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Artikelnummer öyo

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Über- oder bedenkenswert (Pt.10)
... oder Part # ay


"Achtzehnhundert vierzig und acht / als im Lenze das Eis gekracht / Tage des Februar, Tage des Märzen / Waren es nicht Proletarierherzen / Die voll Hoffnung zuerst erwacht / Achtzehnhundert vierzig und acht?"
(Georg Herwegh, Achtzehnter März - Strophe 1)


Ich gebe gerne zu diesem Gedicht eine Quellenangabe: http://www.verein-zwanzigeins.de/ und werde die 4te Strophe auch unten auflösen.
Auf diesen Verein stoss ich erst, als ich die folgende Frage Tante Gugle stellte: "Warum sagt man nicht zwangig eins statt einundzwanzig?"

Die Frage an sich kam mir jedoch schon in der Kindheit auf, gut möglich auch schon vor der Einschulung. Ich habe ja schon des öfteren hier durch die Blume sowohl auch direkt erwähnt, dass ich ein elterlich nettes - sozusagen pflegeleichtes - Kind in dieser Beziehung war; soll heißen, ich habe solche und/oder ähnliche Fragen stets nie laut gestellte, eher grummelnt die Fakten der Erwachsenwelt zur Kenntnis genommen, andererseits für mich dann bewertete und so abgespeichert, wie es mir richtig erschien.

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Die Caniden haben sich den Hominiden ausgesucht

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Über- oder bedenkenswert (Pt. 9)

"Alles, was gegen die Natur ist, hat auf die Dauer keinen Bestand."
(Charles Darwin)


Ich könnte an diesem heutigen sogenannten "Darwin-Tag" gar nicht anders, als
  • zum einen: zwei (obligate) Zitate über und unter meinem Artikel eben von Darwin zu bringen, die auch passend dazu sind.
  • zum anderen: ein Thema zu wählen, dass gedanklich konform mit der Evolutionstheorie zu gehen hat, da es sonst rein von der Theorie gar nicht denkenswert ist.
Und erstmals bin ich mir sicher, dass ich nicht der erste Mensch bin, der entgegen der landläufigen Meinung in Bezug auf die "Domestizierung" des Menschen über den Hund "läutert" sowie diese gänzlich in Frage stellt.

Der Grundgedanke rührt daher, dass ich der Anschauung bin, dass Caniden (wie auch alle anderen Tiere) ein Bewusstsein - einen Geist, ja eine Seele - haben. Und belustigender weise teilte Darwin auch diese Ansicht, wie ich soeben in meinen Recherchen herausfand. Er ging insoweit sogar noch weiter, und behauptete, dass die "höheren Tiere" (eingeschlossen hier die Hunde) uns im Bewusstseinfragen sogar weit überlegen sind.
Es erstaunt, dass erst mit Darwins Evolutionstheorie und seinem Buch "Über die Entstehung der Arten" (1859) dies Einzug nahm in die Köpfe der damaligen Menschen. Denn der Vorreiter des Utilitarismus, Jeremy Bentham, hatte gleiches in seinem Werk "Introduction to the Principles of Morals and Legislation" (1789) bereits über die Tierwelt ausgebreitet. Für ihn war Mensch wie Tier in Betracht auf Schmerzen und Leiden gleichgestellt.

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Ambispektive Charaktere

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PerChaTem (Pt. 4d)
 Typologie nach Innerlichkeiten 
3. Ambispektive Charaktere (AC)

Grundgerüst: Typologie nach Innerlichkeiten 

"Ein glänzender Stein am Wegrand. So klein - und doch so schön. Ich hob ihn auf.
Er war so schön! Ich legte ihn wieder zurück und ging weiter."

(Calvin O. John)


Dieser Satz ist fast perfekt auf einen lebenden AC zugeschnitten. Ganz anders als bei den ENs, die entweder über den Stein freudig hüpfen oder beim Drüberstolpern diesen im Jähzorn dafür verantwortlich machen. Und auch sichtlich anders als die IS, die ihn (den Stein) am liebsten aus dem Weg gehen würden, weil wenn sie es nicht tun sollten, sie ggf. durch seine blanke Anwesenheit dazu gezwungen wären ihre eigene Existenz in Frage zu stellen.

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Extraspektive Normalisten

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PerChaTem (Pt. 4c)
 Typologie nach Innerlichkeiten
 1. Extrapektive Normalisten (EN)

Grundgerüst: Typologie nach Innerlichkeiten
"Du bist heute so grün hintern den Ohren, wie du dort feucht warst bei deinem ersten Laut hier!"
(Alexander Glas)


Das ist sicherlich kein unwiederlegbares erstes Indiz für einen EN, aber ich könnte mir durchaus vorstellen, dass Sprichwörter wie "Du bist ja noch grün hinter den Ohren" oder "Gerade mal trocken hinter den Ohren und schon Experte" davon ableiten, wenn man bedenkt, dass der Volksmund Neugeborenen dies pauschal zuschreibt, sogar meist noch Monate nach deren Geburt, es ggf. auch als sog. "Neugeborenenakne" abstuft.
Das Bild würde sich mit meiner Meinung "Dieser Typus ist der Weitverbreiteste" [Eigenzitat Grundgerüst] sehr gut schließen.

Dort habe ich sie auch mit Sanguiniker und Choleriker auf eine Ebene gesetzt. Und genau in dieser Reihenfolge sollte vorgegangen werden, will man ...

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Introspektive Spiritisten

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PerChaTem (Pt. 4b) 
Typologie nach Innerlichkeiten 
1. Introspektive Spiritisten (IS)
 
Grundgerüst: Typologie nach Innerlichkeiten

"Es war, als hätt der Himmel die Erde still geküsst, dass sie im Blütenschimmer von ihm nun träumen müsst."
(Joseph von Eichendorff, Mondnacht, Strophe 1)


In der von mir skizzierten Typenlehre stehen IS an erst-genannter Stelle, und zwar aus dem einfachen Grunde heraus, weil mir solche in ihrem Rohzustand, wie man ihn selten vorfindet, sehr wohlgetan sind. Der von der Welt ungeschliffene Diamant hat eine vergleichbare Ausstrahlung mit einer schillerenden Persönlichkeit, im Geiste aktiv, bedacht im Handeln, sorgsam der Mitmenschen, dabei ruhig und bedacht agierend.

Solche Geschöpfe sind es - wenn man sie nach eigenen Gütdünken schalten und walten lässt -, die der Menscheinheit Seelenheil und Inspiration sein können, und im weiteren Maße Anregung zu neuen Ufern aufmachen, die dann Früchte tragen, wenn sie im Konzept unverfälscht auf die Masse übertragen werden.

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Typologie nach Innerlichkeiten

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PerChaTem (Pt. 4)

"Suche nicht draußen! Kehre in dich selbst zurück! Im Innern des Menschen wohnt die Wahrheit. […] [D]er Verstand schafft die Wahrheit nicht, sondern findet sie vor."
Augustinus von Hippo (aus "De vera religione")


In den weiten Welten der Digitalität geht manch guter Gedanke verloren. Einen solchen möchte ich heute auf(nicht fort-)setzen, der dort geschildert wurde, allerdings nur in der "Endstufe", wie es sich den äußern kann; eben wie sich Menschen später darstellen.
Die Innerlichkeit eines Menschen kann aber nicht gefunden, nur entdeckt werden, wie sie nach Außen spiegelt.
Da der äußere Schein aber nicht alles gänzlich auffassen kann, musste sich auch mein gern zitierter Herr Kretschmer eingestehen. Denn Dysplastiker waren für ihn charakterlich nicht einsehbar, nur eben im Äußeren vermutbar im Sinne der Pyschose eines Athletikers. 

Mein Bausteinkonzept der 3 Typologien , welches ich als genetisch determiniert verstehe, stelle ich wie folgt auf:
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no state

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Über- oder bedenkenswert (Pt.8)


Nachdem ich mehr oder weniger hier ("no name") in Übereinkunft kam, dass es zwar möglich, aber nicht umgesetzt wird, namentlos zu sein, möchte ich an dieser Stelle eine kleine Brücke bauen, die ins "staatenlose" führt.
Ob sie jemals bedenkenlos überschritten werden kann ist in letzter Instanz sehr fragwürdig.

