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K-Cr - 130 in 28

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 Selbstanalyse (Pt. 14b)
 
http://www.blog.adelhaid.de/2014/03/k-cr-130-in-28.html
http://www.blog.adelhaid.de/2014/03/k-cr-130-in-28.html "Aber hier, wie überhaupt,
Kommt es anders, als man glaubt.
Paul und Peter, welche grade
Sich entblößt zu einem Bade,
Gaben still verborgen acht,
Was der böse Schlich gemacht."

(aus Wilhelm Buschs Bilderband  "Plisch und Plum")



Oder eben das geflügelte: "Erstens kommt es anders, und zweitens als man denkt."
Gedacht hätte ich es auf jeden Fall nicht, gekommen ist es aber so.

Wer noch nicht weiß, um was es geht ...
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Wie entstanden die Menschen?

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Ü10 (Pt. 1)

http://www.blog.adelhaid.de/2014/02/wie-entstanden-die-menschen.html


"dort, wo man gewinnen kann, kann man ergo auch verlieren. nur leider verlieren meist die selben. habt den willen, es auch nach dem xten verlieren, versuchen zu gewinnen. niemals aufgeben! zähne zusammen beißen, selbst wenn die tränen kullern. lacht dem leben frech ins gesicht, das ist unsere chance!"


Dieses Bild lässt keine Menschen entstehen, aber es lässt Leben wecken in jungen Menschen, die noch nie zuvor einen Wanderpokal gewonnen haben. 
Und was könnte schöner sein, als wenn junge Fußballer durch Erfolge Auftrieb bekommen?

Wir bewegen uns hier in philosophische Reiche, denn anders sollte man eine solche Frage gar nicht angehen, wenn sie von jungen Menschen gestellt wird.
Und wenn man dann noch in den Genuss kommt, die Kinder reden zu lassen, dann hat man eine gute Ausgangsbasis geschaffen, um in das laufenden Gespräch einzusteigen.
 
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Ü10 FAQs

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UE10, die FAQs

Quelle: http://pixabay.com/de/kinder-baby-junge-blick-schauen-116155/

"Wenn aber jener, der Geist der Wahrheit, kommen wird, wird er euch in alle Wahrheit leiten"
(NT, Johannes 16,13)


Es ist kein Geheimnis, dass ich privat ein wenig was mit Kinder zu tun habe. Die neue Reihe mit Namen "Ü10" ist somit schon vor Entstehung des Blogs überfällig gewesen. 

Die Begriffserklärung mit einem Auszug aus der Wikipedia (Quelle):
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Palingenesie, Teil 3

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V-Theorien (Pt. 3c)
Unter(- u. Arbeitstitel): So funktioniert Rein(e)karnation ... oder eben nicht!
Fortsetzung von Teil 1 und Teil 2

http://www.blog.adelhaid.de/2014/02/palingenesie-teil-3.html

"Alles stirbt. Auch die Freunde sterben. Sorget nicht um sein Grab, 
Erde bedecke es, Wind beleck es, Sonne beschein es, Regen bewein es.
Reulos sind Menschentränen, Menschenarme und Menschenküsse."
(Rudolf Georg Binding)

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Blog-Steckbrief: Wer bin ich?

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_1st_d sowie webmasterfriday #3 (wmf_pt3)

http://www.blog.adelhaid.de/2014/02/1std-sowie-webmasterfriday-1-wmfpt1.html


"Ich weiß nicht, was ich bin; ich bin nicht, was ich weiß;
Ein Ding und nit ein Ding, ein Stüpfchen und ein Kreis."
(aus "Der Cherubinische Wandersmann" von Angelus Silesius [mehr])


Dieses "About" in der laufenden #4 kam durch den Webmaster Friday zustande. Folgende Fragen galt es zu beantworten:

Wer bist Du
und was von deinem Privaten ist für den Blog relevant?
Man sagt mir nach, ich sei ein Mensch, vielleicht ein wenig "infiziert" mit ASS für Erwachsene und einer ordentliche Prise, die man braucht um ein(e) HSP zu sein. Andere behaupten ich wäre ein Deva im Schlummerzustand. Ich aber bleibe bodenständig, allerdings nicht auf diesen Blog!

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ask.fm <-> ask.me <-> frag.mich

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_1st_c

http://www.blog.adelhaid.de/2014/02/askfm-askme-fragmich.html

"Wenn der Wald im Winde rauscht, Blatt mit Blatt die Rede tauscht, 
Möcht' ich gern die Blätter fragen: Tönt ihr Wonnen? tönt ihr Klagen?"
('Der Grundton der Natur' von Justinus Kerner [mehr])


Wer, Wie, Was ...
Wer ist da? Wie kommt man dazu? Was bringt das?
Fragen, die ich nicht beantworten kann oder will, aber vielleicht interessiert dem oder der ein oder anderen LeserIn die Antwort(en) auf die mir dort zufällig gestellten Fragen, die ich mit einer unbedingten Ernsthaftigkeit vor etwa einem Monat beantwortet habe. Genauer gesagt dort bei http://ask.fm/AHB_Blogger.


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K-Cr - Kommentar-Challenge reloaded

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Selbstanalyse (Pt. 14)

http://www.blog.adelhaid.de/2014/02/k-cr-kommentar-challenge-reloaded.html

"Redet, was gut ist, was erbaut und was notwendig ist,
damit es Segen bringe denen, die es hören."
(NT, Epheser 4,29)


Für die Sache unwichtig Nebensächliches ...
Ich denke es ist im Sinne des Weitergebers und "Reloaders", wenn ich das bei mir auf dem Blog in die Artikelreihe "selbstanalyse" packe.
Es ist gut für Sebastian vom Pal-Blog, dass er nicht der Namensgeber von (der/the) "Kommentar Challenge (reloaded)" ist (der wäre hier: klick), denn sonst hätte ich ihm ein Liedchen über "Verdenglischung" gesungen. Und es gut für mich, dass er der ist, der es ins neue Jahr holt, denn sonst würde ich hier jetzt nicht auf ein Neues in die Tasten meines alten Laptops klopfen. 
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Blogparade: Was müsste passieren ...

