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Blogroll Alpha

Blogroll Omega

Ein tatsächliches Tabu unserer Gesellschaft ...

10

... sollte sein
UnNatur (Pt. 9)

http://www.blog.adelhaid.de/2014/04/ein-tatsachliches-tabu-unserer.html

Gebot #11, Absatz 1: "Du sollst alleine essen!"
[Dieser Artikel erschien auch in der Huffington Post]

Fakt zum Post: ich will nicht provozieren.
Fakt zu den Geboten: im Deutschen kommt bei allen 10 Geboten "Du sollst" vor.
Nachschlagsfaktum: bei 8 steht sogar "Du sollst nicht". [zum Nachlesen]

Anders gesagt: Das sind keine 10 Gebote, sondern 8 Verbote und 2 Gebote. Aber lassen wir das mal außen vor und halten wir fest: es sind 10 von 613 Mitzwot. Wer sich überzeugen lassen will wie viele Verbote es denn so in der Tora gibt: hier alle 365 verdeutscht.
Leider nur auf Englisch gefunden, dafür gibt es alle sechshundertdreizehn Ge-/Verbote hier.


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Geleitworte - oder: Wie seid Ihr auf den Hund gekommen?

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O f F t O p I c (Pt. 19)

http://www.blog.adelhaid.de/2014/04/geleitworte-oder-wie-seid-ihr-auf-den.html
manueller Trackback von: http://meintierischerfreund.com

"So seltsam es ist, beneidete ich doch diese Geschöpfe,

die ich zur Mittagsstunde auf ein Neues erleben durfte."

(Alexander Glas aus 'Okkulte Fliege barfuß' - Fliege im Auto, Kapitel IV, Seite 40)

Vorpostwort: Vielen lieben Dank entsende ich nach Spanien. Marion Consoir, die selbst schon ein Buch verfasst hat (eBook "Träumen und Tun" erschienen und erhältlich im Gehzeiten-Verlag), widmet sich auf ihrem Blog getreu dem Motto "Viel Freude als Hund-Mensch-Team" ganz dem Thema Hund. Hervorzuheben sei: ein Jeder kann ein wenig daran teilhaben. >KLICK<
Nachfolgend die Geleitworte zu meinem Erstlingswerk (im Blog erwähnt / vorab erhältlich dort / ABSOLUT ERHÄLTLICH DORT) als manueller Trackback zu http://meintierischerfreund.com/2014/04/16/wie-seid-ihr-auf-den-hund-gekommen-alexander-glas-lasst-seine-hundin-adelhaid-erzahlen/

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Giveaway meines redigierten Buchs

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O f F t O p I c (Pt. 18)

http://www.blog.adelhaid.de/2014/04/giveaway-meines-redegierten-buchs.html

"Es war mir schlicht und ergreifend unmöglich ruhig zu bleiben. Die Vielzahl der umgebenden Geräusche war für meinen Geschmack äußerst störend ..."
(Alexander Glas aus 'Okkulte Fliege barfuß' - Fliege im Auto, Kapitel V, Seite 44)


Ich wollte mich schon immer mal selbst zitieren. Aber dieser Post entsteht nicht unbedingt aus Werbezwecken, denn ein "Klümpchen" hat mich mit einem Kommentar hier auf eine Idee gebracht, die ich der Einfachkeit halber mal erneut selbstzitieren möchte.

"Du bist sogar recht häufig dabei sehe ich gerade. Ich glaube ich mache mal nächsten Monat eine Top 5 der von mir meist-kommentierten Blogs :-)
Der Gewinner bekommt mein Erstlingswerk samt Widmung (und dann auch lektoriert und mit ISBN). Der Zweitplatzierte bekommt (eine - mit Rotstift - handschriftlich verbessere Version) der Vorveröffentlichung.
Du bringst mich immer auf Ideen ;-)"

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So macht man geniale Köpfe blöd

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V-Theorien (Pt. 2) vom 21. Dezember 2012


Es ist schon fast eine Ewigkeit her, als ich mich dazu entschied, die mir vertraulich übermittelte Information hier zum Ausdruck zu bringen. Und das ist auch der Grund, warum ich bisweilen nicht weiterschreiben konnte. Ich wollte abwarten, bis ich zu meiner Anfrage eine Bestätigung bekommen würde, die mir vor geraumer Zeit in den Sinn kam.
Vor einigen Abenden wurde ich nun von meiner Quelle bestätigt, was mich auch dazu veranlasste in meinem anderen Blog *1 ein paar "Gedanken zur Nachruh" einzuspielen.

Der Titel ist das Thema, und es ist sehr ernst zu nehmen. Leider muss ich hierfür etwas ausholen, um die Genauigkeit des Artikels zu festigen.

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Der ehrenwerte Club der erfolglosen Blogger

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Ver- oder bemerkenswert (Pt. 11)

http://www.blog.adelhaid.de/2014/04/der-ehrenwerte-club-der-erfolglosen.htmlhttp://www.blog.adelhaid.de/2014/04/der-ehrenwerte-club-der-erfolglosen.html

"Der Mensch bringt sogar die Wüsten zum Blühen. 
Die einzige Wüste, die ihm noch Widerstand bietet, befindet sich in seinem Kopf."
(Ephraim Kishon)


Und Blogger lassen ihren Weblog aufblühen, ob mit oder ohne den zweiten Zitatsatz, das wage ich nicht zu schreiben.
Die Überschrift ist auf jeden Fall Programm. Und ich hoffe, dass ich es mit meinem A-Blog dort auch bald sein darf. Mein Antrag auf Aufnahme erfolgt(e) zumindest unmittelbar nach diesem Post.

