Läd...

Blogroll Alpha

Blogroll Omega

So macht man geniale Köpfe blöd - Systematik und Hintergründe

0
V-Theorien (Pt. 2c)

Fortsetzung von: So macht man geniale Köpfe blödHauptartikel

"Ordnung braucht nur der Dumme, das Genie beherrscht das Chaos." (A. Einstein)

Das Intelligenz schulbar ist, zeigt uns das Langzeitexperiment des US-Psychologen Harald Manville Skeels das in den 30er Jahren des vergangen Jahrhunderts seinen Beginn nahm und erst kurz vor seinem Tode 1970 einen gelungenen Abschluss fand. *1
Hand aufs Herz: Schauen wir uns ein paar menschliche Genies näher an - Leo N. Graf Tolstoi, Vincent Willem van Gogh, Pablo Ruiz Picasso, Isaac Netwon, Edvard Munch, Wolfgang A. Mozart, Leonardo da Vinci, Ludwig van Beethoven oder jüngst John Forbes Nash. Sie alle hatten ihre Hochphasen, auf denen meist lange Tiefs folgten. Der eine überlebte sie, der andere nicht. *2
Allesamt m.E.n. auffällige Menschen, also in dem Sinne, dass sie psychisch abgesehen von ihren Leistungen sehr anfällig waren für tendenziell depressive Erkrankungen, meist shizophrenisch oder dissoziativ gestört bis hin zu selbstverletzenden Verhaltens (neu-deutsch: Borderline).

Mehr lesen

So macht man geniale Köpfe blöd - Hauptartikel

0
V-Theorien (Pt. 2b)



"Er war Gott gleich, hielt aber nicht daran fest, wie Gott zu sein, sondern er entäußerte sich und wurde wie ein Sklave und den Menschen gleich." (Phil, 2,5-11)


Wer zwischen den Zeilen des oben verlinkten Artikels liest, der wird sich fragen, ob ich den noch rechten Verstandes sei, wenn ich denn quasi durch die Blume behaupte, dass manch "Irrer" eigentlich ein verkapptes "Genie" ist.
Ich kann beruhigend antworten, bei mir tickt noch alles richtig. Ich habe auch nie behauptet, jeder Insasse einer Nervenheilanstalt wäre so eine Ausnahmeerscheinung. Allerdings - diese These kann ich nicht belegen -, gehe ich davon aus, dass viele der dort ein- und ausgehenden Menschen zumindest Tendenzen aufzeigen, die nicht bei jedermann wie ein Pegel ausschlagen.

Mehr lesen

DER andere BLOG: Gedanken zur Nachtruh

0
_nachtruh_(seit 14.12.12)


Ich lade euch recht herzlich dazu [meinem B-Blog] ein. Ganz ungewohnt mit wenig Worten, aber mit einem Link:


Dort erfahrt ihr mehr über die Gedanken der Nacht, die ich in so pflege. Ich verweise auch auf das Gesichtsbuch mit dem Link: https://www.facebook.com/ahbBLOG und Google.

Hier noch der Header, unter diesem das [Programm] geschrieben steht:

Authentische Gedanke aufgenommen via Diktiergerät werden hier zeitverzögert und kaum inhaltlich editiert zu Texte gebracht.
- der interessierten Leserschaft empfehle ich dazu meine Homepage www.adelhaid.de sowie dessen Weblog www.blog.adelhaid.de -
Seit November 2013 verkürzter Text:
Authentische Gedanken vor der Nachtruh(e) - aufgenommen via Integrated Circuit Recorder - werden hier zeitverzögert, dabei jedoch kaum inhaltlich editiert, zu Texte(n) gebracht." 

www.nachtruh.blog.de


In diesem Sinne schließe ich schon wieder mit dem guten altem Freud:


»Ich ziehe die Gesellschaft der Tiere der menschlichen vor. Gewiss, ein wildes Tier ist grausam. Aber die Gemeinheit ist das Vorrecht des zivilisierten Menschen.« s i n n g e r e c h t | s i n n v e r k e h r t : »Die Stimme der Vernunft ist leise.« (Sigismund Schlomo Freud)

Vermerk: neueste Einträge findet man (meist) unten in den Kommentaren! [Kommentare wurde noch nicht zum neuen Bloganbieter übernommen (Stand 24.12.2013) ... und sind jetzt verloren]. Bitte "traditionell folgen" oder im Gesichtsbuch "gefällt mir" klicken.
Mehr lesen

nasus et lingua

3
UnNatur (Pt. 4)


"Da bildete Gott, der HERR, den Menschen, aus Staub vom Erdboden und hauchte in seine Nase Atem des Lebens; so wurde der Mensch eine lebende Seele."
(AT 1. Mose 2,7)

Gespaltene Zunge oder Ring in der Nase - beides habe ich nicht. Dafür ein kleines Hinterbleibsel aus meiner Jugendzeit, dass ich mir beim Spielen auf der alten Hundehüte meines Großvaters mütterlicherseits zuzog. Da ich den werten Leser nicht verschrecken möchte, folgt erst im weiteren Verlauf des Textes ein Bildbeweis.

Beweisen - weder im Bilde noch im Worte - möchte ich keinesfalls die Schäden, die ich meiner Nase über viele Jahre "zuschlechte" führte. Daher möge man meinen Worten Glauben schenken, wenn ich behaupte, dass sie im weiteren Verlauf und in Betracht der Gesamtheit nur gut und förderlich waren, so unlogisch sich das beim ersten Erlesen ansehen möchte. 

Mehr lesen

Seine Augen. Seine Augen! Seine Augen?

2
UnNatur (Pt. 3)

"Auge um Auge - und die ganze Welt wird blind sein."
(Mohandas Karamchand Gandhi)

Fremdes Vorspiel

Es muss am späten Abend oder in der frühen Nacht an einem Juli- oder Auguststag im Jahre 1997 gewesen sein. Ich striff durch die heimischen Straßen von Bamberg vom Adenauerufer kommend Richtung Bahnhof.
Begleitung hatte ich in Form eines damaligen Freundes - heute immer noch bekannt, aber leider schon lange nicht mehr in Farbe gesehen.

Wir zogen so den Weg zu unserem Ziel entlang, als uns auf Höhe Marienplatz eine junge, adrete Frau entgegen kam. Mit einem kurzen Lächeln passierte sie uns. Eigentlich eine ganz normale Szene, doch auf Höhe der Pizzeria Eggelsee stellte ich fest, dass mein heutiger Bekannten immer noch dieses "Vorbeigehlächeln" auf den Lippen hatte, daher fragte ich ihn unverblümt: "Die hat dir gefallen!?" mehr oder weniger eben mit einem Ausrufezeichen. Darauf blieben wir kurz stehen bzw. vielmehr er, und ich folgte dem aprubten Stillstand auf dem Fuße. So stellte er sich vor mir, und "hammerte" sprichwörtlich die zwei wiederholenden Worte vor meinen Kopf. Vorher fragte er aber noch verduzt: "Hast du das nicht gesehen?"
Klar das meine Antwort erneut eine Frage war: "Was gesehen, H****?" [Name zensiert]. Und dann setzte er an mit seinem Hammerschlag, so stark, dass ich das bis zum heutigen Tage noch so gut in Erinnerung habe.

Mehr lesen

Gelenkte Gedanken zum 06. Dezember

2
O f F t O p I c (Pt. 5)


Die meisten Artikel hier im AHB-Blog entstanden (und werden auch zukünftig) aus meinen Gedanken (entstehen), so wie ich die Welt eben sehe. Ich achte sehr darauf tatsächlich hier nur etwas zu schreiben, das sich auf Geistesgut aus mir heraus aufbaut, d. h. nicht auf irgendeine subtile Art und Weise zu mir kam.

Um das verständlicher zu machen ein einfaches Beispiel: Ein Wort wird gegen deine Ohren oder Augen geknallt, muss nicht persönlich von jemanden an dich getragen werden, es reicht wenn du es in den Medien wahrnimmst. Das passiert am Morgen. Ich breche das absichtlich runter, und beschränke es auf ein kleines Wörtchen, wie z. B. Gurke.
Was denkst du dann? Vielleicht eine Farbe - grün? Vielleicht kommt in dir der Duft einer Gurke hoch, der Geschmack, du siehst die Form jener irgendwie unterbewusst vor Augen. Oder du vernimmst den Geschmack, das Geräusch beim (Ab-/Rein-)Beißen... All das nur mit oder durch ein Wort.
Wenn du am Abend dann immer noch dran denkst, bist du im Bann [ruhig mal nachlesen] des Wortes geistig gefangen. Bist du im I-Net sehr aktiv unterwegs wirst du wohl danach goog'len, es in einem Forum schreiben oder sonst was. Hast du eine Großfamilie daheim, wird am Abendtisch über Gurken geredet... Alle Aussagen von mir sind natürlich mit einem Fragezeichen zu vermerken, aber eines ist jetzt einem jeden Leser klar - nämlich: was ich damit meinte.

