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Blogroll Alpha

Blogroll Omega

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Über- oder bedenkenswert (Pt. 25)


Bald ist es wieder soweit. Ich rasiere mich. Komplett. Endlich. Nach 30 Tagen. Der Movember ist vorbei und gleichsam beginnt auch der 1. Advent. Gestern bekam ich noch ein Kompliment, dass dieser Bart mir stehe usw. Wortlaut, keine Ahnung, ich hatte schon abgeschaltet. Denn innerlich - gefühlsmäßig - habe ich heute schon keinen mehr. Die tägliche Rasur nervte, allerdings kann ich jetzt in Partnerschaften lebende Männer verstehen, die sich dessen aufgrund von Wünschen des Partners hingeben, vielleicht auch 2-malig binnen 24 Stunden. Ich hatte auch mal so eine Muse. Das nervte ungemein. Deswegen "hatte". Nein, Spaß! 
Ich kann mich jetzt aber auch gut in Bartträger hineinversetzen. Das ist echt nicht einfach. So Zeugs im Gesicht beansprucht schon eine gewisse Zeit der Aufmerksamkeit. Meine Hochachtung, für mich ist das aber nix, außer eine Hingabe mit purer Zeitverschwendung. Und mehr Worte schreibe ich dazu auch nicht, denn der Blogpost hat neben diesen Anreißer noch ein weiteres Thema. 
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Über- oder bedenkenswert (Pt. 24)


Unfreude ist kein deutsches Wort. Ich bin mir der Sache durchaus bewusst. Wer hierzu schon Diskussionsbedarf hat, der sollte am besten sofort aufhören zu lesen. Wer wissen möchte, um was es sich bei dem kryptischen Titel handelt, der lese kurz weiter und wird es sogleich herausfinden. Die Zeilen gingen mir allemal nicht leicht von der Hand. Hätte es nicht die Freude gegeben, so wäre der Eintrag nie zustande gekommen. Ob ich Freude damit auslöse, wage ich zu bezweifeln.

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radix coitus

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Über- oder bedenkenswert (Pt. 23)


Gehen wir an die Wurzel. Werden wir radikal. Das "Wir" ist mein Leibfeld und meine Intuition, und kann jeder sein, der diesem Wesenswissen folgt. Es geht nicht um Meinungen, es geht nicht um Ansichten. Es geht nicht um Politik oder um Anschauungen, was bestimmt ist auf einen Teller zur Speise des Leibes zu kommen. Ich bin weder politisch, noch esse ich gewöhnlich von Tellern. Es geht um das Essenzielle, was unser Wesen betrifft. Radikal wird es, wenn daraus ein neues gesellschaftliches Überordnungsmodell geschaffen wird. Und das machen "wir" jetzt in aller Ernsthaftigkeit.
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Denken - > Sprechen³

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Über- oder bedenkenswert (Pt. 22c)


"Ich bin nicht hier um zu denken, sondern um zu lenken."
(Verschwurbelter Spruch eines Bekannten)

Im dritten und letzten Teil [#1 / #2] stelle ich mir nicht die Frage, wie schlecht die deutsche Übersetzung im damaligen Simpsons-Film war, sondern gehe flauschigeren Überlegungen nach, in denen sich vielleicht auch der Leser wiederfinden kann. 
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Denken - > Sprechen²

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Über- oder bedenkenswert (Pt. 22b)
bzw. Social Media (Pt. 6)
 
http://www.blog.adelhaid.de/2016/10/denken-sprechen_10.html
Als kleiner Nachklatsch zu Denken -> Sprechen hier ein Diskurs zwischen zwei Hundehaltern. Und da soll noch jemand sagen, dass Google+ nicht funktioniert. Vielleicht sollte ich mal meine Kommentarfunktion überdenken.
Wie auch immer, wer sich dort noch beteiligen möchte: der Quell(en)link.

vorab: zum Teil 3
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Denken - > Sprechen

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Über- oder bedenkenswert (Pt. 22)


Diese Gedanken sind schon seit langem geformt, die Bilder existieren seitdem sie auf meinen NotizblockG wanderten. Danach sind sie aus mir entschwunden, vor ein paar Tagen habe ich sie wieder in den Gestaden ihrer Existenz aufgegriffen, damit ich sie erneut zu Bildern forme, mit dem Wissen das sie bei einer Niederschrift in der gegenwärtigen Sprache erneut gesamtheitlich verblassen werden.  
Ich empfehle eine Vorabliteratur, speziell dazu meinen Kommentar (direktverlinkt):