Entstanden sind meine Gedanken zu jenen Zeiten, als ich mir erstmals bewusst wurde, dass ich seit meiner Geburt - in meinem Fall sogleich - zwei Staatsangehörigkeiten inne hatte, obwohl mich keiner nur ein einziges Mal fragte, ob ich das auch so will.

Zuerst einmal möchte ich an dieser Stelle meinen "Multistate"-Status erklären, den ich mir mit mehr oder weniger als 10 Millionen Menschen teile, welche die Voraussetzungen der bayerischen Staatsangehörigkeit erfüllen.
Solange Bayern jedoch als "Bundesland" in der Bundesrepublik Deutschland eingegliedert ist, hat diese rein völkerrechtlich und auch darüber hinaus nichts zu sagen.

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no name

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Über- oder bedenkenswert (Pt.7)


Soweit ich mich erinnern kann, hatte ich vor ca. 17 Jahren einmal eine kleine private Geschichte laufen, die genau diesen Titel ("no name") trug, und mit Wrestling und VHS-Videokassetten zu tun hatte.

In diesem Fall geht es aber um weitaus wichtigere Gedanken, die für mich stets innerlich klar und nicht beredenswert waren, allerdings vor kurzem durch ein Gespräch mit Arbeitskollegen wieder aufgerüttelt wurden.
Es ging um eine der wohl häufigsten Fragen, die sich werdende Eltern stellen: 

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Untemperatur

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UnNatur (Pt. 5)


Vorweg ein Selbstzitat aus den FAQs.
"Obgleich ich auch erkannte, dass sie stark von dieser "Unnormalität" des Menschen geprägt wurden, in Abhängigkeit standen oder sich den gegebenen Umständen in ihrer Umwelt anpassen mussten.Anders gesagt erkannte ich, dass der Mensch das normale Gefilde verschlechterte, um es später wieder zu verbessern versuchte, wobei fortwährend er kurzsichtig eine neue Verschlechterung auslöste, die er in der Entstehung gar nicht erkannte oder erkennen wollte."

Ich mag befangen sein von den draußen vorherrschenden Temperaturen, muss mich aber vorweg für dieses letzte Namenwort mit den Anfangsbuchstaben "T" entschuldigen. Denn mein innerer Drang würde dieses und das Eigenschaftswort davor folgend schreiben wollen: "vorherschenden Temparatur".
Begründung:
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Gedanken zum Tag des "Stärk' antrinken"

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O f F t O p I c (Pt. 6)

"Wer auf Erden hoch will steigen, mache Weisheit sich zu eigen ...
... Da sprach der Hase: Weisheit ist besser als Stärke."
(Ludwig Auerbacher)


Vorweg: Allen ukrainischen Deutschsprachlern, und allen anderen, die [noch] orthodox nach dem Julianischen Kalender leben: 'Frohe Weihnachten' bzw. 'З Різдвом!' Den tief verwurzelten Süddeutschen oder jenen aus dem alpinen Bereich sowie natürlich den Franken: 'Ein gesegnetes Hochneujahr' bzw. 'A g'sund's Neues'!

Wenn meine Augen über die Bulle "Inter gravissimas" vom 24.02.1582 hinwegfliegen, erkenne ich aufs Erste eine kleine Gemeinheit zu einer Sache, die mich selbst persönlich betrifft.
Meine Hündin #1, deren Namen das Blog hier 'gewidmet' ist, hat heute [06.01.13] zum 6ten Mal Geburtstag. Streng genommen, und mit den Händen prüfend nachgezählt,  hat sie eigentlich ihren 7ten, aber 6 Jahre zählt sie. Wie auch immer, meine Hündin #2 - die kleine Quatschikopf.in - hat am 04.10.
Das ist glücklicher Zufall, weil wäre sie 425 Jahre und 1 Tag früher geboren (den Kalendern widersprechend und die Schaltjahre "außer Neun gelassen"), hätte sie gar keinen Geburtstag mehr zu feiern bzw. wäre nie geboren worden.
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Quatschikopf.in

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_quatschikopf_

Ich wäre ein schlechtes Herrchen, wenn ich das nicht auf meinen "Hauptblog" kundtun würde.
Ohne große Allüren folgen hier 3 weiterführende Links zu meinen bis Ende 2013 anwährenden Buchprojekts mit dem Arbeitstitel "Die Quatschikopf.in".

Indien machte die Endung möglich, wobei mein erster Blick nach Tahiti, genauer gesagt zum französischen Überseegebiet Französisch-Polynesien ging, welches die Internet-TLD ".pf" hat und sich somit für z. B. ein "www.quatschiko.pf"-Präsenz geeignet hätte.
Leider kostet eine Domain mit dieser Endung gelt, und folglich gibt es auch kaum einen Webhoster, der das in seinen Programm hat. Daher lautet die Homepage nun:



Natürlich gibt es dazu eine Blog, wo sich mögliche Mitschreiber, Helfer oder in irgend einer Art von Beteiligung stehende Personen äußern können. Auch werden dort von mir von Zeit zu Zeit ein paar Ausschnitte von Buchkapiteln veröffentlich werden. Der Blog ist hier zu finden: http://www.blog.quatschikopf.in


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Ob die Waldmenschen auch Oktaven kannten?

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Über- oder bedenkenswert (Pt.6)
(Gedanken zum 01. Januar)


"Und es begab sich am achten Tage, da kamen sie, zu beschneiden das Kindlein, 
und hießen ihn nach seinem Vater Zacharias"
(NT, Lk 1,59)
"Und da acht Tage um waren, daß das Kind beschnitten würde, da ward sein Name genannt Jesus, welcher genannt war von dem Engel, ehe denn er in Mutterleibe empfangen ward."  
(NT, Lk 2,21)


Der 1. Januar ist für mich eine Wohltat, sofern man ihn frisch und munter mit dem Sonnenaufgang begehen kann. Die Straßen sind leer und die Ruhe ist da. Ein energetisch völlig anderes "Klima" herrscht in der Stille da.
Und die wenige Menschen die ich treffe genießen das auch, man merkt es ihnen an. Na ja, vielleicht nicht allen. Denn es gibt da welche die sind fleißig und kehren den Dreck weg, den ihre Lieben um die Mitternachtsstunden hinterlassen haben. Meist sind's die fleißigen Frauen der Hausgemeinschaft. Gern würd ich wissen, was sich diese denken, wenn sie da kehren und fegen.

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So macht man geniale Köpfe blöd - Systematik und Hintergründe

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V-Theorien (Pt. 2c)

Fortsetzung von: So macht man geniale Köpfe blöd |  Hauptartikel

"Ordnung braucht nur der Dumme, das Genie beherrscht das Chaos." (A. Einstein)

Das Intelligenz schulbar ist, zeigt uns das Langzeitexperiment des US-Psychologen Harald Manville Skeels das in den 30er Jahren des vergangen Jahrhunderts seinen Beginn nahm und erst kurz vor seinem Tode 1970 einen gelungenen Abschluss fand. *1
Hand aufs Herz: Schauen wir uns ein paar menschliche Genies näher an - Leo N. Graf Tolstoi, Vincent Willem van Gogh, Pablo Ruiz Picasso, Isaac Netwon, Edvard Munch, Wolfgang A. Mozart, Leonardo da Vinci, Ludwig van Beethoven oder jüngst John Forbes Nash. Sie alle hatten ihre Hochphasen, auf denen meist lange Tiefs folgten. Der eine überlebte sie, der andere nicht. *2
Allesamt m.E.n. auffällige Menschen, also in dem Sinne, dass sie psychisch abgesehen von ihren Leistungen sehr anfällig waren für tendenziell depressive Erkrankungen, meist shizophrenisch oder dissoziativ gestört bis hin zu selbstverletzenden Verhaltens (neu-deutsch: Borderline).