Um was es geht steht ...
oder im Ursprung dort: http://erfolglosbloggen.twoday.net/

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KC-R 99 in 31

2

 Selbstanalyse (Pt. 14c)

http://www.blog.adelhaid.de/2014/04/kc-r-99-in-31.html


"Und wehrt er sich, so gut er kann, es soll ihm nicht gelingen;
Denn alle Knospen springen, und alle Vöglein singen."
(aus 'April' von Heinrich Seidel)


Jeder kennt die Textpassage "April, April, der weiß nicht, was er will", aber keiner das ganze Gedicht von dem oben Zitierten. Wem es schon immer interessiert haben sollte, der klicke doch bitte auf das "aus 'April'".
Und wer noch nicht weiß, um was es genau hier geht und was gleich folgt, der liest doch einfach mal da oder hier oder aktuell dort nach.

Der Monat März war für mich in diesem Sinne um ein Wesentliches schlechter als der Februar, was sich auch an den Besucherzahlen bedingt bemerkbar machte.
Im Februar hatte ich 130 Kommentare in 28 Tagen geschrieben, im März habe ich nicht mal die 3stellige Zahl hinbekommen. Am Ende waren es 99.

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Autarkie ist nicht das non plus ultra!

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UnNatur (Pt. 8)

http://www.blog.adelhaid.de/2014/03/autarkie-ist-nicht-das-non-plus-ultra.html

"I'm ready to settle down"

Das o. g. Zitat ist aus einem Lied ("True Fine Love") von den Beatsticks, das ich nie gehört habe.
Vor ein paar Tagen habe ich allerdings hier mal einen Kommentar zum Themenpost "..lebe autark!" abgesetzt, denn ich für den Beginn mal selbstzitieren möchte:

"Vielleicht ein wenig quer gedacht: Autark leben, also in einem 'Raum der Liebe', wo man aus seinem Garten alles bekommt, was man benötigt für die 'Selbstversorgung', ist ein erster Schritt. Das klingt komisch, weil jeder immer meint, es wäre der ultimative, der letzte. Nun ja, ich sehe das als einen sehr guten Weg, aber, man muss auch philosophisch entgegensprechen, wenn man bedenkt, dass mit dem Sesshaftwerden des Menschen seine Probleme ihren Lauf genommen haben. Unter diesem Gesichtspunkt bekommt der Gedanke an eine 'Obdachlosigkeit' eine ganz andere Definition. Zurück zu den Wurzel heißt ergo eher ein Leben in der Wanderschaft. Das wiederrum stellt sich wohl als schwerwiegend praktisch realisierbar dar als das Verwurzeln an einem Ort, der alle Bedürfnisse deckt. Aber selbst in unserer (von uns selbst) veränderten 'Unnatur' ist es aber nicht gänzlich unmöglich. Man braucht nur wie ein 'Beutetier' ein entsprechend 'größeres Revier'. ;-)"
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Säuglinge sollten nicht weinen

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Ü10 (Pt. 2)

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Romulus_und_Remus


"Alle stehn um dich herum: Fotograf und Mutti
und ein Kasten, schwarz und stumm, Felix, Tante Putti. . .
Sie wackeln mit dem Schlüsselbund, fröhlich quietscht ein Gummihund.
»Baby, lach mal!« ruft Mama. »Guck«, ruft Tante, »eiala!«
Aber du, mein kleiner Mann, siehst dir die Gesellschaft an . . .
Na, und dann — was meinste? Weinste."


Vorabgedanken zum Begriff "Baby"
... mit einem einfachen Link ... (zur Definition das Passende anklicken)
Formelle Korrektur zum Titel:
Richtig wäre: "Neugeborene und Säuglinge sollten nicht um Hilfe schreien"
 Brainstorming mit 10jährigen
Kernfrage: Warum schreien "Babies"?

Was meterlogische Frühlingstage so mit sich bringen, wenn man wartet und die Zeit für einen kleinen Plausch nützt... vor allem wenn das Wetter passt ... das werde ich hier bald mal schreiben ...

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Ein Klümpchen Glückspilz

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O f F t O p I c (Pt. 17)
 
http://www.blog.adelhaid.de/2014/03/ein-klumpchen-gluckspilz.html


Es höhnt nicht, es tönt nicht, es sei denn man schlägt gekonnt darauf. Ein Glückspilz als Tasse, ein Hoeneß als F..s..e? Enttäuschung sieht bei mir eben anders aus, das Glück wurde nur umwickelt, denn Porzellan nimmt Schaden, bewa(e)hrt man es nicht vor eben solchen. Und was kann besser sein als Schlagzeilen auf Papier gedruckt!

Denn: Wie mich die "Postfrau" heute hat geehrt, wie mir "Der Postmann" soeben hat gelehrt, was ein "Klümpchen Verlorsung" mir beschert, ja das sprach der Busch, der Wilhelm, gar nicht verkehrt ...

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Mein erster Baum, ein Biotot und ein C02-neutraler Blog

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Ver- oder bemerkenswert (Pt. 5) vom 24. August 2013



sowie seit 07. März 2014 webmasterfriday #4 (wmf_pt4)
Thema: Ökobloggen
www.webmasterfriday.de/blog/oekobloggen


„Ein Mann muss drei Dinge im Leben tun:
Ein Haus bauen, einen Sohn zeugen und einen Baum pflanzen.“

[Konfuzius: 551 v. Chr. (Shandong in China) - 479 v. Chr. (Pelleg in China)]


Damit wollte der chinesische Philosoph wohl zum Ausdruck bringen, dass der Mensch Zeit seines Lebens etwas bewirken soll, dass zumindest seine sterbliche Hülle überdauert. Etwas schaffen, dass auch noch nach seinem Tod Bestand hält.