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no name²

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Über- oder bedenkenswert (Pt. 7bc)

"Der Schwache wird von seinem Namen bestimmt,
der Starke bestimmt seinen Namen."
(das ist irgendwie halb geklaut)


Es ist und war meine innere Bestimmung, die mich (eh und je) leitet(e), und eben just heute nun auch und doch noch (hin) zu jenem Nachfolgeeintrag von no name verleiten ließ. Diesen ersten Post sollte man vielleicht auch lesen, damit man meine Gedanken geschmeidiger nachvollziehen kann; ich will aber nicht von einer Notwendigkeit sprechen, das wäre ja fast schon Nötigung. Ich lege lieber Leitungen, die mich vom "verleiten" zum "einleiten" bringen und darüber hinaus.
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no state²

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Über- oder bedenkenswert (Pt.8b)

"Wir alle sind heimatlos."
(Gedanken des Bloggers)

Dieser Gedanke stimmt nicht ganz, treffender wäre: "Ich kenne niemanden, der es nicht ist".
Jedenfalls hatte der Kampf in meinem Kopf einen Sieger. Wer die Abhandlung #1 lesen möchte: no state - ist aber definitiv nicht nötig, denn ich setze hier ganz wo anders an. Dabei darf ich betonen, dass sich meine Aussagen fern ab von politischen Geplänkel bewegen werden. Wer darauf hoffte, darf abschalten. 
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The Secret

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Über- oder bedenkenswert (Pt. 21)
Wer ein Zitat sucht, findet h i e r ein passendes.

Es ist kein Geheimnis, dass ich einen sogenannten NotizblockG habe. Dort steht auch ein 'Arbeitstitel' mit folgendem Wortlaut: "Das Prinzip der Resonanz (betrifft NICHT [nur] das 'Menscheln' untereinander)". Darüber wollte ich also mal was schreiben, bedachte beim Eintrag jedoch nicht, dass eben jenes Prinzip in unsere Zeit äußerst verschwurbelt wurde, um es ganz vorsichtig auszudrücken.
Es nennt sich in deutschen Gefilden "Gesetz der Anziehung" ('ursprünglich' "law of attraction"). Verlinkt habe ich mal dazu den Wikipediaartikel, für alle, die damit nichts anfangen können. Man kann dieser Quelle insoweit auch Vertrauen schenken, denn an sich steht da alles, wie die Dinge so heute sind.
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Leo, der Entstehungstag & richtiges Fasten

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Über- oder bedenkenswert (Pt. 20)

http://www.blog.adelhaid.de/2014/08/leo-der-entstehungstag-richtiges-fasten.html#more

„Wenigstens Selbstironie sollte der Sünder haben – also jedermann.“
(Heinrich Christian Wilhelm Busch)


Wie jetzt Herr Busch? Warum Selbstironie für Sünder? Warum jedermann - was ist mit jederfrau? Und warum schreibe ich das in den  Bereich "Über- oder bedenkenswert"?
Gilt es zu überdenken was ich hier schreibe oder gilt es meine Person zu überdenken?
Das Bildlein oben ist zumindest geklaut von mir selbst. Der erste Teil der Überschrift [Leo, der Entstehungstag] bezieht sich auf das oder - für die eher Wenigleser - auf das².
Und warum Sünder richtig Fasten sollten, also nicht verkehrt oder falsch, sondern korrekt ... das überlege ich mir nach der Schuldfrage. 

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Über- oder bedenkenswert, die FAQs

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Über- oder bedenkenswert FAQs


Wenn man das hier dick und unterstrichen sowie schwarze-gefärbte und zusammen(-hanglos)-(-ver)gesetzte Wort mal "tante-gugelt", dann kommt man über Umwege immer hier her.
Lediglich 1 x habe ich es bei einer "Wildcampdiskussion" gefunden.

Die Sache, warum es hier noch keine FAQs gab ist weiterhin aktuell. Eine kleine Sache ist schwer erkenntlich, weil nicht vorhanden und wird bei jedem Curriculum Vitae von mir auffällig vermisst, sprich: fehlt gänzlich.
Und so ist es zum Stand heute [12. Juli 2014] auch noch so, wird aber mal ergänzt, wenn man meinem Notizblockg Glauben schenken möchte.


Die Leser finden hier
den philosophischen Teil des Blogwäldchens. Wobei ich hoffe, dass Jeder schon alleine dieses kursive Wort in seinem Ursprung der Schöpfung kennt. Als Stoiker ist mir es [die Philosophie] als "Weisheitsliebe" bekannt und ein undinglicher Wert meines Ganzen in Form einer Lebens-/Leiden(s)schaft im ganzheitlichen, nicht im künstlichen, Sinne.

