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Bemerkungen zu "Irgendwie noch U12"

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UnNatur (Pt. 1b)
Bemerkung - Sensorik/Geist
 

Leseempfehlung / Bemerkungen zu: UnNatur (Pt. 1)

Um die Gefahr einer Verkennung oder Verkehrung des über diesen Zeilen verlinkten Artikels zu reduzieren bzw. zu vermeiden - wohl insbesondere zu meiner Person -, und um gleichsam Empfehlungen in die Gedanken des Lesers einfließen zu lassen, um die eigene Situation zu verbessern oder im Falle eines Auftretens entgegenzuwirken, habe ich mich entschlossen, hier etwas mehr als ein paar Worte niederzuschreiben.
Grund war keine Kritik (die gab's wohl nur im Stillen) oder Infragestellung von was auch immer, sondern eher die Tatsache, dass ich mir selbst noch einmal meinen Artikel durchgelesen haben [was ich selten tue], und dabei feststellte, dass er schwer zu verstehen war oder in dieser Form ist, sowie auch keinen praktischen Wert hat.


Persönlicher Teil

Ich möchte damit beginnen, dass es sich bei meiner Person keinesfalls um einen "Übermenschen" handelt, denn zum Einen glaube ich fest daran, dass es solche Exemplare noch gibt; zum Anderen weiß jeder, der mich persönlich kennt, dass ich bestimmt keine Elemente aufweise, die mich zu einer Größe auf welchem Gebiet auch immer machen. Von mir selbst behaupten kann ich, dass ich weder höchst-kreativ bin, künstlerisch begabt, ein unumschwängliches Allgemeinwissen besitze oder geistig derart genial wäre, dass man mich nur anhand des IQ's an Größe wie den schon hier oftmals erwähnte Einstein festmachen könnte (obgleich ich Mitglied in diesem "Club" sein dürfte).
Ferner bin ich auch nicht in Besitz eines akademischen Grades und besitze auch keine sonstigen Amts- oder Ehrentitel.

Praktischer Teil I

Hierzu möchte ich ausholen: Meiner bescheidenden Ansicht nach beginnt die heutige "Volksverdummung" oder vielmehr "Volkseinschränkung" bereits kurz nach der Geburt eines Menschen.
Das hat hier dann nicht mal äußere Einwirkungen, da Erwachsene Säuglinge und Kleinkinder nicht als das ansehen, was sie eigentlich sind - unschuldige (und quasi wehrlose) Geschöpfe, die sich nur mit einfache Mitteln ausdrücken können, aber in sich als Lebenwesen ausgehend aus dieser Unschuld weit mehr in meinen Augen wert sind, als jeder erwachsene Weltbewohner. Im Grunde sollte man sie eigentlich wie Götter behandeln, und nicht auf den Gedanken kommen ihnen etwas aus unserer Welt auf die althergebrachte gesellschaftlich anerkannte Weise beizubringen oder zu vermitteln.

Das jedes Elternteil da versagt, sieht oder vielmehr hört man an der Verständigungssprache der Säuglinge, sprich dem Weinen. Das ist nicht zu vermeiden, aber grundsätzlich sollte ein gesundes Baby nicht übermäßig viel Schreien, weil dass dann nur auf eines zurückzuführen ist: eine falsche "Aufzucht", wenn ich einmal so bitterböse sein darf.
  • einfache Lösungsidee: Stillen, regelmäßig und solange es das Kind möchte
  • nach Beginn der Sprache: nur Antworten geben oder Fragen stellen, lösbare Aufgabe ohne Zeitdruck erteilen (wichtig bei Fragen, die man nicht auf die Schnelle beantworten kann, dem Kind vermitteln, dass man im Moment keine parat hat, aber er sie bekommen wird)

Praktischer Teil II

Mal abgesehen von Kindern aus Familien mit Migrationshintergrund empfehle ich keine Besuch eines Kindergartens oder ähnliche Gefügen, die ein Abnabelung zu den genetischen Verwandten eines Kindes darstellen.
Um das einfach zu erklären ist es so wie mit einem Hund, der von zwei oder mehr Menschen "erzogen" wird, jeweils auf unterschiedliche Art und Weise. Das ist ungenau und verwirrt den Hund in erster Hinsicht. Er wird sich somit zwangsläufig für einen dieser Menschen entscheiden, und zwar dem, der klarer ist. Bei Kindern ist dieses Verständnis allerdings nicht der Fall, sie werden alles aufnehmen.