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Buchrezension - Mistköter und Seelenhunde von Severine Martens

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O f F t O p I c (Pt. 16)

© Foto: Severine Martens

"Doof geboren ist keiner,
doof wird man gemacht!
Und wer behauptet: 'Doof bleibt doof',
der hat nicht nachgedach!"
(Birger Heymann, GRIPS-Theater, Berlin, R.I.P.)


So steht es am Ende einer außergewöhnlichen Geschichte (der insgesamt 22 in der 1. Auflage) mit Namen "Lieschen Müller und die Rübe".
Und wer anhand des Bildes oben glaubt, dass wäre ein Hund, der irrt. Es geht um eine Katze, um eine blinde Katze, die besser sieht als jeder Sehende, und trotz Handycap der Chef aller Bewohner schlechthin gewesen sein muss, lauscht man den bezaubernden Worten in Schriftform, die die Autorin zum laufenden Buch #3 gebracht hat.

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K-Cr - 130 in 28

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 Selbstanalyse (Pt. 14b)
 
http://www.blog.adelhaid.de/2014/03/k-cr-130-in-28.html
http://www.blog.adelhaid.de/2014/03/k-cr-130-in-28.html "Aber hier, wie überhaupt,
Kommt es anders, als man glaubt.
Paul und Peter, welche grade
Sich entblößt zu einem Bade,
Gaben still verborgen acht,
Was der böse Schlich gemacht."

(aus Wilhelm Buschs Bilderband  "Plisch und Plum")



Oder eben das geflügelte: "Erstens kommt es anders, und zweitens als man denkt."
Gedacht hätte ich es auf jeden Fall nicht, gekommen ist es aber so.

Wer noch nicht weiß, um was es geht ...
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Wie entstanden die Menschen?

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Ü10 (Pt. 1)

http://www.blog.adelhaid.de/2014/02/wie-entstanden-die-menschen.html


"dort, wo man gewinnen kann, kann man ergo auch verlieren. nur leider verlieren meist die selben. habt den willen, es auch nach dem xten verlieren, versuchen zu gewinnen. niemals aufgeben! zähne zusammen beißen, selbst wenn die tränen kullern. lacht dem leben frech ins gesicht, das ist unsere chance!"


Dieses Bild lässt keine Menschen entstehen, aber es lässt Leben wecken in jungen Menschen, die noch nie zuvor einen Wanderpokal gewonnen haben. 
Und was könnte schöner sein, als wenn junge Fußballer durch Erfolge Auftrieb bekommen?

Wir bewegen uns hier in philosophische Reiche, denn anders sollte man eine solche Frage gar nicht angehen, wenn sie von jungen Menschen gestellt wird.
Und wenn man dann noch in den Genuss kommt, die Kinder reden zu lassen, dann hat man eine gute Ausgangsbasis geschaffen, um in das laufenden Gespräch einzusteigen.
 
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Ü10 FAQs

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UE10, die FAQs

Quelle: http://pixabay.com/de/kinder-baby-junge-blick-schauen-116155/

"Wenn aber jener, der Geist der Wahrheit, kommen wird, wird er euch in alle Wahrheit leiten"
(NT, Johannes 16,13)


Es ist kein Geheimnis, dass ich privat ein wenig was mit Kinder zu tun habe. Die neue Reihe mit Namen "Ü10" ist somit schon vor Entstehung des Blogs überfällig gewesen. 

Die Begriffserklärung mit einem Auszug aus der Wikipedia (Quelle):
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Palingenesie, Teil 3

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V-Theorien (Pt. 3c)
Unter(- u. Arbeitstitel): So funktioniert Rein(e)karnation ... oder eben nicht!
Fortsetzung von Teil 1 und Teil 2

http://www.blog.adelhaid.de/2014/02/palingenesie-teil-3.html

"Alles stirbt. Auch die Freunde sterben. Sorget nicht um sein Grab, 
Erde bedecke es, Wind beleck es, Sonne beschein es, Regen bewein es.
Reulos sind Menschentränen, Menschenarme und Menschenküsse."
(Rudolf Georg Binding)

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Blog-Steckbrief: Wer bin ich?

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_1st_d sowie webmasterfriday #3 (wmf_pt3)

http://www.blog.adelhaid.de/2014/02/1std-sowie-webmasterfriday-1-wmfpt1.html


"Ich weiß nicht, was ich bin; ich bin nicht, was ich weiß;
Ein Ding und nit ein Ding, ein Stüpfchen und ein Kreis."
(aus "Der Cherubinische Wandersmann" von Angelus Silesius [mehr])


Dieses "About" in der laufenden #4 kam durch den Webmaster Friday zustande. Folgende Fragen galt es zu beantworten:

Wer bist Du
und was von deinem Privaten ist für den Blog relevant?
Man sagt mir nach, ich sei ein Mensch, vielleicht ein wenig "infiziert" mit ASS für Erwachsene und einer ordentliche Prise, die man braucht um ein(e) HSP zu sein. Andere behaupten ich wäre ein Deva im Schlummerzustand. Ich aber bleibe bodenständig, allerdings nicht auf diesen Blog!

