Reflexion (Pt. 1)
"Ja, ist das nicht absonderlich? Am selben Tag wie letztes Jahr."
(zerpflügtes Zitat aus dem Film 'Iron Man')
"Meistens immer" ist ebenso aussagelos wie "fast ein bisschen".
Ist es nun ein bisschen oder nur
fast?
(Ich) Starte wie ganz am Anfang diese Blogs flauschig
in ein Thema. Und gehe gleichsam ein bisschen fremd, weil ich mich hier
grundsätzlich mit der Reflexion am Menschen unter keiner meiner Prämissen
beschäftigen möchte. Gleichsam frage ich den werten Leser, ohne Punkt und Komma [und jetzt kommt das 'Komma'],
wie oft er dieser Sache nachgeht - also der Reflexion unter welchen
Voraussetzungen auch immer.
Würde ich hier lesen (und nicht schreiben), würde
ich darauf antworten, ich tue das fortwährend oder niemals, wie man es nehmen
will. In der Syllogistik bin ich aber nicht so firm, obgleich die wenigstens
solch von mir jemals und oft geäußerte - an sich widersprüchliche - Aussage
erkannt haben. Und wenn dann nur, weil sie die Logik dahinter nicht verstanden,
weil diese irgendwie fremd für den 'Otto-Normal-Wort-Verbraucher' erscheint.