Die Leser finden hier NICHT 
eine tiefgründige Ausarbeitung meiner persönlichen philosophischen Ansichten. Die Erfahrung lehrt mich, dass man nach Absurdistan vordringt, wenn man in ungewisses Land vordringt, wo es kein Entwinden gibt sofern man dort aufgeschlagen ist.

Die Leser finden eventuell
sich. Punkt. Gegebenenfalls... und ohne Punkt überrascht darüber, mal tatsächlich etwas Bedenkenswertes zu Überdenken. Und das Schöne daran ist das Gute darin: aus meinen Tiefen kann man wieder entwinden - sogar ohne Name und ohne ein Staatsempfinden darf man/frau hinfort ziehen.

Ein PS entfällt und ist doppeldeutig gemeint.


Alle Beiträge sind auch ausgelagert hier zu finden: kensWERT.ahb-blog.de
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Urlaubsreisen

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Über- oder bedenkenswert (Pt. 16) vom 20. August 2013

http://www.blog.adelhaid.de/2013/08/urlaubsreisen.html
sowie seit 03. Juli 2014 webmasterfriday #5 (wmf_pt5)


"Wie es Leute gibt, die Bücher wirklich studieren und andere, die sie nur durchblättern, gibt es Reisende, die es mit den Ländern ebenso machen: sie studieren sie nicht, sie blättern sie nur durch." 
(Fernandino Galiani) 


Als der oben zitierte "Abbé" wohl in seiner Heimat Italien oder vielmehr im damaligen noch Königreich Neapel das obige feststellte, hätte er wohl nie gedacht, in welchem Umfang sich seine Gedanken durchsetzen würden.

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Schulische Fremderziehung - oder: der erste Knast

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Über- oder bedenkenswert (Pt. 19)

http://www.blog.adelhaid.de/2014/06/schulische-fremderziehung-oder-der.htm

„Freiheit an sich ist ja auch nur ein Begriff, den es eigentlich gar nicht geben sollte.“
(zerissenes Eigenzitat - Quelle)

- ein Post ohne (zielfördernde) Links -
[Dieser Artikel erschien auch in der Huffington Post]

Machen wir uns nichts vor, in Deutschland herrscht Schulpflicht. Und selbst wenn man noch so rosig auf alternative Schulmodelle oder in fremde Länder sehen möchte - eine Tendenz, dass sich grundlegend daran etwas auf der Welt ändern wird, ist wohl nur "kleinstenfalls" in Sicht.
Freilich sieht es außerhalb deutscher Gesetzgebung anders aus, aber, wie sagt so trefflich schon ein unschönes Zitat: "Das macht das Kraut auch nicht fett."
Und wenn sich ein sogenannter vegan lebender Mensch solcher Sprüche bedient, dann hat das eine gewisse Aussagekraft, oder etwa nicht?

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Anonymous Comments - meine Anonymen in Wort und Schrift

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Über- oder bedenkenswert (Pt. 18)


"Ich hasse die Nachahmung, ich hasse abgedroschene verfahren.
Ich will nicht unter irgendeiner Maske stecken. Ich will immer ich selbst sein."
(Sergej Prokofjew - geklaut von derpostmann.blogspot.de)


Der folgende Post ist sehr fremdsprachenlastig; bitte bedenke das beim Klick auf
"W e i t e r l e s e n »"

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Danaum fatale munus

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Über- oder bedenkenswert (Pt. 14) vom 27. Juli 2013
http://www.blog.adelhaid.de/2013/08/danaum-fatale-munus.html

sowie seit 06. Januar 2014 webmasterfriday #2 (wmf_pt2)
http://www.webmasterfriday.de

"Wir quälen uns sowohl mit der Zukunft als auch mit der Vergangenheit."
(Lucius Annaeus Seneca, Sen.epist. 5,9 - 1564)


Gerade der Zitierte und sozusagen der Namensgeber des Thementitels [Klick] - es geht auch so um das Schenken -  hat einige Vermächtnisse hinterlassen. Die Bekanntesten und für die breite Masse zugänglichsten findet man z. B. in Zitaten wie derer Folgenden:

"Ein voller Bauch studiert nicht gern." [vulgo - 1433]
"Gegen den Strom rudern (schwimmern)." [Sen.epist.122,19 - 1425]
"Eine Hand wäscht die andere." [Sen.apocol.9,6 - 1392]
"Er hat weder Herz noch Kopf." [Sen.apocol.8,1  - 1375]
"Gleich und gleich gesellt sich gern." [Cic.sen.3,7 - 144]
"Nach dem Essen sollst du stehen oder tausend Schritte gehen." [vulgo - 1430]