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ask.fm <-> ask.me <-> frag.mich

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_1st_c

http://www.blog.adelhaid.de/2014/02/askfm-askme-fragmich.html

"Wenn der Wald im Winde rauscht, Blatt mit Blatt die Rede tauscht, 
Möcht' ich gern die Blätter fragen: Tönt ihr Wonnen? tönt ihr Klagen?"
('Der Grundton der Natur' von Justinus Kerner [mehr])


Wer, Wie, Was ...
Wer ist da? Wie kommt man dazu? Was bringt das?
Fragen, die ich nicht beantworten kann oder will, aber vielleicht interessiert dem oder der ein oder anderen LeserIn die Antwort(en) auf die mir dort zufällig gestellten Fragen, die ich mit einer unbedingten Ernsthaftigkeit vor etwa einem Monat beantwortet habe. Genauer gesagt dort bei http://ask.fm/AHB_Blogger.


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K-Cr - Kommentar-Challenge reloaded

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Selbstanalyse (Pt. 14)

http://www.blog.adelhaid.de/2014/02/k-cr-kommentar-challenge-reloaded.html

"Redet, was gut ist, was erbaut und was notwendig ist,
damit es Segen bringe denen, die es hören."
(NT, Epheser 4,29)


Für die Sache unwichtig Nebensächliches ...
Ich denke es ist im Sinne des Weitergebers und "Reloaders", wenn ich das bei mir auf dem Blog in die Artikelreihe "selbstanalyse" packe.
Es ist gut für Sebastian vom Pal-Blog, dass er nicht der Namensgeber von (der/the) "Kommentar Challenge (reloaded)" ist (der wäre hier: klick), denn sonst hätte ich ihm ein Liedchen über "Verdenglischung" gesungen. Und es gut für mich, dass er der ist, der es ins neue Jahr holt, denn sonst würde ich hier jetzt nicht auf ein Neues in die Tasten meines alten Laptops klopfen. 
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Blogparade: Was müsste passieren ...

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..., damit ihr euren Facebook Account löscht?
Selbstanalyse (Pt. 13)

Quelle: http://pixabay.com/de/facebook-ortsschild-hinweis-gelb-65051/

"Facebook beispielsweise ist eine Art Selbstprostitution, eine Offenlegung von Intimität ohne Verpflichtungen. Man öffnet sich nicht wirklich, will sich aber zeigen.
Es ist gewissermaßen Selbstkommunikation - ein öffentliches Tagebuch,
das nur so tut, als wäre es Kommunikation."
(Prof. Ernst Pöppel [Quelle])


Nun ja, also man könnte bei obigem Zitat auch "Facebook" mit einem anderen Wort ersetzen und käme zur gleichen Feststellung. Dafür braucht es keine sozialen Netzwerke, das funktioniert auch anders, also ohne der Zuhilfename von soziale Netzwerken.

Aber das Thema meiner ersten Teilnahme an einer Blogparade ist ein anderes und steht oben. Urheber ist Stefan Grabner von 9ag.de.
Seine [Zitat] "allerbesten 532 Freunde" sind dort, also ist er auch dort. Trotzdem stellt er (sich und anderen) die Gewissensfrage, ob das auch gut so ist und ob er dort bleiben möchte.
Bevor ich auf die zur Antwort ausstehenden Fragen eingehe, muss ich böse sein: Die Dunbar-Zahl bekommt hierbei einen ganz anderen Stellenwert (empfehlenswerter Free Download von Prof. Dr. Dr. Manfred Spitzer), oder anders gesagt: wird deutlich überschritten.

Vorabeigenliteratur, über ein ähnliches Thema von mir: Beschleunigung durch Entschleunigung.

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Palingenesie, Teil 2

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V-Theorien (Pt. 3b)
Unter(- u. Arbeitstitel): So funktioniert Rein(e)karnation ... oder eben nicht!
Fortsetzung von Teil 1

http://www.blog.adelhaid.de/2014/01/palingenesie-teil-2.html


"Wer sich nicht verändert, wird verändert" [*1] [*2]
(Christian Wilhelm Walter Wulff)


Nachfolgend ein Gesprächsmitschnitt aus dem Winter 2005 zwischen meinem Mentor [*3] [Strg+F -&gt; "Wie alles begann..."] und mir, das alle aufkommenden Fragen zum Thema klären sollte. Mit der unheimlichen Vorhersehung, dass ich dieses Material noch einmal brauche sowie verwerten könnte, wurde es seinerzeit ohne mein Wissen  mit einem einfachen Kassettenrecorder aufgezeichnet. Verzeiht die späte Ausarbeitung, aber es lag mir nahe, alles möglichst wortgetreu und ohne große Zensur wieder zu geben.
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Dieser Blogger ISST vegan!

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Ver- oder bemerkenswert (Pt. 10)


Nachtragsvoranmerkung: Da die ursprüngliche BloggerIn nicht mehr bloggt (funktionieren einige Links nicht mehr), habe ich diese "Sache" übernommen + da mein B-Blog jetzt auf Blogspot gastiert (funktionieren einige Links nicht mehr), bitte ich die Bilder bei mir anzufragen oder einfach herauszukopieren. 

Wohin einen soziale Media führen können? ... wäre eine Frage, die ich mir während ich diese Zeilen schreibe stellen könnte. Eigentlich wollte ich ja nur einen Artikel über Permakultur lesen, den ich auf der Facebook-Seite Blogartig entdeckt habe.

Der Blog gefiel mir, und so habe ich dann auch einen Beitrag kommentiert hinterlassen (bei einem anderen Thema) und im Anschluss noch ein wenig herumgestöbert. So kam ich dann zu dem obigen Logo und einen Artikel mit Namen "Dieser Blogger isst Vegan - Widget".
Wer ungern Links anklickt, dem kann ich es auch gerne in eigenen Worte erklären.