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So macht man geniale Köpfe blöd - Hauptartikel

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V-Theorien (Pt. 2b)



"Er war Gott gleich, hielt aber nicht daran fest, wie Gott zu sein, sondern er entäußerte sich und wurde wie ein Sklave und den Menschen gleich." (Phil, 2,5-11)


Wer zwischen den Zeilen des oben verlinkten Artikels liest, der wird sich fragen, ob ich den noch rechten Verstandes sei, wenn ich denn quasi durch die Blume behaupte, dass manch "Irrer" eigentlich ein verkapptes "Genie" ist.
Ich kann beruhigend antworten, bei mir tickt noch alles richtig. Ich habe auch nie behauptet, jeder Insasse einer Nervenheilanstalt wäre so eine Ausnahmeerscheinung. Allerdings - diese These kann ich nicht belegen -, gehe ich davon aus, dass viele der dort ein- und ausgehenden Menschen zumindest Tendenzen aufzeigen, die nicht bei jedermann wie ein Pegel ausschlagen.

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DER andere BLOG: Gedanken zur Nachtruh

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_nachtruh_(seit 14.12.12)


Ich lade euch recht herzlich dazu [meinem B-Blog] ein. Ganz ungewohnt mit wenig Worten, aber mit einem Link:


Dort erfahrt ihr mehr über die Gedanken der Nacht, die ich in so pflege. Ich verweise auch auf das Gesichtsbuch mit dem Link: https://www.facebook.com/ahbBLOG und Google.

Hier noch der Header, unter diesem das [Programm] geschrieben steht:

Authentische Gedanke aufgenommen via Diktiergerät werden hier zeitverzögert und kaum inhaltlich editiert zu Texte gebracht.
- der interessierten Leserschaft empfehle ich dazu meine Homepage www.adelhaid.de sowie dessen Weblog www.blog.adelhaid.de -
Seit November 2013 verkürzter Text:
Authentische Gedanken vor der Nachtruh(e) - aufgenommen via Integrated Circuit Recorder - werden hier zeitverzögert, dabei jedoch kaum inhaltlich editiert, zu Texte(n) gebracht." 

www.nachtruh.blog.de


In diesem Sinne schließe ich schon wieder mit dem guten altem Freud:


»Ich ziehe die Gesellschaft der Tiere der menschlichen vor. Gewiss, ein wildes Tier ist grausam. Aber die Gemeinheit ist das Vorrecht des zivilisierten Menschen.« s i n n g e r e c h t | s i n n v e r k e h r t : »Die Stimme der Vernunft ist leise.« (Sigismund Schlomo Freud)

Vermerk: neueste Einträge findet man (meist) unten in den Kommentaren! [Kommentare wurde noch nicht zum neuen Bloganbieter übernommen (Stand 24.12.2013) ... und sind jetzt verloren]. Bitte "traditionell folgen" oder im Gesichtsbuch "gefällt mir" klicken.
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nasus et lingua

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UnNatur (Pt. 4)


"Da bildete Gott, der HERR, den Menschen, aus Staub vom Erdboden und hauchte in seine Nase Atem des Lebens; so wurde der Mensch eine lebende Seele."
(AT 1. Mose 2,7)

Gespaltene Zunge oder Ring in der Nase - beides habe ich nicht. Dafür ein kleines Hinterbleibsel aus meiner Jugendzeit, dass ich mir beim Spielen auf der alten Hundehüte meines Großvaters mütterlicherseits zuzog. Da ich den werten Leser nicht verschrecken möchte, folgt erst im weiteren Verlauf des Textes ein Bildbeweis.

Beweisen - weder im Bilde noch im Worte - möchte ich keinesfalls die Schäden, die ich meiner Nase über viele Jahre "zuschlechte" führte. Daher möge man meinen Worten Glauben schenken, wenn ich behaupte, dass sie im weiteren Verlauf und in Betracht der Gesamtheit nur gut und förderlich waren, so unlogisch sich das beim ersten Erlesen ansehen möchte. 

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Seine Augen. Seine Augen! Seine Augen?

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UnNatur (Pt. 3)

"Auge um Auge - und die ganze Welt wird blind sein."
(Mohandas Karamchand Gandhi)

Fremdes Vorspiel

Es muss am späten Abend oder in der frühen Nacht an einem Juli- oder Auguststag im Jahre 1997 gewesen sein. Ich striff durch die heimischen Straßen von Bamberg vom Adenauerufer kommend Richtung Bahnhof.
Begleitung hatte ich in Form eines damaligen Freundes - heute immer noch bekannt, aber leider schon lange nicht mehr in Farbe gesehen.

Wir zogen so den Weg zu unserem Ziel entlang, als uns auf Höhe Marienplatz eine junge, adrete Frau entgegen kam. Mit einem kurzen Lächeln passierte sie uns. Eigentlich eine ganz normale Szene, doch auf Höhe der Pizzeria Eggelsee stellte ich fest, dass mein heutiger Bekannten immer noch dieses "Vorbeigehlächeln" auf den Lippen hatte, daher fragte ich ihn unverblümt: "Die hat dir gefallen!?" mehr oder weniger eben mit einem Ausrufezeichen. Darauf blieben wir kurz stehen bzw. vielmehr er, und ich folgte dem aprubten Stillstand auf dem Fuße. So stellte er sich vor mir, und "hammerte" sprichwörtlich die zwei wiederholenden Worte vor meinen Kopf. Vorher fragte er aber noch verduzt: "Hast du das nicht gesehen?"
Klar das meine Antwort erneut eine Frage war: "Was gesehen, H****?" [Name zensiert]. Und dann setzte er an mit seinem Hammerschlag, so stark, dass ich das bis zum heutigen Tage noch so gut in Erinnerung habe.

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Gelenkte Gedanken zum 06. Dezember

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O f F t O p I c (Pt. 5)


Die meisten Artikel hier im AHB-Blog entstanden (und werden auch zukünftig) aus meinen Gedanken (entstehen), so wie ich die Welt eben sehe. Ich achte sehr darauf tatsächlich hier nur etwas zu schreiben, das sich auf Geistesgut aus mir heraus aufbaut, d. h. nicht auf irgendeine subtile Art und Weise zu mir kam.

Um das verständlicher zu machen ein einfaches Beispiel: Ein Wort wird gegen deine Ohren oder Augen geknallt, muss nicht persönlich von jemanden an dich getragen werden, es reicht wenn du es in den Medien wahrnimmst. Das passiert am Morgen. Ich breche das absichtlich runter, und beschränke es auf ein kleines Wörtchen, wie z. B. Gurke.
Was denkst du dann? Vielleicht eine Farbe - grün? Vielleicht kommt in dir der Duft einer Gurke hoch, der Geschmack, du siehst die Form jener irgendwie unterbewusst vor Augen. Oder du vernimmst den Geschmack, das Geräusch beim (Ab-/Rein-)Beißen... All das nur mit oder durch ein Wort.
Wenn du am Abend dann immer noch dran denkst, bist du im Bann [ruhig mal nachlesen] des Wortes geistig gefangen. Bist du im I-Net sehr aktiv unterwegs wirst du wohl danach goog'len, es in einem Forum schreiben oder sonst was. Hast du eine Großfamilie daheim, wird am Abendtisch über Gurken geredet... Alle Aussagen von mir sind natürlich mit einem Fragezeichen zu vermerken, aber eines ist jetzt einem jeden Leser klar - nämlich: was ich damit meinte.

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Zähle Deine Meins

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Selbstanalyse (Pt. 10)


Prolog: Der Hundehalter (im Nachfolgenden: HuHa genannt) in mir - der diesem Lebenwesen (hätte er was in der Welt der Menschen zu sagen) uneingeschränkt Persönlichkeitsrechte zuschreiben und folglich dem Geschöpfe Hund auch vor dem Gesetze als juristische Personen mit allen Rechten und Pflichten darstellen würde - möge sprechen.
Da ich aber nun einmal nichts zu sagen habe, steht das Tier Hund, das dem Menschen schon so lange treue Dienste leistet, nach wie vor als ein rechtlicher Sachgegenstand auf dem Papiere, und darf demzufolge auch so be- oder gehandelt werden.
Und doch hat die Gattung Hund - wie makaber es auch klingen mag - mit einem dauerhaft abgetrennten Körperteil eines (toten) Menschen etwas gleich, den ein solcher wird auch zur Sache.
In diesem Sinne könnte man auch einen Bogen zum Hausrat spannen. Denn auch das ist ein Hund vor dem Gesetze. Wer's nicht glaubt fragt einen "Sachverständigen".
Jongliert man mit Worten, dann kommen andere Fragen auf. Ein Hausrat wäre quasi ein Rat des Hauses!?! Und was rät mir dann so ein Rat?

