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Sommeranfang

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Energie (Pt. 9)


Ein kleiner Querdenker ich bin. Kein Star Wars Fan ich bin. Schreiben ich aber kann. Schreiben ich aber heute nicht so will. Von daher ich mich heute kurzfassen wollen, ich versuchen. 

Mir kam heute ein kleiner Gedanke auf, eigentlich nicht heute, er reif schon ewig in mir. In einer Ausführung wäre es/er allerdings einer Verschwörungstheoriepraxis wert, "das ich aber nicht machen will, vielleicht weil nicht viel schreiben will". Last euch also einfach mal treiben in (m)eine kleine Vorstellung zur Sommersonnenwende [interne Querverweise: Energie FAQsWintersonnenwende].

Ich glaube (= ich weiß) und fühle die Kraft der Energie, die ein Mensch ausströmt. Ich kann sie auch sehen, wenn ich will. Das braucht ihr mir nicht glauben, denn das kann (eigentlich) jeder, zumindest das Fühlen (können tatsächlich alle). Bei mir ist das schon immer so gewesen. Und daher habe ich den Eindruck gewonnen, dass positive Energie nicht nur aus den Menschen ausströmt und sich in der Umgebung von ihm niederlässt, sondern vorher einen kleinen kosmischen Umweg macht. Das ganze Spiel dauert nicht lange. Die Energie des liebenden Menschen verlässt ihn und den Raum in dem er sich befindet. In kürzester Zeit kommt sie dann wieder zurück. Sie wird quasi reflektiert. Ich kann leider nicht sagen, wohin sie geht, aber ich könnte es mir vorstellen, denn es ist wie ein Gedanke oder ein gesprochenes Wort in Reinheit. Solche Dinge verschwinden nicht. Man kann sie nicht zerstören, aber man kann sie aufgreifen.
Zurück zur "Liebesenergie" des Menschen. Sie kehrt also innerhalb von Sekunden zum Ursprung zurück und gießt sich förmlich um ihn herum aus, je nachdem wie stark sie ist sogar in einem sehr großen Radius. Ich hab das selbst bei mir mal ausprobiert und hatte mehrere Kilometer erreicht. Die anhaltende Zeit dieser Schwingung habe ich nicht überwacht, aber es waren einige Tage. Das klingt jetzt sehr komisch, und vielleicht hört jetzt genau jemand auf zu lesen, aber das ist mir gleich. Wenn es mir nicht gleich wäre, würde ich auf meinen Eingangssatz in normaler Sprache verweisen, nämlich dass ich ursprünglich diesen Posts "tarnen" wollte [alle VPs auf einen Schlag / alternativ 'outgesourct'].
Meine Theorie Praxis ist also erprobt und zumindest für mich und andere Fühlende keine Annahme, sondern eine einfache Wahrheit. Positive Energie strahlt nach oben und kehrt zurück, wo sie sich je nach Stärke ausbreitet. Ich habe dafür keinen Vergleich, ich denke ich brauche ihn auch nicht. 

Die Kehrseite der Medaille ist die Art von Strahlung, die aus einem Menschen herauskommt, der das Gegenteil von Liebe in sich wachsen lässt. Wahlweise kann man dafür natürlich noch andere Gefühlsworte finden, die eben nicht so ganz nett sind. Solche Art von Energie spürt natürlich auch jeder, und manche können sie auch sehen oder anders wahrnehmen. Auch hier habe ich "selbstspürend-/sehend" praktische Erfahrungen sammeln können; meine Feststellung war immer die gleiche: Eine solche Art von Energie weicht aus dem Menschen nicht nach oben, sondern zur Seite, nach vorne und hinten aus und ergießt sich nicht nach oben, sondern nach unten. Sie wird nicht prompt (oder überhaupt?) reflektiert, von daher muss sie in die Erde eindringen. Dort bleibt sie aber nicht unentwegt, sonst wäre unser Planet bei so vielen Erdbewohnern irgendwann mal eine Abfallhalde für boshafte Energien. Das geht natürlich nicht. 
Was passiert also mit dieser Art von Energie? Die Antwort ist einfach: sie kommt wieder, aber in gebündelter und anderer Form. Vielleicht kann man von diesem Zeitpunkt an auch von einer Art Reflektion sprechen, sie ist aber dann sehr stark zeitverzögert. Die Erde befreit sich also von dieser dunklen Art von Energie. Sie tut das in einer Form, die jeder kennt und die in einem Begriff zu finden ist: Naturkatastrophen. 
Unter diesem Gesichtspunkt, also in meiner Anschauung, darf man aber nicht von einer "Natur (der Sache)" ausgehen, sondern man kann von "Menschenkatastrophen" sprechen. 

Betrachten wir diese Vorstellung total abstrakt - oder vielmehr so wie sie ist/ich sie schilderte -, kann sich wohl jeder nun irgendwie vorstellen, warum es im letzten Jahrhundert-/tausend vermehrt zu solchen "Katastrophen" kam. Mit ein wenig mehr Anstrengung kann man auch darüber nachdenken, warum wir heute kein "ordentliches Wetter" mehr erleben, das sich in unseren Breitengraden in den vier Jahreszeiten "widerspiegelt".
In einer Sache können wir uns jedenfalls einig sein: Den Klimawandel haben wir uns selbst geschaffen, die Frage ist nur - wodurch tatsächlich? 


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