Mehr lesen

Zähle Deine Meins

0
Selbstanalyse (Pt. 10)


Prolog: Der Hundehalter (im Nachfolgenden: HuHa genannt) in mir - der diesem Lebenwesen (hätte er was in der Welt der Menschen zu sagen) uneingeschränkt Persönlichkeitsrechte zuschreiben und folglich dem Geschöpfe Hund auch vor dem Gesetze als juristische Personen mit allen Rechten und Pflichten darstellen würde - möge sprechen.
Da ich aber nun einmal nichts zu sagen habe, steht das Tier Hund, das dem Menschen schon so lange treue Dienste leistet, nach wie vor als ein rechtlicher Sachgegenstand auf dem Papiere, und darf demzufolge auch so be- oder gehandelt werden.
Und doch hat die Gattung Hund - wie makaber es auch klingen mag - mit einem dauerhaft abgetrennten Körperteil eines (toten) Menschen etwas gleich, den ein solcher wird auch zur Sache.
In diesem Sinne könnte man auch einen Bogen zum Hausrat spannen. Denn auch das ist ein Hund vor dem Gesetze. Wer's nicht glaubt fragt einen "Sachverständigen".
Jongliert man mit Worten, dann kommen andere Fragen auf. Ein Hausrat wäre quasi ein Rat des Hauses!?! Und was rät mir dann so ein Rat?

Mehr lesen

Beschleunigung durch "Entschleunigung"

0
Selbstanalyse (Pt. 9)


Wie schon beim letzten Artikel dieser Serie - Turn OFF the radio - werde ich meiner Selbst einer Analyse unterziehen.

Währenddessen ich diese Zeilen schreibe, ist alles jedoch noch reine Theorie, weil die Praxis erst mit dem heutigen Tage um 23:59 Uhr :-) startet.
Das Ende des "Projekts" und der weitere Verlauf bleibt offen, gesetzt habe ich mir einen Monat, der Einfachkeit halber bis Anfang 2013, also etwas mehr als 30 Tage.
Mögliche unerwartete Ergebnisse oder hinzufügend Wichtiges werde ich ggf. in einer selbstanalyse_pt9b schreiben.
Die einfache Aufgabenstellung:
Mehr lesen

Die Schwestern Adelhaid und Selma (Pt. 1b)

1
Geschichtle I (Pt. 1b)


 Fortsetzung von: "Die Schwestern Adelhaid und Selma (Pt. 1)" -  geschichtle1_pt1



"Canine Memorabilia ..."

Abgesehen von seiner persönlichen "Gute-Nacht-Geschichte" war Marley in seinen ersten Jahren ein geduldiger Zuhörer sowie ein aufmerksamer Beobachter seiner kleinen Welt.
Und er erinnerte sich noch wie heute an diesen entscheidenden Tag vor mehr als zwei Jahrzehnten, als er zum ersten Mal das Angesicht der Person, die er Zeit seines Lebens als Frauchen betitelte, erkennen durfte. Sie war für ihn in dieser Stunde der Lebensretter und er für sie wie ein kleiner Moses.

Es war im Jahre 2059 nach Christi Geburt, als Marley Adelhaid zum ersten Mal erblickte. Er war noch ein Welpe in Mitten seiner fünf Geschwister bzw. vielmehr eher versteckt und verborgen von seiner Mutter. Mit guten Grund, wie Adelhaid damals schon erahnte. Noch vor Marley's Geburt weckten die Elternteile ihre  Aufmerksamkeit, als sie die Silhouetten des Gespanns auf den Gipfel der kleinen Anhöhe unmittelbar von ihrem Haus entfernt im Abendrot erblickte. Wild vorbeiziehende Hunderudel waren zwar keine Seltenheit, aber solche, die sich ihr Hab und Gut als Übergangsbleibe erwählten, waren definitiv die Ausnahme.

Mehr lesen

Bemerkungen zu "Eine Geschichte zu des Blog(g)er's Ohren"

0
UnNatur (Pt. 2b)Bemerkungen - Akustik


Es mag sein, dass ich dieser kleinen Geschichte etwas mehr zuordne, als es ihr gebührt, aber eines war mir klar, nachdem es mir so zugetragen wurde, und bekräftigte bzw. untermauerte nach vielen Jahren meine persönlichen Erfahrungen in Bezug auf die eigenen akustische Wahrnehmungen.
Ich habe das steht's mit der schlichten Floskel formuliert: "Gute Nase, gute Ohren, schlechte Augen"

Wobei ich mir beim Betrachten alter Bilder immer wieder klar werde, dass ich diese (also meine Augen), wohl von meinem Großvater müttlerlicherseits geerbet haben muss. (Aber auf meine Augen im Speziellen komme ich erst später in der Artikelreihe "Unnatur" zu sprechen.)

Es ist tatsächlich so, dass mich mein gutes Gehör dazu bewog, auch sprachlich eher zu den Typus Mensch zu mutieren, dem ich immer so salopp als einen Vorstreiter der "Nuschler Genaration" benenne. Wobei hier klar differenziert werden sollte zum sogenannten Lispeln. Denn das Aussprechen der S-Laute beherrsche ich. Auch kann ich meine Mundmuskulator gut benutzen, wenn dem so sein muß. Ich spreche einfach leiser, da ich oft das wohl schlechtere Gehör meines Gegenübers nicht berücksichtige.

Mehr lesen

Eine Geschichte zu des Blog(g)er's Ohren

0
UnNatur (Pt. 2)


Wir schreiben das Jahr 1980, der Blog(ger) [im weiteren "B" genannt] war gerade in der Mitte seines Säuglingsstadiums angelangt als in diesem Mitsommer eine Grippenwelle seine mittel- und unmittelbare Verwandschaft überfiel.

Gemäß der ihm überlieferten Aussagen zog es sich damals so zu, dass sich vor allem seine einst noch kleine, aber doch um ein wesentliches ältere Schwester zusammen mit deren etwa gleichaltriger Cousine - Letztgenanntere war seinerzeit stets nach der Schule bei der (zwischenzeitlich verstorbenen) gemeinsamen Großmutter zur Tagesbetreuung (wo eben B sich auch befand) -, dem genannten grippialen Effekt schutzlos ausgeliefert waren.
Es wurde zwar Sorge getragen, dass niemand dem noch jungen B zu Nahe kam, aber ein Kontakt konnte mittelfristig nicht ausgeschlossen werden.

Mehr lesen

Bemerkungen zu "Irgendwie noch U12"

0
UnNatur (Pt. 1b)
Bemerkung - Sensorik/Geist
 

Leseempfehlung / Bemerkungen zu: UnNatur (Pt. 1)

Um die Gefahr einer Verkennung oder Verkehrung des über diesen Zeilen verlinkten Artikels zu reduzieren bzw. zu vermeiden - wohl insbesondere zu meiner Person -, und um gleichsam Empfehlungen in die Gedanken des Lesers einfließen zu lassen, um die eigene Situation zu verbessern oder im Falle eines Auftretens entgegenzuwirken, habe ich mich entschlossen, hier etwas mehr als ein paar Worte niederzuschreiben.
Grund war keine Kritik (die gab's wohl nur im Stillen) oder Infragestellung von was auch immer, sondern eher die Tatsache, dass ich mir selbst noch einmal meinen Artikel durchgelesen haben [was ich selten tue], und dabei feststellte, dass er schwer zu verstehen war oder in dieser Form ist, sowie auch keinen praktischen Wert hat.


Persönlicher Teil
Mehr lesen

Irgendwie noch U12

0
UnNatur (Pt. 1)
Sensorik / Geist


Ich möchte hier ja nicht nur schildern, sondern Schilderungen auch versuchen pausibel für die "Allgemeinheit" zu erklären.
Jeder von uns kennt wohl die Methode des sogenannten encephalon gráphein oder auf "Deutsch": Elektroenzephalografie. Dort oder im nächsten Link könnt ihr auch was über Alpha-Wellen lesen. Bei mir wurden eigentlich sämtliche "E_G's" schon gemacht, teils von mir auch erwünscht - gerne linke ich: ENG / EMG. [natürlich auch das EKG, aber das lasse ich hier außen vor, weil unwichtig]

Kinder bis zum 4ten Lebensalter sehen m.W.n. weitgehend ihren Kosmos in einer von Theta-Wellen bestimmten "Dimension", hingegen Kinder bis zum vollendeten 12. Lebensalter im Alpha-Wellen-Bereich leben.
Danach steuert der Körper so langsam in den Beta-Wellen-Bereich ("unnatürlicherweise"), was dazu dann auch führt, dass mit der einkommenden Adoleszenz sich auch um alles Mögliche, aber wohl auch grad über sich selbst Gedanken gemacht wird, da gerade in dieser Zeit der Körper des Menschen vielen Änderungen unterzogen ist. Dem Volksmund ist das als Pubertät bekannt.

