Dem Rausch eines Sta® Treks in einer möglicherweise meteorologischen Singularität, einer spätsommerlichen Schönwetterperiode, behaftet folgt das Pendant zum Tod als Krankheit, die Darstellung der Unsterblichkeit als eine Krankheit.
Allem voran ging trotzdem der Gedanke, eventuell nicht aus freiem Geist, aber aus der Quere meines Seins. Ausgehend von einer mitgegebenen natürlichen Dualität (sic!) der materiellen Manifestation ergab sich der seichte Einfall, aus dem schlussendlich dieser Blogposts geschöpft wurde.



