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I have felt your wings!

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Ver- oder bemerkenswert (Pt. 9)


(c) Severine Martens and www.fabelschmiede.de

"Seelenhunde reparieren Dein Herz und Deine Seele, 
jeden Tag immer wieder und einfach so + ohne jede Mühe"(Severine Martens)


Wäre es komisch, wenn ich diesen Eintrag mit "Nein, ich habe keinen neuen Hund!" beginnen würde?
"Mit ganz großer Sicherheit!" wäre die Antwort, denn mit Komik hat das alles nichts zu tun. Da der Satz aber nun hier steht, muss ich mit mir selbst scharf in die Kritik gehen.
Vielleicht kann ich mich aber im Laufe der nächsten Zeilen beim Leser, bei Severine und (auch bei) mir vor meiner eigenen infrage gestellten Aussage zu einem ungünstigen wie auch unnötigen Satz und einem damit sehr holprig verlaufenden Beginn davon stehlen.



Um was geht es hier?  ... verrate ich jetzt ...

Trackback... ...s funktionieren NICHT (!!!) mit blogspot.com [meine die Direktanzeige hier im Post], wie ich nach einer Stunde mir leider eingestehen musste. Daher klassisch ein Screenshot und ein Linkverweis.
http://fabelschmiede-und-wortsalat.blog.de/2013/12/05/i-have-felt-your-wings-17237476/

Dies ist ein übersetzter Text von mir in Bildformat ("gescreenshotet"), denn man schnell mit einem Klick auf (eben) diesen oder oben unter "Linkverweis" im Original sich ansehen und auch (man glaubt es nicht) lesen kann. Der deutsche Text ist im übrigen hier zu finden.

Wie kam es dazu? ... verrate ich jetzt ...

Ich könnte jetzt einfach sagen: Gesichtsbuch. Und damit wäre ich hier fertig. Das möchte ich aber nicht.
Denn ich denke es ist für viele unwichtig, aber eventuell für einige interessant und für mich wichtig an dieser Stelle zu erwähnen, wie ich überhaupt auf diese Autorin und Blog(g)erin aufmerksam wurde.
Serverine Martens - ist ein und ihr Name - ist nämlich statistisch gesehen 24 Tage jünger im "Blog(g)ergeschäft" unterwegs als ich, was mein "About" und "ihr erster Post" aufzeigt.
Der Unterschied zwischen ihr und mir ist nicht nur das Geschlecht an sich, sondern könnte auch stichpunktartig auf vielen Seiten aufgeführt werden. Daher beschränken wir uns auf die Gemeinsamkeiten, die z. B. in der Zweihundehaltung zu finden wäre. Und so hat es uns beide in ein und das selbe Hundeforum verschlagen, wo - soweit ich mich erinnere - sie auf meinen B-Blog aufmerksam wurde, den ich beim gleichen Bloganbieter wie sie hoste [wo Tracksbacks auch gehen]. Dort ist sie - der aufmerksame Leser wird es erraten - natürlich länger unterwegs als ich, denn wenn jemand einen A- und einen B-Blog hat, dann wird der B-Blog der Logik zu Folge erst nach dem A-Blog ins Leben gerufen, zumindest in aller Regel, also es sei denn man ändert die Prioritäten (was ich nicht vor habe).
Leider habe ich die private Nachricht nicht mehr in meinem Postfach. Doch ihr letzter Eintrag in dem o. g. (und nicht genannten) Forum war am 18.03., ihr letzter Besuch am 19.03. Folglich muss es irgendwann zu dieser Zeit zum "Erstkontakt" gekommen sein. Das Gesichtsbuch sagt mir zumindest, dass die Freundschaftsanzeige am 07. Juni 2013 um 12:14 Uhr MEZ geschah. 

Eine der Unterschiede soll aber unterstrichen hervorgehoben werden. Sie hat es erfolgreich geschafft aus ihren Werken Bücher zu machen. Und soweit ich informiert bin sind es aktuell 3, die man dort findet.


Weshalb dieser Artikel? (Teil 1) ... verrate ich jetzt ...