Bezeichnenderweise habe ich keine Zuordnung auf den gängigen Zitatensammlungsseiten gefunden. Das soll ein Jeder aber für sich herausfinden.
Wer hofft, ich würde hier mal das Trojanische Pferd erwähnen, dessen Hoffnung schwillt mit jedem Buchstaben dieses Satzes ab und verschwindet gar gänzlich nach diesem Punkt.
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Kirch- oder Schaustellerweih

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Über- oder bedenkenswert (Pt. 17)

Quelle: http://www.oldskoolman.de

"Murre nicht, wenn dich die Plage harter Arbeit nicht verläßt!
Kirchweih ist nicht alle Tage und nur schön ein selt'nes Fest."

(Martin Graf)


Bevor das Nürnberger Volksfest (schöner Videotipp dazu von Franken-Blogger) zu Ende geht, würde ich doch gerne diesen Punkt auf dem Notizblock abhaken.
Ich werde mich hier sehr kritisch zum Titelthema beschäftigen, zum einen natürlich mit der Tradition der Kirchweihen und zum anderen mit dem lange bestehenden Milieu der Schaustellerkunst sowohl eben auch mit dem mittlerweile gängig vorherrschenden Bild, dass man heute gar zahlreich auf "Kerwas" vorzufinden hat. 

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Entfremdung durch Entfremdung

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Über- oder bedenkenswert (Pt. 15)

http://www.blog.adelhaid.de/2013/08/entfremdung-durch-entfremdung.html


"Sein statt Haben" < oder eher > "Haben oder Sein"
(Werbeslogan BMW, 1985) < o.e. > (Erich Fromm, 1976)

Der Mensch ist gerne frei von jedweder Art von Herrschaft, die auf ihn selbst ausgeübt wird. Auf der anderen Seite übt er sie selbst aus. So ist die Haltung eines Tieres immer mit einer Herrschaft zu verstehen.
Die Schöpfungsgeschichte aus der Bibel lehrt uns bei unachtsamer Auslegung die Rechtsamkeit dieses Herrschaftsgebildes (Genesis 1,28): "(...) bevölkert die Erde, unterwerft sie euch, und herrscht über die Fische des Meeres, über die Vögel des Himmels und über alle Tiere, die sich auf dem Land regen." Liest man ALLERDINGS achtsam weiter erfährt man in der Genesis 1,29 folgendes: "(...) Hiermit übergebe ich euch alle Pflanzen auf der ganzen Erde, die Samen tragen, und alle Bäume mit samenhaltigen Früchten. Euch sollen sie zur Nahrung dienen." Ich lese hier keine Herrschaft, die darauf aufgebaut ist, dass der Mensch gewaltsam vorzugehen hat, schon gar nicht über Tod oder Leben zu entscheiden hat, nicht einmal wie im genaueren Bezug das Leben eines "Getiers" auszusehen hat. Ich lese eher daraus ein gemeinsames Miteinander, welches im Zentrum die immer gern titulierte "Krönung der Schöpfung" sieht.
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Ernährt uns vernünftig

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Über- oder bedenkenswert (Pt. 13)

http://www.blog.adelhaid.de/2013/06/ernahrt-uns-vernunftig.html

"Während der eine zum Beispiel glaubt, man dürfe alles essen, verzichtet ein anderer auf Fleisch, weil sein Gewissen es ihm verbietet. Wer meint, er dürfe alles essen, soll nicht auf den herabsehen, der nicht alles isst. Und wer bestimmte Speisen meidet, soll den nicht verurteilen, der alles isst, denn Gott hat ihn angenommen."
(NT, Römer 14,2-3)

Wie wahr und geradezu aktuell denn der Bibel Worte so manches Mal sein können. Und bei diesen Zitat geht es wie im heutigen Artikel "nur" um das werte Essen bzw. genauer gesagt um die Ernährung.