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Pantheismus & Wunschgeist

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O f F t O p I c (Pt. 15)

http://www.blog.adelhaid.de/2014/01/pantheismus-wunschgeist.html

"Alles Liebe Kommt Von Innen"

... ist kein Sprichwort, sondern ein Lied und gleichsam zum Anhören verlinkt (über diesen Buchstaben) ...
Nicht unbedingt mein deutscher Musikgeschmack, wobei das Video ganz cool gemacht ist (und in englischer Sprache gesungen wurde) und jenes dagegen instrumental sehr schön ist. Ansonsten habe ich zu Edelmayer heute "nichts mehr zu sagen".
Denn es geht hier eher um einen weiteren und anderen Kandidaten, der es - mir völlig unerklärt - auch noch nicht in die gute alte Wiki geschafft hat: Wolfgang Dieter Schreyer. 

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Danaum fatale munus

0
Über- oder bedenkenswert (Pt. 14) vom 27. Juli 2013
http://www.blog.adelhaid.de/2013/08/danaum-fatale-munus.html

sowie seit 06. Januar 2014 webmasterfriday #2 (wmf_pt2)
http://www.webmasterfriday.de

"Wir quälen uns sowohl mit der Zukunft als auch mit der Vergangenheit."
(Lucius Annaeus Seneca, Sen.epist. 5,9 - 1564)


Gerade der Zitierte und sozusagen der Namensgeber des Thementitels [Klick] - es geht auch so um das Schenken -  hat einige Vermächtnisse hinterlassen. Die Bekanntesten und für die breite Masse zugänglichsten findet man z. B. in Zitaten wie derer Folgenden:

"Ein voller Bauch studiert nicht gern." [vulgo - 1433]
"Gegen den Strom rudern (schwimmern)." [Sen.epist.122,19 - 1425]
"Eine Hand wäscht die andere." [Sen.apocol.9,6 - 1392]
"Er hat weder Herz noch Kopf." [Sen.apocol.8,1  - 1375]
"Gleich und gleich gesellt sich gern." [Cic.sen.3,7 - 144]
"Nach dem Essen sollst du stehen oder tausend Schritte gehen." [vulgo - 1430]

Bezeichnenderweise habe ich keine Zuordnung auf den gängigen Zitatensammlungsseiten gefunden. Das soll ein Jeder aber für sich herausfinden.
Wer hofft, ich würde hier mal das Trojanische Pferd erwähnen, dessen Hoffnung schwillt mit jedem Buchstaben dieses Satzes ab und verschwindet gar gänzlich nach diesem Punkt.
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Palingenesie, Teil 1

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V-Theorien (Pt. 3)
Unter(- u. Arbeitstitel): So funktioniert Rein(e)karnation ... oder eben nicht!

http://www.blog.adelhaid.de/2014/01/palingenesie.html

"Alles was ich jetzt sage ist im Prinzip ver(f)logen, betrogen, nicht richtig, unwahr, verschleiert die Realität. Mit Absicht oder mit (Ge-)Wissen."
(Gedanken zur Nachruh, 'Irrsinn oder Wahrheit?')



Einfache Frage(n) vorweg: Symbolisiert das heutige Kruzifix mit dem dargestellten leidenden, sterbenden, ja toten Jesus Christus nicht eine Niederlage dieses Geschöpfes? Und umgekehrt gefragt: Wie verhält es sich mit einem einfachen Kreuz, wie z. B. dem von mir (so gesehen mit leuchtender Wirkungskraft bestrahlten)? 

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Mein 1. Webmaster Friday am Saturday

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webmasterfriday #1 (wmf_pt1)

http://www.blog.adelhaid.de/2013/12/mein-1-webmaster-friday-am-saturday.html

"Whatever you can do or dream you can, begin it.
   Boldness has genius, power and magic in it!"
"Was immer du tun kannst oder erträumst zu können, beginne es jetzt.
Mut besitzt Genie, Macht und magische Kraft. Beginne es jetzt"
(wird häufig Johann Wolfgang von Goethe zugeschrieben)

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I have felt your wings!

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Ver- oder bemerkenswert (Pt. 9)


(c) Severine Martens and www.fabelschmiede.de

"Seelenhunde reparieren Dein Herz und Deine Seele, 
jeden Tag immer wieder und einfach so + ohne jede Mühe"(Severine Martens)


Wäre es komisch, wenn ich diesen Eintrag mit "Nein, ich habe keinen neuen Hund!" beginnen würde?
"Mit ganz großer Sicherheit!" wäre die Antwort, denn mit Komik hat das alles nichts zu tun. Da der Satz aber nun hier steht, muss ich mit mir selbst scharf in die Kritik gehen.
Vielleicht kann ich mich aber im Laufe der nächsten Zeilen beim Leser, bei Severine und (auch bei) mir vor meiner eigenen infrage gestellten Aussage zu einem ungünstigen wie auch unnötigen Satz und einem damit sehr holprig verlaufenden Beginn davon stehlen.


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Der Tag des Ehrenamts

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Ver- oder bemerkenswert (Pt. 7)

http://www.blog.adelhaid.de/2013/12/der-tag-des-ehrenamts.html

"Die Gegenstände der gesellschaftlichen Unterhaltung sind nichts, als Mittel der Belebung. Dies bestimmt ihre Wahl, ihren Wechsel, ihre Behandlung. Die Gesellschaft ist nichts, als gemeinschaftliches Leben: eine unteilbare, denkende und fühlende Person. 
Jeder Mensch ist eine kleine Gesellschaft."
 (Novalis aka. Georg Philipp Friedrich Leopold Freiherr von Hardenberg)


Es ist mir so gesehen eine Ehre als 2facher Ehrenamt'ler und Inhaber der Bayerischen Ehrenamtskarte diesen Gedenk- und Aktionstag mit dem wohlklingenden Namen "Internationaler Tag des Ehrenamtes" mit vielen internen und mehr externen Querverweisen und einem Blogeintrag unter der Rubrik "ver- oder bedenkenswert" zu huldigen bzw. überhaupt mal zu erwähnen.

