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Ein"schwingendes" Hineinspüren, Teil 1

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Energie (Pt. 2)


Sehr bedacht hier einen umschwungenen Titel gewählt. Hätte das auch schlicht "Einfühlen" nennen können. Direkt heraus gesprochen geht es mir hier um das Erfassen der "Schwingungen" von Orten für die einzelne Person.

Die Fragezeichen über den Kopf könnten allmählich verschwinden, wenn ich einfach mal so einen Begriff wie "Kraftort" aufführe.

Das wiederum ist aber nur ein Ziel, entfremdet aber das Grundlegende.

Wie breche ich herunter, damit ein jeder das versteht? Wiederum vielleicht mit einer simplen Fragestellung, wo sich der einzelne Leser wohler fühlt. Wähle "(heidschnucke)" oder "(pappelbaum)" [nicht (a) oder (b) --- oder (1) oder (2)].
  • (heidschnucke) = der Ort, wo du dich überhaupt nicht wohlfühlst (z. B. im Leichenschauhaus)
  • (pappelbaum) = der Ort, wo du dich sehr wöhlfühlst (z. B. zu Hause)
So einfach erklärt man Dinge :D. Und für jeden gibt es eine heidschnucke irgendwo. Und hoffentlich auch einen pappelbaum.
[wenn nicht - Lesen einstellen oder gerade eben weiterlesen]

Dieses Thema ist sicherlich völlig unterinteressant für Leute, die in so etwas schon mit einer Art von Automatismus herangehen wie ich z. B. Aber auch für diese verehrten anwesenden Leser ist es wohl interessant mal wieder bewußt grundlegend zu arbeiten, weil die Gefahr besteht, dass man schnell ungenau wird und somit leichtsinnig zu schnell gefasste (Vor-)Urteile abgibt, die an einem haften. Da kontrolliert dann nicht der Mensch den Geist, er hat ihn nur "fehlkonditioniert", würde ich mal sagen wollen.

Für die "Beginner" fange ich sogleich mal nach der Bestandsaufnahme von heideschnucke und pappelbaum mit einigen praktischen Tipps an.
  1. heideschnucke und pappelbaum bitte erkennen, begrenzt es auf 2 Orte
  2. ergründet diese - habt ihr wahrscheinlich schon -, aber tut es mal bewußt nur an euch
  3. erkennt wie ihr euch bei heideschnucke und pappelbaum auf unterschiedliche Art und Weise verhaltet bzw. wo die Unterschiede liegen, fragt aber nicht nach dem Grund [der Grund ist sowieso absolut hinten angesiedelt, er macht es vielleicht nur leichter]
  4. nach dem folgt eine Verhaltensänderung in den Abläufen, die ein jeder selbst einfach hervorrufen kann
  5. geht so z. B. anders an diese Orte ran, ganz unvoreingenommen, sprich schaltet den Denkprozeß in den Energiesparmodus um (keine Angst, kann schnell wieder eingeschaltet werden) - fühlt nur ein und ertragt und genießt dies in vollen Zügen!
Wer's nicht versteht, soll mich kontaktieren, auf welchen Weg auch immer.

X--- Wer dieses 5-Punkte-Programm durch hat, liest danach weiter oder gleich. ---X


Was habt ihr erkannt? Und die Frage lautet wirklich "Was" und nicht "Warum". Wer tatsächlich nach dem "Warum" fragt und nicht davon abkommen kann, der wird das Thema auf kurz oder lang verfehlen.

Denn es ging mir wirklich nur darum, (a) zu erkennen wie unterschiedlich Orte sind und darauffolgend (b) ebenfalls zu erkennen, dass man persönlich auch seinen eigenen Beitrag zutut bzw. zutun kann. Manchmal mehr, manchmal weniger, aber tendeziell geht es meist immer in eine Bestätigungsrichtung. Daher wollte ich hier keinen Gedanken des/zum "Warum" aufkommen lassen.

Die Aufgabe wurde erfüllt, wenn ihr jetzt z. B. zu heidschnucke ohne eine Voreingenommenheit gehen könnt, und nicht im Sinne des Verdrängens, sondern freien Geistes im Hier und Jetzt. Die Aufgabe wurde auch schon erfüllt, wenn ihr heidschnucke einfach nur in Entfernung wie ein Hindernis ohne aufkommender Gedanken passieren könnt, hier aber dann eingeschränkt, sprich: nicht absichtlich ausweichend. Und gerade bei heidschnucke ist es einfach wieder das Erlebte aufkommen zu lassen, bei pappelbaum könnt es mit der Zeit abnehmen, wenn man es nicht pflegt.
All das könnt ihr steuern, all das verändern!


In Teil 1 möchte ich noch kurz ins Detail gehen.
Wenn es möglich ist, erspürt bei beiden Orten - heideschnucke und pappelbaum - wo es genau ins eine oder andere Extrem geht, im Fall pappelbaum und dem oben eingeklammerten Beispiel "zu Hause" wäre die Aufgabenstellung diese, zu ergründen, wo ihr euch in eurem Zuhause am Wohlsten fühlt. Und da pappelbaum positiv ist, dürft ihr auch bzw. euch mal gern allgemein nach dem "Warum" hinterfragen, aber bitte bleibt auf das "euch" bezogen.


Ein großes PS:

Welch Leser weder für sich genau definieren kann oder will, wo sein persönliches/r heideschnucke und pappelbaum ist/liegt, der kontaktiere mich sogleich. Es wird uns gegenseitig Nutze tun.


--- Fortsetzung in Teil 2 (bzw. energie_pt3 ---


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Kommentare :

  1. Einfühlen in Orte, eine gute Sache. Natürlich ist auch mein Zuhause mein Pappelbaum - und es ist so eingerichtet, dass ich (aber noch mehr unsere Enkelkinder) sofort bemerke, wenn sich etwas eingeschlichen hat, was hier im Pappelbaum nichts zu suchen hat. Vielleicht schreibe ich einmal an anderer Stelle, was ich meine.
    Über die Heidschnuckenorte muss ich noch einmal nachdenken und dann werde ich mich auch in sie hineinfühlen und mein negatives Gefühl zu ihnen verändern, wenn es mir gelingt.
    LG Martina

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    1. Das verwundert nicht, denn im Idealfall sollte es auch so sein. Mein pb allerdings ist nicht mein aktuelles Zuhause. Aber wie im 2. Teil beschrieben verwandele ich es in ein "blühendes" Kleinstuniversum. Beide Aussagen jetzt in einem Kommentar zu erklären wäre zu umfangreich. Vielleicht hilft aber eine Parabel: "Wer den Himmel gesehen hat, wird..."
      hs-Orte sind für mich immer eine Herausforderung. Wenn ich nicht darauf eingestellt bin, bekomme ich erhebliche Probleme mit der Aufrecherhaltung meiner körperlichen Struktur. Bislang habe ich es aber immer überlebt und daraus gelernt.

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