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Die Beraterin - Arbitrium est liberum³

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V-Theorie (Pt. 10e³)
VoRsIcHt: bitte die FAQs lesen!
(zum Teil 1a + 1b / 2 / 3 / 4 / 5a / 5b)
"Wenn die Welt ein Dorf mit 100 Einwohnern wäre..." [Z1]

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Lange Einleitung (zu Lasten der Fiktion mainstreambehaftet)
Ja, wenn die Welt ein Dorf mit 100 Einwohnern wäre, gäbe es keine Bedingungssätze, die hypothetisches Denken abverlangten - zumindest nicht diesen.
Ja, wenn die Welt ein Dorf mit 100 Einwohnern wäre, würden sich womöglich die Wenigsten mittels Konjunktiv oder indikativen Sprachelementen übermäßig brüsten.
Ja, wenn die Welt ein Dorf mit 100 Einwohnern wäre, dann käme kaum jemand dem Verlangen konditionale Satzverbindungen jeglicher Art nach.
Ja, wenn die Welt ein Dorf mit 100 Einwohnern wäre, hätte wohl die präpositionale Ausdrucksform ein für alle Mal  ausgedient.
Ja, wenn die Welt ein Dorf mit 100 Einwohnern wäre, wären Schilderungen über irreale Ereignisse, bezogen auf Vergangenheit oder Zukunft, zweifelsfrei überflüssig.
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Die Beraterin - Arbitrium est liberum²

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V-Theorie (Pt. 10e²)
VoRsIcHt: bitte die FAQs lesen!
(zum Teil 1a + 1b / 2 / 3 / 4 / 5a)
"Ziel muss es sein, den Anstieg der Weltbevölkerung zu drosseln, [...]" [Z1]

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Lange Einleitung (sollte die gesamte Weltbevölkerung lesen)
Es begab sich zu einer Zeit, da war ich noch nicht geboren. Mehr noch: Ich war noch nicht mal erschaffen. Um es konkreter auszudrücken: Ich war noch gar nicht gezeugt. Es war das Jahr 1978. Das ist nicht ganz die Gematria-Zahl von יהוה (YHWH) - 26 (10+5+6+5 [oder: 2 x 13]) -, denn 1+9+7+8=25. 1979 dagegen war nach der einfachen Summation ein besseres Jahr, denn 1+9+7+9=26. Zufällig ist dies auch mein Jahr der Entstehung. Im Übrigen - die Ausschweifung tut mir jetzt schon weh - bin ich mir im Klaren, dass man mit den Buchstabenwerten auch insoweit spielen kann, dass man auf die Zahl 72 kommt. Das wäre die jüdische Methode, die den ersten Summanden 4-fach wertet, den dritten 3-fach, den zweiten 2-fach und den letzten 1-fach (10+10+10+10+5+5+5+6+6+5=72). Wenn man die einzelnen Zahlenwerte im Quadrat rechnet - (10=100)+(5=25)+(6=12)+(5=25) - kommt man sogar auf 186. Dennoch: Ehad (13) und Ahava (13), das heißt Einheit und Liebe, sind Gott (26); daher mein Rat als Randnotiz (- der Ausschweifung -): Nicht verwirren lassen und bei der soliden, einfachen Denke bleiben.
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Die Beraterin - Arbitrium est liberum

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V-Theorie (Pt. 10e)
VoRsIcHt: bitte die FAQs lesen!
(zum Teil 1a + 1b / 2 / 3 / 4)
"Ora EST labora" [Z1]