Mehr lesen

UnNatur FAQs

0
UnNatur FAQs


Mit UnNatur komme ich einem innerlichen Drang nach, der sich in den letzten Jahren insoweit verfestigt hat, dass ich heute meine Meinung geändert habe.
Thematisiert habe ich das vor ca. 9 Jahren bereits für mich persönlich in einen meiner Texte, welchen ich unten gerne einfüge. ***

Seit Anbeginn meiner Existenz hier auf der Erde waren so viele Dingen für mich "unnatürlich", in späteren Jahren sah ich diese auch im Bezug auf "Wider Natur" und stufte das Leben der Spezies Mensch als ein seltsam Unnormales ein, welches sich so ganz von dem unterschied, wie es andere Bewohner dieses Planeten führten. Obgleich ich auch erkannte, dass sie stark von dieser "Unnormalität" des Menschen geprägt wurden, in Abhängigkeit standen oder sich den gegebenen Umständen in ihrer Umwelt anpassen mussten.
Anders gesagt erkannte ich, dass der Mensch das normale Gefilde verschlechterte, um es später wieder zu verbessern versuchte, wobei fortwährend er kurzsichtig eine neue Verschlechterung auslöste, die er in der Entstehung gar nicht erkannte oder erkennen wollte.

Mehr lesen

Turn OFF the radio

0
Selbstanalyse (Pt. 8)


Die Skaband im Rocksteady-Stil namens "Ngobo Ngobo" brachte auf ihren Album "The Big Blue" anno 1998 ein Lied mit gegenteiliger Aussage zu meinem heutigen Artikel heraus - Turn ON The Radio.
Und das ich nicht nur "Selbstanalysen" schreibe, sondern auch mache, darf ein jeder erfahren, der weiterliest.

Vorausschickend dazu könnte ich erwähnen, dass ich mich seit geraumer Zeit (ca. 1 1/2 Jahre) fast gänzlich vom Medium "Television" verabschiedet habe.
Bewegte Bilder kreire ich entweder selbst, schaue sie im Netz an oder ausgesucht auch gelegentlich über DVB-T-Fernsehen die ein oder andere Sendung. Für besondere oder sozusagen Sozialisierungs-Evente lasse ich mich auch mal von einem guten Film auf DVD be- oder entgeistern. Allenfalls ist Fernsehen für mich immer ein kleines Highlight.

Nun habe ich mich in den vergangenen Tagen dazu bewogen eine kleine persönliche Testreihe zu starten, die mir es untersagte Radio oder CDs - im Generellen: jegliche Art von musikalischer oder sonst einer Berauschung durch einen Lautsprecher - sowie auch jegliche Videos im Internet anzusehen.

Diesem kleinen "Experiment" habe ich mich nun fast auf die Minute - in der dieser Artikel online geht - für 5 Tage, oder anders gesagt für 120 Stunden, ausgesetzt.
Mit Erfolg, was zum Teil recht schwierig war.

Probleme waren:
Mehr lesen

Die Familie Oebi

0
Geschichtle II (Pt. 1)


Noch ehe die ersten Sonnenstrahlen die Buchen- und Eichengipfel des Teutoburger Waldes mit ihren warmen Strahlen berieselten, durchflutete eines der Zimmer im Erdgeschoss des mehrstöckigen Eigenheimes der Familie Oebi ein helles und wärmendes Licht. Es war von außen gut ersehbar, denn in diesen wie in vielen der Häuser sowie auch Plattenbauten in der Siedlung nahe des in der Umgangssprache auch betitelten "Teuto", waren Fenstervorhänge nur in Einzelfällen vorzufinden.
Und obgleich der natürliche Quell der Sonne keine Einwirkung darauf hatte, das abgegebende Licht eines der wohl noch wenigen Exemplare einer normale Glühbirne bewirkte ein lebendiges Treiben hinter den Steinmauern.

Mehr lesen

Was Hund kann, muss Mensch wollen

0
O f F t O p I c (Pt. 4)


Ohne großer Worte inszeniere ich hier mal eine kleine Denkensaufgabe mit Lösungsmöglichkeiten.

Situation:
  • Gegebenheit: steriler Raum, 5 x 5 auf 2,50 m Deckenhöhe, weiße Wände, eine Tür, kein Fenster
  • Gegenstände im Raum: ein Sessel, ein TV-Gerät mit SAT-Empfang (keine Fernbedienung)
  • Versorgung für Mensch: 1 x Lieblingsspeise, 1/2 Liter Wasser
  • Versorgung für Hund: Wassernapf, Futternapf mit Standardspeise, ein Spielzeug
  • Aufgabe für beide Säugetiere: verbringe 12 Stunden dort, Toilettengang verboten
Vorarbeit:
Mehr lesen

Alternative Heilfasten?

3
Über- oder bedenkenswert (Pt.5)


Über mein Thema Prinzip W-L-E und dem dort verwendeten Beispiel über "denkende Menschen".
Kleiner Eigenauszug (Fettmarkierung beachten) zur Verständis:

     "Wunsch: denkende Menschen
     Lösung: Strom abschalten
     Eigenzugabe: Vorbildfunktion ..."
(Quelle: www.blog.adelhaid.de XD)

Und zur Vorbildungsfunktion habe ich seinerzeit angeführt, dass man z. B. einen Tag in der Woche stromfrei lebt.

Mein heutiges Anliegen läuft auf ein ähnliches Konstrukt hinaus, was meine Intention dazu bewog, dies in den Themenbereich Über- oder bedenkenswert zu legen.

Mehr lesen

3 Buchstaben -> viele Bedeutungen: M C I <- eine neue Volkskrankheit (Teil II)

0
V-Theorien (Pt. 1b²)

Fortsetzung von: V-Theorien (Pt. 1b) | weitere Leseempfehlung: V-Theorien (Pt. 1a)
 
"Das wirkliche Problem ist nicht, ob Maschinen denken, sondern ob die Menschen es tun."
 Burrhus Frederic Skinner


II. Mensch - Computer - Interface

Ich möchte dieses Teilgebiet der Informatik nicht diskreditieren, aber ich komme nicht darum hinweg zu schreiben, dass über Umwege hier der Schlüssel zum heutigen Word Wide Web *1 liegt. Denn wie bei abgespalteten Fachgebieten es sich als normal erweist, werden auch bei diesem unter MCI zusammengefassten Begriff Forschungserkenntnisse in alle möglich anderen wissenschaftlichen (Teil-)Gebieten gesucht und sich mit solchen zwangsläufig "interaktiv" beschäftigt.
Bei dem auch aus dem Englischen bekannten HCI (Human-Computer [!] Interface) werden somit Daten und Informationen in regen Austausch mit der Kognitionswissenschaft *2 ausgetauscht und für deren Mittel herangezogen. Die auch als "science of the mind" bekannte alte Lehre befasst sich eben wiederum mit den Prozessen die zwischen der Sensorik und Motorik stattfinden oder eben "interagieren".

Mehr lesen

3 Buchstaben -> viele Bedeutungen: M C I <- eine neue Volkskrankheit (Teil III)

0
V-Theorien (Pt. 1b³)

Fortsetzung von: V-Theorien (Pt. 1b²) 
Leseempfehlung: V-Theorien (Pt. 1a) / V-Theorien (Pt. 1b)


"Das Leben ist ein weißes Blatt, die Farben sind in dir. Male es schön bunt und leuchtend."
(Jochen Mariss)


III. Methylchlorisothiazolinon

Nicht alles, was Bio ist, ist unweigerlich gut. Und bei unserem M C I hier handelt es sich um eine "Lebentöten"-Chemikalie, wenn man das Wort Biozide mal wörtlich aus dem Griechischen übersetzt.
Und auch wenn die Wenigsten unter uns diesen hübschen Namen in ihren alltäglichen Wortschatz eingebaut haben, gehört es doch zu einem der weit verbreitesten Biozide in der Konservierungsbranche, aber vor allem auch in Produkten der Kosmetik-, Kleb-, Farb-, Papier und Schmiermittelindustrie. kommt es zum Einsatz Erschreckend aber: es wird auch zu Behandlung unseres Wasser in Verbindung mit Chlormethylisothiazolinon verwendet, um eine säubernde Wirkung hervorzurufen.
Für Chemiker unter uns, die wohl jetzt hellauf ein "Moment mal!" herausbrüllen, eine kleine Randinfo, dass ich mir durchaus bewusst bin, dass die offizielle Abkürzung für dieses Biozid MI oder MIT ist (zumindest habt ihr das so nett im Studium gelernt bekommen). Das ist aber nur sinnverkehrend bezüglich dem, was auf Verpackung von Farben z. B. angegeben wird (bzw. wenn überhaupt muß), und meines Wissen nach haben fast 50 % aller Farbmittel diese Chemikalienmixtur in sich. Die Abkürzung MTI bezieht sich lediglich auf Methylisothiazolinon (ohne Chlor) [, so wie der Link aus "V-Theorien Pt. 1b" zeigt, wobei ich hier ursprünglich direkt zum Chlormethylisothiazolinon verlinkt habe, welches in diesem Sinne auch falsch wäre, weil das "Chlor" vor dem Begriff "Methyl" genannt wird, also schon quasi die Mischform darstellt].