Ich könnte mich an dieser Stelle gerne über Zyniker echauffieren, über solche in aller unwerter Maße aufregen und hetzen, die da (meist nicht einmal) ihr Gedankengut verteilen und so offenkundiges Anprangern in den sozialen Netzwerke, Foren, Homepages, Blogs oder sonst wo in den Weiten des Internets, welchem Geistes Blitzes sie auch immer durchfuhr, dies oder jenes nun an die große Glocke zu hängen.
Denn - und das ist mein persönliches Problem mit den solchen: haben sie jemals ihre Nahrungskette durchdacht? Sind sie nicht gar selbst Gefangener eines System?
In der heutigen Zeit ist ein Umstieg nicht getan, wenn man moralisch zu seinem Gewissensgunsten kein Fleisch mehr zu sich nimmt, egal in welchem Ausmaß - vegetarisch oder gar vegan. Im kürzlich geschriebenen Artikel "Mein Tod im Supermarkt" habe ich ja schon einen kleinen Blick eingeworfen, der aber nicht der Sache genug ist.
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Ein kleiner Erguss zur Nummerologie

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Über- oder bedenkenswert (Pt. 12)


"Mein Sohn, merke auf meine Worte, neige dein Ohr zu meinen Reden!"
(Weish 11,20)


1+3+5+6+1+5+4+5+9 (9+9+3+8+1+9+4) / 7+3+1+1 = 6 (4) -> 6 oder 4?

Wollte schon immer meinen Namen mit Zahlen malen. Das ich mit Buchstaben gerne Zahlen malen würde zeigt die Lesempfehlung #1.
Die Klammerzahlen sind interessanterweise die meines rein gedachten und auch für 18 lange Jahren gelebten Mittelnamens, den ich von meinen Großvater als Taufzeuge erhalten habe. Bedauerlicherweise wurde der Taufzeuge zwar auf dieser Urkunde erwähnt, aber Dank eines Patzers des zuständigen Behördenmenschens seinerzeit nicht als Mittelname für meine Person offiziell aufgeführt bzw. eingetragen.

So dachte ich bis zur Zwangspersonalisierung (nen Perso braucht man, wenn man Auto fahren will) im Jahre 1998, dass ich einen Mittelnamen hätte, denn ich aber dann doch aufkärenderweise anhand der alten Dokumenten wohl nie hätten haben dürfen. Leider hat das niemanden bis zu diesem für mich sehr ernüchternden Zeitpunkt groß interessiert, was zur Folge hat(te), dass all meine Zeugnisse und dergleichen mit jenem Mittelnamen bestückt waren. Ja sogar belustigenderweise auch das Praktikumszeugnis selbiger Gemeinde.
Geschockt hat es mich aber nicht, denn Namen hatten nie eine Bedeutung für mich, selbst nicht mein eigener.

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Ich bin ein Löwe - und du? (Teil 2)

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Über- oder bedenkenswert (Pt. 11b)
(Teil 2 von 2)


Fortsetzung von: Ich bin ein Löwe - und du?

Aus meiner ganz persönlichen "These" zur Entstehung des Lebens noch (evtl. weit) vor dem tatsächlichen Schöpfungsakt entstehen unweigerlich Fragen, welche die Grundpfeiler der heutige Astrologie mehr als zum Wackeln bringen könnten.

Die Kernfrage hat daher zu lauten: Welche Folgen hat meine Anschauung (oder sogar heruntergebrochen die Meinung der kath. Kirche in Bezug auf die Simultanbeseelung)?

Die einfache Antwort lautet: Wir rechnen durchsnittlich 266 Tage zurück und kennen dann unser tatsächliches Tierkreiszeichen.

Leider ist nicht alles so einfach wie auf den ersten Blick, denn nicht jeder hält sich an den Tag genau an seinen errechneten Entbindungstermin. Und auch der sogenannte ET kann post conceptionem (p. c.) und post menstruationem (p. m.) errechnet werden. Optimal wäre natürlich ein ET nach p.c., denn dann sind wir bei den durchschnittlichen 266 Tagen der Tragezeit Ein ET berrechnet nach p.m. kann auch mal 280 Tage, da man von einem Periodenzyklus von im Schnitt 28 Tagen ausgeht und 14 Tage vor der Befruchtung einbezieht.

Ferner bedenke man auch die Problematik der Beschaffung dieses Wissens [pers.: s.a.u. (siehe auch unten XD)].
PS: Wer es genau weiß, kann dort nachrechnen: http://kalender-365.de/zeitraum.php

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Ich bin ein Löwe - und du?