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Lange Einleitung (darf man lesen, muss man nicht)
Es begab sich zu einer, für hier und heute, undefinierten Zeit, als ich mit den Gedanken spielte ein Mönch zu werden. Nun ist es so, dass man althergebracht mit jenem Begriff ein gewisses Bild mit sich herumschleppt. Selbst ich unterliege gelegentlich solchen Stigmatisierungen, und spiele dann mit mir und jenen Anhaftungen. Dabei bediene ich mich einfachster Anschauungen. Will ich beispielsweise ein Benediktinermönch werden, so muss mir klar sein, dass deren Ordensmotto in der Tat wörtlich zu nehmen ist. "Ora et labora", konkret bedeutet dies vor allem nach klösterlichen Zeitläufen zu leben. Wie der 7-Tages-Zyklus einer Woche, so verlautet die Ordnung des Benedikt von Nursia gleichermaßen einen Tag in sieben Gebetseinheiten zu strukturieren. Daraus könnte man schlussfolgern, dass eben deswegen das Wort "Beten" dem Wort "Arbeiten" vorangestellt wurde. Der Umstand, dass beide Begriffe mit dem Bindewort "und" vergemeinschaftet werden, lässt hingegen nicht nur philosophische Fragen aufkommen. Stellt man sich einen Tag im Kloster abstrahiert vor, so könnte eine Antwort ausfallen, dass das Beten in der Tat eine intensive Beschäftigung darstellt, um nicht gar überspitzt zu behaupten: es sei eine Arbeit. "Ora est labora" - Beten ist Arbeit, ein Standpunkt, der keinen Spielraum offen lässt; das Beten bedingt das Arbeiten.
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Die Beraterin - Intermedium

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V-Theorie (Pt. 10d)
VoRsIcHt: bitte die FAQs lesen!
(zum Teil 1a + 1b / 2 / 3)
"Die Mutter aller Probleme - aus meiner Sicht - ist, dass die Politik in Deutschland mehr Wunschdenken verfolgt als Realitätssinn.
Das ist aus meiner Sicht die Mutter aller Probleme." 
[Z1]

Lange Einleitung (muss wirklich nicht gelesen werden)
Narrativ - Propaganda - Faktum. Das obige Zitat könnte tatsächlich alles sein oder vielmehr werden. Ein/mein Versuch, die beiden Sätze überspitzt zu zerlegen beziehungsweise sie an die (eine) Wurzel zu (zer-)denken, offenbarte (mir) bemerkenswerte Aufschlüsse.
  1. Narrativ [was sich so (alles) zwischen Menschen "auf der Straße" erzählt wird]
    Politiker sind sinnentleerte, realitätsfremde Wunschdenker.
  2. Propaganda [das Aufgreifen des Narratives als Kernbotschaft der "Eliten"]
    Kumulatives Wunschdenken hat im Abbild der Mitte einer Gesellschaft [gemeint (vorerst): Politiker] nichts zu suchen. Die radikale Unterbindung dessen ist eine bürgerliche, unumstößliche Pflicht.
  3. Faktum [die, durch gebetsmühlenartige Wiederholung der Propaganda, entstehende Tatsache]
    Realismus ist essentiell und alternativlos. Realismus ist faktenbasierend. 
Die Mutter aller Probleme hätte mit so einer Umkehr ganz neue, infame Wege eingeleitet. Gefährlich würde es für ein Volk werden, wenn es selbst das Faktum annimmt und mit entsprechend gleichlautenden Narrativen untermauert. Neue propagandistische Ansätze wären damit generell obsolet, sofern das Faktum stets als apodiktisch angesehen würde. Propaganda müsste demnach nur insofern bedient werden, wenn Einzelpersonen oder Gruppierungen die Fakten hinterfragen, analysieren und/oder gar widerlegen wollen würden. Eventuell einhergehende Chancen in der breiten Masse auf offene Ohren zu stoßen wären überaus gering. Anderseits könnten Außenstehende einer solchen Gesellschaft ein, zumindest tendenzielles, fatalistisches Weltbild nachsagen.
Mit jener Geschichte hat das natürlich alles nichts zu tun, denn für unsere Beraterin steht das Antonym für Realität bereits auf einem soliden Sockel, sowohl als auch deren zugrunde liegende Definition. Ohnehin ist sie die alleinige, weibliche Fürsprecherin ihrer parteilos-faktionalen Organisation. Frei nach Luther [nicht verbildlicht] stehe ich (also) hier, und ich kann nicht anders... als eben das, was ich immer tue - die Fiktion hiermit freizugeben.

