmige Sätze formulieren, nicht so kunstvoll wie der obig erwähnte Autor, eher verworren und umschlungen. Und doch versuche ich mich mit dieser Selbstanalyse daran. Nein! Ich versuchte mich daran. Das dabei ein deutliches Mehr dabei herumkam, war mir beim Schreiben gar nicht bewusst, ist es aber jetzt. Ich bin erschüttert!
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Kein Vakat vor Antiporta

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kurz notiert_pt. 34 

Es fehlt eine Leerseite vorm Sch(m)utztitel, der das lautet: ›Hundekot‹. Damit muss ich mein ›Geheimes‹ Projekt ›zur Nachtruh‹ leider lüften: es wäre u. a. hier und heißt GzN.
Groschenhefdla zwecks Nachhaltigkeit‹ hätte ebenso als eine treffende Umschreibung für das Akronym herhalten können. 

Ich bin da diesmal gar überhaupt nicht kryptisch unterwegs, aber es ist immer gut ein Initial am Anfang zu haben [sic!]. Das erste ›Schundhefdla‹ trägt eben(dt) diesen Titel, die Numero ›Zwaa‹ hat auch schon eine ISBN [978-3-7407-2741-3] und wurde in (ober-)fränkischer Mundart mit dem Werknamen ›Zwaader - Ersder: Umzüch & Schundhefla - zwaa klaana Kurzgschichdla‹ von mir und T. O. Lott veröffentlicht. [Beide und alle weiteren Publikationen der Reihe erschienen in der Edition ›Integrated Circuit Recorder‹ (ICR - siehe Bild rechts oben).] 
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〈BlOgGeR-ZeUgS〉

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