Die Gefahr einer Art von Isolation oder einer Mindersozialisierung sehe ich hier nicht, ganz im Gegenteil.
Auch bin ich mir bewußt, dass dies in unserer heutigen Gesellschaft mit vielen Hindernisssen verbunden ist, aber keinesfalls unmöglich erscheint. Um ein Kind bis zum 6ten Lebensalter alleine aufzuziehen bedarf es eben einiger Nachsichten und auch Einbußen zu verkraften.

Selbstverständlich ist auch daran zu denken, was man dem Kind vermitteln sollte.
  • einfache Lösungsidee durch Fragestellung an sich selbst: was wird in einem Kindergarten "unterrichtet"? Wie kann ich meinem Kind unter Entscheidungswahl das mitgeben?
  • die Sprache und mein oben genannter Gedanke sollte beherzigt und aufgebaut werden
  • Fragestellungen an ein Kind z. B. anhand der Farben: zeige die 3 Grundfarben bzw. 2x2x2 (je nach welcher Lehre/Theorie!). Nun geh mit den Kind im Herbst zu einem Laubbaum und frage es, welche Farbe die Blätter haben [denkt mal selbst drüber nach]


Praktischer Teil III

Zwar habe ich selbst das normale Lehrsystem mitgemacht [auch den Kindergarten], würde aber von der sogenannten Regelschule abraten. Es ist aufwendiger und kostspieliger, aber lohneswerter langfristig gesehen, wenn man ein Kind in eine Alternativschule gibt. Das muss nicht zwangsläufig eine Walddorf-, Pestalozzi- oder Montessorischule sein [PS: gibt auch Kindergärten dieser Vereinigungen].

Hierzu muss ich dann nicht weiter eingehen, auch keine "Ideen" mitgeben.


Praktischer Teil IV

In dieser Zeit befinden sich die Kinder schon in einer Phase, wo sie unter Berücksichtigung der o.g. "Erziehung" fähig sind, eigenverantwortlich tiefgreifende Entscheidungen zu treffen.
Aber auch hier ist es wichtig, die Kinder frühzeitig zu fragen und ihnen Zeit zu geben darüber nachzudenken.
Womöglich kommt nicht nur die Frage auf, wo oder wie sie ihren weiteren schulischen Weg begehen sollen, sondern auch die nach der Religionszugehörigkeit. Vor allem dabei sollte man den Kindern keine Einschränkungen aufzwingen. Ganz im Gegenteil, sie in ihrer "Wahl" unterstützen.
Und auch hier verwehre ich mich jeder Lösungsmodelle.

--- Schnitt ---

Wenn "fürsorgliche" Eltern dies so oder ähnlich beherzigen, geben sie ein Geschöpf mit menschlichen Haupt die Möglichkeit bzw. schaffen eine gesunde Ausgangsbasis, dass jeweilige Wellenmodell zu erforschen, aufzubauen und mitzunehmen. Zumindest getraue ich mir zu sagen, dass sie dadurch einem entgegenwirken, und das entscheidend für das zukünftige Leben des Menschen: es wird schwer fallen, ein solches Kind zu einem Sklaven als Glied einer Kette aus vielen biomechanisch-funktionierender Robotern umzuwälzen.


Kurzes Nachwort:

Ich hoffe dadurch konnte ich meine Motivation zum Ausdruck bringen, die ganz und gar nicht persönlich orientiert ist. Ich sehe mich absolut nicht als Missionar o.ä., und ich kann nur aufgrund von persönlichen Erfahrungen und Schilderungen Dinge näherbringen. Daher werde ich hier auch NICHT fortsetzen. Es war ein abstraktes Gedankenexperiment, sehr wirr durchzogen, mehr nicht. 


Zum Abschied sage ich "Grüß Gott!"
Und der Abschied entgegnet: "Hallo!" (man kennt sich ja)


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