Nun ja, zum einen, weil ich eben den Trackback versprochen habe, zum anderen, weil ich vorher die Übersetzung versprochen habe. Diese war auch binnen 30 Minuten fertig, was eigentlich schon viel zu lange ist, bedenkt man, dass ich das London Chamber of Commerce & Industry (Level 2) besitze und so gesehen ein Fremdsprachenkorrespondent in der englischen Sprache bin.
Da ich meine Übersetzung aber noch mal von zwei Personen (einem Native Speaker und einem alten Freund, der seit nunmehr über 10 Jahren in den Staaten lebt) nachlesen lassen wollte, verzögerte sich die Veröffentlichung um eine Woche.
Bei Person #1 (ungenannt) lief die Anwortemail in meinen Spamverdacht, bei Person #2 (s. o.) lief diese ins Nirwana oder gar nicht aus, weil dessen Zuhause aufgrund von übermässigen Schneefall einfach mal kommunikationslos war, sprich von der Außenwelt abgeschnitten.
Ungünstige Verhältnisse, aber wie man schwerlich erkennt trotz aller Widrigkeiten mit Erfolg gekrönt.

Weshalb dieser Artikel? (Teil 2) ... verrate ich jetzt ...

Da ich selbst aus persönlicher Erfahrung weiß, was Seelenhunde sind - und das zwei (Eigenlink #1) Mal (Eigenlink #2) schon in meinem Leben mit zwei solchen erlebt habe -, kann ich jedem Hundeliebhaber diesen kleinen, aber feinen Text (sowie auch alle weiteren auf diesem Blog) sehr ans Herz legen.
Severine hat das wunderschön hier niedergeschrieben, wo sie all ihre Hunde im "Hier und Damals vor- bzw. nachstellt".
Der Artikel bezieht sich speziell auf ihre Hündin namens Tiffany Elfriede Ponzelmeier. Und alleine für so einem eindrucksvollen Namen ist es jeden Blogeintrag wert.
Das obige Bild zeigt somit diesen Hund. Die 3 Bilder von meinen Hunden zeigen nicht nur diese, sondern eben auch die Beiden mit einem Geschenk von Severine an mich, dass ich gerne - wenn auch zögerlich bei der Widmung - angenommen habe. Daher ist das Zitat von ihr ganz am Anfang meines Geschreibsels dieses welches, was im werten Werk handschriftlich eingetragen wurde.
Ihr neues Buch "Mistköter und Seelenhunde" (bestellbar dort) ist seit heute bei mir und wird auch selbstverständlich gelesen werden. Es soll aber nach dem Durchlesen nicht in meinem Bücherregal verstauben, daher möchte ich es gerne per

Giveaway auf Zeit weitergeben ...

Das heißt im Klartext, dass ich es auf Reisen schicken möchte (sobald ich es gelesen habe). Am Ende der Reise - wie lange sie auch dauert - soll es wieder bei mir ankommen. Allerdings nicht alleine, sondern jeweils mit einer Buchbesprechung vom jeweiligen Leser, die dann hier im Blog gesammelt vieröffentlicht wird (anonym oder mit Namen). 
Interessierte können sich über die Kommentarfunktion anmelden oder mir eine Email schreiben (die findet sich irgendwo, womöglich im Impressum).
und einem Sprüchlein ...

“Viele, die ihr ganzes Leben auf die Liebe verwendeten, 
können uns weniger über sie sagen, als ein Kind, das gestern seinen Hund verloren hat.”
(Thornton Wilder)



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Kommentare :

  1. Na, sollte mal einer sagen, Du könntest nicht schreiben ...ich habe herzlich gelacht und Du hast mir den späten Abend versüsst! Wir haben übrigens Post aus Kapstadt/RSA und werden dort im Moment heftigst gelesen! Kompliment und Respekt für Deine tolle Übersetzung, vor allem aber ein ganz herzliches Dankeschön!

    Tierliebe Grüße
    von
    Severine mit Luna und Milow

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  2. Immer wieder gerne. Ich hab nur den Grundpfeiler gelegt, das Lektorat ist immer das Wichtigste (was ich bei diesem Artikel aber erst morgen machen werde). :-)
    Meine beide läufigen Hündchen wollen auch noch mal kurz an die Luft, und ich eigentlich mit Beendung dieses Satzes ins Bett :D

    AntwortenLöschen

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