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Über- oder bedenkenswert (Pt. 11a)
(Teil 1 von 2)


"Wie an dem Tag, der dich der Welt verliehen, die Sonne stand zum Gruße der Planeten, bist also bald und fort und fort gediehen, nach dem Gesetz, wonach du angetreten. So mußt du sein, dir kannst du nicht entfliehen. So sagten schon Sibyllen, so Propheten; und keine Zeit und keine Macht zerstückelt geprägte Form, die lebend sich entwickelt."
(Johann Wolfgang von Goethe aus 'Urworte, orphisch')


Mit Verlaub, da muss sich auch mal ein Goethe vertan haben, zumindest interpretiere ich das in die 3 wunderschön formulierten Sätzen.
Die Frage grundlegend: Wann wird man der "Welt verliehen"?
Die Frage weitergehend: Wann entwickelt sich lebend eine Form?

Die Antwort auf beide Fragen kann man wissenschaftlich (biologisch) angehen, obgleich man an der ethischen Frage nicht vorbei kommen wird.
Für diesen Artikel will ich noch eine 3te Sichtweisen berücksichtigen, die spirituelle bzw. meine eigene. Aber fangen wir langsam und vor allem sachlich an...

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Artikelnummer öyo

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Über- oder bedenkenswert (Pt.10)
... oder Part # ay


"Achtzehnhundert vierzig und acht / als im Lenze das Eis gekracht / Tage des Februar, Tage des Märzen / Waren es nicht Proletarierherzen / Die voll Hoffnung zuerst erwacht / Achtzehnhundert vierzig und acht?"
(Georg Herwegh, Achtzehnter März - Strophe 1)


Ich gebe gerne zu diesem Gedicht eine Quellenangabe: http://www.verein-zwanzigeins.de/ und werde die 4te Strophe auch unten auflösen.
Auf diesen Verein stoss ich erst, als ich die folgende Frage Tante Gugle stellte: "Warum sagt man nicht zwangig eins statt einundzwanzig?"

Die Frage an sich kam mir jedoch schon in der Kindheit auf, gut möglich auch schon vor der Einschulung. Ich habe ja schon des öfteren hier durch die Blume sowohl auch direkt erwähnt, dass ich ein elterlich nettes - sozusagen pflegeleichtes - Kind in dieser Beziehung war; soll heißen, ich habe solche und/oder ähnliche Fragen stets nie laut gestellte, eher grummelnt die Fakten der Erwachsenwelt zur Kenntnis genommen, andererseits für mich dann bewertete und so abgespeichert, wie es mir richtig erschien.

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Die Caniden haben sich den Hominiden ausgesucht

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Über- oder bedenkenswert (Pt. 9)

"Alles, was gegen die Natur ist, hat auf die Dauer keinen Bestand."
(Charles Darwin)


Ich könnte an diesem heutigen sogenannten "Darwin-Tag" gar nicht anders, als
  • zum einen: zwei (obligate) Zitate über und unter meinem Artikel eben von Darwin zu bringen, die auch passend dazu sind.
  • zum anderen: ein Thema zu wählen, dass gedanklich konform mit der Evolutionstheorie zu gehen hat, da es sonst rein von der Theorie gar nicht denkenswert ist.
Und erstmals bin ich mir sicher, dass ich nicht der erste Mensch bin, der entgegen der landläufigen Meinung in Bezug auf die "Domestizierung" des Menschen über den Hund "läutert" sowie diese gänzlich in Frage stellt.

Der Grundgedanke rührt daher, dass ich der Anschauung bin, dass Caniden (wie auch alle anderen Tiere) ein Bewusstsein - einen Geist, ja eine Seele - haben. Und belustigender weise teilte Darwin auch diese Ansicht, wie ich soeben in meinen Recherchen herausfand. Er ging insoweit sogar noch weiter, und behauptete, dass die "höheren Tiere" (eingeschlossen hier die Hunde) uns im Bewusstseinfragen sogar weit überlegen sind.
Es erstaunt, dass erst mit Darwins Evolutionstheorie und seinem Buch "Über die Entstehung der Arten" (1859) dies Einzug nahm in die Köpfe der damaligen Menschen. Denn der Vorreiter des Utilitarismus, Jeremy Bentham, hatte gleiches in seinem Werk "Introduction to the Principles of Morals and Legislation" (1789) bereits über die Tierwelt ausgebreitet. Für ihn war Mensch wie Tier in Betracht auf Schmerzen und Leiden gleichgestellt.

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no state

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Über- oder bedenkenswert (Pt.8)


Nachdem ich mehr oder weniger hier ("no name") in Übereinkunft kam, dass es zwar möglich, aber nicht umgesetzt wird, namentlos zu sein, möchte ich an dieser Stelle eine kleine Brücke bauen, die ins "staatenlose" führt.
Ob sie jemals bedenkenlos überschritten werden kann ist in letzter Instanz sehr fragwürdig.

