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Umdenken

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Ver- oder bemerkenswert (Pt. 2)


Die Desinformation mit der Statistik ist nicht mein Thema hier, passt aber wunderschön dazu.

Wenn ich solchen Zahlen glauben schenken sollte, und mein Augenmerk nur auf dem interaktive Wissen baut, welches mir das www bieten, kann ich mich gut schätzen mit Zahlen von 6 - 7,4 Millionen Vegetariern in Deutschland (nachlesbar dort).

Beschränke ich meine Aufmerksamkeit aber nur auf mein unmittelbares Umfeld, kann ich diese Zahlen noch weiter auseinander bringen bzw. eben nicht bestätigen. Wenn ich der einzige von 100 Arbeitskollegen bin, der sich - in meinem Fall - vegan ernährt, dann bin ich bei 1%.
Gehe ich meine Freundschaftsliste von Facebook rauf und runter gehe, sprenge ich die o.g. Prozentzahl (bitte selbst errechnen :D [tippe zw. 8-9%, müßte ich kucken wie viele EW Dt. hat]).
Schwenke ich meinen Blick durch die Reihen der Leute, die ich durch meine ehrenamtlichen Tätigkeiten kenne, bin ich wiederum bei Zahlen von 1-2 Prozent. Und in der Familie bin ich eh der einzige, von daher ...


... mögen die Fragezeichen so hoch stehen wie ich nicht blicken kann über meinen Kopf, allemal kann ich feststellen, dass mit den Jahren bei vielen Personen ein gewisser "Umdenkungsmechanismus" inkraft gesetzt wurde. 

Mal abgesehen von meinen lustigen Beispiel in Bezug auf das vegetarische/vegane Leben, überdenke viele Menschen aktuell ihre Ernährungsweise.

Ich könnte jetzt zig Beispiele nennen, die aber allesamt aus meinem Umfeld kommen würde. Dazu müßte ich teilweise Personen namentlich nennen, um diese in sich zu festigen und glaubwürdig erscheinen zu lassen. Und nebst dann wäre das nur ein unsinniger Wert.
Da ich keine große Lust habe, mühevoll mir die Erlaubnis dieser Menschen einzuholen, damit ich meine These begründen kann, übergehe ich das einfach.

Dafür stelle ich für jeden Leser hier die gedankliche Frage auf, nicht nur zu seiner Person, sondern auch zu Personen in seinem Umfeld.
Wer möchte kann gern mal seinen Blickwinkel in diese Richtung schweifen lassen. Ich bin mir sicher, ein jeder kennt mindestens einen Menschen, der sich in den letzten Jahren dazu  oder darüber mehr als nur Gedanken gemacht hat, sondern für sich selbst auch die passende Entscheidung getroffen hat.


"Wer die Welt verändern will, der kann auch bei sich selbst und seinem täglichen Essen anfangen: Übermäßiger Fleischkonsum macht nicht nur fett und krank, sondern ist auch mitverantwortlich für Massentierhaltung, Treibhauseffekt und Umweltzerstörung"

[Quelle: Thomas Osterkorn (Interview Stern Nr, 4/2011, 20. Januar 2011, S. 5)]


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