Mehr lesen

3 Buchstaben -> viele Bedeutungen: M C I <- eine neue Volkskrankheit (Teil I)

0
V-Theorien (Pt. 1b)

Leseempfehlung vorab: V-Theroien (Pt. 1a)


M C I hat viele Bedeutungen, 3 möchte ich herausstechend hier aufführen:
  1. Mild - Cognitive - Impairment
  2. Mensch - Computer - Interaktion
  3. Methylchlorisothiazolinon
Ich darf vorweg sagen, dass es zwischen diesen 3 Begriffen einen geheimen Zusammenhang gibt, der mir auch erst vor kurzem so auch von 3ter Stelle bestätigt wurde.

Würde ich Schritt für Schritt hier vorgehen, sprenge ich den Rahmen eines normalen Artikels meines Blogs.
Daher befasse ich mich ausschließlich mit römisch 1 heute [die Zusammenhänge erschließen sich somit für den gewillten Leser im späteren Verlauf dieser Reihe (V-Theorien (Pt. 1b)].


Mehr lesen

Einstein als Vorreiter der Basiserkennung: Koordinationsdefizit stellt Weichen für einer Generationsverdummung der Menschheit dar!

0
V-Theorien (Pt. 1a)


Hatte ein Albert Einstein schon damals erkannt, dass er mit dem folgenden Ausspruch einen weiteren Meilenstein in einer Früherkennung von generationiellen Mißständen der Menschheitsbevölkerung finden würde?! "Die meisten Menschen nutzen nur 5% ihrer eigentlichen Gehirnkapazität. Ich nutze 7%." *1

Und AE legte sogar später noch nach, und behauptete: "Wir nutzen nur 10% unseres geistigen Potentials". *2
Davon ausgegangen, dass es ein Irrglaube ist, das nach Adam Riese das menschliche Gehirn, ähnlich wie sein Körper je nach Alter zwischen 40-80% aus Wasser besteht, ergibt sich hier ein noch zu erschöpfendes Gebiet. Das ist daher schier unmöglich, weil bereits 20-25% der Blutes vom Herzen zum Gehirn gepumpt werden. Ferner benötigt es im Schnitt bei einem Erwachsenen 18% der täglich zugeführten Kalorien, bei Kindern bis zu 50%. Der nötige Sauerstoff von ähnlichen Prozentzahlen lassen wir einmal außen vor. *3
Somit steht hier eine völlig andere Zahl, die eher aussagt, das wir maximal 20-30% Wasservorkommen im Hirn vorfinden werden.

Mehr lesen

Kann man verschwören theoretisieren?

0
V-Theorien FAQs


Hier hebe(l)n wir mal ein bisschen den Spaßfaktor auf dem Blog!
"da steigt die Stimmung wie ein Wetterballon ... pardon: UFO"

Dem geneigten Leser, dem die Begrifflichkeit einer Verschwörungstheorie nicht landläufig bekannt ist (- dem beglückwünsche ich ehrlich und ernsthaft -), erinnere ich z. B. an die Klassiker aus der jüngeren Geschichte der Menschheit auf diesen Planeten in den Stichworten: Mondlandung, Tod von "Promis" wie Kennedy, Lady Di oder das in noch vielen Szenen bekannte Thema 911.
Anderenfalls helfen 3 Links: Klassich - alternativ - persönlich (empfohlen).

Für den Anfang hier einmal eine kleine Klarstellung zu meiner persönlichen Einstellung bzw. vielmehr Erfahrung auf diesem "Fachgebiet", einfach heruntergebrochen und stark verkürzt mit einer Frage ohne Antwort: Wer bereits im zarten Alter von 14 die Bibel liest, mit 15 "Zeitriss" von Butlar, mit 16 der Esowelten hingibt, mit 17 darüber diskutiert, ob wir Mehrstrangmenschen sind (nicht das Buch, das hier den Anfang nahm, aber als Beispiel gut), mit 18 seine ersten Kontatke mit Krishna's pflegt (in dem Sinne das gelese Exemplar verlinkt), mit 19 sich dann vermehrt dem Sumererkult hingibt (wir lassen sie mal aktuell untergehen - lesenswert!), mit 20 dann in der Meditation versinkt (sogar ganz ernsthaft in einer ökomenischen Meditationsgruppe), in den laufende Jahren dann sich mit vielerlei Dingen aus den biblischen Bereich befasst (lassen wir mal wieder Bücher sprechen), um dann natürlich den ganzen Buckel mitzunehmen, der dann letztendlich in der Prieuré de Sion endet ... ja der, derjenige, der darf mal eine Frage stellen, und die Antwort auch mal offen lassen.

Mehr lesen

Ich habe vergessen und versagt!

2
O f F t O p I c (Pt. 3)


Verschaffe Gewissheit in zweierlei Weisen, für alle meine FB-Freunde und auch solche, die mich persönlich oder über andere (soziale Medien) kennen.
Ich habe keinen Käse gegessen - bin weiterhin Veganer! :D [Nachtragsstichwortverlinkung]
[Das "Reißerthema" hat "gefunzt", aber die Schnur bricht vllt. jetzt bei all denen ab, die darauf spekuliert haben]

Fangen wir mit Punkt 1 an - Vergessen...
...habe ich derer gleich 2 Dinge...

Zum 1sten: Heute - 04.10.2012 - mal wieder ein Welttierschutztag (bzw. speziell). Wiki hat das wirklich schön dargestellt, wobei ich mir bei diesem Tag generell die Frage stelle, welchem Tier da heute im Besonderen "geehrt" oder "bedacht" wird. Und vor allem: hatte der liebe Franz (von Assisi) überhaupt ein Getier seiner Lebtage?
Im Allgemeinen sollte man sich dessen klar sein, dass solch wundersame Tage allesamt - mit oder ohne Hintergrund - von Menschen proklamiert wurden und der Allgemeinheit so dienen (sollen). Das ist im Grunde nicht schlecht, aber für mich wird es unter solchen Voraussetzungen schon wieder fast uninteressant.
Mehr lesen

Ein"schwingendes" Hineinspüren, Teil 3

0
Energie (Pt. 4)


--- Fortsetzung von energie_pt2 und energie_pt3---

Begrifflichkeitsdefinition zur Notwendigkeit der Verständnis noch mal hier notiert:
  • (heidschnucke) = der Ort, wo du dich überhaupt nicht wohlfühlst (z. B. im Leichenschauhaus)
  • (pappelbaum) = der Ort, wo du dich sehr wöhlfühlst (z. B. zu Hause)
Werde das in Folgenden mit "hs" und "pb" abkürzen.

Jetzt geht es um hs, was nicht sinngemäß für "Hundeschule" steht :D

Es ist sicherlich nicht jedermanns Sache sich mit Negativitäten zu befassen, aber manchmal muß man dann auch mal in den "sauren Apfel" reinbeißen. Und dieser Vergleich stimmt insoweit trefflich mit meinem vorherigen Artikel über pb überein.
Denn dieser Baum steht ungünstig, vielleicht an einer befahrenen Straße, vielleicht auf einen lehmigen Untergrund, vielleicht auch an einem Ort, der ganz und gar nicht ein Ort der Kräfte war - wenn dann einer derer, die nicht gerade eine vorweislich günstige Geschichte schrieben.

Mehr lesen

Geb(t) Gas!

0
O f F t O p I c (Pt. 2)

OfFtOpIc, Auflage Nr. 2 ...
...mit ein paar Gedanken, die mir so durch den Kopf gehen.

Mir erschließt sich so langsam der Eindruck, daß irgendwer hier die Menschen auf dem blauen Planeten - im Volksmund genannt Erde - hübsch in Beschäftigung sehen will, und zwar in einer solchen die glattweg als Zeitverschwendung identifiziert und benannt werden kann.
Das gängigste Prinzip das hier greift ist gleichsam dieses der Beschäftigung im Sinne von Arbeit, um Geld zu verdienen, um sich sein Leben unter den gegebenen Umständen zu verschönen, seinen kleinen Rattenkäfig hübsch auszubauen, mit Genehmigung der Obrigkeit auch zu erweitert und natürlich ihn auch ab und zu mal für viel zu kurze Zeit zu verlassen.

Mehr lesen

Ein"schwingendes" Hineinspüren, Teil 2

0
Energie (Pt. 3)

--- Fortsetzung von energie_Pt2 ---

Begrifflichkeitsdefinition zur Notwendigkeit der Verständnis noch mal hier notiert:
  • (heidschnucke) = der Ort, wo du dich überhaupt nicht wohlfühlst (z. B. im Leichenschauhaus)
  • (pappelbaum) = der Ort, wo du dich sehr wöhlfühlst (z. B. zu Hause)
Werde das in Folgenden mit "hs" und "pb" abkürzen.

Damit kann es losgehen. Ich befasse mich obgleich der Aufzählungspunkte zweier als erstgenannten sinnfrei das Negative hs anspricht mit dem Positiven pb - und zwar ausschließlich in Teil 2 (für die Überschrift schreibe ich sogar pb mal aus).

Des pappelbaum's Wurzel
Mehr lesen

Ein"schwingendes" Hineinspüren, Teil 1

2
Energie (Pt. 2)


Sehr bedacht hier einen umschwungenen Titel gewählt. Hätte das auch schlicht "Einfühlen" nennen können. Direkt heraus gesprochen geht es mir hier um das Erfassen der "Schwingungen" von Orten für die einzelne Person.