Entstanden sind meine Gedanken zu jenen Zeiten, als ich mir erstmals bewusst wurde, dass ich seit meiner Geburt - in meinem Fall sogleich - zwei Staatsangehörigkeiten inne hatte, obwohl mich keiner nur ein einziges Mal fragte, ob ich das auch so will.

Zuerst einmal möchte ich an dieser Stelle meinen "Multistate"-Status erklären, den ich mir mit mehr oder weniger als 10 Millionen Menschen teile, welche die Voraussetzungen der bayerischen Staatsangehörigkeit erfüllen.
Solange Bayern jedoch als "Bundesland" in der Bundesrepublik Deutschland eingegliedert ist, hat diese rein völkerrechtlich und auch darüber hinaus nichts zu sagen.

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no name

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Über- oder bedenkenswert (Pt.7)


Soweit ich mich erinnern kann, hatte ich vor ca. 17 Jahren einmal eine kleine private Geschichte laufen, die genau diesen Titel ("no name") trug, und mit Wrestling und VHS-Videokassetten zu tun hatte.

In diesem Fall geht es aber um weitaus wichtigere Gedanken, die für mich stets innerlich klar und nicht beredenswert waren, allerdings vor kurzem durch ein Gespräch mit Arbeitskollegen wieder aufgerüttelt wurden.
Es ging um eine der wohl häufigsten Fragen, die sich werdende Eltern stellen: 

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Ob die Waldmenschen auch Oktaven kannten?

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Über- oder bedenkenswert (Pt.6)
(Gedanken zum 01. Januar)


"Und es begab sich am achten Tage, da kamen sie, zu beschneiden das Kindlein, 
und hießen ihn nach seinem Vater Zacharias"
(NT, Lk 1,59)
"Und da acht Tage um waren, daß das Kind beschnitten würde, da ward sein Name genannt Jesus, welcher genannt war von dem Engel, ehe denn er in Mutterleibe empfangen ward."  
(NT, Lk 2,21)


Der 1. Januar ist für mich eine Wohltat, sofern man ihn frisch und munter mit dem Sonnenaufgang begehen kann. Die Straßen sind leer und die Ruhe ist da. Ein energetisch völlig anderes "Klima" herrscht in der Stille da.
Und die wenige Menschen die ich treffe genießen das auch, man merkt es ihnen an. Na ja, vielleicht nicht allen. Denn es gibt da welche die sind fleißig und kehren den Dreck weg, den ihre Lieben um die Mitternachtsstunden hinterlassen haben. Meist sind's die fleißigen Frauen der Hausgemeinschaft. Gern würd ich wissen, was sich diese denken, wenn sie da kehren und fegen.

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Alternative Heilfasten?

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Über- oder bedenkenswert (Pt.5)


Über mein Thema Prinzip W-L-E und dem dort verwendeten Beispiel über "denkende Menschen".
Kleiner Eigenauszug (Fettmarkierung beachten) zur Verständis:

     "Wunsch: denkende Menschen
     Lösung: Strom abschalten
     Eigenzugabe: Vorbildfunktion ..."
(Quelle: www.blog.adelhaid.de XD)

Und zur Vorbildungsfunktion habe ich seinerzeit angeführt, dass man z. B. einen Tag in der Woche stromfrei lebt.

Mein heutiges Anliegen läuft auf ein ähnliches Konstrukt hinaus, was meine Intention dazu bewog, dies in den Themenbereich Über- oder bedenkenswert zu legen.

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Grusselige Grusslandschaft Deutschland

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Über- oder bedenkenswert (Pt. 4b)


"Der HERR segne dich und behüte dich! Der HERR lasse sein Angesicht leuchten über dir und sei dir gnädig! Der HERR erhebe sein Angesicht auf dich und gebe dir Frieden!"
(AT, 4. Mose 6,24-26)


Es grüßt euch mit scharfen "s" ein Typus Mensch, den ich selber der "Nuschler-Generation" zuordnen würde, wobei man hier ganz deutlich darauf hinweisen muss, dass es nicht "Nuscheler..." heißt.

Also grundsätzlich gehört das ja noch ein bißchen zum Thema Der Sprachgeist (daher mal als "pt_4b" tituliert). Wobei man hier schon ein bißchen differenzieren muß, weil Grußfloskeln schon oft aus zwei oder mehr Wörtern bestehen.
Zudem hab ich ein bißchen zuviel zu dem Thema geschrieben als ich ursprünglich angedacht hatte.

