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1000 und ein Zitat (zwanzigvierzehn, 1-3)

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zitate (Pt. 4)


#0085 "Alles was ich jetzt sage ist im Prinzip ver(f)logen, betrogen, nicht richtig, unwahr, verschleiert die Realität. Mit Absicht oder mit (Ge-)Wissen." (Eigenzitat: GzN-Blog, 'Irrsinn oder Wahrheit?')
Das Sommerloch zieht sich durch mein Hirn, es ist zu heiß zu denken. Ergo denke und schreibe ich nicht viel, mache lieber ein Copypaste-Spiel mit der laufenden #4 der "Zitatenaufführungsreihe" aus benutzen Sprüchlein, angewahnt in Blogposts zwischen den Monaten Januar bis einschließlich März des Jahres 2014.
Ja, das ist "unobligat, aber auch solch C/P-Spielchen strengen an, vor allem wenn Einträge und die Zitatlein sich mehren, wie ein Meer aus/an Hitze.



Übersichtsloses Inhaltsverzeichnis
Vorworte sowie die Zitate... 
aus: 2012 = dort | aus: 2013 / HJ#1 = da 
aus: 2013 / HJ#2 = hier
aus: 2014 / 1. Quartal = just there aus: 2015 = who knows...


#0086 "Als es ihr Körper nicht mehr zu lies sich selbst weiter vom Haus zu entfernen als sie gerne wollte, hatte sie nur einen Wunsch - echte Brombeeren aus dem Wald..." (Eigenzitat: AHB-Blog, 'Urlaubsreisen')
#0087 "Wir quälen uns sowohl mit der Zukunft als auch mit der Vergangenheit." (Lucius Annaeus Seneca, Sen.epist. 5,9 - 1564)
#0088 "In Zukunft bitte um nichts, was du nicht zu erhalten wünschst!" (Lucius Annaeus Seneca, Sen.epist.95,1 - 1567)
#0089 "Alles Liebe Kommt Von Innen." (Wolfgang Edelmayer)
aus: Pantheismus & Wunschgeist
#0090 "Wer sich nicht veränadert, wird verändert" (Christian Wilhelm Walter Wulff)
#0091 "Jede Genesung ist eine Wiederbringung und Palingenesie unserer Jugend: man liebt die Erde und die darauf sind mit einem neuen Herzen." (Johann Paul Friedrich Richter)
#0092 "Facebook beispielsweise ist eine Art Selbstprostitution, eine Offenlegung von Intimität ohne Verpflichtungen. Man öffnet sich nicht wirklich, will sich aber zeigen. Es ist gewissermaßen Selbstkommunikation - ein öffentliches Tagebuch, das nur so tut, als wäre es Kommunikation." (Prof. Ernst Pöppel)
#0093 "Facebook ist die wohl schlechteste erfolgreichste Website der Welt." (Günter Exel, Social-Media-Experte)
#0094 "Redet, was gut ist, was erbaut und was notwendig ist, damit es Segen bringe denen, die es hören." (NT, Epheser 4,29)
#0095 "Wer unvorsichtig herausfährt mit Worten, sticht wie ein Schwert; aber die Zunge der Weisen bringt Heilung." (aus der Bibel, Sprüche 12,18)
#0096 "Wenn der Wald im Winde rauscht, Blatt mit Blatt die Rede tauscht, Möcht' ich gern die Blätter fragen: Tönt ihr Wonnen? tönt ihr Klagen?" ('Der Grundton der Natur' von Justinus Kerner)
#0097 "Der, die, das (wer, wie, was – wieso, weshalb, warum – wer nicht fragt, bleibt dumm!" (Volker Ludwig)
#0098 "Ich weiß nicht, was ich bin; ich bin nicht, was ich weiß; Ein Ding und nit ein Ding, ein Stüpfchen und ein Kreis." ('Der Cherubinische Wandersmann' von Angelus Silesius)
#0099 "Ich bin, wie ich bin. Die einen kennen mich, die anderen können mich." (Ist das wirklich von Konrad Adenauer?)
#0100 "Alles stirbt. Auch die Freunde sterben. Sorget nicht um sein Grab, Erde bedecke es, Wind beleck es, Sonne beschein es, Regen bewein es. Reulos sind Menschentränen, Menschenarme und Menschenküsse." (Rudolf Georg Binding)
#0101 "Keine Träne rührt uns an. Wer kann Tote noch beweinen? Tote sind Zahlen in einem Buch unter die Zahlen der gestern Lebenden geschrieben. Wir ziehen die Ziffern voneinander ab." (Rudolf Georg Binding)