Die Fragezeichen über den Kopf könnten allmählich verschwinden, wenn ich einfach mal so einen Begriff wie "Kraftort" aufführe.

Das wiederum ist aber nur ein Ziel, entfremdet aber das Grundlegende.

Wie breche ich herunter, damit ein jeder das versteht? Wiederum vielleicht mit einer simplen Fragestellung, wo sich der einzelne Leser wohler fühlt. Wähle "(heidschnucke)" oder "(pappelbaum)" [nicht (a) oder (b) --- oder (1) oder (2)].
  • (heidschnucke) = der Ort, wo du dich überhaupt nicht wohlfühlst (z. B. im Leichenschauhaus)
  • (pappelbaum) = der Ort, wo du dich sehr wöhlfühlst (z. B. zu Hause)
So einfach erklärt man Dinge :D. Und für jeden gibt es eine heidschnucke irgendwo. Und hoffentlich auch einen pappelbaum.
[wenn nicht - Lesen einstellen oder gerade eben weiterlesen]
Mehr lesen

Energie, die FAQ's

0
Energie FAQs


Eigentlich wollte ich ja mal was über Achtsamkeit schreiben, also das ganze Gegenteil von dem heute so bedenklich ausarteten "Multitasking"-Syndrom der Gesellschaft.


Von daher beschränke ich mich auf diese Sachen, mit derer ich mich schon ab meinen 16. Lebensjahr bewußt - und wohl davor auch schon unterbewußt -, und "zwangsgebunden" ununterbrochen beschäftigt habe.
Sozusagen habe ich da quasi den Status eines Profis inne, zumindest kann ich jetzt schon ein halbes Leben zurückblicken. :D

Ich versuche das ganze auf eine nicht ganz so spirituelle Art und Weise hier zu beschreiben, damit es auch für den "Otto-Normal-Leser" verständlich herüberkommt.

Mehr lesen

Empfehle Musik

0
Energie (Pt. 1)


Als ein DJ in "Halb- a.-D.-Stellung" darf ich schon mal solche Tipps geben.

Und ich gehe da auch gleichsam in den unaufmerksamen Teil unseres Daseins ein, nämlich derer, der sich mit 2 Dingen gleichzeitig beschäftigen darf und so in dem unter den FAQs schon propagierden unschönen Erscheinung des "Multitaskings" wohl fällt.

Körperreinigung unter dem Brausenstrahl mit einhergehenden Singen tun viele, Verbrennungsvierbeiner steuern, Musik hören und dabei laut mitsingen wohl auch heimlich derer viele.
Statistiken dazu sind mir unbekannt, aber ist hier auch nicht so wichtig, denn für den Anfang empfehle ich ein bißchen weniger.

Wer von euch kann sich noch an seine erste CD erinnern - oder für die 70er-Generation die erste Kassette bzw. für die noch älteren Menschen unter uns die gute alte Vinylplatte?
Man hat sie frisch an sich bekommen - meist wohl durch einen Kauf oder als Geschenk -, ist in aller Schnelle mit diesem Goldstück nach Hause oder zum nächsten greifbaren Abspielgerät gelaufen. Wenn das nette Teil dann auch noch ein sogenanntes "Booklet" hatte, hat man gleich danach gegriffen, um die auch für einen noch unbekannten Lieder gleich mitsingen zu können, in welcher noch so unbekannten Sprache die auch waren.

Mehr lesen

Prinzip: Wunsch -> Lösung -> Eigenzugabe (W-L-E)

0
Ver- oder bemerkenswert (Pt. 4)


Dieses tolle Spielchen durfte ich heute mal bei einem H13-Treffen machen, ich nenne es mal einfachshalber kurz "W-L-E".

Weil ich die Idee toll fand, würde ich euch gerne mal die Aufgabenstellung mitgeben.
  1. Was wünschst du dir?
  2. Wie würde eine Lösung oder Umsetzung dazu aussehen?
  3. Wie kann man diese bewirken bzw. was kannst du dazu beisteuern?
Sehr allgmeine Fragen, leichtes Brainstorming. Machen wir es schwerer mit folgendenen Auflagen:
Mehr lesen

Reflektiere (nur) dann, wenn dir danach ist

0
Reflexion (Pt. 3)


Ursprünglich habe ich den Artikel am Jährigkeitstag von 911 geschrieben, aber dummerweise ging er verloren. Und auch wenn hier im "Protokoll" weiterhin dieses Datum erscheint, liegt das nur daran, dass ich das gedankenvolle Bild noch an diesem Tag "retten" konnte.
Wer sich zu Rettungsthemen zu 911 interessiert (und ggf. auch für Hunde), dem empfehle ich Roselle. Ich habe das Hörbuch 2 x bislang "gelesen", und kann es wirklich wärmstens empfehlen.
Mein Thema heute geht um Reflexionen, allerdings nicht unter dem Deckmantel der von Menschen erwählten Tage dafür (PS: heute wäre der Tag der Freundschaft), unter welchen Gesichtspunkt auch immer, meist sind solche eh religiös oder kulturell bedingt.

Mehr lesen

Two pic's each day

0
Selbstanalyse (Pt. 7)


Der Titel auf Deutsch laut Google-Übersetzer :D "zwei Bilder pro Tag" <- *unfassbarkorrektübersetzterhat*
Trotzdem weiß der werte Leser nicht, was das jetzt soll.
Arbeitsaufgabe kurz: an jedem Morgen unmittelbar nach dem Erwachen und an jedem Abend unmittelbar vor dem Schlafen ein Porträtfoto knipsen.

Die Antworten zu den Sinn dahinter erschließen sich einem jedem individuell nach dem Projektende.

Laut meiner Kurzrecherche im I-Net habE ich dazu übrigens nichts gefunden. Es gibt zahlreiche Blogs, Projekte von Fotografen, Berichte von privaten Personen sowie Interviews zu diesem Thema.
Meist gehen diese in die Extreme, dass dies ein ganze Jahr - sprich 365 Tage - vollzogen wurde. Oder /und dann professioniell, aber nicht auf die eigenen Person bezogen - also keine Porträtierungen seiner selbst.
Meine Topseiten geb ich hier nicht preis, selbst ist Mann/Frau. :D
Mehr lesen

panem et circenses

0
O f F t O p I c (Pt. 1)


Zu dieser neuen Reihe brauche ich ähnlich wie bei Artikeln unter der Flagge "selbstanalyse_pt*", "denkenswert_pt*" und "bemerkenswert_pt*" keine FAQs, weil das selbsterklärend ist.

[Eher sollte ich mal den Begriff FAQ erklären :-)]


Brot und Spiele oder panem et circenses. Ja, dem kam ich mal wieder gestern aus Versehen nach. Wohl auch so ein Grund, warum ich hier nichts geschrieben habe. Mal wieder ein Abend als Mensch verlebt, frei nach dem Slogan "Fressen, Ficken, Fernsehen" von Wolfgang Flatz.
[nicht verwechseln mit Eichensohn & Davenstedt - 'wir' haben ja Stil]

Allemal habe ich festgestellt, dass es mir gut ging, aber auch nu so solala, also im Endeffekt nicht, gemeint: es war äußert unzufriedenstellend bzw. passender ausgedrückt unbefriedigend.
Kommetare dürfen folgen, kann ich aber auch gleichsam beantwortet, zumindest den Part des 3ten F's - dem "Fernsehgenuß".
Saubere Sendungen darf mal man mit kritischem Auge betrachten - Podcast sollte auch bald online stehen.

Das Fernsehen wäre heute auch mal mein Thema im OfFtOpIc-Bereich. Und so denke ich weiterhin eines der Lieblingshobbies der Deutschen, auch wenn die Welt hier sozusagen offtopic was anderes schreibt (wunder mich grad, warum es zu dem Artikel keine Kommentare gibt?).
Dieser 'jährige' Artikel hier ist dann schon etwas aussagekräftiger.

Demzufolge bin ich einer von 3% der Deutschen, der aus dieser Erhebung heraussticht. Denn ich habe zwar ein TV-Gerät, sogar ein recht gutes und großes. So ein neumodisch flaches LCD-Teil, aber das ist seit ca. 1 1/2 Jahren ganz brav in dessen Ursprungskarton verstaut und kam nicht mal zu WM zum Einsatz.

Die technokratische Welt bietet mir aber die Ausweichmöglichkeit bewegte Bilder auch ohne so ein Monstrum anzusehen, wenn ich dem mal unbedingt nachkommen will, weil mich die Sucht heimsucht.
So hab ich hier eine Mini-Antenne mit der ich ganz luxuriös DVB-T-TV mit ganzen 8 Sendern anschauen kann.
Und auch dieses Gerät kommt keinesfalls wöchentlich zum Einsatz. Und Dank Eigeneinschränkung nutze ich das I-Net auch nicht in übermäßigen Rahmen, da ich sonst irgendwann mal Probleme mit meiner Bandbreite erhalten würde.
Und soll ich euch eines sagen: Das ist auch gut so.