Weiterhin grundsätzlich bin ich eigentlich recht zufrieden mit der großen Palette an Grußworten aller Art, weil bei vielen ein Hintergrund existiert, ob es regional, kollegial, religös oder freundschaftlich ist. 

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Der Sprachgeist

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Über- oder bedenkenswert (Pt. 4a)


"Ich ging oft ins Heidelberger Schloss, um mir das Raritätenkabinett anzusehen, und eines Tages überraschte ich den Leiter mit meinem Deutsch, und zwar redete ich ausschließlich in dieser Sprache. Er zeigte großes Interesse; und nachdem ich eine Weile geredet hatte, sagte er, mein Deutsch sei sehr selten, möglicherweise ein »Unikat«; er wolle es in sein Museum aufnehmen."
A Tramp Abroad, Appendix D (The Awful German Language - Mark Twain)


Hier geht es mir gar nicht um die "Verdenglis(c)hung" unserer deutschen Sprache. Es geht mir eigentlich auch gar nicht um die deutsche Sprache und deren Sprachverfall.

Ich kann leider eben nur diese eine Sprache denken und träumen, zumindest in meinem aktuellen Seinszustand, da ich mich umgeben von Menschen befinde, die sich eben dieser Sprache bemächtigen bzw. dieser mächtig sind oder sagen wir gar nur "bedienen".
Es geht mir um "Mehr oder weniger richtig" oder "gut"... oder nennen wir es mal für mich ganz persönlich "ausdrucksstark".
(PS: "just" währenddessen ich diese Zeilen schreibe will meine Laptoptaste, die ich für das Tippen des Buchstabens "d" benötigen einfach nicht mehr. Ich "copypaste" diesen Buchstaben daher immer und immer wieder "Xdeeee groß" - weil ein großes "d" hab ich grad nicht im Text außer in kursiv).

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Struktur Ahoi!

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Über- oder bedenkenswert (Pt.3)
Aufstehen - Waschen - Anziehen ... !!!

Warum nicht erst waschen, dann aufstehen. Oder gar nicht erst ausziehen vorm Schlafengehen? Oder vielleicht gar nicht anziehen? Oder einfach nicht anziehen...

Und so geht es dann den Tag über weiter, bis es wieder heißt: Waschen, umziehen, schlafen!

Geht nicht, gibts nicht. Aber ernsthaft: Den Trott kennt wohl ein jeder. Und vielen gefällt das auch so, viele bemerken das auch schon gar nicht mehr, weil es für sie als normal erscheint.


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Technikkrammereien

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Über- oder bedenkenswert (Pt.1)


Entbehrt das jeglicher Logik oder ist es absurd, wenn ich so einen Artikel mit eben einer zuhilfename solcher schreibe?

Wäre ich ganz direkt würde ich schreiben: erlebe in den letzten Jahren eine leichte Irretation durch den vermehrten Wunsch von Menschen sich mit technischen Gerätschaften Tag ein Tag aus herumzuschlagen.

Jetzt kann ein jeder mich verstehen bzw. vielleicht auch miss, daher #2 der Erklärung: ich nutze Technik und verdamme sie - stimmt nicht! Und ich lehne sie auch nicht ab (was hab ich für eine andere Wahl).
Daher läuft das ganze unten dem "Tagging denkenswert".
Heute war ich z. B. mal wieder seit langem in der Stadt. Ich bevorzuge bei solchen Magnetansammlungen recht flott meinen Weg zu verfolgen, was ich mir auch nur erlauben kann, weil ich trotzdem nicht meine Fähigkeiten der Beobachtung dahingehend verliere.

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Irrelevanz

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Über- oder bedenkenswert (Pt.2)


The Borg: Captain Jean-Luc Picard, you lead the strongest ship of the Federation fleet. You speak for your people.
Capt. Picard: I have nothing to say to you; and I will resist you with my last ounce of strength.
The Borg: Strength is irrelevant. Resistance is futile. We wish to improve ourselves. We will add your biological and technological distinctiveness to our own. Your culture will adapt to service ours.
Capt. Picard: Impossible. My culture is based on freedom and self-determination.
The Borg: Freedom is irrelevant. Self-determination is irrelevant. You must comply.
Capt. Picard: We would rather die.
The Borg: Death is irrelevant. Your archaic cultures are authority-driven. To facilitate our introduction into your societies, it has been decided that a human voice will speak for us in all communications. You have been chosen to be that voice.


Auch was nettes :D Aber mal Hosen runter! Ich frage euch ganz ehrlich, wie oft beschäftigt ihr euch mit nicht wirklich irrelevanten Gedankengut?
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