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Die Beraterin - Neu-Eden

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V-Theorie (Pt. 10c)
VoRsIcHt: bitte die FAQs lesen!
(zum Teil 1a + 1b + 2)
"Wenn man sich der Leere ergeben hat, wird der Weltraum selbst zur Zeit.
Wenn man sich der Leere ergeben hat, öffnen sich viele Eingänge zur Realität." 
[Z1]

Lange Einleitung (eher eine Erklärung - sollte daher gelesen werden)
Das Zeitdifferenzial im Ereignishorizont wird in dieser Fiktion nicht klar herausgearbeitet. Die Annahmen (hier: Tatsachen) erfordern mitunter eine ordentliche Portion Fantasie. Dass jedes kosmologische Objekt einem Schwarzen Loch zugrunde liegt, ist immerhin eine gedankliche Herausforderung, egal wie weit entfernt oder nah man zum astrologischen Spezial- oder Allgemeinwissen steht. Dass ferner dann auch noch ein Leben in einem Ereignishorizont als normal dargestellt wird, ist selbst für die schrägste Science-Fiction-Opera (zum Beispiel: Quark [Q1]) ein wenig zu viel des Guten. Der Vogel wird sprichwörtlich abgeschossen, wenn behauptet wird, dass jedem Körper auch noch eine Fermi-Blase[Q2] umhüllt, in der eben ein Leben in einem Quasi-Zeitvakuum möglich wäre. Klar ist: Solche Hypothesen sind überaus weit hergeholt.
Aufgrund meines bescheidenen, autodidaktischen Wissens um derlei Sachen und den Umstand dass es hierzu noch keinen Konsens gibt (- anders gesagt: man tappt im sprichwörtlichen Dunkel -), war es für mich geradezu ein Ergötzen neue und eigene Präsumtivwerte zu setzen. Die hier dargereichte "Kosmologische Echtzeit" - in der "Blase" - wird als tatsächliche Zeit herausgestellt, was wiederum lediglich eine philosophische Betrachtung ist. Die langsamer verlaufende Zeit im Ereignishorizont kann durchaus ebenso als Echtzeit angesehen werden. Hingegen scheint es zutreffend zu sein, dass die schneller verlaufende Zeit außerhalb (oder innerhalb) von Ereignishorizonten (= "freier" Weltall / Schwarze Löcher) die tatsächliche Zeit abbilden. Diese Räume wären in jedem Fall unendlich alt. Und auch wenn es die Beraterin nicht sagt, so präferiert sie diese gedankliche Herangehensweise. Um diese These daher nochmalig auf den Punkt zu bringen: Die Zeit im oder nahe an einem Ereignishorizont verläuft entschieden langsamer, was zur Folge hat, dass die Zeit außerhalb schneller vergeht. Die blasenförmigen Ausdehnungen, die ja als allseits bestehend definiert wurden, wären folglich vergleichbar mit den Überlegungen eines ätherisch gefüllten Empyreum nach Aristoteles; oder nach christlicher Auffassung: der sprichwörtlich "Siebte Himmel", in dem sich Gott und die Seligen "Gute Nacht" sagen.
Die heutige Jugend würde meine Aussagen und die Vorstellungen dahinter möglicherweise als "weird" (seltsam/sonderbar/übernatürlich/bizarr) abkanzeln. Ich dagegen bin der Überzeugung, dass ich hiermit einen mythologisch unerklärbaren Raum geschaffen habe, der nicht nur durchaus vorstellbar ist, sondern frei jeglicher Abstraktion existieren kann.
Auf Basis all dessen gebe ich hiermit die eigenwillig verzerrte - ja, nahezu schrullenhafte - Fiktion frei.    