#0102 "Wenn aber jener, der Geist der Wahrheit, kommen wird, wird er euch in alle Wahrheit leiten." (NT, Johannes - 16,13)
aus: Ü10 FAQs
#0103 "dort, wo man gewinnen kann, kann man ergo auch verlieren. nur leider verlieren meist die selben. habt den willen, es auch nach dem xten verlieren, versuchen zu gewinnen. niemals aufgeben! zähne zusammen beißen, selbst wenn die tränen kullern. lacht dem leben frech ins gesicht, das ist unsere chance!" (Christiane Reich)
#0104 "Der erkennt Gott recht, der ihn in allen Dingen gleicherweise erkennt; und wenn einer Gott in Furcht dient, ist es gut; wenn er ihm aus Liebe dient, ist es besser; aber wer ihn in Fürchten lieben kann, das ist das allerbeste. Dass ein Mensch ein Leben der Ruhe oder Rast in Gott hat, das ist gut; dass der Mensch ein Leben der Pein mit Geduld trägt, ist besser; aber dass man in dem peinvollen Leben seine Rast habe, das ist das allerbeste. Ein Mensch gehe auf dem Felde [und spreche sein Gebet] und erkenne Gott, oder er sei in der Kirche und erkenne Gott: wenn er Gott darum, weil er an einem Ruheplatz ist, eher erkennt, so kommt das von seiner Schwäche, nicht von Gott, denn Gott ist in allen Dingen und an allen Orten gleich und ist bereit, soweit es an ihm ist, sich überall in gleicher Weise zu geben, und der erkennte Gott richtig, der ihn überall in gleicher Weise erkennte." (Meister Eckhart)
#0105 "Aber hier, wie überhaupt, Kommt es anders, als man glaubt. Paul und Peter, welche grade sich entblößt zu einem Bade, Gaben still verborgen acht, was der böse Schlich gemacht." (Wilhelm Buschs Bilderband  "Plisch und Plum") 
aus: K-Cr - 130 in 28
#0106 "Einst belebt von seinem Hauche, jetzt mit spärlichmattem Rauche glimmt die Pfeife noch so weiter und verzehrt die letzten Kräuter. Noch ein Wölkchen blau und kraus – Phütt! – ist die Geschichte..." (Wilhelm Buschs Bilderband  "Plisch und Plum")
#0107 "Doof geboren ist keiner, doof wird man gemacht! Und wer behauptet: 'Doof bleibt doof', der hat nicht nachgedacht!" (Birger Heymann, GRIPS-Theater, Berlin)
aus: Buchrezension - Mistköter und Seelenhunde von Severine Martens
#0108 "Nichts ist ewig, außer die Liebe." (Gandhi)
#0109 "Ein Mann muss drei Dinge im Leben tun: Ein Haus bauen, einen Sohn zeugen und einen Baum pflanzen." (Konfuzius: 551 v. Chr. (Shandong in China) - 479 v. Chr., Pelleg in China)
aus: Mein erster Baum, ein Biotot und ein C02-neutraler Blog
#0110 "Der Apfel fällt nicht weit vom Birnbaum" <-> oder/aber: "Äpfel mit Birnen vergleichen." (verballhornte deutsche Sprichwörter mir unbekannter Quelle)
#0111 "Alle stehn um dich herum: Fotograf und Mutti und ein Kasten, schwarz und stumm, Felix, Tante Putti... Sie wackeln mit dem Schlüsselbund, fröhlich quietscht ein Gummihund. »Baby, lach mal!« ruft Mama. »Guck«, ruft Tante, »eiala!« Aber du, mein kleiner Mann, siehst dir die Gesellschaft an... Na, und dann — was meinste? Weinste." (Kurt Tucholsky, 'An das Baby')
aus: Säuglinge sollten nicht weinen
#0112 "Später stehn um dich herum, Vaterland und Fahnen; Kirche, Ministerium, welsche und Germanen. Jeder stiert nur unverwandt auf das eigne kleine Land. Jeder kräht auf seinem Mist, weiß genau, was Wahrheit ist. Aber du, mein guter Mann, siehst dir die Gesellschaft an... Na, und dann — was machste? Lachste." (Kurt Tucholsky, 'An das Baby')
aus: Säuglinge sollten nicht weinen
#0113 "I'm ready to seedle down" (-)


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