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..., damit ihr euren Facebook Account löscht?
Selbstanalyse (Pt. 13)

Quelle: http://pixabay.com/de/facebook-ortsschild-hinweis-gelb-65051/

"Facebook beispielsweise ist eine Art Selbstprostitution, eine Offenlegung von Intimität ohne Verpflichtungen. Man öffnet sich nicht wirklich, will sich aber zeigen.
Es ist gewissermaßen Selbstkommunikation - ein öffentliches Tagebuch,
das nur so tut, als wäre es Kommunikation."
(Prof. Ernst Pöppel [Quelle])


Nun ja, also man könnte bei obigem Zitat auch "Facebook" mit einem anderen Wort ersetzen und käme zur gleichen Feststellung. Dafür braucht es keine sozialen Netzwerke, das funktioniert auch anders, also ohne der Zuhilfename von soziale Netzwerken.

Aber das Thema meiner ersten Teilnahme an einer Blogparade ist ein anderes und steht oben. Urheber ist Stefan Grabner von 9ag.de.
Seine [Zitat] "allerbesten 532 Freunde" sind dort, also ist er auch dort. Trotzdem stellt er (sich und anderen) die Gewissensfrage, ob das auch gut so ist und ob er dort bleiben möchte.
Bevor ich auf die zur Antwort ausstehenden Fragen eingehe, muss ich böse sein: Die Dunbar-Zahl bekommt hierbei einen ganz anderen Stellenwert (empfehlenswerter Free Download von Prof. Dr. Dr. Manfred Spitzer), oder anders gesagt: wird deutlich überschritten.

Vorabeigenliteratur, über ein ähnliches Thema von mir: Beschleunigung durch Entschleunigung.

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Palingenesie, Teil 2

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V-Theorien (Pt. 3b)
Unter(- u. Arbeitstitel): So funktioniert Rein(e)karnation ... oder eben nicht!
Fortsetzung von Teil 1

http://www.blog.adelhaid.de/2014/01/palingenesie-teil-2.html


"Wer sich nicht verändert, wird verändert" [*1] [*2]
(Christian Wilhelm Walter Wulff)


Nachfolgend ein Gesprächsmitschnitt aus dem Winter 2005 zwischen meinem Mentor [*3] [Strg+F -&gt; "Wie alles begann..."] und mir, das alle aufkommenden Fragen zum Thema klären sollte. Mit der unheimlichen Vorhersehung, dass ich dieses Material noch einmal brauche sowie verwerten könnte, wurde es seinerzeit ohne mein Wissen  mit einem einfachen Kassettenrecorder aufgezeichnet. Verzeiht die späte Ausarbeitung, aber es lag mir nahe, alles möglichst wortgetreu und ohne große Zensur wieder zu geben.
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Dieser Blogger ISST vegan!

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Ver- oder bemerkenswert (Pt. 10)


Nachtragsvoranmerkung: Da die ursprüngliche BloggerIn nicht mehr bloggt (funktionieren einige Links nicht mehr), habe ich diese "Sache" übernommen + da mein B-Blog jetzt auf Blogspot gastiert (funktionieren einige Links nicht mehr), bitte ich die Bilder bei mir anzufragen oder einfach herauszukopieren. 

Wohin einen soziale Media führen können? ... wäre eine Frage, die ich mir während ich diese Zeilen schreibe stellen könnte. Eigentlich wollte ich ja nur einen Artikel über Permakultur lesen, den ich auf der Facebook-Seite Blogartig entdeckt habe.

Der Blog gefiel mir, und so habe ich dann auch einen Beitrag kommentiert hinterlassen (bei einem anderen Thema) und im Anschluss noch ein wenig herumgestöbert. So kam ich dann zu dem obigen Logo und einen Artikel mit Namen "Dieser Blogger isst Vegan - Widget".
Wer ungern Links anklickt, dem kann ich es auch gerne in eigenen Worte erklären.

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Pantheismus & Wunschgeist

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O f F t O p I c (Pt. 15)

http://www.blog.adelhaid.de/2014/01/pantheismus-wunschgeist.html

"Alles Liebe Kommt Von Innen"

... ist kein Sprichwort, sondern ein Lied und gleichsam zum Anhören verlinkt (über diesen Buchstaben) ...
Nicht unbedingt mein deutscher Musikgeschmack, wobei das Video ganz cool gemacht ist (und in englischer Sprache gesungen wurde) und jenes dagegen instrumental sehr schön ist. Ansonsten habe ich zu Edelmayer heute "nichts mehr zu sagen".
Denn es geht hier eher um einen weiteren und anderen Kandidaten, der es - mir völlig unerklärt - auch noch nicht in die gute alte Wiki geschafft hat: Wolfgang Dieter Schreyer. 

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Danaum fatale munus

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Über- oder bedenkenswert (Pt. 14) vom 27. Juli 2013
http://www.blog.adelhaid.de/2013/08/danaum-fatale-munus.html

sowie seit 06. Januar 2014 webmasterfriday #2 (wmf_pt2)
http://www.webmasterfriday.de

"Wir quälen uns sowohl mit der Zukunft als auch mit der Vergangenheit."
(Lucius Annaeus Seneca, Sen.epist. 5,9 - 1564)


Gerade der Zitierte und sozusagen der Namensgeber des Thementitels [Klick] - es geht auch so um das Schenken -  hat einige Vermächtnisse hinterlassen. Die Bekanntesten und für die breite Masse zugänglichsten findet man z. B. in Zitaten wie derer Folgenden:

"Ein voller Bauch studiert nicht gern." [vulgo - 1433]
"Gegen den Strom rudern (schwimmern)." [Sen.epist.122,19 - 1425]
"Eine Hand wäscht die andere." [Sen.apocol.9,6 - 1392]
"Er hat weder Herz noch Kopf." [Sen.apocol.8,1  - 1375]
"Gleich und gleich gesellt sich gern." [Cic.sen.3,7 - 144]
"Nach dem Essen sollst du stehen oder tausend Schritte gehen." [vulgo - 1430]

Bezeichnenderweise habe ich keine Zuordnung auf den gängigen Zitatensammlungsseiten gefunden. Das soll ein Jeder aber für sich herausfinden.
Wer hofft, ich würde hier mal das Trojanische Pferd erwähnen, dessen Hoffnung schwillt mit jedem Buchstaben dieses Satzes ab und verschwindet gar gänzlich nach diesem Punkt.
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Palingenesie, Teil 1

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V-Theorien (Pt. 3)
Unter(- u. Arbeitstitel): So funktioniert Rein(e)karnation ... oder eben nicht!

http://www.blog.adelhaid.de/2014/01/palingenesie.html

"Alles was ich jetzt sage ist im Prinzip ver(f)logen, betrogen, nicht richtig, unwahr, verschleiert die Realität. Mit Absicht oder mit (Ge-)Wissen."
(Gedanken zur Nachruh, 'Irrsinn oder Wahrheit?')