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Die Beraterin - Kosmische Echtzeit

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V-Theorie (Pt. 10b)
VoRsIcHt: bitte die FAQs lesen!
(zum Teil 1a + 1b)
"Wir leben in der Dimension der Raumzeit."[Z1]

Lange Einleitung (kurz gehalten - sollte daher gelesen werden)
Die eingangs zitierte Person [Name + Quelle unten] ist öffentlich davon überzeugt, dass Neandertaler mit Menschen im inneren der Erde leben. Das zu glauben, davon der Ansicht zu sein, es zu wissen und es zu verbreiten - das ist Jedem sein gutes Recht. Kritisch wird es, wenn es fundamentale Züge annimmt. Nicht rechtens erscheint es, wenn der Diskurs vermieden wird. Wenn man mehr oder weniger sagt, "Das ist doch alles nur Quatsch", dann kommt kein fruchtbarer Dialog zustande. Sofern überhaupt ein Gespräch stattfindet, so wird es von mindestens einer Seite auf ein beanspruchendes, höheres Gestammel gehievt, das ausgesuchte Tatsachen auf ein politisch korrektes Level presst. Und dieses Gewürge wird dann als einzige Wahrheit normiert. Selbstverständlich wird dabei nicht unterlassen, andere Anschauungen deren Wertigkeit abzusprechen. In unserem Falle negiert die "Innenweltlerin" Überlegungen zur Flachen-Erd-Theorie, alleinig aus "energetischen" Gründen, und nimmt dabei fatalerweise das mathematische Geometrieobjekt Torus als allegorisches Darlegungsmodell her. Das ist natürlich schlau, weil sich nicht jeder einen Torus vorstellen kann beziehungsweise jeder eine andere Vorstellung davon hat; ihre besteht aus einem verallgemeinerten Vergleich, der auf Autoreifen oder Donats aufsetzt. Finde ich gut und anschaulich, allerdings hat der gesamte Torus einen großen Haken. Welchen? Nun, den weiß wohl nur die Beraterin. Und sie wird ihn verraten, in dieser Fiktion, die ich hiermit freigebe.

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Die Beraterin - O'zapfd is ... vorbei!²

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V-Theorie (Pt. 10a²)
VoRsIcHt: bitte die FAQs lesen!

(zum Teil 1)

"Ich erkläre die Relativitätstheorie - besonders für Bayern immer so: Bewegte Weißwürste erscheinen in Bewegungsrichtung verkürzt. Deshalb isst der Bayer seine Weißwurst geruhsam."
Prof. Dr. rer. nat. Wolfgang Martin Heckl (Interview mit dem Münchner Merkur, März 2005 [Z1])

Lange Einleitung (muss leider teilweise gelesen werden)
Man sagt Albert Einstein nach, er würde bei Zugfahrten mit Schaffnern über Zeitdilatationen gesprochen haben - Beispielsatz: "Wann hält Ulm an diesem Zug?". Ich glaube allerdings, dass dies eine klassische Verschwörungsnummer ist, die nur dazu diente, seine Besessenheit zur Relativitätstheorie in ein gesundes Licht zu stellen. Wenn aus Theorien Realitäten entstehen, so entscheidet die Art der Theorie, ob der vorgefundene Um-/Zustand tendenziell eher positiv oder überwiegend negativ erscheint. Im Fall Einstein muss man von einer unfertigen Theorie sprechen, weil hier von Singularitäten (Schwarzen Löchern) ausgegangen wird. Der umgebende Ereignishorizont ist dabei Dreh- und Angelpunkt. Ich frage daher: Kann Materie sich bei der Ausgangslage einer extremen Supermasseansammlung eventuell sogar abstoßend oder umkehrend dazu verhalten? Ich halte das mathematisch betrachtet bei kleinen Schwarzfeldradien durchaus für sehr möglich, geradezu gegeben. Somit könnte Materie den Ereignishorizont problemlos durchdringen. Nichts mit rein, und nie wieder raus. Das ist auch logisch, denn Materie ist ja nur verdichtete Energie. Und so gesehen muss eine Singularität aus Energie ja auch eine Masse haben, was wiederum bedeuten würde, dass es überhaupt keine Singularität geben dürfte. Wenn es aber keine unphysikalischen Monster (Schwarze Löcher) gibt, dann existiert auch kein Ereignishorizont. Was maximal bliebe wäre eine nackte/gravitative Singularität ohne Ereignishorizont und ohne rotierenden Drehimpuls. Einfache, aber radikale Gedanken, die sich allerdings mehr mit Einsteins ART (= Allgemeiner Relativitätstheorie) decken, als mythische Annahmen, dass seine mathematischen Berechnungen eine solche Form von Schwarzen Löchern voraussagen. Ich würde derlei Auslegungen eine ungesunde Eigennützigkeit zuschreiben.
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Die Beraterin - O'zapfd is ... vorbei!