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Fliege im Auto, Teil 4

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Geschichtle III (Part 1d)
 Fortsetzung von: "Fliege im Auto (Pt. 1+2 und 3)" 

http://www.blog.adelhaid.de/2013/11/fliege-im-auto-teil-4.html

"Der hängd da dra wäi a daabe Muggn!" ("Der hängt da dran wie eine taube Mücke!")(fränkisches Sprichwort [Zitat]; gemeint: "Der ist mit einem Problem völlig überfordert.") 


Bevor der Text folgt (die Leseempfehlung vorab ist unten unter "Fränkisch" im Cache) ...
Kurze Spracherklärung (aufgrund der Zitate unten wie oben [sogar] mit Bild):
Vorwiegend im süddeutschen Raum sowie auch teils in Österreich versteht man unter dem Begriff Mücke (oder "Muck") im eigentlichem Sinne die Fliege. Der sprachliche Unterschied bringt damit hervor, dass nur Schnakenarten als Mücken angesehen und so dann auch ihre Bezeichnung finden.
Andererseits ist dieses (wohl) sprachliche Defizit in meinem Sinne gar keines, da eben so nicht die landläufige Meinung zu Tage tritt, die da wäre, dass der Unterschied zwischen Mücken und Fliegen darin bestünde, dass die einen stechen und die anderen nicht [*1]. Es ist sogar ferner so, dass viele Mückenarten gar nicht stechen (können, zumindest nicht uns Wirbeltierwesen), wenn ich nur mal so an Fenster-, Pilz-, Dung-, Haar- oder Stelzmücken denke. Gerade bei Lidmücken z. B. stechen nur die weiblichen Exemplare [*2].
Umgekehrt sagt ein Sprichwort auch "Wenn die Fliegen beißen, kommt ein Gewitter!" [*3]
Von daher sei es jedem ausgeprägten Dialektsprecher in den südlichen Gefilden Deutschlands verziehen, wenn er sprachliche Gepflogenheiten nicht einzuhalten pflegt.
Ferner werde ich darauf noch in der Geschichte Bezug nehmen, allerdings geht es dann um das Hören. In diesem Sinne seien mir auch persönlich diese Zitate verziehen, weil sie mir im Kontext eben so zugeflogen sind, auch wenn sie für manch Einem falsch im Bezug oder sogar ungepflogen erscheinen mögen.


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Hundesteuer und Diensthundehalter

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O f F t O p I c (Pt. 14)

http://www.blog.adelhaid.de/2013/11/hundesteuer-und-diensthundehalter.html

"Solange Menschen denken, dass Tiere nicht fühlen,
müssen Tiere fühlen, dass Menschen nicht denken."
(Arthur Schopenhauer)

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Fliege im Auto, Teil 3

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 Geschichtle III (Part 1c)
 Fortsetzung von: "Fliege im Auto (Pt. 1+2)" -  geschichtle3_pt1a + geschichtle3_pt1b

http://www.blog.adelhaid.de/2013/10/fliege-im-auto-teil-3.html

„Wenn die Biene einmal von der Erde verschwindet, hat der Mensch nur noch vier Jahre zu leben. Keine Bienen mehr, keine Bestäubung mehr, keine Pflanzen mehr, keine Tiere mehr, kein Mensch mehr.“
(sicher nicht von Albert Einstein [Klick])

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World Vegan Day (1. Movember, Allerheiligen)

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 O f F t O p I c (Pt. 13)
... arg bebildert ...

http://www.blog.adelhaid.de/2013/11/world-vegan-day-1-movember-allerheiligen.html


Das ist jetzt mal ein "Fremdschäm-Outing" meinerseits, obwohl ich mir gerade nicht so sicher bin, welcher Tag heute ist. Zumindest weiß ich, was ich mit der "FS-Oing"-Aussage von vor einem Satz meine.
Und eigentlich weiß ich auch, dass heute der Kalender den 01. November schreibt.

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Die Zeitungen rufen, Teil 2

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Quatschikopf.in (Part 2b)
- siehe FAQs -


- Fortsetzung von Teil 1 -

Ich habe mich nie mit Langzeitstudien zum Erinnerungsvermögen von Haushunden beschäftigt, ich bin mir nicht einmal sicher, ob diese genau in die Richtung gehen wohin im Moment meine Gedanken trieben, als ich nur einen Handgriff entfernt war, das Problem der Nacht für Quatschikopf ein für alle mal aufzuheben.

Wenn man den Begriff Erinnerungen abstrahiert oder als ganzheitliches prägendes Erlebenis betrachtet, dann bin ich felsenfest davon überzeugt, dass wohl die Mehrzahl der in der Natur lebenden Tiere eine wesentlich bessere Intuition haben und dieser ohne weiterem Gedankengewerk nachkommen, als die Säugetiergattung Mensch.
Als Beispiel wäre das Erlebnis von Adelhaid mit dem Weidezaun angeführt, welches sie im Junghundealter erlebte. Damals gab es Quatschikopf noch nicht oder vielleicht schon, aber dann war sie noch sehr jung, ein Welpe, und gegebenenfalls schon an jenem Ort, den man so keinesfalls als fürsorglich bezeichnen darf [im Verlauf mehr, weil es im Kontext wichtig ist].