Einfache Frage(n) vorweg: Symbolisiert das heutige Kruzifix mit dem dargestellten leidenden, sterbenden, ja toten Jesus Christus nicht eine Niederlage dieses Geschöpfes? Und umgekehrt gefragt: Wie verhält es sich mit einem einfachen Kreuz, wie z. B. dem von mir (so gesehen mit leuchtender Wirkungskraft bestrahlten)? 

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Mein 1. Webmaster Friday am Saturday

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webmasterfriday #1 (wmf_pt1)

http://www.blog.adelhaid.de/2013/12/mein-1-webmaster-friday-am-saturday.html

"Whatever you can do or dream you can, begin it.
   Boldness has genius, power and magic in it!"
"Was immer du tun kannst oder erträumst zu können, beginne es jetzt.
Mut besitzt Genie, Macht und magische Kraft. Beginne es jetzt"
(wird häufig Johann Wolfgang von Goethe zugeschrieben)

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I have felt your wings!

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Ver- oder bemerkenswert (Pt. 9)


(c) Severine Martens and www.fabelschmiede.de

"Seelenhunde reparieren Dein Herz und Deine Seele, 
jeden Tag immer wieder und einfach so + ohne jede Mühe"(Severine Martens)


Wäre es komisch, wenn ich diesen Eintrag mit "Nein, ich habe keinen neuen Hund!" beginnen würde?
"Mit ganz großer Sicherheit!" wäre die Antwort, denn mit Komik hat das alles nichts zu tun. Da der Satz aber nun hier steht, muss ich mit mir selbst scharf in die Kritik gehen.
Vielleicht kann ich mich aber im Laufe der nächsten Zeilen beim Leser, bei Severine und (auch bei) mir vor meiner eigenen infrage gestellten Aussage zu einem ungünstigen wie auch unnötigen Satz und einem damit sehr holprig verlaufenden Beginn davon stehlen.


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Der Tag des Ehrenamts

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Ver- oder bemerkenswert (Pt. 7)

http://www.blog.adelhaid.de/2013/12/der-tag-des-ehrenamts.html

"Die Gegenstände der gesellschaftlichen Unterhaltung sind nichts, als Mittel der Belebung. Dies bestimmt ihre Wahl, ihren Wechsel, ihre Behandlung. Die Gesellschaft ist nichts, als gemeinschaftliches Leben: eine unteilbare, denkende und fühlende Person. 
Jeder Mensch ist eine kleine Gesellschaft."
 (Novalis aka. Georg Philipp Friedrich Leopold Freiherr von Hardenberg)


Es ist mir so gesehen eine Ehre als 2facher Ehrenamt'ler und Inhaber der Bayerischen Ehrenamtskarte diesen Gedenk- und Aktionstag mit dem wohlklingenden Namen "Internationaler Tag des Ehrenamtes" mit vielen internen und mehr externen Querverweisen und einem Blogeintrag unter der Rubrik "ver- oder bedenkenswert" zu huldigen bzw. überhaupt mal zu erwähnen.

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Fliege im Auto, Teil 4

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Geschichtle III (Part 1d)
 Fortsetzung von: "Fliege im Auto (Pt. 1+2 und 3)" 

http://www.blog.adelhaid.de/2013/11/fliege-im-auto-teil-4.html

"Der hängd da dra wäi a daabe Muggn!" ("Der hängt da dran wie eine taube Mücke!")(fränkisches Sprichwort [Zitat]; gemeint: "Der ist mit einem Problem völlig überfordert.") 


Bevor der Text folgt (die Leseempfehlung vorab ist unten unter "Fränkisch" im Cache) ...
Kurze Spracherklärung (aufgrund der Zitate unten wie oben [sogar] mit Bild):
Vorwiegend im süddeutschen Raum sowie auch teils in Österreich versteht man unter dem Begriff Mücke (oder "Muck") im eigentlichem Sinne die Fliege. Der sprachliche Unterschied bringt damit hervor, dass nur Schnakenarten als Mücken angesehen und so dann auch ihre Bezeichnung finden.
Andererseits ist dieses (wohl) sprachliche Defizit in meinem Sinne gar keines, da eben so nicht die landläufige Meinung zu Tage tritt, die da wäre, dass der Unterschied zwischen Mücken und Fliegen darin bestünde, dass die einen stechen und die anderen nicht [*1]. Es ist sogar ferner so, dass viele Mückenarten gar nicht stechen (können, zumindest nicht uns Wirbeltierwesen), wenn ich nur mal so an Fenster-, Pilz-, Dung-, Haar- oder Stelzmücken denke. Gerade bei Lidmücken z. B. stechen nur die weiblichen Exemplare [*2].
Umgekehrt sagt ein Sprichwort auch "Wenn die Fliegen beißen, kommt ein Gewitter!" [*3]
Von daher sei es jedem ausgeprägten Dialektsprecher in den südlichen Gefilden Deutschlands verziehen, wenn er sprachliche Gepflogenheiten nicht einzuhalten pflegt.
Ferner werde ich darauf noch in der Geschichte Bezug nehmen, allerdings geht es dann um das Hören. In diesem Sinne seien mir auch persönlich diese Zitate verziehen, weil sie mir im Kontext eben so zugeflogen sind, auch wenn sie für manch Einem falsch im Bezug oder sogar ungepflogen erscheinen mögen.