Habe heute mal wieder auf DER sozialen Plattform schlechthin diese Seite als meine derzeit absolute Lieblingsleseseite im Internet definiert.
Und das ist auch gleichsam wozu ich in erster Linie die weiten Welten des interaktiven Netzwerkes benutze: Lesen. Ich lese hier viel, ABER: es gefällt mir nicht.


Und so soll abschließend erwähnt, dass der Schreiberling hier auch süchtig ist, und zwar nicht nach dem www, sondern nach der abendlichen Lektüre, die er in der Hand hält, wo er Buchstaben meist gedruckt schwarz auf weiß so liest, dass dabei sinnhafte Worte und Sätze dabei herauskommen. Es ist auch gleichsam mein stetiger Begleiter, und mit jeder umgeblätterten Seite komme ich näher zum Ende des jeweiligen Werkes.

---> Empfehle jedem daher eindringlich: Wenn lesen, dann anständig, nehmt ein Buch in die Hand, das tut nicht weh [.. und kann auch ein Hund]!


Mehr lesen

Gegen freie Radikale!?

0
... mal wieder nen neuen Saft ausprobiert ...


[Und gleich die Gunst der Stunde genutzt um solche Themen in den Tags mit "v_" zu kennzeichnen.]

Es geht um die sogenannten Antioxidantien. Ein lustige Wortbildung, wird von mir aber nicht in meinem täglichen Wortschatz mit aufgenommen.

Mir reicht zu wissen was Oxidation ist, hat aber mit dem Gegenbegriff der Oxidantien nichts zu tun, zumindest wenn es wie bei mir hier jetzt um solche Saftgeschmische auf Schiene des Anti-Aging-Effekts geht.

Aber diese Unsinn springt dem visuellen Käufer immer förmlich ins Auge und nistet sich von dort direkt in sein Gehirn. Wenn er erstmal neugierig gemacht wurde, liest er im Zweifelsfalle noch den "Klappentext" des Herstellers und schon ist das gute Produkt im Wagen.

Mehr lesen

Allergien gehen heute gen 0

2
Reflexion (Pt. 2)


Dieses Thema geht grenzwertig in die pädagogische Richtung, und es geht um eine Eigenreflexion meiner Person.

Als ich noch im Kindergarten war diagnostizierte man beim mir 37 - in Worten: siebenunddreißig - Allergien, die ich auch in diesem Maße erleben durfte (sprich: sie sind alle "ausgebrochen über mich"). 
Wer mich heute in bester Pollenflugzeit kennenlernt, würde behaupten ich lüge. Leider kann ich das anhand meines gelben U-Hefts noch nachweisen. Und auch das Kreiswehrersatzamt wird ggf. noch mein Dokument haben, das ich denen Anfang 2000 anhand eines Prick-Tests vorgelegt habe (ich habe es noch). [PS: wurde ausgemustert]

Mehr lesen

Fast ein bisschen Selbstanalyse ...

0
Reflexion (Pt. 1)

http://www.blog.adelhaid.de/2012/09/fast-ein-bichen-selbstanalyse.html

"Ja, ist das nicht absonderlich? Am selben Tag wie letztes Jahr."
(zerpflügtes Zitat aus dem Film 'Iron Man')


"Meistens immer" ist ebenso aussagelos wie "fast ein bisschen".
Ist es nun ein bisschen oder nur fast?

(Ich) Starte wie ganz am Anfang diese Blogs flauschig in ein Thema. Und gehe gleichsam ein bisschen fremd, weil ich mich hier grundsätzlich mit der Reflexion am Menschen unter keiner meiner Prämissen beschäftigen möchte. Gleichsam frage ich den werten Leser, ohne Punkt und Komma [und jetzt kommt das 'Komma'], wie oft er dieser Sache nachgeht - also der Reflexion unter welchen Voraussetzungen auch immer.

Würde ich hier lesen (und nicht schreiben), würde ich darauf antworten, ich tue das fortwährend oder niemals, wie man es nehmen will. In der Syllogistik bin ich aber nicht so firm, obgleich die wenigstens solch von mir jemals und oft geäußerte - an sich widersprüchliche - Aussage erkannt haben. Und wenn dann nur, weil sie die Logik dahinter nicht verstanden, weil diese irgendwie fremd für den 'Otto-Normal-Wort-Verbraucher' erscheint.

Mehr lesen

Reflexion FAQs

0
Reflexion FAQs

"Die Grenze ist überschritten. Der Spiegel ist zerbrochen,
aber es reflektieren noch die Scherben"
(Edgar Allan Poe)

Ob das wirklich ein Zitat von E.A.P. ist, weiß ich nicht, zumindest war es er, der sagte "Nicht in der Erkenntnis liegt das Glück, sondern im Erwerben der Erkenntnis."
Und ein Ähnliches taten bereits Platon ("Erkenntnis der Erkenntnis“) und ferner Aristoteles ("Denken des Denkens“).


Artikelerklärung:

In dieser neuen Reihe will ich mich mit den verschiedenen Arten der Reflexion befassen.
Besondere Augenmerke lege ich auf:
  • die Reflexion in der Philosophie
  • die Reflexion in der Pädagogik
  • die Reflexion in der Religion
Selbstverständlich werde ich hier wieder methodisch und mitunter auch recht persönlich vorgehen. Ich verstehe mich weder als ein Missionar oder als ein Erklärer, sondern zeige die Dinge auf, wie ich sie betrachte.


Label (Artikelreihe):

Wie gehabt findet man Themen hierzu unter dem Schlüssel "reflexion_pt(Zahl)"


"Willst du dich am Ganzen erquicken, so musst du das Ganze im Kleinsten erblicken."
(Johann Wolfgang von Goethe)



Alle Beiträge sind auch ausgelagert dort zu finden: http://EnSeRe.ahb-blog.de.
Mehr lesen

Kommentiere dich selbst

0
Selbstanalyse (Pt. 6)


Ein kleines Spielchen, das ich manchmal mit mir selbst betreibe. Schon seit Jahren, ab und zu mal, nicht oft. Aber wenn dann wirklich immer nur für mich selbst, heißt: wenn ich ganz alleine bin.

Na ja, gut, manchmal sind die Hunde dabei seit ein paar Jahren :D Die kucken mich dann immer ganz entgeistert an, und irgendwann schalten sie ab und ergeben sich ihrem Schicksal mit jemanden den Raum zu teilen, der ständig vor sich herquatscht. ;-)
"Kommentiere dich selbst" ist ein bißchen ungünstig ausgedrückt. Meine damit aber auch nicht, daß man mit sich selbst im eigentliche Sinne redet.

Man erzählt einfach in einer Tour ohne Punkt und Komma, was man gerade macht, an was man gerade denkt, während dessen man das macht, was man für Gefühle dabei hat, welche Mimiken und Gesten man zeigt, ...
Am besten umschrieben erklärt mit dem Vergleich eines Gerichtsschreibers, eines Protokollführers.

Mehr lesen

Die Schwestern Adelhaid und Selma (Pt. 1)

1
Geschichtle I (Pt. 1)


"The same procedure ..." oder: "Der frühe Vogel ..."

Ein warmes, sanftes Nass vom Kinn aufwärts bis zu den Augen und darüber hinaus liesen Adelhaid aus dem Land der Träume in die Realität gleiten. Sie öffnete ihre Augen, erschrak kurz. Und schloss selbige wieder.
Ein schriller Ton ein paar gefühlte Sekunden später veranlaßte sie schließlich endgültig in eine horizontale Körperhaltung zu kommen. Der altertümliche Wecker aus einer anderen Zeit war die Ursache des Übels. Aber er war notwendig, so unfreundlich sein Geräusch auch war. Er kam zwar in aller Regel nur einmal im Jahr zum Einsatz, und das seit vielen vielen Jahren, aber er leistete nach wie vor seine guten Dienste, so wie auch an diesem heutigen.
Eigentlich war er nicht notwendig, denn das sanfte warme Nass einer Hundezunge und der herzliche Blick aus nussbraunen Augen direkt in das Herz eines Menschen hätten völlige Genüge getan.
Ihr alter Hund war manchmal ein besser Zeitmesser als eine Atomuhr.
Und auch wenn es für sie nicht üblich war zu so früher Stunde den Tag in der Nacht zu begrüßen, heute war es einfach nötig. Und wie in jedem Jahr an diesem Tag legte sie großen Wert darauf diesen Zeitpunkt vor der Morgendämmerung auf keinen Fall zu verpassen.