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Beschleunigung durch "Entschleunigung"

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Selbstanalyse (Pt. 9)


Wie schon beim letzten Artikel dieser Serie - Turn OFF the radio - werde ich meiner Selbst einer Analyse unterziehen.

Währenddessen ich diese Zeilen schreibe, ist alles jedoch noch reine Theorie, weil die Praxis erst mit dem heutigen Tage um 23:59 Uhr :-) startet.
Das Ende des "Projekts" und der weitere Verlauf bleibt offen, gesetzt habe ich mir einen Monat, der Einfachkeit halber bis Anfang 2013, also etwas mehr als 30 Tage.
Mögliche unerwartete Ergebnisse oder hinzufügend Wichtiges werde ich ggf. in einer selbstanalyse_pt9b schreiben.
Die einfache Aufgabenstellung:
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Die Schwestern Adelhaid und Selma (Pt. 1b)

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Geschichtle I (Pt. 1b)


 Fortsetzung von: "Die Schwestern Adelhaid und Selma (Pt. 1)" -  geschichtle1_pt1



"Canine Memorabilia ..."

Abgesehen von seiner persönlichen "Gute-Nacht-Geschichte" war Marley in seinen ersten Jahren ein geduldiger Zuhörer sowie ein aufmerksamer Beobachter seiner kleinen Welt.
Und er erinnerte sich noch wie heute an diesen entscheidenden Tag vor mehr als zwei Jahrzehnten, als er zum ersten Mal das Angesicht der Person, die er Zeit seines Lebens als Frauchen betitelte, erkennen durfte. Sie war für ihn in dieser Stunde der Lebensretter und er für sie wie ein kleiner Moses.

Es war im Jahre 2059 nach Christi Geburt, als Marley Adelhaid zum ersten Mal erblickte. Er war noch ein Welpe in Mitten seiner fünf Geschwister bzw. vielmehr eher versteckt und verborgen von seiner Mutter. Mit guten Grund, wie Adelhaid damals schon erahnte. Noch vor Marley's Geburt weckten die Elternteile ihre  Aufmerksamkeit, als sie die Silhouetten des Gespanns auf den Gipfel der kleinen Anhöhe unmittelbar von ihrem Haus entfernt im Abendrot erblickte. Wild vorbeiziehende Hunderudel waren zwar keine Seltenheit, aber solche, die sich ihr Hab und Gut als Übergangsbleibe erwählten, waren definitiv die Ausnahme.

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Bemerkungen zu "Eine Geschichte zu des Blog(g)er's Ohren"

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UnNatur (Pt. 2b)Bemerkungen - Akustik


Es mag sein, dass ich dieser kleinen Geschichte etwas mehr zuordne, als es ihr gebührt, aber eines war mir klar, nachdem es mir so zugetragen wurde, und bekräftigte bzw. untermauerte nach vielen Jahren meine persönlichen Erfahrungen in Bezug auf die eigenen akustische Wahrnehmungen.
Ich habe das steht's mit der schlichten Floskel formuliert: "Gute Nase, gute Ohren, schlechte Augen"

Wobei ich mir beim Betrachten alter Bilder immer wieder klar werde, dass ich diese (also meine Augen), wohl von meinem Großvater müttlerlicherseits geerbet haben muss. (Aber auf meine Augen im Speziellen komme ich erst später in der Artikelreihe "Unnatur" zu sprechen.)

Es ist tatsächlich so, dass mich mein gutes Gehör dazu bewog, auch sprachlich eher zu den Typus Mensch zu mutieren, dem ich immer so salopp als einen Vorstreiter der "Nuschler Genaration" benenne. Wobei hier klar differenziert werden sollte zum sogenannten Lispeln. Denn das Aussprechen der S-Laute beherrsche ich. Auch kann ich meine Mundmuskulator gut benutzen, wenn dem so sein muß. Ich spreche einfach leiser, da ich oft das wohl schlechtere Gehör meines Gegenübers nicht berücksichtige.

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Eine Geschichte zu des Blog(g)er's Ohren

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UnNatur (Pt. 2)


Wir schreiben das Jahr 1980, der Blog(ger) [im weiteren "B" genannt] war gerade in der Mitte seines Säuglingsstadiums angelangt als in diesem Mitsommer eine Grippenwelle seine mittel- und unmittelbare Verwandschaft überfiel.

Gemäß der ihm überlieferten Aussagen zog es sich damals so zu, dass sich vor allem seine einst noch kleine, aber doch um ein wesentliches ältere Schwester zusammen mit deren etwa gleichaltriger Cousine - Letztgenanntere war seinerzeit stets nach der Schule bei der (zwischenzeitlich verstorbenen) gemeinsamen Großmutter zur Tagesbetreuung (wo eben B sich auch befand) -, dem genannten grippialen Effekt schutzlos ausgeliefert waren.
Es wurde zwar Sorge getragen, dass niemand dem noch jungen B zu Nahe kam, aber ein Kontakt konnte mittelfristig nicht ausgeschlossen werden.

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Bemerkungen zu "Irgendwie noch U12"

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UnNatur (Pt. 1b)
Bemerkung - Sensorik/Geist
 

Leseempfehlung / Bemerkungen zu: UnNatur (Pt. 1)

Um die Gefahr einer Verkennung oder Verkehrung des über diesen Zeilen verlinkten Artikels zu reduzieren bzw. zu vermeiden - wohl insbesondere zu meiner Person -, und um gleichsam Empfehlungen in die Gedanken des Lesers einfließen zu lassen, um die eigene Situation zu verbessern oder im Falle eines Auftretens entgegenzuwirken, habe ich mich entschlossen, hier etwas mehr als ein paar Worte niederzuschreiben.
Grund war keine Kritik (die gab's wohl nur im Stillen) oder Infragestellung von was auch immer, sondern eher die Tatsache, dass ich mir selbst noch einmal meinen Artikel durchgelesen haben [was ich selten tue], und dabei feststellte, dass er schwer zu verstehen war oder in dieser Form ist, sowie auch keinen praktischen Wert hat.


Persönlicher Teil
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Irgendwie noch U12

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UnNatur (Pt. 1)
Sensorik / Geist


Ich möchte hier ja nicht nur schildern, sondern Schilderungen auch versuchen pausibel für die "Allgemeinheit" zu erklären.
Jeder von uns kennt wohl die Methode des sogenannten encephalon gráphein oder auf "Deutsch": Elektroenzephalografie. Dort oder im nächsten Link könnt ihr auch was über Alpha-Wellen lesen. Bei mir wurden eigentlich sämtliche "E_G's" schon gemacht, teils von mir auch erwünscht - gerne linke ich: ENG / EMG. [natürlich auch das EKG, aber das lasse ich hier außen vor, weil unwichtig]

Kinder bis zum 4ten Lebensalter sehen m.W.n. weitgehend ihren Kosmos in einer von Theta-Wellen bestimmten "Dimension", hingegen Kinder bis zum vollendeten 12. Lebensalter im Alpha-Wellen-Bereich leben.
Danach steuert der Körper so langsam in den Beta-Wellen-Bereich ("unnatürlicherweise"), was dazu dann auch führt, dass mit der einkommenden Adoleszenz sich auch um alles Mögliche, aber wohl auch grad über sich selbst Gedanken gemacht wird, da gerade in dieser Zeit der Körper des Menschen vielen Änderungen unterzogen ist. Dem Volksmund ist das als Pubertät bekannt.