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Hundesteuer und Diensthundehalter

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O f F t O p I c (Pt. 14)

http://www.blog.adelhaid.de/2013/11/hundesteuer-und-diensthundehalter.html

"Solange Menschen denken, dass Tiere nicht fühlen,
müssen Tiere fühlen, dass Menschen nicht denken."
(Arthur Schopenhauer)

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Fliege im Auto, Teil 3

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 Geschichtle III (Part 1c)
 Fortsetzung von: "Fliege im Auto (Pt. 1+2)" -  geschichtle3_pt1a + geschichtle3_pt1b

http://www.blog.adelhaid.de/2013/10/fliege-im-auto-teil-3.html

„Wenn die Biene einmal von der Erde verschwindet, hat der Mensch nur noch vier Jahre zu leben. Keine Bienen mehr, keine Bestäubung mehr, keine Pflanzen mehr, keine Tiere mehr, kein Mensch mehr.“
(sicher nicht von Albert Einstein [Klick])

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World Vegan Day (1. Movember, Allerheiligen)

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 O f F t O p I c (Pt. 13)
... arg bebildert ...

http://www.blog.adelhaid.de/2013/11/world-vegan-day-1-movember-allerheiligen.html


Das ist jetzt mal ein "Fremdschäm-Outing" meinerseits, obwohl ich mir gerade nicht so sicher bin, welcher Tag heute ist. Zumindest weiß ich, was ich mit der "FS-Oing"-Aussage von vor einem Satz meine.
Und eigentlich weiß ich auch, dass heute der Kalender den 01. November schreibt.

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Die Zeitungen rufen, Teil 2

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Quatschikopf.in (Part 2b)
- siehe FAQs -


- Fortsetzung von Teil 1 -

Ich habe mich nie mit Langzeitstudien zum Erinnerungsvermögen von Haushunden beschäftigt, ich bin mir nicht einmal sicher, ob diese genau in die Richtung gehen wohin im Moment meine Gedanken trieben, als ich nur einen Handgriff entfernt war, das Problem der Nacht für Quatschikopf ein für alle mal aufzuheben.

Wenn man den Begriff Erinnerungen abstrahiert oder als ganzheitliches prägendes Erlebenis betrachtet, dann bin ich felsenfest davon überzeugt, dass wohl die Mehrzahl der in der Natur lebenden Tiere eine wesentlich bessere Intuition haben und dieser ohne weiterem Gedankengewerk nachkommen, als die Säugetiergattung Mensch.
Als Beispiel wäre das Erlebnis von Adelhaid mit dem Weidezaun angeführt, welches sie im Junghundealter erlebte. Damals gab es Quatschikopf noch nicht oder vielleicht schon, aber dann war sie noch sehr jung, ein Welpe, und gegebenenfalls schon an jenem Ort, den man so keinesfalls als fürsorglich bezeichnen darf [im Verlauf mehr, weil es im Kontext wichtig ist].

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Die Zeitungen rufen

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Quatschikopf.in (Part 2)
- siehe FAQs -



Winter auf dem Land. Ein kalter obendrein. Es muss Ende Januar gewesen sein, als sich diese Geschichte ereignete.
Noch vor einem Jahr wäre mir so etwas nicht passiert. Da war meine und der Hunde Behausung nicht nur extravagant, sondern auch mit einer Zentralheizung bestückt, die in jedem Raum zu jeder Tageszeit ganz unkompliziert durch Regelung am Schalter eine angenehme Zimmertemperatur hervorbrachte, was sie wohl auch noch heute zu Stande bringt.

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Wir nennen das: abendliche Gespräche mit einem Quatschkopf auf 4 Beinen

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Quatschikopf.in (Part 1)
- siehe FAQs -


Da liegt sie nun, und leckt sich ihre Genitalien. Sie wird fertig sein, noch ehe ich zu Ende gedacht hab.
Da liegt sie nun, in ihrem Körbchen, auf ihrer Decke, mit ihrem Ball, mit ihrem Herzkisschen, dunkelblau gefärbt.
Und jetzt gähnt sie und kuckt.

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Fliege im Auto, Teil 2

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 Geschichtle III (Part 1b)
 Fortsetzung von: "Fliege im Auto (Pt. 1)" -  geschichtle3_pt1a


"Dreifach ist der Schritt der Zeit: Zögernd kommt die Zukunft hergezogen,  
pfeilschnell ist das Jetzt entflogen, ewig still steht die Vergangenheit." 
(aus 'Sprüche des Konfuzius' von Johann Christoph Friedrich von Schiller)


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Fliege im Auto

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Geschichtle III (Part 1a)

Eine Fledermaus im Ölofen
Der Weg des Schriftstellers zu seinem Buch beginnt zwar tatsächlich am Schreibtisch, doch irgendwann wird er zum Spießrutenlauf, an dem eine Menge freundlicher Vampire teilnehmen: Verleger mit ihren bebrillten Sekretärinnen, besessene Korrekturleser, überforderte Herstellungsleiter, literaturbeflissene Lektorinnen, arbeitslose Graphiker, neue Redakteure und alte Drucker, die zwei Buchhalter in der dritten Etage, die provisorisch vakante Lizenzabteilung, schläfrige Buchbinder, die Lehrlinge aus der Presseabteilung, die PR-Mafia, der Rundfunk und das Fernsehen, Buchmessen, Signierstunden und als Epilog das Protestschreiben des Malers Ronald Lloyd Bialazurkowich gegen unerlaubten Gebrauch seines Namens auf Seite 22 dieses Buches sowie die Delegation der Klassenbesten der 2b, die um ein Interview für die Grundschulzeitung bitten.
(Ephraim Kishon: 'Eintagsfliegen leben länger', Seite 17)


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Passbildererkennungsunsinn

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PerChaTem (Pt. 8)
 

"Wenn man beginnt, seinem Paßfoto ähnlich zu sehen, sollte man in den Urlaub fahren.“
(Ephraim Kishon)


Man bemerke bei diesem Zitat die Verquerung von alter und neuer Rechtschreibung [die ich auch gerne mal verwende, aber nicht in einem Wort] des heute mit Doppel-S geschriebenen Wortes "Pass" - alt: Paß - sowie des Wortes "Foto" - alt: Photo. Demzufolge sollte da ganz korrekt "Paßphoto" stehen. 
Bezeichnenderweise ist das niemanden der 10 Kommentierer groß aufgefallen, um es zu erwähnen.
Ich werde mich für die Richtigstellung aber sicherlich nicht dort anmelden, eines meiner gut und gerne 15 Kishon-Büchern herausholen, den Passus suchen, abscannen und verlinken, obwohl es eine Idee wert wäre, wenn mir jemand mal einen ganzen Tag für so eine Aktion schenkt.

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V8 oder FauAcht

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v_säfte (Pt. 3)


"Schmeckt auch 'Auf den Boden der Tatsachen' ohne Salz und Pfeffer oben (dr)auf!"