Ein kurzes Strecken und mit einer geradezu geschmeidigen Eleganz warf sie ihre Füsse parallel hoch und aus dem Bett, direkt in ihre Hauspartoffeln, auch diese ein Relikt aus einer vergangenen Zeit, denn sie pflegte seit Jahrzehnten eigentlich keinen Gebrauch mehr für Schuhwerk. Nur in ihrer Schlafstube kamen diese zum Einsatz. Und auch nur, weil sie kein Bedürfnis hatte mit Tierhaaren an den Sohlen zu Bette zu gehen. Wieso das so war, konnte sie sich selbst nicht erklären.
"Guten Morgen Marley" schoss es aus ihren Lungen über ihre Zunge direkt in die Ohren ihres treuen Begleiters. Selbiger kam foglich gleich zu ihren Knien, schmiedete sich an diese und erwartete sein frühmorgendliches Verwöhnungsprogramm, dass in einer ausgiebigen Streichelmassage bestand.
Und wie an jedem Morgen seit 20 Jahren kam sie diesem Gesuch nach, wenn auch heute nur sehr kurz. "Marley, du weißt was heute für ein Tag ist?" fragte sie in den Raum. Die Ohren des Tiers gingen etwas nach hinten, ebenso dessen Leftzen gleichsam nach hinten -ein belustigendes Grinsen hervorgebend -, und es machte den Anschein, als ob er die Augenbrauen zu einem nachdenklichen und etwas verdutzen Stutzens hochzog, so als wolle er sagen: "Natürlich weiß ich das du Dummchen, ich hab dich schließen extra dafür mitten in der Nacht geweckt". 
Adelhaid mußte nicht mehr sagen, natürlich wußte ihr 'alter Herr', was es für ein Tag war. Und so drehte er sich von Frauchen ab, ging ein Stückchen nach vor und setzte sich circa einen Meter von ihr entfernt hin, festen Blickes zu ihr. Und obendrein noch strategisch günstig zwischen dem Bett und der Türe, die der indirekte Weg für ihn nach draußen bedeutete. Er deutete kurz ein Nicken in Richtung Ausgang zu seinem Frauchen an. So als wolle er sagen, "nun las uns schon gehen, alte Frau".
Ein Lächeln entfloß Adelhaid und es schien als ob es die Seele dieses Tieres direkt erreichte. "Nun gut, natürlich weiß du das." Adelhaid erhob sich gemächlich, streckte sich kurz, bis sie stehend vor dem Bett stand und ihren Satz vollendet: "Dann las uns losgehen."
Es mag befremdlich für jemanden klingen, wenn ein Mensch zu einem Tier spricht, aber Adelhaid pflegte die verbale Kommunikation nicht nur mit ihrem Lieblingstier Marley, sondern auch mit einem jedem Lebewesen. Nicht einfach nur so, nicht aus Einsamkeit - das war sie ganz und gar nicht -, sondern weil sie einen direkten Zugang zu einer jeden Lebensform hatte. Angefangen bei den Pflanzen in ihrer direkten Umgebung über die einfache Arbeitsbiene bis hin zu Niederwild aller Art. Es schien faßt so, als ob sie mit sich und ihrer Umwelt eine Art Symbiose eingegangen ist, und das nicht erst seit gestern sondern seit vielen Dekaden.

Mehr lesen

Geschichtle - Einführung

0
Geschichtle FAQs

Unter "Geschichtle" möchte ich hier eine neue Artikelreihe eröffnen, und zwar nicht, weil ich (Kurz-)Geschichten aus dem Leben in dem Sinne hier niederschreiben will, was ich aber sicherlich auch tun werde (selbstverständlich dann anonym gehalten).

Mein Bestreben geht zurück auf diese Punkte:
  • Erklärungserleichterung durch die Erzählform: durch meist fiktive oder futuristische Geschichten
  • Formung einer anderen Perspektive unter Bezugnahme der Ansprechung von (heiklen oder aktuellen) Themen
  • Kreativer Freiraum da keine wissenschaftlichen oder sonst welche Erklärung Bedarf finden (müssen)
  • Näherung an den Leser auf persönlicher Ebene
  • Aberkennung allgmeiner Gültigkeit, da es sich nur um Geschichten handelt, die nicht das reelle Leben darstellen (müssen)
  • Aussicht auf eine Privatpublikation im gedruckter Form
Letztes ist nicht meine Hauptintention - nicht mal ein Wunschtraum -, muss ich so aber bei aller Liebe  noch mal ganz klar betonen.
Der erste Punkt ist es, denn es fällt mir so einfacher, und der Leser wird es mir danken, auch wenn ich kein guter Geschichtenerzähler in schriftlicher Form bin (ich bin schon froh, wenn in einem Artikel weniger als 3 Fehler vorzufinden sind).


Randbemerkung:

Ggf. werde ich vor der jeweiligen Kurzgeschichte eine kleine Themenerklärung nötigenfalls aufführen, damit man/(n/frau) vor dem Lesen auch im "übersichtlichen Bilde" ist.


Label (Artikelreihe):

Alles zu diesem Thema ist nach dem gängigen Schema aufgebaut, sprich unter "Artikelreihen" findet man Geschichten unter (eben) "geschichtle_pt(Zahl)"
Mehr lesen

Dämmrige Stille

0
Selbstanalyse (Pt. 5)


"Und die Sonne war aufgegangen auf Erden, da Lot nach Zoar kam."
(AT, 1. Mose, 19,23)

Ich hätte dies auch unter "Wolke" denkenswert_pt6 [Scherz - eigentlich]stecken können, aber ich bin so frei, dass sich ein jeder mal persönlich darüber Gedanken macht.

Die beiden grundlegenden Fragen sind ganz einfach:
  1. Wann hast du zuletzt einen Sonnenaufgang (mit Anbeginn der Morgendämmerung) verfolgt?
  2. Und wann den letzten Sonnenuntergang (mit Beginn der Abenddämmerung)?
Speziell könnte ich ins Detail gehen und Fragen stellen wie:
  1. Wo war das?
  2. Was war deine Motivation?
  3. Hast du deinen Standort verändert oder nicht?
  4. Warst du alleine oder mit einer oder mehreren Personen (vorort)?
  5. Hast du dich nur auf dieses Ergeinis konzentriet oder wurdest du abgelenkt o.ä.?
  6. Wie waren dein Gefühle dabei? Wie hast du das Erlebnis aufgenommen?
Mehr lesen

Grusselige Grusslandschaft Deutschland

0
Über- oder bedenkenswert (Pt. 4b)


"Der HERR segne dich und behüte dich! Der HERR lasse sein Angesicht leuchten über dir und sei dir gnädig! Der HERR erhebe sein Angesicht auf dich und gebe dir Frieden!"
(AT, 4. Mose 6,24-26)


Es grüßt euch mit scharfen "s" ein Typus Mensch, den ich selber der "Nuschler-Generation" zuordnen würde, wobei man hier ganz deutlich darauf hinweisen muss, dass es nicht "Nuscheler..." heißt.

Also grundsätzlich gehört das ja noch ein bißchen zum Thema Der Sprachgeist (daher mal als "pt_4b" tituliert). Wobei man hier schon ein bißchen differenzieren muß, weil Grußfloskeln schon oft aus zwei oder mehr Wörtern bestehen.
Zudem hab ich ein bißchen zuviel zu dem Thema geschrieben als ich ursprünglich angedacht hatte.

Weiterhin grundsätzlich bin ich eigentlich recht zufrieden mit der großen Palette an Grußworten aller Art, weil bei vielen ein Hintergrund existiert, ob es regional, kollegial, religös oder freundschaftlich ist. 

Mehr lesen

Der Sprachgeist

0
Über- oder bedenkenswert (Pt. 4a)


"Ich ging oft ins Heidelberger Schloss, um mir das Raritätenkabinett anzusehen, und eines Tages überraschte ich den Leiter mit meinem Deutsch, und zwar redete ich ausschließlich in dieser Sprache. Er zeigte großes Interesse; und nachdem ich eine Weile geredet hatte, sagte er, mein Deutsch sei sehr selten, möglicherweise ein »Unikat«; er wolle es in sein Museum aufnehmen."
A Tramp Abroad, Appendix D (The Awful German Language - Mark Twain)


Hier geht es mir gar nicht um die "Verdenglis(c)hung" unserer deutschen Sprache. Es geht mir eigentlich auch gar nicht um die deutsche Sprache und deren Sprachverfall.

Ich kann leider eben nur diese eine Sprache denken und träumen, zumindest in meinem aktuellen Seinszustand, da ich mich umgeben von Menschen befinde, die sich eben dieser Sprache bemächtigen bzw. dieser mächtig sind oder sagen wir gar nur "bedienen".
Es geht mir um "Mehr oder weniger richtig" oder "gut"... oder nennen wir es mal für mich ganz persönlich "ausdrucksstark".
(PS: "just" währenddessen ich diese Zeilen schreibe will meine Laptoptaste, die ich für das Tippen des Buchstabens "d" benötigen einfach nicht mehr. Ich "copypaste" diesen Buchstaben daher immer und immer wieder "Xdeeee groß" - weil ein großes "d" hab ich grad nicht im Text außer in kursiv).

Mehr lesen

Was schwingt da auf mich zu?