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UnNatur FAQs

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UnNatur FAQs


Mit UnNatur komme ich einem innerlichen Drang nach, der sich in den letzten Jahren insoweit verfestigt hat, dass ich heute meine Meinung geändert habe.
Thematisiert habe ich das vor ca. 9 Jahren bereits für mich persönlich in einen meiner Texte, welchen ich unten gerne einfüge. ***

Seit Anbeginn meiner Existenz hier auf der Erde waren so viele Dingen für mich "unnatürlich", in späteren Jahren sah ich diese auch im Bezug auf "Wider Natur" und stufte das Leben der Spezies Mensch als ein seltsam Unnormales ein, welches sich so ganz von dem unterschied, wie es andere Bewohner dieses Planeten führten. Obgleich ich auch erkannte, dass sie stark von dieser "Unnormalität" des Menschen geprägt wurden, in Abhängigkeit standen oder sich den gegebenen Umständen in ihrer Umwelt anpassen mussten.
Anders gesagt erkannte ich, dass der Mensch das normale Gefilde verschlechterte, um es später wieder zu verbessern versuchte, wobei fortwährend er kurzsichtig eine neue Verschlechterung auslöste, die er in der Entstehung gar nicht erkannte oder erkennen wollte.

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Turn OFF the radio

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Selbstanalyse (Pt. 8)


Die Skaband im Rocksteady-Stil namens "Ngobo Ngobo" brachte auf ihren Album "The Big Blue" anno 1998 ein Lied mit gegenteiliger Aussage zu meinem heutigen Artikel heraus - Turn ON The Radio.
Und das ich nicht nur "Selbstanalysen" schreibe, sondern auch mache, darf ein jeder erfahren, der weiterliest.

Vorausschickend dazu könnte ich erwähnen, dass ich mich seit geraumer Zeit (ca. 1 1/2 Jahre) fast gänzlich vom Medium "Television" verabschiedet habe.
Bewegte Bilder kreire ich entweder selbst, schaue sie im Netz an oder ausgesucht auch gelegentlich über DVB-T-Fernsehen die ein oder andere Sendung. Für besondere oder sozusagen Sozialisierungs-Evente lasse ich mich auch mal von einem guten Film auf DVD be- oder entgeistern. Allenfalls ist Fernsehen für mich immer ein kleines Highlight.

Nun habe ich mich in den vergangenen Tagen dazu bewogen eine kleine persönliche Testreihe zu starten, die mir es untersagte Radio oder CDs - im Generellen: jegliche Art von musikalischer oder sonst einer Berauschung durch einen Lautsprecher - sowie auch jegliche Videos im Internet anzusehen.

Diesem kleinen "Experiment" habe ich mich nun fast auf die Minute - in der dieser Artikel online geht - für 5 Tage, oder anders gesagt für 120 Stunden, ausgesetzt.
Mit Erfolg, was zum Teil recht schwierig war.

Probleme waren:
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Die Familie Oebi

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Geschichtle II (Pt. 1)


Noch ehe die ersten Sonnenstrahlen die Buchen- und Eichengipfel des Teutoburger Waldes mit ihren warmen Strahlen berieselten, durchflutete eines der Zimmer im Erdgeschoss des mehrstöckigen Eigenheimes der Familie Oebi ein helles und wärmendes Licht. Es war von außen gut ersehbar, denn in diesen wie in vielen der Häuser sowie auch Plattenbauten in der Siedlung nahe des in der Umgangssprache auch betitelten "Teuto", waren Fenstervorhänge nur in Einzelfällen vorzufinden.
Und obgleich der natürliche Quell der Sonne keine Einwirkung darauf hatte, das abgegebende Licht eines der wohl noch wenigen Exemplare einer normale Glühbirne bewirkte ein lebendiges Treiben hinter den Steinmauern.

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Was Hund kann, muss Mensch wollen

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O f F t O p I c (Pt. 4)


Ohne großer Worte inszeniere ich hier mal eine kleine Denkensaufgabe mit Lösungsmöglichkeiten.

Situation:
  • Gegebenheit: steriler Raum, 5 x 5 auf 2,50 m Deckenhöhe, weiße Wände, eine Tür, kein Fenster
  • Gegenstände im Raum: ein Sessel, ein TV-Gerät mit SAT-Empfang (keine Fernbedienung)
  • Versorgung für Mensch: 1 x Lieblingsspeise, 1/2 Liter Wasser
  • Versorgung für Hund: Wassernapf, Futternapf mit Standardspeise, ein Spielzeug
  • Aufgabe für beide Säugetiere: verbringe 12 Stunden dort, Toilettengang verboten
Vorarbeit:
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Alternative Heilfasten?

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Über- oder bedenkenswert (Pt.5)


Über mein Thema Prinzip W-L-E und dem dort verwendeten Beispiel über "denkende Menschen".
Kleiner Eigenauszug (Fettmarkierung beachten) zur Verständis:

     "Wunsch: denkende Menschen
     Lösung: Strom abschalten
     Eigenzugabe: Vorbildfunktion ..."
(Quelle: www.blog.adelhaid.de XD)

Und zur Vorbildungsfunktion habe ich seinerzeit angeführt, dass man z. B. einen Tag in der Woche stromfrei lebt.

Mein heutiges Anliegen läuft auf ein ähnliches Konstrukt hinaus, was meine Intention dazu bewog, dies in den Themenbereich Über- oder bedenkenswert zu legen.

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3 Buchstaben -> viele Bedeutungen: M C I <- eine neue Volkskrankheit (Teil II)

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V-Theorien (Pt. 1b²)

Fortsetzung von: V-Theorien (Pt. 1b) | weitere Leseempfehlung: V-Theorien (Pt. 1a)
 
"Das wirkliche Problem ist nicht, ob Maschinen denken, sondern ob die Menschen es tun."
 Burrhus Frederic Skinner


II. Mensch - Computer - Interface

Ich möchte dieses Teilgebiet der Informatik nicht diskreditieren, aber ich komme nicht darum hinweg zu schreiben, dass über Umwege hier der Schlüssel zum heutigen Word Wide Web *1 liegt. Denn wie bei abgespalteten Fachgebieten es sich als normal erweist, werden auch bei diesem unter MCI zusammengefassten Begriff Forschungserkenntnisse in alle möglich anderen wissenschaftlichen (Teil-)Gebieten gesucht und sich mit solchen zwangsläufig "interaktiv" beschäftigt.
Bei dem auch aus dem Englischen bekannten HCI (Human-Computer [!] Interface) werden somit Daten und Informationen in regen Austausch mit der Kognitionswissenschaft *2 ausgetauscht und für deren Mittel herangezogen. Die auch als "science of the mind" bekannte alte Lehre befasst sich eben wiederum mit den Prozessen die zwischen der Sensorik und Motorik stattfinden oder eben "interagieren".

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3 Buchstaben -> viele Bedeutungen: M C I <- eine neue Volkskrankheit (Teil III)

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V-Theorien (Pt. 1b³)

Fortsetzung von: V-Theorien (Pt. 1b²) 
Leseempfehlung: V-Theorien (Pt. 1a) / V-Theorien (Pt. 1b)


"Das Leben ist ein weißes Blatt, die Farben sind in dir. Male es schön bunt und leuchtend."
(Jochen Mariss)


III. Methylchlorisothiazolinon

Nicht alles, was Bio ist, ist unweigerlich gut. Und bei unserem M C I hier handelt es sich um eine "Lebentöten"-Chemikalie, wenn man das Wort Biozide mal wörtlich aus dem Griechischen übersetzt.
Und auch wenn die Wenigsten unter uns diesen hübschen Namen in ihren alltäglichen Wortschatz eingebaut haben, gehört es doch zu einem der weit verbreitesten Biozide in der Konservierungsbranche, aber vor allem auch in Produkten der Kosmetik-, Kleb-, Farb-, Papier und Schmiermittelindustrie. kommt es zum Einsatz Erschreckend aber: es wird auch zu Behandlung unseres Wasser in Verbindung mit Chlormethylisothiazolinon verwendet, um eine säubernde Wirkung hervorzurufen.
Für Chemiker unter uns, die wohl jetzt hellauf ein "Moment mal!" herausbrüllen, eine kleine Randinfo, dass ich mir durchaus bewusst bin, dass die offizielle Abkürzung für dieses Biozid MI oder MIT ist (zumindest habt ihr das so nett im Studium gelernt bekommen). Das ist aber nur sinnverkehrend bezüglich dem, was auf Verpackung von Farben z. B. angegeben wird (bzw. wenn überhaupt muß), und meines Wissen nach haben fast 50 % aller Farbmittel diese Chemikalienmixtur in sich. Die Abkürzung MTI bezieht sich lediglich auf Methylisothiazolinon (ohne Chlor) [, so wie der Link aus "V-Theorien Pt. 1b" zeigt, wobei ich hier ursprünglich direkt zum Chlormethylisothiazolinon verlinkt habe, welches in diesem Sinne auch falsch wäre, weil das "Chlor" vor dem Begriff "Methyl" genannt wird, also schon quasi die Mischform darstellt].

