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Der letzte Gedanke am Abend

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Zur Selbstanalyse (Pt. 2)


Wie schon hier beschrieben erachte ich solche nicht für sehr geeignet.
Mein letzter Gedanke war z. B. "Scheis Störgeräusche" ...

Sozusagen war der gar nicht mal so sinnfrei, denn dieser abendliche Gedanke bei offenen Fenster wird mich dazu ermutigen hier auch noch einen Artikel zu verfassen.

Letzte Gedanken vor dem "Schlafengehen" - sind kaum zu unterdrücken, aber auch seltens festzuhalten, zumindest schriftlich.
Es mag wohl sein, dass man einen oder viele hat, aber der wirklich letzte Gedanke bevor man ins Land der Träume versinkt bleibt für nicht viele erreichbar oder widerabrufbar.


Auf jeden Fall sind diese Gedanken wirkliche Gedanken, die wir uns machen, warum auch immer, weshalb auch immer.
Und Mensch kann sagen was er will, er wird diese kontrollieren wollen. Bewusst oder unbewusst. I.d.R. fällt es einfacher zu schlafen, wenn man solche sich selbst-suggeriert.

Man kann Abhilfe schaffen um da gegenzusteuern, wird aber für "Ottonormalschlafensgänger" wohl ein bißchen Vorarbeit verlangen.

Ein paar kleine Gedankenspielchen, wie man offen seinen letzten Gedanken formen kann, so dass dieser nicht oder nicht gänzlich "vorgeformt" ist bzw. wenn dann in einen Richtung geht, die einen wirklich beschäftigt:
  • einfachste Sache der Welt: sauf dich zu und schlaf im Rausch ein XD
  • ein schönes Lied am Abend bringt gute Gedanken am Morgen :D
  • alternativ: "Bettgeschichten", mach es wie ein Kind aus den 80er: hör ne Kinderkassette ;)
  • für die lesenden Gesellschaft außerhalb der "e-books-Welt": ein gutes Buch, die Abendlektüre
  • für den spirituellen: Kontemplation
  • für den esotherischen: Schlaf-Meditation
  • für Partner: ein gesunder Beischlaf
  • für Kreative: schreib was, egal was
  • der Klassiker: TV, aber bitte dann mit Endlosvideos/-DVDs ala Bob Ross oder @Centauri :-)
  • für Schlafproblematiker: trinke ne heiße Tasse Milch mit Honig oder vegan: Soya mit Sirup
  • für den Tiefgang: Nachdenken bis mal darüber einschläft
  • für die "Outdoorer": ab mit Schlafsack ins Grüne
  • alternativ: bewusst einen anderen Schlafort aufsuchen
  • für die Experimentierfreudigen: andere Schlafensstellungen ausprobieren
  • für die "Hardcorer": nicht schlafen bis man wirklich müde ist
  • für Andersdenkende: umgekehrt gestalten, wie normal - z. B. statt in den Schlaf weinen: Lachen
  • ...
Und da kann ich weiterdenken wie ich will, es ist mit meinen hier vorgeschlagenen Dingen in der Tat nicht gänzlich möglich, diese Gedanken zu lösen.
Wer hier einen Ansatz hat, wie man das steuern kann, welcher Allgemeinfunktionalität aufweisst, der möge bitte die Kommentarfunktion nutzen.
Füge auch gerne weitere Möglichkeiten hier auf "Zuruf" ein.


Wenn man was bewirken will, dann kann man mal ein paar Dinge meiner Liste bewusst durchprobieren. Jeden Tag einen anderen Punkt, Haftung übernehme ich keine. :D
Wer mag: Fazit ziehen. Was war für mich am besten? Auch hier empfehle ich ein Blatt und einen Stift, um das ganze über eine gewisse Zeit festzuhalten.



In diesem Sinne: "zuckersüsse Träume!"



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