0
PerChaTem (Pt. 3)


"Alles ist durch das Wort geworden, und ohne das Wort wurde nichts, was geworden ist."
(NT, Joh 1, 4)


Ich möchte hier die Theorie von dort [perchatem_pt2] weitergehen. Und zwar mit bzw. unter folgender Hypothese:
  • die Konstitutionstypologienlehre wurde empirisch nie widerlegt
  • anders gesagt: der Psychiater Ernst Kretschmer hatte recht und Sheldon wohl auch
  • die Forschung und vor allem Beobachtung ging weiter und wurde gänzlich perfektioniert
  • es war nun für speziell geschulte Psychiater möglich einen Menschen bereits nach kürzester Zeit - und das nur bei Betrachtung seiner Körperkonstitutionen - sofort eines der Typenklassen einzuordnen, ohne dass dieser Mensch nur ein Wort sprach
  • die "Forschung" ging somit neue Schritte und die o. e. Psychiater konnten einhergehend auch gewisse Ausstrahlungsmerkmale den einzelnen Typen zuordnen, was sie auch durch genentische Untersuchungen und Testreihen belegen konnten
  • sie stellten ferner fest, dass ausgeprägte Konstitutionstypen wesentlich leichter zu identifizieren waren, als solche, die ihre vererbten Merkmale aus welchen Gründen auch immer nicht im Einklang mit sich selbst und der Natur ausleben und gänzlich zum Ausdruck bringen konnten
Und jetzt bitte mal tief durchatmen und darüber sinnen.

Mehr lesen

Des Menschen's Fortbewegungsmittel #1

0
PerChaTem (Pt. 1)


"Es steht geschrieben: Der Mensch lebt nicht vom Brot allein, sondern von einem jeglichen Wort, das durch den Mund Gottes geht."
(NT, Matthäus 4:4)


Des Rätsels Lösung ist fast so leicht, wie wenn man die Frage stellt, mit was sich ein Laufvogel wohl in erster Linie von A nach B bewegt.

Es ist schon ein bißchen seltsam, dass so ein z. T. monströses Etwas auf 4 Rädern, 2 Achsen, einer irgendwann rostenden Blechkarosserie und meist mit "Leben erfüllt" von einem auf Verbrennungstechnik passierenden Antriebssystem, so viel Gemüter bewegen kann.
Und diese gleichsam! Seltsam, wenn man so drüber nachdenkt, dass Mensch sich eigentlich auf 2 Beinen bewegen sollte. Aber er macht sich diese und anderer Gliedmaßen liebend gern zu Nutze, um solche grauenvollen Gerätschaften mit ihren unglaublich ohrenbetäubenden Geräuschpegel und der - aufgrund der Technik - einhergehenden Umweltverschmutzung in hohen Maße zu bedienen und zu bewegen.
Mehr lesen

Passt der Kopf zum Rest?

0
PerChaTem (Pt. 2)


Leptosomen - so wie ich nach Kretschmers Konstitutionstypologie - womöglich einer bin, haben meist eher einen kleinen Kopf, sind aber im "gesunden Zustand" trotzdem "Kopfmenschen".

Wenn ich dieser grundlegend recht reizvollen Typisierung nachgehe, entdecke ich in K.'s Charakterisierung Ähnlichkeiten zur vererbten Rudelstellung nach Karl Werner, die aber mit Menschen nicht viel zu tun hat, sich eher dem Hund widmet.

'Der Charakter ist hingegen ein rein psychologischer Begriff und
bezeichnet „die Gesamtheit aller affektiv-willensmäßi-
gen Reaktionsmöglichkeiten eines Menschen, wie sie im Laufe seiner
Lebensentwicklung entstanden sind“; er ist in seinen erblich
festgelegten „psychischen Qualitäten“ ein Teil der Konstitution. (Ebenda)'

(Quelle: http://www.typen-und-mehr.com/kretschmer.htm)

Oder hier in der Zusammenfassung:

'Hauptgegenstand dieser Untersuchung ist die Typologie von "Körperbau und Charakter" (1921) des deutschen Psychiaters Ernst Kretschmer: Er präsentierte drei morphologische Typen und das jeweils zugehörige "Temperament" als integrale Grundtypen der erblichen "Konstitution"; deren individuell-konkrete Ausprägung war danach aufzufassen als eine im Erbgang gebildete typologische "Legierung".'

(Quelle: http://www.diss.fu-berlin.de/diss/receive/FUDISS_thesis_000000000841)

Im Vorwort zu "Geniale Menschen" schrieb er ferner: „Was im Wesentlichen entartet ist, das werden wir ruhig aus der Vererbung ausschalten können“


Wie auch immer, nicht nur Ernst Kretschmer befasste sich damit, sondern auch ein William H. Sheldon.
Möchte aber hier nicht tiefer hineingehen, wer es tun möchte, die angeführten Links kann ich insoweit auch empfehlen.

Mehr lesen

PerChaTem - Einführung

0
PerChaTem FAQs


Worterklärung:
  • Persönlichkeit
  • Charakter
  • Temperament

Artikelerklärung (Kurzform)
  • Erkennung und Ergründung der Persönlichkeit von Menschen
  • auch unter Einbeziehung neuer Diskurse
  • grundsätzlich wage gesponnen(e"Wortwolken" über PerChaTem)
  • meist psychologisch, aber auch unter philosophischen Aspekt
  • Identifikationsmodelle von PerChaTem oberflächlicher Natur
  • rein spekulative Mustererkennungen
  • satirische Texte
  • ggf. auch unter dem "Schutzmantel" einer gewissen (Semi-)Polemik
  • praktische Beispiele aus akutellen oder vergänglichen Anlässen (anonym)
Alles aus Sicht des Autors, wie gehabt - versteht sich :D
(behalte mir vor die obige Liste evtl. von Zeit zu Zeit zu erweitern)


Artikelerklärung (Langform)

Würde ich einen Begriff für Persönlichkeit definieren müssen, würde ich ihn oder vielmehr es "MeMe" nennen. Das stünde für "Menschliche Merkmale". Es wurde in der Vergangenheit ja schon ausgiebigst von schlauen Köpfen über diese Sachen "gequasselt" und philosophiert. Und jeder hat eine eigene Definition von Persönlichkeit. Finde ich auch alles gut so, meine steht oben und ist so benannt, weil ich kein "Fachexperte" bin.
Ich "merke" wie sich Menschen geben und sehe es auch bestenfalls genau oder eher verschwommen. Ich habe für mich ein paar Kategorien festgelegt, auf die ich bei Bedarf mal eingehe (in einem eigenen Artikel).

Möchte gleichsam hier abschließend und gleichermaßen sozusagen zum Beginn dieser neuen "Reihe" eine kleine Frage einfügen, die mit dem Thema an sich nichts zu tun hat, aber mir soeben zugefallen sind. Die Antwort(en) darauf erfolgen ebenfalls in einer Frage(aussage).

  • Warum heißt es (der) Mensch?
  • Warum nicht: das Mensch (androgyn/sächlich) - also als Oberbegriff anstelle von "Menschheit" **
  • folglich würde ein männliches Mitglieder von das Mensch ein/bzw. (der) Menscher sein
  • ein weibliches: die MenscherIn bzw. die Mensch(in)

** könnte auch logisch ein Begriff sein für tatsächliche Hermaphroditisten(Innen?), anders gesagt: Individuen mit männl. + weibl. Geschlechtsausprägung (fast fulgär: Zwitter) sowie Intersexuelle

Label (Artikelreihe):

Nur kurz: Alles zu diesem Thema ist nach dem gängigen jetzt schon ersichtlichen Schema aufgebaut, sprich unter "Artikelreihen" findet man eben Artikel zu dieser Reihe unter dem Schlagwort "perchatem_pt(Zahl)"


Alle Beiträge sind ausgelagert auch hier zu finden: http://PerChaTem.ahb-blog.de.
Mehr lesen

Umdenken

0
Ver- oder bemerkenswert (Pt. 2)


Die Desinformation mit der Statistik ist nicht mein Thema hier, passt aber wunderschön dazu.

Wenn ich solchen Zahlen glauben schenken sollte, und mein Augenmerk nur auf dem interaktive Wissen baut, welches mir das www bieten, kann ich mich gut schätzen mit Zahlen von 6 - 7,4 Millionen Vegetariern in Deutschland (nachlesbar dort).

Beschränke ich meine Aufmerksamkeit aber nur auf mein unmittelbares Umfeld, kann ich diese Zahlen noch weiter auseinander bringen bzw. eben nicht bestätigen. Wenn ich der einzige von 100 Arbeitskollegen bin, der sich - in meinem Fall - vegan ernährt, dann bin ich bei 1%.
Gehe ich meine Freundschaftsliste von Facebook rauf und runter gehe, sprenge ich die o.g. Prozentzahl (bitte selbst errechnen :D [tippe zw. 8-9%, müßte ich kucken wie viele EW Dt. hat]).
Schwenke ich meinen Blick durch die Reihen der Leute, die ich durch meine ehrenamtlichen Tätigkeiten kenne, bin ich wiederum bei Zahlen von 1-2 Prozent. Und in der Familie bin ich eh der einzige, von daher ...

Mehr lesen

X

X
Å√–¦∫∋—
ϖζ❍❡.∂∑

√∑®—
ω∈|ζ∈

Creative Commons Lizenzvertrag Blogverzeichnis Blogverzeichnis - Bloggerei.de Blogverzeichnis


@ωα®Ðζ

Å√–¦∫∋—ϖζ❍❡.∂∑ benutzt seit Mitte März 2018 zur Zählung der Besucher und für andere Statistiken die kostenlose und transparente Counterversion von → WebMart ←

-->