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3 Buchstaben -> viele Bedeutungen: M C I <- eine neue Volkskrankheit (Teil I)

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V-Theorien (Pt. 1b)

Leseempfehlung vorab: V-Theroien (Pt. 1a)


M C I hat viele Bedeutungen, 3 möchte ich herausstechend hier aufführen:
  1. Mild - Cognitive - Impairment
  2. Mensch - Computer - Interaktion
  3. Methylchlorisothiazolinon
Ich darf vorweg sagen, dass es zwischen diesen 3 Begriffen einen geheimen Zusammenhang gibt, der mir auch erst vor kurzem so auch von 3ter Stelle bestätigt wurde.

Würde ich Schritt für Schritt hier vorgehen, sprenge ich den Rahmen eines normalen Artikels meines Blogs.
Daher befasse ich mich ausschließlich mit römisch 1 heute [die Zusammenhänge erschließen sich somit für den gewillten Leser im späteren Verlauf dieser Reihe (V-Theorien (Pt. 1b)].


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Einstein als Vorreiter der Basiserkennung: Koordinationsdefizit stellt Weichen für einer Generationsverdummung der Menschheit dar!

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V-Theorien (Pt. 1a)


Hatte ein Albert Einstein schon damals erkannt, dass er mit dem folgenden Ausspruch einen weiteren Meilenstein in einer Früherkennung von generationiellen Mißständen der Menschheitsbevölkerung finden würde?! "Die meisten Menschen nutzen nur 5% ihrer eigentlichen Gehirnkapazität. Ich nutze 7%." *1

Und AE legte sogar später noch nach, und behauptete: "Wir nutzen nur 10% unseres geistigen Potentials". *2
Davon ausgegangen, dass es ein Irrglaube ist, das nach Adam Riese das menschliche Gehirn, ähnlich wie sein Körper je nach Alter zwischen 40-80% aus Wasser besteht, ergibt sich hier ein noch zu erschöpfendes Gebiet. Das ist daher schier unmöglich, weil bereits 20-25% der Blutes vom Herzen zum Gehirn gepumpt werden. Ferner benötigt es im Schnitt bei einem Erwachsenen 18% der täglich zugeführten Kalorien, bei Kindern bis zu 50%. Der nötige Sauerstoff von ähnlichen Prozentzahlen lassen wir einmal außen vor. *3
Somit steht hier eine völlig andere Zahl, die eher aussagt, das wir maximal 20-30% Wasservorkommen im Hirn vorfinden werden.

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Kann man verschwören theoretisieren?

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V-Theorien FAQs


Hier hebe(l)n wir mal ein bisschen den Spaßfaktor auf dem Blog!
"da steigt die Stimmung wie ein Wetterballon ... pardon: UFO"

Dem geneigten Leser, dem die Begrifflichkeit einer Verschwörungstheorie nicht landläufig bekannt ist (- dem beglückwünsche ich ehrlich und ernsthaft -), erinnere ich z. B. an die Klassiker aus der jüngeren Geschichte der Menschheit auf diesen Planeten in den Stichworten: Mondlandung, Tod von "Promis" wie Kennedy, Lady Di oder das in noch vielen Szenen bekannte Thema 911.
Anderenfalls helfen 3 Links: Klassich - alternativ - persönlich (empfohlen).

Für den Anfang hier einmal eine kleine Klarstellung zu meiner persönlichen Einstellung bzw. vielmehr Erfahrung auf diesem "Fachgebiet", einfach heruntergebrochen und stark verkürzt mit einer Frage ohne Antwort: Wer bereits im zarten Alter von 14 die Bibel liest, mit 15 "Zeitriss" von Butlar, mit 16 der Esowelten hingibt, mit 17 darüber diskutiert, ob wir Mehrstrangmenschen sind (nicht das Buch, das hier den Anfang nahm, aber als Beispiel gut), mit 18 seine ersten Kontatke mit Krishna's pflegt (in dem Sinne das gelese Exemplar verlinkt), mit 19 sich dann vermehrt dem Sumererkult hingibt (wir lassen sie mal aktuell untergehen - lesenswert!), mit 20 dann in der Meditation versinkt (sogar ganz ernsthaft in einer ökomenischen Meditationsgruppe), in den laufende Jahren dann sich mit vielerlei Dingen aus den biblischen Bereich befasst (lassen wir mal wieder Bücher sprechen), um dann natürlich den ganzen Buckel mitzunehmen, der dann letztendlich in der Prieuré de Sion endet ... ja der, derjenige, der darf mal eine Frage stellen, und die Antwort auch mal offen lassen.

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Ich habe vergessen und versagt!

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O f F t O p I c (Pt. 3)


Verschaffe Gewissheit in zweierlei Weisen, für alle meine FB-Freunde und auch solche, die mich persönlich oder über andere (soziale Medien) kennen.
Ich habe keinen Käse gegessen - bin weiterhin Veganer! :D [Nachtragsstichwortverlinkung]
[Das "Reißerthema" hat "gefunzt", aber die Schnur bricht vllt. jetzt bei all denen ab, die darauf spekuliert haben]

Fangen wir mit Punkt 1 an - Vergessen...
...habe ich derer gleich 2 Dinge...

Zum 1sten: Heute - 04.10.2012 - mal wieder ein Welttierschutztag (bzw. speziell). Wiki hat das wirklich schön dargestellt, wobei ich mir bei diesem Tag generell die Frage stelle, welchem Tier da heute im Besonderen "geehrt" oder "bedacht" wird. Und vor allem: hatte der liebe Franz (von Assisi) überhaupt ein Getier seiner Lebtage?
Im Allgemeinen sollte man sich dessen klar sein, dass solch wundersame Tage allesamt - mit oder ohne Hintergrund - von Menschen proklamiert wurden und der Allgemeinheit so dienen (sollen). Das ist im Grunde nicht schlecht, aber für mich wird es unter solchen Voraussetzungen schon wieder fast uninteressant.
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Ein"schwingendes" Hineinspüren, Teil 3

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Energie (Pt. 4)


--- Fortsetzung von energie_pt2 und energie_pt3---

Begrifflichkeitsdefinition zur Notwendigkeit der Verständnis noch mal hier notiert:
  • (heidschnucke) = der Ort, wo du dich überhaupt nicht wohlfühlst (z. B. im Leichenschauhaus)
  • (pappelbaum) = der Ort, wo du dich sehr wöhlfühlst (z. B. zu Hause)
Werde das in Folgenden mit "hs" und "pb" abkürzen.

Jetzt geht es um hs, was nicht sinngemäß für "Hundeschule" steht :D

Es ist sicherlich nicht jedermanns Sache sich mit Negativitäten zu befassen, aber manchmal muß man dann auch mal in den "sauren Apfel" reinbeißen. Und dieser Vergleich stimmt insoweit trefflich mit meinem vorherigen Artikel über pb überein.
Denn dieser Baum steht ungünstig, vielleicht an einer befahrenen Straße, vielleicht auf einen lehmigen Untergrund, vielleicht auch an einem Ort, der ganz und gar nicht ein Ort der Kräfte war - wenn dann einer derer, die nicht gerade eine vorweislich günstige Geschichte schrieben.

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Geb(t) Gas!

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O f F t O p I c (Pt. 2)

OfFtOpIc, Auflage Nr. 2 ...
...mit ein paar Gedanken, die mir so durch den Kopf gehen.