Wie das Bild schon zeigt schwatze ich nicht um belanglose V8-Motoren, wobei ich mir diesmal wirklich nicht sicher bin, ob das Thema so ungemein spannender werden könnte als wenn ich über Gabelantriebe schreiben würde. 

Interessant im Vergleich zwischen den oben abgebildete Gemüsesaft und dem Verbrennungsdingens ist, das beide "Produkte" schon auf eine lange Vergangenheit zurückblicken dürfen.
Wer raten will, zwei Jahresangaben: 1902 und 1933. Ansonsten zur Lösung den Link anklicken.

Es ist so gesehen fast eine Schande, dass ich dieses Getränk erstmals in diesem Jahr und zum nächsten gleich in einer Dose für einen nicht gerade erschwinglichen Preis in Relation zu Zuckerwassergebräuen verköstigen durfte. Scheinbar bin ich stets mit geschlossenen Augen an Tomatensäften aller Art vorbeigelaufen.

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Beten, aber richtig

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Energie (Pt. 5)

... für alle "isten", auch die Atheisten! 

"Meine Hände sind meine Sprache, wie meine Augen, mein Mund, mein ganzer Körper. Ich drücke mich mit ihnen aus, wie es in südlichen Ländern alle Menschen tun."
(Klaus Kinski aus dem Buch 'Ich brauche Liebe')


Zum Thema gibt es eine Seite im I-Net, die genauso heißt wie der Titel aber ohne das "aber" dafür mit einem minus zwischen dem Zeit- und Eigenschaftswörtern eingefügt. Das und noch viel mehr habe ich bei meiner Mini-Recherche soeben festgestellt. Ich tue das immer, da ich ungern etwas schreibe, was schon mal vor mir jemand angegangen ist. 

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Iron Blogging - Posting für Bierblutdoping!?

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Ver- oder bemerkenswert (Pt. 6)

Logo by Inken Meyer, meyola.de

"Wir bloggen und trinken Bier in Franken"
(IronBlogger Franken)


Nicht alles was jenseits des Ozeans zu uns hier herüberschwappt ist schlecht. In dem Fall war es ein Benjamin Mako Hill aus Boston, der nicht nur einen deutschen Wikipedia-Eintrag hat, sondern eben auch als Begründer der Idee des Iron Bloggings gilt.

Wie man unschwer am letzten Link erkennen kann, ist die Geschichte noch mit mal so alt und begann am 20. November 2011 mit der Prämisse, dass man doch mehr bloggen sollte. Und um genau das im wahrsten Sinne des Wortes der Szene schmackhaft zu machen, war der holde Gerstensaft ein gutes Reiz- und Ködermittel.

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Kirch- oder Schaustellerweih

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Über- oder bedenkenswert (Pt. 17)

Quelle: http://www.oldskoolman.de

"Murre nicht, wenn dich die Plage harter Arbeit nicht verläßt!
Kirchweih ist nicht alle Tage und nur schön ein selt'nes Fest."

(Martin Graf)


Bevor das Nürnberger Volksfest (schöner Videotipp dazu von Franken-Blogger) zu Ende geht, würde ich doch gerne diesen Punkt auf dem Notizblock abhaken.
Ich werde mich hier sehr kritisch zum Titelthema beschäftigen, zum einen natürlich mit der Tradition der Kirchweihen und zum anderen mit dem lange bestehenden Milieu der Schaustellerkunst sowohl eben auch mit dem mittlerweile gängig vorherrschenden Bild, dass man heute gar zahlreich auf "Kerwas" vorzufinden hat. 

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Warst du je in der Natur? (Teil 3)

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Selbstanalyse (Pt. 12c)

  Fortsetzung von Teil 1 und Teil 2

"Und wenn Natur dich unterweist, dann geht die Seelenkraft dir auf."
(aus J. W. v. Goethes 'Faust. Eine Trägodie')


Vorweg das Eigenzitat aus dem ersten Teil hier nochmals:
"HEY! Ich bewege mich mehr in der freien Natur als du! Während du nur zwischen Haus, Auto und Arbeitsplatz ein paar Meter schlenderst gehe ich jeden Tag im Wald mehrere Kilometer joken - und zwar früh und abends!"

Die erste Frage stellt sich nach der Definition von Natur, im Besonderen behandele ich hier die belebte (also die Pflanzen- und Tierwelt). Natur fängt bei mir dort an, wo Mensch seine Hand nicht im Spiel hatte. Das kann ganz klein sein, wie eine Löwenzahn der sich durch das menschliche Straßenpflaster frisst. Aber das ist es nicht nachdem der oben erwähnte Freizeitsportler suchen sollte. Es sind nicht die Wege, die planiert sind mit Beton, Kiesel, Schotterscheinen oder nur ein Trampelpfad. Wanderwege, so unliebsam zu Begehen sie auch manchmal sind, sind Wege die durch Menschenfuß entstanden sind. Solche braucht man nicht zu suchen, sie "wachsen" von selbst und bestehen solange sie in aller Regelmäßigkeit benutzt werden. Sie schwinden aber auch schnell wieder, wenn sie keiner mit dem Fuße hegt, wenn ich mal so philosophisch sein darf.

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Warst du je in der Natur? (Teil 2)

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Selbstanalyse (Pt. 12b)

 Fortsetzung von Teil 1

"Erst wenn ein Anzug abgetragen ist, beginnt seine Glanzzeit."
(Heinz Rühmann)

"Macht dir doch Licht" sagte der Schwager von Mr X. "Es geht schon, ich finde das auch blind" entgegnete dieser als er auf seiner Terrasse im Dunkeln in der Schuhkommode auf der von der Tür aus rechten Seite am Rande der Mauereinfassung kramte. "Was suchst du überhaupt" fragte der dazugekommene, schon gut angetrunkene I.
"Es werde Licht" sprach E und betätige die integrierte Taschenlampe in seinem Outdoor-Handy. "Zitiere nicht Gott, wenn du nicht mal weiß wo der Schalter ist" gab A zu verstehen und knipste die Außenbeleuchtung an. "Das hat Petrus auch nicht geschafft, ein hoch auf unseren Helden" konnte man den hinzukommenden G fachsimpeln hören.
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Warst du je in der Natur? (Teil 1)

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Selbstanalyse (Pt. 12a)



"I'm going out of this world the same way I came into it: Buck-naked..."
(Neil Patrick Harris alias Barney Stinson aus "How I Met Your Mother")


Was man hier sieht ist eines meiner "Accessoire" für die Hunde-Gassi-Runde, was zu Anfangs nicht weiter stören soll, aber zum Ende des Artikel klar und nicht mehr irritierend wirken wird ... aber vielleicht zum Nachdenken anregt.

