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Ein"schwingendes" Hineinspüren, Teil 2

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Energie (Pt. 3)

--- Fortsetzung von energie_Pt2 ---

Begrifflichkeitsdefinition zur Notwendigkeit der Verständnis noch mal hier notiert:
  • (heidschnucke) = der Ort, wo du dich überhaupt nicht wohlfühlst (z. B. im Leichenschauhaus)
  • (pappelbaum) = der Ort, wo du dich sehr wöhlfühlst (z. B. zu Hause)
Werde das in Folgenden mit "hs" und "pb" abkürzen.

Damit kann es losgehen. Ich befasse mich obgleich der Aufzählungspunkte zweier als erstgenannten sinnfrei das Negative hs anspricht mit dem Positiven pb - und zwar ausschließlich in Teil 2 (für die Überschrift schreibe ich sogar pb mal aus).

Des pappelbaum's Wurzel

Das wird jetzt ein bißchen schwierig zu erklären, und es wird nicht auf der Allgmeinschiene funktionieren, daher empfehle ich euch, mal einen Außenstehenden oder wahlweise auch einer Person eures Vertrauens bzw. ganz im Gegenteil zum Außenstehenden einen sozusagen Innenstehenden an euren pb zu führen und ihn ganz offen zu fragen, wie es ihm hier so gefällt. Könnt ja beiläufig auch erwähnen, dass das hier euer Lieblingsplatz ist. Vielleicht so leicht angehaucht ein "keine Ahnung warum, vielleicht weil die 'Schwingung' hier so gut ist" hinterherziehen. Oder ein "hier schlägt meine innere Wünschelrute regelmäßig aus" [könnte unter Männer schon recht falsch verstanden werden :D, was gut ist, denn das heitert das Thema ein bißchen auf]. Wie ihr das auch immer anstellt ihm eine ehrliche Antwort herauszuziehen, bin davon überzeugt, dass es ein jeder schafft.

Eine brauchbare - will fast sagen "fachkundige" - Antwort von irgendwem braucht ihr auf jeden Fall. Denn darauf wird sich dann euer weiter zutun bauen dürfen.
Bestätigt die Person eure Aussage, dann ist "alles in Butter". Würde trotzdem es bei einer Bestätigung nicht belassen und zumindest eine weitere Personen mit der Auskunft über euren Lieblingsplatz behelligen. Deckt sich die Antwort, ist "alles in Margarine".

Für den dumme Fall, dass ihr trotz mehrerer Befragungen keine positiven Bestätigungen für euren pb bekommen habt, könnte es sein, dass ihr die Begriffe verwechselt habt. Oder ihr habt die falschen Bekanntschaften oder eben gerade die richtigen. :-) Aber Spaß beiseite, in diesem dumme Fall bittet vielleicht dann in die Offensive gehen und die betreffenden Personen direkt befragen, wo sie meinen, dass z. B. in eurem trauten Heim der angenehmste Ort ist. Und dann könnt ihr selbst mal dort euch einfühlen (wenn ihr alleine seit). Wenn alle Stricke reißen, bitte mich kontaktieren (Meine Präferenzen erhaltet ihr dann verbal).

Gehen wir wieder davon aus, ihr hab pb richtig erkannt und bestätigt bekommen. Nun gilt es diesen Ort zu stärken, und zwar genau von dort aus, wo sich seine Mitte befindet. Vergleicht das bitte wirklich mal mit einem Baum, der auch nur dann gedeihen kann, wenn er auf gesunden "Fundament" steht, was seine Wurzeln sind. Die müssen sich zuerst kräftigen, damit er stabil nach oben wächst. Und bei Obst- oder Nussbäumen auch gute Früchte einmal trägt. Die äußeren Rahmenbedingungen spielen natürlich auch etwas mit ein, sind aber leicht zu überwinden, wenn er in sich gefestigt ist.
Damit mich ein jeder besser verstehen kann 2 kleine Beispiele.
  • In meiner alten Wohngegend (unterhalb der Altenburg von Bamberg) gab es eine Apfel(- und auch Zwetschgen)baumgruppe, die gut geschützt in frischen Luft und sehr naturbelassen dort angesiedelt war. Die Früchte der Bäume waren stets beliebt - und das nicht nur bei meinen Hunden. Ich habe öfters im Spätsommer bzw. zum Herbstanfang Leute dort getroffen, die diese Äpfel stoppelten. Sie kamen sogar extra mit den Auto, haben das an der Wiese oder auf dieser stehengelassen, damit sie nicht so weit gehen mußten. Das die Früchte gut waren, konnte man im Winter sehen, wenn man sogar beim ersten Schnee noch den ein oder anderen Weihnachtsapfel sich stibitzen konnte.
  • Meine (womöglich) Ur(ur)großeltern haben Anfang des 20. Jahrhunderts (um 1912 nach Fertigstellung meines Elternhauses) Bäume gepflanzt, die noch heute Früchte tragen (bis auf einen Birnenbaum dieses Jahr - ist aber allgemein kein gutes Jahr für Birnen so mein Eindruck). Nach ein paar baulichen Änderung und Dezimierung der Gartenfläche sind nur noch einige Bäume übrig, die aber - so kommt es mir vor - seit diesen Jahren noch mehr Früchte tragen und einbringen als damals, wo ihre "Freunde" noch anwesend waren. Sprich, die Ernte hat sich trotz geringerer Baumanzahl nicht großartig in der Ausbringung von Früchten geändert. Und diese Früchte - besonders Zwetschgen [Pflaumenart] - sind seither und bis zu den heutigen Tagen so beliebt bei den Nachbarn (auch weitläufig) in dieser Ortschaft, dass zur bzw. vor der unmittelbaren Erntezeit die Leute sich quasi schon  mal vorher anmelden bzw. ihren Bedarf. Früher wurden die Zwetschgen verkauft, heute verschenken meine Eltern diese [sehr lobenswert]. Diese Zwetschgenart trägt spät, ist nicht so dunkel und ich kann mich nur an einen Wurm erinnern, den ich mal in Kindesalter entdeckt habe. Auch so in diesem Jahr, wo - meiner bescheidenen Meinung nach - auch kein wirklich gutes "wurmloses" Jahr dieser Pflaumenfrüchte war. Und beiläufig bemerkt: meine Hunde sind zwetschgensüchtig zumindest bei diesen Bäumen. ;-)
Was oder wem sagen uns oder einem diese beiden Beispiele?
Vielleicht: guter pb - gute Resonanz? Oder vielmehr anhand des zweiten Beispiels frei nach dem Motto: "Man erntet was man sät".

Ich denke zumindest diese beiden Beispiele sprechen dafür, dass ein jeder, der sein pb erkannt hat, dieses ausbauen sollte und es so gut wie er kann in die Welt herausträgt. Es mögen gestärkt und in sich gefestigt auch als Rückzugsort dienen. Gerade wenn das pb sich in den eigenen "4 Wänden" befindet, erklärt sich somit von selbst, warum sich manche Menschen oftmals nach dem trauten Heim sehnen. Sie haben nur noch nicht innerlich erkannt, warum das so ist und greifen das dann nur als geläufige Floskel auf oder schlagen es als das "Heimweh" aus.


Für das "Ausweiten" des pb kann ich keine Anleitung geben, aber ich kann bestätigen, dass viele Menschen das können. Ich kann nur einfach sagen, nehmt die Energie mit, wenn ihr geht und fangt sie auf, bevor ihr dort angekommen seit.


--- Fortsetzung in Teil 3 (bzw. energie_pt4) ---


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