Mir erschließt sich so langsam der Eindruck, daß irgendwer hier die Menschen auf dem blauen Planeten - im Volksmund genannt Erde - hübsch in Beschäftigung sehen will, und zwar in einer solchen die glattweg als Zeitverschwendung identifiziert und benannt werden kann.
Das gängigste Prinzip das hier greift ist gleichsam dieses der Beschäftigung im Sinne von Arbeit, um Geld zu verdienen, um sich sein Leben unter den gegebenen Umständen zu verschönen, seinen kleinen Rattenkäfig hübsch auszubauen, mit Genehmigung der Obrigkeit auch zu erweitert und natürlich ihn auch ab und zu mal für viel zu kurze Zeit zu verlassen.

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Ein"schwingendes" Hineinspüren, Teil 2

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Energie (Pt. 3)

--- Fortsetzung von energie_Pt2 ---

Begrifflichkeitsdefinition zur Notwendigkeit der Verständnis noch mal hier notiert:
  • (heidschnucke) = der Ort, wo du dich überhaupt nicht wohlfühlst (z. B. im Leichenschauhaus)
  • (pappelbaum) = der Ort, wo du dich sehr wöhlfühlst (z. B. zu Hause)
Werde das in Folgenden mit "hs" und "pb" abkürzen.

Damit kann es losgehen. Ich befasse mich obgleich der Aufzählungspunkte zweier als erstgenannten sinnfrei das Negative hs anspricht mit dem Positiven pb - und zwar ausschließlich in Teil 2 (für die Überschrift schreibe ich sogar pb mal aus).

Des pappelbaum's Wurzel
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Ein"schwingendes" Hineinspüren, Teil 1

2
Energie (Pt. 2)


Sehr bedacht hier einen umschwungenen Titel gewählt. Hätte das auch schlicht "Einfühlen" nennen können. Direkt heraus gesprochen geht es mir hier um das Erfassen der "Schwingungen" von Orten für die einzelne Person.

Die Fragezeichen über den Kopf könnten allmählich verschwinden, wenn ich einfach mal so einen Begriff wie "Kraftort" aufführe.

Das wiederum ist aber nur ein Ziel, entfremdet aber das Grundlegende.

Wie breche ich herunter, damit ein jeder das versteht? Wiederum vielleicht mit einer simplen Fragestellung, wo sich der einzelne Leser wohler fühlt. Wähle "(heidschnucke)" oder "(pappelbaum)" [nicht (a) oder (b) --- oder (1) oder (2)].
  • (heidschnucke) = der Ort, wo du dich überhaupt nicht wohlfühlst (z. B. im Leichenschauhaus)
  • (pappelbaum) = der Ort, wo du dich sehr wöhlfühlst (z. B. zu Hause)
So einfach erklärt man Dinge :D. Und für jeden gibt es eine heidschnucke irgendwo. Und hoffentlich auch einen pappelbaum.
[wenn nicht - Lesen einstellen oder gerade eben weiterlesen]
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Energie, die FAQ's

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Energie FAQs


Eigentlich wollte ich ja mal was über Achtsamkeit schreiben, also das ganze Gegenteil von dem heute so bedenklich ausarteten "Multitasking"-Syndrom der Gesellschaft.


Von daher beschränke ich mich auf diese Sachen, mit derer ich mich schon ab meinen 16. Lebensjahr bewußt - und wohl davor auch schon unterbewußt -, und "zwangsgebunden" ununterbrochen beschäftigt habe.
Sozusagen habe ich da quasi den Status eines Profis inne, zumindest kann ich jetzt schon ein halbes Leben zurückblicken. :D

Ich versuche das ganze auf eine nicht ganz so spirituelle Art und Weise hier zu beschreiben, damit es auch für den "Otto-Normal-Leser" verständlich herüberkommt.

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Empfehle Musik

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Energie (Pt. 1)


Als ein DJ in "Halb- a.-D.-Stellung" darf ich schon mal solche Tipps geben.

Und ich gehe da auch gleichsam in den unaufmerksamen Teil unseres Daseins ein, nämlich derer, der sich mit 2 Dingen gleichzeitig beschäftigen darf und so in dem unter den FAQs schon propagierden unschönen Erscheinung des "Multitaskings" wohl fällt.

Körperreinigung unter dem Brausenstrahl mit einhergehenden Singen tun viele, Verbrennungsvierbeiner steuern, Musik hören und dabei laut mitsingen wohl auch heimlich derer viele.
Statistiken dazu sind mir unbekannt, aber ist hier auch nicht so wichtig, denn für den Anfang empfehle ich ein bißchen weniger.

Wer von euch kann sich noch an seine erste CD erinnern - oder für die 70er-Generation die erste Kassette bzw. für die noch älteren Menschen unter uns die gute alte Vinylplatte?
Man hat sie frisch an sich bekommen - meist wohl durch einen Kauf oder als Geschenk -, ist in aller Schnelle mit diesem Goldstück nach Hause oder zum nächsten greifbaren Abspielgerät gelaufen. Wenn das nette Teil dann auch noch ein sogenanntes "Booklet" hatte, hat man gleich danach gegriffen, um die auch für einen noch unbekannten Lieder gleich mitsingen zu können, in welcher noch so unbekannten Sprache die auch waren.

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Prinzip: Wunsch -> Lösung -> Eigenzugabe (W-L-E)

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Ver- oder bemerkenswert (Pt. 4)


Dieses tolle Spielchen durfte ich heute mal bei einem H13-Treffen machen, ich nenne es mal einfachshalber kurz "W-L-E".

Weil ich die Idee toll fand, würde ich euch gerne mal die Aufgabenstellung mitgeben.
  1. Was wünschst du dir?
  2. Wie würde eine Lösung oder Umsetzung dazu aussehen?
  3. Wie kann man diese bewirken bzw. was kannst du dazu beisteuern?
Sehr allgmeine Fragen, leichtes Brainstorming. Machen wir es schwerer mit folgendenen Auflagen:
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Reflektiere (nur) dann, wenn dir danach ist

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Reflexion (Pt. 3)


Ursprünglich habe ich den Artikel am Jährigkeitstag von 911 geschrieben, aber dummerweise ging er verloren. Und auch wenn hier im "Protokoll" weiterhin dieses Datum erscheint, liegt das nur daran, dass ich das gedankenvolle Bild noch an diesem Tag "retten" konnte.
Wer sich zu Rettungsthemen zu 911 interessiert (und ggf. auch für Hunde), dem empfehle ich Roselle. Ich habe das Hörbuch 2 x bislang "gelesen", und kann es wirklich wärmstens empfehlen.
Mein Thema heute geht um Reflexionen, allerdings nicht unter dem Deckmantel der von Menschen erwählten Tage dafür (PS: heute wäre der Tag der Freundschaft), unter welchen Gesichtspunkt auch immer, meist sind solche eh religiös oder kulturell bedingt.

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Two pic's each day

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Selbstanalyse (Pt. 7)


Der Titel auf Deutsch laut Google-Übersetzer :D "zwei Bilder pro Tag" <- *unfassbarkorrektübersetzterhat*
Trotzdem weiß der werte Leser nicht, was das jetzt soll.
Arbeitsaufgabe kurz: an jedem Morgen unmittelbar nach dem Erwachen und an jedem Abend unmittelbar vor dem Schlafen ein Porträtfoto knipsen.

Die Antworten zu den Sinn dahinter erschließen sich einem jedem individuell nach dem Projektende.

Laut meiner Kurzrecherche im I-Net habE ich dazu übrigens nichts gefunden. Es gibt zahlreiche Blogs, Projekte von Fotografen, Berichte von privaten Personen sowie Interviews zu diesem Thema.
Meist gehen diese in die Extreme, dass dies ein ganze Jahr - sprich 365 Tage - vollzogen wurde. Oder /und dann professioniell, aber nicht auf die eigenen Person bezogen - also keine Porträtierungen seiner selbst.
Meine Topseiten geb ich hier nicht preis, selbst ist Mann/Frau. :D
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panem et circenses

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O f F t O p I c (Pt. 1)


Zu dieser neuen Reihe brauche ich ähnlich wie bei Artikeln unter der Flagge "selbstanalyse_pt*", "denkenswert_pt*" und "bemerkenswert_pt*" keine FAQs, weil das selbsterklärend ist.