Schauplatz des Geschehens ist eine fiktive gesellige Runde von alten Freunden zu einer Feierlichkeit, die es jedem Beteiligten ohne schlechtes Gewissen erlaubt mehr zu essen als nötig, dem Alkohol und Rauchgenuss zu frönen sowie auch freiweg zu reden - oder anders gesagt: ein lässiges Beisammensein.
Die Namen der Propanden sind alphabetisch sortiert, der Gastgeber ist Mr X :-)

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Ein Jahr AHB-Blog!

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Mit dem 100sten Blog(g)eintrag bedanke ich mich für genau 1 Jahr "Blog(g)erleben" bei allen 3067 Besuchern und wohl weitaus mehr Zugriffen und gern gesehenen "Dauerverweilungen" auf meinen kleinen Beitrag zur Blog(g)gerwelt.

Gleichzeitig ist der kleine, aber hoffentlich auch so fein ankommende Dankeschönartikel als ein Neubeginn zu sehen, wechselte ich doch vor kurzem erst hier her.

Da der Blog(g)auftritt auf der "anderen Seite" zum 31.08.2013 eingestellt wird wurde, möchte ich meine letzten Worte "dort drüben" keinem vorenthalten, vor allem aber auch nicht verschwinden lassen, da ich den dortigen 100sten Artikel nicht exportiert habe.

Bitte verzeiht mir also mein Eigenzitat, das jetzt in Form zweier Screenshots folgt:


Wenn man sich die beiden Bilder ansieht, erkennt man schnell, dass ich eine ähnliche "altbackende" grafische Darbietung einer neuen stylischen bevorzuge, die ich wohl ohne Problem hier mit dem Baukastensystem hinzaubern könnte. 

Meine Motivation ist rein nostalgischer Natur - das gebe ich zu -, aber nur in erster Hinsicht. Ich erhoffe mir dadurch tatsächlich Interessierte zu gewinnen, gerade eben nicht nur Personenkreise, die ihr Augenmerk auf das "Eye-Catchen" fokusieren. Das wirklich einzige, was ich einmal ändern könnte wäre der Header, der ganz zu Anfang meiner Homepage (mit Namen meines Hundes - www.adelhaid.de) als dessen Titelbild herhalten musste und aus einem Foto aufgenommen mit einem Outdoor-Handy und nicht wirklich guter Qualität, aber dafür erinnerungswichtig just nach des Hundes 1sten Arbeitstag als Besuchshund resultierte. *
Auch hier schließt sich ein nostaligischer Kreis sozusagen. 

Das Hauptmerk gilt also auch weiterhin dem Artikel(ge)werk. Ich bin kein klassicher Blog(g)er der jeden Tag etwas schreibt (durchschnittlich alle 3,65 Tage - das kann ich sogar heute, nach genau einem Jahr, im Kopf rechnen), aber auf der anderen Seite jemand der versucht etwas zu schreiben, dass noch nicht oder noch nicht in dieser Form geschrieben wurde.
Mein Querdenkertum geht also weiter, egal wo.

Man sagt immer so flott: "Nichts währt für ewig "(... und zurück bleiben kopflose Wesen ...), denn alles vergeht, um neuen Platz für Anderes zu schaffen. ABER: Auch Papier ist geduldig.

Von daher schreibe ich weiter. Zwar nicht mit einer Feder, einem Tintenfass und auf Papyrus - aber doch irgendwie mit dem Geist der Ewigkeit.



Vielen lieben Dank an alle!
- Der AHB-Blog(g)er -

* der Header wurde am Freitag, den 13.09.2013 geändert

Link-Empfehlung: Ein Kurz-Interview
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Entfremdung durch Entfremdung

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Über- oder bedenkenswert (Pt. 15)

http://www.blog.adelhaid.de/2013/08/entfremdung-durch-entfremdung.html


"Sein statt Haben" < oder eher > "Haben oder Sein"
(Werbeslogan BMW, 1985) < o.e. > (Erich Fromm, 1976)

Der Mensch ist gerne frei von jedweder Art von Herrschaft, die auf ihn selbst ausgeübt wird. Auf der anderen Seite übt er sie selbst aus. So ist die Haltung eines Tieres immer mit einer Herrschaft zu verstehen.
Die Schöpfungsgeschichte aus der Bibel lehrt uns bei unachtsamer Auslegung die Rechtsamkeit dieses Herrschaftsgebildes (Genesis 1,28): "(...) bevölkert die Erde, unterwerft sie euch, und herrscht über die Fische des Meeres, über die Vögel des Himmels und über alle Tiere, die sich auf dem Land regen." Liest man ALLERDINGS achtsam weiter erfährt man in der Genesis 1,29 folgendes: "(...) Hiermit übergebe ich euch alle Pflanzen auf der ganzen Erde, die Samen tragen, und alle Bäume mit samenhaltigen Früchten. Euch sollen sie zur Nahrung dienen." Ich lese hier keine Herrschaft, die darauf aufgebaut ist, dass der Mensch gewaltsam vorzugehen hat, schon gar nicht über Tod oder Leben zu entscheiden hat, nicht einmal wie im genaueren Bezug das Leben eines "Getiers" auszusehen hat. Ich lese eher daraus ein gemeinsames Miteinander, welches im Zentrum die immer gern titulierte "Krönung der Schöpfung" sieht.
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PETITION: Einheitliche EU-Einwohnerbezeichnung

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 O f F t O p I c (Pt. 12)


http://www.blog.adelhaid.de/2013/08/petition-einheitliche-eu.html


"TlhIngan Hol vIjatlhlaHbe'!"
(Ich kann kein Klingonisch!)

Den oben genannten Link würde ich in der Tat (ist "Daj*sein" - interessant) anklicken und mal durchmachen. Hatte mich selbst ein Mal vertan beim Durchklicken....

