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webmasterfriday (wmf_pt9)


"Ihr Männer, liebt eure Frauen, und zwar so, wie Christus die
Gemeinde geliebt und sein Leben für sie hingegeben hat."
(NT, Epheser 5,25)


Wie ich es immer wieder liebe (an mir), klassisch ein Thema schon im Ursprung zu verfehlen. Der Webmasterfriday unter Schirmherrschaft von Martin fragt heute eine eher einschlägige Frage, die auch gleichsam das Thema ist: "Was liest Du gerade (offline)?"

Ich entschuldige mich bei mir selbst, dass ich nicht der letzten Frage nachging, die um einiges interessanter war. Der Grundpfeiler vor einer Woche war die Beschäftigung mit dem Gedanken, was den einträglicher wäre - eine private oder eine gesetzliche Krankenkasse. Auf den ersten Blick ein völlig unpassendes Thema für dieses Blog, aber die Fragen dahinter waren es ganz und gar nicht. 
Dagegen wurde ich in meiner Passivität als Leser überrascht, dass so gut wie niemand auf sehr tiefgreifende Fragen wie diese eingehen wollte:

"Verweichlichen wir immer mehr? Hat sich unser Gesundheitsbewußtsein gewandelt? Hat Krankheit auch irgendetwas positives – oder so eine Art biologischen Sinn? Oder proklamieren alle Seiten zurecht: nichts geht über die Gesundheit!?"

Schade eigentlich. Und schade auch für den Leser, dass ich just darauf ebenso wenig eingehen werde; allerdings, ich gebe ein Versprechen: Es wird dazu einen eigenen Post in der Reihe UnNatur geben. 

Jetzt zu meiner Themaverfehlung an sich, die man schon im Post-Titel ansatzweise erkennen mag: Ich werde euch nicht erzählen, welche Bücher ich gerade (offline) lese. Allerdings die Zahl im Schnitt, die ich seit Jahren parallel lese: 8. 
Dazu zählen eben auch Werke, die einfach mal zeitlos sind, in denen ich fast täglich reinschaue; aktuell sind es eben 4. Eines dieser Bücher ist gleichsam auch bekannt unter dem Begriff "Das Buch der Bücher". Die andere 3 führen mich durch das Jahr, eines davon wechselt jährlich. Wer Interesse hat, der möge selbst anhand des Bildes im "Internetz" forschen.

Nun aber zu den Fragen dahinter, die wiederum für mich persönlich spannender wirken.

"[...] sind als geschulte Leser ja auch Konsumenten von 'richtiger' Literatur. Oder – ist das ein Trugschluss?"

Vielleicht trügt mich indes mein oberflächlicher Blick und meine Ansicht, was 'richtige Literatur' ist, denn für mich ist solche entweder erfrischend (neu) oder in einem gewissen Alter, das ab dem Zeitpunkt der Erscheinung mindestens 20 Jahre von der heutigen Jahreszahl auf den Kalender entfernt ist. Hier gilt insofern auch der Spruch: "Umso älter, umso besser!"
Unter diesem Aspekt bin ich der Auffassung, dass nur die Wenigsten tatsächlich überwiegend 'richtige Literatur' lesen. 

"Lest ihr auch noch 'analog' bzw. 'offline'?"

Ich lese - wie (jeder) andere - Wörter am Rechner, auch frei-zugängliche Literatur. Das ist aber für mich kein Lesen, sondern eine Form der Einsicht und Erweiterung, die mich gelegentlich berührt. Das Unternehmen, ein ganzes Buch am Monitor zu lesen, tat ich in den seltensten Fällen. Falls mich das Werk ansprach, kaufte ich es. Meist in gedruckter Form, manches Mal auch in der Hörbuch-Variante. Einen "Book-Reader" besitze ich nicht und werde eine solche Gerätschaft auch niemals erwerben.

Damit habe ich auch die Frage beantwortet, wie ich zu E-Books stehe.

"Und wie umfangreich ist Euer Bücherregal?" 

Ich habe keines. Ich hatte mal eines, aber der Anblick erschlug mich. Meine Bücher liegen überall verstreut herum, aber alle so, dass ich sie nicht auf den ersten Blick sehe. Ein großer Teil ist in Umzugskartons, ein anderer verschlossen in Schränken. Aktuell liegen quasi 3 unter meinem Laptop, der auf einen Rolltisch ruht. Exakt 22 liegen auf meinem Nachttisch, der größte Teil davon wartet auf die "Einlagerung", denn sie ist mal wieder überfällig.

"Was würdet ihr Euren Lesern empfehlen?"

Nichts, vor allem nicht meine Bücher (^.^). Jedes Buch findet seinen Leser, und jeder Leser findet sein Buch. Und wenn es zeitlos mit ihm [dem Leser] altert und dabei im Regal nicht verstaubt, sondern immer mal wieder hervorgeholt wird - umso besser.


"So sind auch die Männer verpflichtet, ihre Frauen zu lieben wie
ihren eigenen Körper. Wer seine Frau liebt, liebt sich selbst."
(NT, Epheser 5,28)

PS: die Zitate stammen aus den Losungsbuch "Schwarzbrot" (30.04.+01.05.), ein kleiner Ausrutscher meinerseits, denn normal lese ich seit etwa 15 Jahren die 'echten Losungen' [erwähnt: in "Beten, aber richtig" + "Ich habe vergessen und versagt!"]


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