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Die Zeitungen rufen

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Quatschikopf.in (Part 2)
- siehe FAQs -



Winter auf dem Land. Ein kalter obendrein. Es muss Ende Januar gewesen sein, als sich diese Geschichte ereignete.
Noch vor einem Jahr wäre mir so etwas nicht passiert. Da war meine und der Hunde Behausung nicht nur extravagant, sondern auch mit einer Zentralheizung bestückt, die in jedem Raum zu jeder Tageszeit ganz unkompliziert durch Regelung am Schalter eine angenehme Zimmertemperatur hervorbrachte, was sie wohl auch noch heute zu Stande bringt.

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Wir nennen das: abendliche Gespräche mit einem Quatschkopf auf 4 Beinen

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Quatschikopf.in (Part 1)
- siehe FAQs -


Da liegt sie nun, und leckt sich ihre Genitalien. Sie wird fertig sein, noch ehe ich zu Ende gedacht hab.
Da liegt sie nun, in ihrem Körbchen, auf ihrer Decke, mit ihrem Ball, mit ihrem Herzkisschen, dunkelblau gefärbt.
Und jetzt gähnt sie und kuckt.

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Fliege im Auto, Teil 2

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 Geschichtle III (Part 1b)
 Fortsetzung von: "Fliege im Auto (Pt. 1)" -  geschichtle3_pt1a


"Dreifach ist der Schritt der Zeit: Zögernd kommt die Zukunft hergezogen,  
pfeilschnell ist das Jetzt entflogen, ewig still steht die Vergangenheit." 
(aus 'Sprüche des Konfuzius' von Johann Christoph Friedrich von Schiller)


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Fliege im Auto

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Geschichtle III (Part 1a)

Eine Fledermaus im Ölofen
Der Weg des Schriftstellers zu seinem Buch beginnt zwar tatsächlich am Schreibtisch, doch irgendwann wird er zum Spießrutenlauf, an dem eine Menge freundlicher Vampire teilnehmen: Verleger mit ihren bebrillten Sekretärinnen, besessene Korrekturleser, überforderte Herstellungsleiter, literaturbeflissene Lektorinnen, arbeitslose Graphiker, neue Redakteure und alte Drucker, die zwei Buchhalter in der dritten Etage, die provisorisch vakante Lizenzabteilung, schläfrige Buchbinder, die Lehrlinge aus der Presseabteilung, die PR-Mafia, der Rundfunk und das Fernsehen, Buchmessen, Signierstunden und als Epilog das Protestschreiben des Malers Ronald Lloyd Bialazurkowich gegen unerlaubten Gebrauch seines Namens auf Seite 22 dieses Buches sowie die Delegation der Klassenbesten der 2b, die um ein Interview für die Grundschulzeitung bitten.
(Ephraim Kishon: 'Eintagsfliegen leben länger', Seite 17)


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Passbildererkennungsunsinn

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PerChaTem (Pt. 8)
 

"Wenn man beginnt, seinem Paßfoto ähnlich zu sehen, sollte man in den Urlaub fahren.“
(Ephraim Kishon)


Man bemerke bei diesem Zitat die Verquerung von alter und neuer Rechtschreibung [die ich auch gerne mal verwende, aber nicht in einem Wort] des heute mit Doppel-S geschriebenen Wortes "Pass" - alt: Paß - sowie des Wortes "Foto" - alt: Photo. Demzufolge sollte da ganz korrekt "Paßphoto" stehen. 
Bezeichnenderweise ist das niemanden der 10 Kommentierer groß aufgefallen, um es zu erwähnen.
Ich werde mich für die Richtigstellung aber sicherlich nicht dort anmelden, eines meiner gut und gerne 15 Kishon-Büchern herausholen, den Passus suchen, abscannen und verlinken, obwohl es eine Idee wert wäre, wenn mir jemand mal einen ganzen Tag für so eine Aktion schenkt.

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V8 oder FauAcht

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v_säfte (Pt. 3)


"Schmeckt auch 'Auf den Boden der Tatsachen' ohne Salz und Pfeffer oben (dr)auf!"

Wie das Bild schon zeigt schwatze ich nicht um belanglose V8-Motoren, wobei ich mir diesmal wirklich nicht sicher bin, ob das Thema so ungemein spannender werden könnte als wenn ich über Gabelantriebe schreiben würde. 

Interessant im Vergleich zwischen den oben abgebildete Gemüsesaft und dem Verbrennungsdingens ist, das beide "Produkte" schon auf eine lange Vergangenheit zurückblicken dürfen.
Wer raten will, zwei Jahresangaben: 1902 und 1933. Ansonsten zur Lösung den Link anklicken.

Es ist so gesehen fast eine Schande, dass ich dieses Getränk erstmals in diesem Jahr und zum nächsten gleich in einer Dose für einen nicht gerade erschwinglichen Preis in Relation zu Zuckerwassergebräuen verköstigen durfte. Scheinbar bin ich stets mit geschlossenen Augen an Tomatensäften aller Art vorbeigelaufen.

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Beten, aber richtig

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Energie (Pt. 5)

... für alle "isten", auch die Atheisten! 

"Meine Hände sind meine Sprache, wie meine Augen, mein Mund, mein ganzer Körper. Ich drücke mich mit ihnen aus, wie es in südlichen Ländern alle Menschen tun."
(Klaus Kinski aus dem Buch 'Ich brauche Liebe')


Zum Thema gibt es eine Seite im I-Net, die genauso heißt wie der Titel aber ohne das "aber" dafür mit einem minus zwischen dem Zeit- und Eigenschaftswörtern eingefügt. Das und noch viel mehr habe ich bei meiner Mini-Recherche soeben festgestellt. Ich tue das immer, da ich ungern etwas schreibe, was schon mal vor mir jemand angegangen ist. 