Was aber nicht gefragt wurde und ich für sehr "Daj*sein" hielt, war die Bezeichnung der Einwohner der beiden afrikanischen Staaten Kongo. Ein Bewohner dieser Ländern heißt nämlich "Kongolese". Das wiederum gab mir den sprachlichen Fauxpass zum "star-trekischen" Klingonisch und wohl auch zum Schritt dieser Petition, die mit Sicherheit nicht ernst zu nehmen ist. Aber ich bin und bleibe wohl immer ein Querdenker, auch in Hinsicht unseres heute ausgeübten - und so von vielen gebräuchlichen und nie hinterdachten - Sprachgebrauchs, bei dem ich keine Logik erkennen kann. Einzig dem entgegenstellend ist der Wortwitz ohne größere Gedanken dazu.

Ich habe mir daher mal die "Mühe" gemacht, die heutigen Mitgliedstaaten sowie deren Anwärter und folglich den Bezeichnungen derer Einwohner anzuschauen.
Dazu die folgenden Auflistung, die sich wie folgt anschaulich liest:
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Im Bann des Okkulten (Teil 6)

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UnNatur (Pt. 7f)
(letzter Teil)

http://www.blog.adelhaid.de/2013/07/im-bann-des-okkulten-teil-6.html

"Es hilft kein Hohn, es hilft kein Spott. Es hilft kein Fluchen und kein Beten.
Die Nachricht stimmt, der liebe Gott, ist aus der Kirche ausgetreten."

(Erich Kästner)

Nur anhand der Zitate kann man merken, dass ich jetzt zum Endspurt übergehe. Auch wenn ich daran zweifele, ob der werte Autor von "Emil und die Detektive" hier richtig lag, denn rein philosophisch gilt es zu fragen: War Gott den jemals ein Mitglied dieser menschlichen Organisation?

Ich gebe offen zu mich bei diesem Thema verannt zu haben, daher jetzt noch mal die Beine unter die Arme nehmen und ordentlich bloggen.
Vorweg sei erwähnt, wie es dazu kam, wenn ich jetzt mal so die 5 Teile reflektiere. Im ersten Artikel habe ich eigentlich schon alles zum Ausdruck gebracht, in Nummer 2 es ein wenig auf die Pfeiler des Modells ausgeweihtet.
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Im Bann des Okkulten (Teil 5)

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UnNatur (Pt. 7e)

http://www.blog.adelhaid.de/2013/07/im-bann-des-okkulten-teil-5.html

"Daselbst werdet ihr den Göttern dienen, die der Menschen Hände Werk sind, Holz und Stein, die weder sehen noch hören noch essen noch riechen."
(AT, 5. Mose - 4,28)

Der Metallerne winkte zu seinem Schiff. "Gleich sind wir mit euch keinesfalls. Niemand von uns behauptet und lebt das, was dieser da prophezeit." Er meinte damit den Auserwählte, der mittlerweile erschöpft auf seine Knie fiel, nachdem ihn die Männer zur rechten und linken von ihm die stützende Zuhilfenahme verweigerten. "Trotzdem irrst du nicht. Wir haben den Harpunierten eures Gesindels dabei." Auf dem Pier erschien der vermisste Umreiter, dessen gesamter linker Oberarm notdürftig bandagiert war. Das ausströmende Blut der Wunde färbte die weißen Tücher in ein tiefes Rot. Ein gewisse Blässe war seinem Gesicht schon von Weitem anzusehen, ansonsten schien er aber in bester Verfassung. "Camma!" kam es aus seinem Hals. "Zoathan!" entgegnete der Umreiter am Land und tat gleichsam ein paar Schritte nach vorne, stoppte aber in der Bewegung, da die Leibwachen des Metallernen keine weiteren Schritt duldeten.
"Bringt ihn her, er soll es [das Rundholz] tragen." sprach der Anführer der Fremden und ging dabei seinesgleichen ein paar Schritte voran. Nun trennten nur noch ein paar Meter die 'Fürsprecher' der beiden so unterschiedlichen Völker. Der stämmige Metallerne musterte den Umreiter von unten nach oben an und ergänzte schließlich: "Und du 'Camma' wirst ihn helfen es dort hoch zu tragen!" Sein Blick und seine Hand ging in Richtung der Begegnungsstätte, dessen schmaler Pfad hin zur Beobachtungsstation gesäumt war von den bisweilen wortlos gebliebenen Siedlern.

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Im Bann des Okkulten (Teil 4)

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UnNatur (Pt. 7d)

http://www.blog.adelhaid.de/2013/07/im-bann-des-okkulten-teil-6.html

"Der Himmel allenthalben ist des HERRN; aber die Erde hat er den Menschenkindern gegeben."
(Bibel, Psalm 115,16)

[--- 2. Fortsetzung (uspr. aus Teil 3) vom 15.07.2013 ausgelagert in Teil 4 ---]

Dank seiner letzten Worte hinterließ das Erlebte für die Siedler und einstigen Pioniere der neuen großen und scheinbar auserwählten Insel keinen größeren Einfluss im Sinne ihres alltäglichen Lebens. Denn sie hatten ja alles richtig gemacht und würden es auch in Zukunft so und nicht anders handhaben. Doch ein insgeheimer und fast unausgesprochener - zumindest nicht öffentlich diskutierter - Wunsch brannte in all ihren Seelen: das Wiedersehen mit dem Menschen der von sich behauptete, er würde in Einklang mit ihrem 'höchsten Wesen' und seiner Schöpfung leben, was kaum jemand anhand der Ereignisse zu widersprechen vermochte.
Vor allem die Umreiter der Insel und Hauptbeteiligten der Vorhersagung waren tief ergriffen, obgleich er sie eindeutig darauf hinwies, dass auch er nur ein gewöhnlicher Mensch sei.
Den Schiffern zumindest war klar, dass sie ihre Kähne wieder zur Erkundung ihrer Inselwelt flott machen wollten, was sie auch binnen kürzester Zeit taten. Denn sie wussten, wenn sie nur auf einer großen Insel lebten, dann würde in später oder naher Zukunft auch diese zu klein werden. Und so suchten Sie nach neuem Festland - auf der gegenüberliegenden Seite ihrer Küstenlandschaft. Es dauerte nicht lange und sie fanden tatsächlich ein neues Land, dessen Ausmaße noch größer schien als das ihre.
Weit irritierender erschien ihnen die Tatsache, dass diese Insel - oder das Festland - bewohnt war, was sie ohne es zu betreten aus der Ferne anhand von einer gut ausgebauten steinernen Festung erkennen konnten. Sie entschlossen sich keinen Kontakt herzustellen und kehrte bei, nicht wissend, dass die Bewohner sie bereits erspäht hatten.