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V-Theorie (Pt. 10a)
VoRsIcHt: bitte die FAQs lesen!

"I'm sorry, Major. I didn't mean any harm. I was just making conversation."
Gul Dukat, Star Trek: Deep Space Nine, S6E5 ("Favor The Bold")

Lange Einleitung (muss nicht zwingend gelesen werden)
Die unkreativen Geister sind gestorben, weil sie Geister sind. Ich glaube allerdings nicht an Geister, Gespenster oder spukende Wesenheiten. Ich weiß von ihrer temporären Existenz, aber ich kann keinen Glauben in ihnen finden, es sei denn sie haben einen persönlichen Bezug zu mir. Ich glaube auch nicht an Engel. Ich weiß von ihrer Existenz, aber auch hier verhält es sich ähnlich: Zuerst einmal wäre da eine globale Verwirrung, die ich in meinem Band "D3S" anschnitt. Die kurze Version besteht unter anderem in einer anderen Formulierung für diese rein geistigen Geschöpfe. Des Weiteren regte ich dazu an, den Fokus auf die so genannten "Schutzengel" zu richten. Im Gesamtkontext spielten daher Begriffe wie Seraphim (Liebe/Geist), Cherubim (Harmonie/Bewusstsein) oder Throne (Wille/Wissen) [- zusammen der "Hofstaat Gottes" -] keine Rolle. Das gesamte "Trinitätsgebäude" (3 x 3 Hierarchien) ließ ich bewusst außen vor, und zentrierte meine Abhandlung auf einen Teil der Gruppe der 3, der dritten. Bewusst daher, weil es keine angelogische Abhandlung werden sollte.
Glück auf, lieber Leser. Es geht hier nicht um Geister! In meinen noch folgenden (langen) Einleitungen (in den weiteren Einträgen) werde ich keine vergenderte Sprache gebrauchen. Der (...) Beraterin genügt die Endung "in" (nach Berater). Zur Verdeutlichung nochmals die zwei ersten Sätze dieses Abschnitts, genderneutral gereimt: "Glück auf, liebe Leserschaft. Es geht hier nicht um Geisterwesenskraft!" Ungereimt und ungeschönt ein weiteres Beispiel, wie/was ich auch schreiben hätte können: "Glück auf, liebe Leserinnen und Leser, liebe Diverse. Es geht hier nicht um Geister, Geisterinnen oder diverse Geister." Ich werde so Zeugs aus einem Grund nicht schreiben: Ich bin faul und verlange eine gesunde Toleranz zur Faulheit meinerseits von jedem Leser ein. Gerne darf man auch fleißig sein, bitte aber nicht ehrgeizig, auch wenn man eine Korrelation hier ausmachen könnte. Oder wie formulierte es kürzlich ein Schriftstellerfreund, Frank-Reg. Wolff (Unangepasstes zur Sinnsuche), in einer Korrespondenz so fragend trefflich aus:
"Sind nicht viele talentierte Mitmenschen tatsächlich faul und viele weniger talentierte Zeitgenossen dagegen viel zu ehrgeizig? Besteht da vielleicht eine Wechselbeziehung, über die es lohnen würde eine Doktorarbeit zu schreiben?"
"O'zapfd" schreibe ich am Ende mit einem weichen "d", (deswegen) weil ich ein Franke bin. Hier liegt also kein Fehler vor beziehungsweise anders formuliert: Hier hat sich kein gefallener Erzengel als Fehlerteufel getarnt und eingeschlichen. Ohnehin schreiben sich Geschichten unter kreativen Geistern nahezu von selbst.
Ein letzter Hinweis: Der nachfolgende Dialog hat radikal-konspirative Tendenzen und spiegelt nur äußerst eingeschränkt meine Weltanschauungen wieder.
Hiermit gebe ich die Fiktion frei. 
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