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Iron Blogging - Posting für Bierblutdoping!?

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Ver- oder bemerkenswert (Pt. 6)

Logo by Inken Meyer, meyola.de

"Wir bloggen und trinken Bier in Franken"
(IronBlogger Franken)


Nicht alles was jenseits des Ozeans zu uns hier herüberschwappt ist schlecht. In dem Fall war es ein Benjamin Mako Hill aus Boston, der nicht nur einen deutschen Wikipedia-Eintrag hat, sondern eben auch als Begründer der Idee des Iron Bloggings gilt.

Wie man unschwer am letzten Link erkennen kann, ist die Geschichte noch mit mal so alt und begann am 20. November 2011 mit der Prämisse, dass man doch mehr bloggen sollte. Und um genau das im wahrsten Sinne des Wortes der Szene schmackhaft zu machen, war der holde Gerstensaft ein gutes Reiz- und Ködermittel.

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Kirch- oder Schaustellerweih

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Über- oder bedenkenswert (Pt. 17)

Quelle: http://www.oldskoolman.de

"Murre nicht, wenn dich die Plage harter Arbeit nicht verläßt!
Kirchweih ist nicht alle Tage und nur schön ein selt'nes Fest."

(Martin Graf)


Bevor das Nürnberger Volksfest (schöner Videotipp dazu von Franken-Blogger) zu Ende geht, würde ich doch gerne diesen Punkt auf dem Notizblock abhaken.
Ich werde mich hier sehr kritisch zum Titelthema beschäftigen, zum einen natürlich mit der Tradition der Kirchweihen und zum anderen mit dem lange bestehenden Milieu der Schaustellerkunst sowohl eben auch mit dem mittlerweile gängig vorherrschenden Bild, dass man heute gar zahlreich auf "Kerwas" vorzufinden hat. 

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Warst du je in der Natur? (Teil 3)

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Selbstanalyse (Pt. 12c)

  Fortsetzung von Teil 1 und Teil 2

"Und wenn Natur dich unterweist, dann geht die Seelenkraft dir auf."
(aus J. W. v. Goethes 'Faust. Eine Trägodie')


Vorweg das Eigenzitat aus dem ersten Teil hier nochmals:
"HEY! Ich bewege mich mehr in der freien Natur als du! Während du nur zwischen Haus, Auto und Arbeitsplatz ein paar Meter schlenderst gehe ich jeden Tag im Wald mehrere Kilometer joken - und zwar früh und abends!"

Die erste Frage stellt sich nach der Definition von Natur, im Besonderen behandele ich hier die belebte (also die Pflanzen- und Tierwelt). Natur fängt bei mir dort an, wo Mensch seine Hand nicht im Spiel hatte. Das kann ganz klein sein, wie eine Löwenzahn der sich durch das menschliche Straßenpflaster frisst. Aber das ist es nicht nachdem der oben erwähnte Freizeitsportler suchen sollte. Es sind nicht die Wege, die planiert sind mit Beton, Kiesel, Schotterscheinen oder nur ein Trampelpfad. Wanderwege, so unliebsam zu Begehen sie auch manchmal sind, sind Wege die durch Menschenfuß entstanden sind. Solche braucht man nicht zu suchen, sie "wachsen" von selbst und bestehen solange sie in aller Regelmäßigkeit benutzt werden. Sie schwinden aber auch schnell wieder, wenn sie keiner mit dem Fuße hegt, wenn ich mal so philosophisch sein darf.

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Warst du je in der Natur? (Teil 2)

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Selbstanalyse (Pt. 12b)

 Fortsetzung von Teil 1

"Erst wenn ein Anzug abgetragen ist, beginnt seine Glanzzeit."
(Heinz Rühmann)

"Macht dir doch Licht" sagte der Schwager von Mr X. "Es geht schon, ich finde das auch blind" entgegnete dieser als er auf seiner Terrasse im Dunkeln in der Schuhkommode auf der von der Tür aus rechten Seite am Rande der Mauereinfassung kramte. "Was suchst du überhaupt" fragte der dazugekommene, schon gut angetrunkene I.
"Es werde Licht" sprach E und betätige die integrierte Taschenlampe in seinem Outdoor-Handy. "Zitiere nicht Gott, wenn du nicht mal weiß wo der Schalter ist" gab A zu verstehen und knipste die Außenbeleuchtung an. "Das hat Petrus auch nicht geschafft, ein hoch auf unseren Helden" konnte man den hinzukommenden G fachsimpeln hören.
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Warst du je in der Natur? (Teil 1)

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Selbstanalyse (Pt. 12a)



"I'm going out of this world the same way I came into it: Buck-naked..."
(Neil Patrick Harris alias Barney Stinson aus "How I Met Your Mother")


Was man hier sieht ist eines meiner "Accessoire" für die Hunde-Gassi-Runde, was zu Anfangs nicht weiter stören soll, aber zum Ende des Artikel klar und nicht mehr irritierend wirken wird ... aber vielleicht zum Nachdenken anregt.

Schauplatz des Geschehens ist eine fiktive gesellige Runde von alten Freunden zu einer Feierlichkeit, die es jedem Beteiligten ohne schlechtes Gewissen erlaubt mehr zu essen als nötig, dem Alkohol und Rauchgenuss zu frönen sowie auch freiweg zu reden - oder anders gesagt: ein lässiges Beisammensein.
Die Namen der Propanden sind alphabetisch sortiert, der Gastgeber ist Mr X :-)

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