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Im Bann des Okkulten (Teil 3)

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UnNatur (Pt. 7c)

http://www.blog.adelhaid.de/2013/07/im-bann-des-okkulten-teil-3.html

"Denn es sind etliche Menschen nebeneingeschlichen, von denen vorzeiten geschrieben ist solches Urteil: Die sind Gottlose, ziehen die Gnade unsers Gottes auf Mutwillen und verleugnen Gott und unsern HERRN Jesus Christus, den einigen Herrscher."
(NT, Judas 1,4)

Ich weiß aus Erfahrung - nicht persönlicher -, dass es schwer scheint für Europäer, aber bedenke man die animistischen Züge des Alten Testaments reicht ein: "gerade eben deswegen" aus, um im letzten Teil den Versuch zu wagen und Denkprozesse zu sensibilisieren.
Locker flockig stellen wir uns mal so eine animistische Welt auf beispielsweise einer mediterranen Insel inklusive "höchsten Wesen" in ihren Anfängen vor. Alles läuft in viele Jahre perfekt, die Natur wird mit Ehrfurcht betrachtet und behandelt. Jedem Tier wird Respekt gezollt. Jede Pflanze, jede Blume, jeder Baum ist bekannt und dient dem Menschen als Nahrungsquelle.
Da die Insel mit den Jahrzehnten für die einst wenigen Animisten zu klein wird, entscheidet sich eine Gruppe bestehend aus 5 Familie zur Besiedlung auf den unweit entfernten Festland, das man bislang nie betreten hat, weil es einfach keine Grund dafür gab. Die Familien reisen daher in ein ungewisses Land mit ungewisser Zukunft. Man verspricht sich aber in Kontakt zu bleiben und ab und zu mal vorbeizuschauen, notwendigerweise auch, da auf kurz oder lang die Inselbevölkerung wachsen wird.

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Im Bann des Okkulten (Teil 2)

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UnNatur (Pt. 7b)

http://www.blog.adelhaid.de/2013/07/im-bann-des-okkulten-teil-2.html

"Denn ihr waret wie die irrenden Schafe;
aber ihr seid nun bekehrt zu dem Hirten und Bischof eurer Seelen."
(NT, 1. Petrus - Kapitel 2,25)

Ohne Punkt und Komma setze ich beim "Part 1" fort und fokusiere mich auf die erwähnte 2 bzw. 3 Stämme derer 12 des jüdischen Volkes. Ich beziehe mich dabei ausschließlich auf die Quelle Bibel und lasse mich nicht darauf ein, das gesamte Werk als Märchengechichte abzustempeln.

#1 Leviten
Eines ist klar, die Leviten waren speziell und wurde daher auch so behandelt, und das ist sehr frömmlich ausgedrückt. Waren es denn nicht die beiden Söhne des Jakobs - Levi und Simeon - die sich an der Vergewaltigung ihre Schwester durch Sichem (Sohn des Hamor) an den Bewohnern von Sichem gerecht hatten? Und verhieß ihnen ihr Vater auf dem Sterbebett nicht, dass sie "zersprengen" werden?
In meinen Augen sind die Leviten kein tatsächlicher Stamm der Israels, da sie kein Land zugewiesen bekamen. Hingegen die Nachkommen Simeon, die in der Wüste Negeb (Negev) und in der größten Stadt Beerscheba (Be'er Scheva) ihr "Reich" hatten.
Nur durch die "Quasi-Adoption" Jakobs der beiden Söhne von Joseph (Israel) - Manasse und Ephraim - kam es wiederum zu der Zahl 12.
Da ich nicht gewillt bin in verworrenen Stammesspekulationen zu verfallen belasse ich es dabei und konzentriere mich auf die Überschrift.
Leviten waren ohne Land aber mit Sonderregeln bestückt, die schon eher mal stichpunktartig erwähnt werden sollten:
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Im Bann des Okkulten (Teil 1)

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UnNatur (Pt. 7a)

http://www.blog.adelhaid.de/2013/07/im-bann-des-okkulten-teil-1.html

"Denn sie geizen allesamt, klein und groß; und beide, Propheten und Priester, gehen allesamt mit Lügen um und trösten mein Volk in seinem Unglück, daß sie es gering achten sollen, und sagen: ´Friede! Friede!´, und ist doch nicht Friede."
(AT, Jeremia, 6, 13-14)

Ein aufmerksamer AHB-Abonennt wird sich wohl fragen, was dieses Thema mit der Reihe Unnatur zu tun hat, in der es eher um die 5 offensichtlichen Sinnen des Menschen gehen sollte sowie auch weitere physiologisch betrachteten Sinne, wie den schon hier offtopic behandelte Temparatursinn. Wie auch immer, das Sehen, Hören, Riechen und in gewisserweise auch den Tastsinn habe ich schon behandelt (abgesehen von den gedachten 6ten Sinn/en).
An dieser Stelle sollte also eher der Geschmackssinn thematisiert werden. Im übertragenen Sinne spreche ich diesen jedoch (mit) an - denn "schmecken", ja das tut mir es nicht, um was es im Artikel hier gehen soll.

Vorweg möchte ich die Begrifflichkeit okkult an sich einmal näher betrachten, die oftmals Personen ohne "gängiger" Religionszugehörigkeit zugesprochen wird. Bezeichnenderweise werden solche weiterhin gerne mit dem dem Wort "Heiden" tituliert, was geschichtlich sich so mit der Zwangsreligiösierung der Christenwelt quasi eingebürgert hat. Ich werde diese Geschichten - nennen sie wir mal "unglücklich" - nicht im Detail aufrollen, ABER erwähnt werden muss die Verfremdung des Wortes! Denn in meine Augen liegt die etymologische Grundlage dort wo sie auch der deutsche Linguist Jost Trier sah - von der Heide, also der Heimat. Sozusagen deckend mit den bekannten "Heidekräutern" allen voran der Ericas (Ericaceae), was regionale Gewächse benennt, die eben in "Heidelandschaften" vorzufinden sind. Solche waren wie Trier verdeutlichte in der Gruppe der Allmende - also in einem gemeinschaftlich genutzen Raum, einen "gemeinen Ort" - einzustufen.

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