[Eher sollte ich mal den Begriff FAQ erklären :-)]


Brot und Spiele oder panem et circenses. Ja, dem kam ich mal wieder gestern aus Versehen nach. Wohl auch so ein Grund, warum ich hier nichts geschrieben habe. Mal wieder ein Abend als Mensch verlebt, frei nach dem Slogan "Fressen, Ficken, Fernsehen" von Wolfgang Flatz.
[nicht verwechseln mit Eichensohn & Davenstedt - 'wir' haben ja Stil]

Allemal habe ich festgestellt, dass es mir gut ging, aber auch nu so solala, also im Endeffekt nicht, gemeint: es war äußert unzufriedenstellend bzw. passender ausgedrückt unbefriedigend.
Kommetare dürfen folgen, kann ich aber auch gleichsam beantwortet, zumindest den Part des 3ten F's - dem "Fernsehgenuß".
Saubere Sendungen darf mal man mit kritischem Auge betrachten - Podcast sollte auch bald online stehen.

Das Fernsehen wäre heute auch mal mein Thema im OfFtOpIc-Bereich. Und so denke ich weiterhin eines der Lieblingshobbies der Deutschen, auch wenn die Welt hier sozusagen offtopic was anderes schreibt (wunder mich grad, warum es zu dem Artikel keine Kommentare gibt?).
Dieser 'jährige' Artikel hier ist dann schon etwas aussagekräftiger.

Demzufolge bin ich einer von 3% der Deutschen, der aus dieser Erhebung heraussticht. Denn ich habe zwar ein TV-Gerät, sogar ein recht gutes und großes. So ein neumodisch flaches LCD-Teil, aber das ist seit ca. 1 1/2 Jahren ganz brav in dessen Ursprungskarton verstaut und kam nicht mal zu WM zum Einsatz.

Die technokratische Welt bietet mir aber die Ausweichmöglichkeit bewegte Bilder auch ohne so ein Monstrum anzusehen, wenn ich dem mal unbedingt nachkommen will, weil mich die Sucht heimsucht.
So hab ich hier eine Mini-Antenne mit der ich ganz luxuriös DVB-T-TV mit ganzen 8 Sendern anschauen kann.
Und auch dieses Gerät kommt keinesfalls wöchentlich zum Einsatz. Und Dank Eigeneinschränkung nutze ich das I-Net auch nicht in übermäßigen Rahmen, da ich sonst irgendwann mal Probleme mit meiner Bandbreite erhalten würde.
Und soll ich euch eines sagen: Das ist auch gut so.

Habe heute mal wieder auf DER sozialen Plattform schlechthin diese Seite als meine derzeit absolute Lieblingsleseseite im Internet definiert.
Und das ist auch gleichsam wozu ich in erster Linie die weiten Welten des interaktiven Netzwerkes benutze: Lesen. Ich lese hier viel, ABER: es gefällt mir nicht.


Und so soll abschließend erwähnt, dass der Schreiberling hier auch süchtig ist, und zwar nicht nach dem www, sondern nach der abendlichen Lektüre, die er in der Hand hält, wo er Buchstaben meist gedruckt schwarz auf weiß so liest, dass dabei sinnhafte Worte und Sätze dabei herauskommen. Es ist auch gleichsam mein stetiger Begleiter, und mit jeder umgeblätterten Seite komme ich näher zum Ende des jeweiligen Werkes.

---> Empfehle jedem daher eindringlich: Wenn lesen, dann anständig, nehmt ein Buch in die Hand, das tut nicht weh [.. und kann auch ein Hund]!


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Gegen freie Radikale!?

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... mal wieder nen neuen Saft ausprobiert ...


[Und gleich die Gunst der Stunde genutzt um solche Themen in den Tags mit "v_" zu kennzeichnen.]

Es geht um die sogenannten Antioxidantien. Ein lustige Wortbildung, wird von mir aber nicht in meinem täglichen Wortschatz mit aufgenommen.

Mir reicht zu wissen was Oxidation ist, hat aber mit dem Gegenbegriff der Oxidantien nichts zu tun, zumindest wenn es wie bei mir hier jetzt um solche Saftgeschmische auf Schiene des Anti-Aging-Effekts geht.

Aber diese Unsinn springt dem visuellen Käufer immer förmlich ins Auge und nistet sich von dort direkt in sein Gehirn. Wenn er erstmal neugierig gemacht wurde, liest er im Zweifelsfalle noch den "Klappentext" des Herstellers und schon ist das gute Produkt im Wagen.

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Allergien gehen heute gen 0

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Reflexion (Pt. 2)


Dieses Thema geht grenzwertig in die pädagogische Richtung, und es geht um eine Eigenreflexion meiner Person.

Als ich noch im Kindergarten war diagnostizierte man beim mir 37 - in Worten: siebenunddreißig - Allergien, die ich auch in diesem Maße erleben durfte (sprich: sie sind alle "ausgebrochen über mich"). 
Wer mich heute in bester Pollenflugzeit kennenlernt, würde behaupten ich lüge. Leider kann ich das anhand meines gelben U-Hefts noch nachweisen. Und auch das Kreiswehrersatzamt wird ggf. noch mein Dokument haben, das ich denen Anfang 2000 anhand eines Prick-Tests vorgelegt habe (ich habe es noch). [PS: wurde ausgemustert]

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Fast ein bisschen Selbstanalyse ...

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Reflexion (Pt. 1)

http://www.blog.adelhaid.de/2012/09/fast-ein-bichen-selbstanalyse.html

"Ja, ist das nicht absonderlich? Am selben Tag wie letztes Jahr."
(zerpflügtes Zitat aus dem Film 'Iron Man')


"Meistens immer" ist ebenso aussagelos wie "fast ein bisschen".
Ist es nun ein bisschen oder nur fast?

(Ich) Starte wie ganz am Anfang diese Blogs flauschig in ein Thema. Und gehe gleichsam ein bisschen fremd, weil ich mich hier grundsätzlich mit der Reflexion am Menschen unter keiner meiner Prämissen beschäftigen möchte. Gleichsam frage ich den werten Leser, ohne Punkt und Komma [und jetzt kommt das 'Komma'], wie oft er dieser Sache nachgeht - also der Reflexion unter welchen Voraussetzungen auch immer.

Würde ich hier lesen (und nicht schreiben), würde ich darauf antworten, ich tue das fortwährend oder niemals, wie man es nehmen will. In der Syllogistik bin ich aber nicht so firm, obgleich die wenigstens solch von mir jemals und oft geäußerte - an sich widersprüchliche - Aussage erkannt haben. Und wenn dann nur, weil sie die Logik dahinter nicht verstanden, weil diese irgendwie fremd für den 'Otto-Normal-Wort-Verbraucher' erscheint.

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Reflexion FAQs

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Reflexion FAQs

"Die Grenze ist überschritten. Der Spiegel ist zerbrochen,
aber es reflektieren noch die Scherben"
(Edgar Allan Poe)

Ob das wirklich ein Zitat von E.A.P. ist, weiß ich nicht, zumindest war es er, der sagte "Nicht in der Erkenntnis liegt das Glück, sondern im Erwerben der Erkenntnis."
Und ein Ähnliches taten bereits Platon ("Erkenntnis der Erkenntnis“) und ferner Aristoteles ("Denken des Denkens“).


Artikelerklärung:

In dieser neuen Reihe will ich mich mit den verschiedenen Arten der Reflexion befassen.
Besondere Augenmerke lege ich auf:
  • die Reflexion in der Philosophie
  • die Reflexion in der Pädagogik
  • die Reflexion in der Religion
Selbstverständlich werde ich hier wieder methodisch und mitunter auch recht persönlich vorgehen. Ich verstehe mich weder als ein Missionar oder als ein Erklärer, sondern zeige die Dinge auf, wie ich sie betrachte.


Label (Artikelreihe):

Wie gehabt findet man Themen hierzu unter dem Schlüssel "reflexion_pt(Zahl)"


"Willst du dich am Ganzen erquicken, so musst du das Ganze im Kleinsten erblicken."
(Johann Wolfgang von Goethe)



Alle Beiträge sind auch ausgelagert dort zu finden: http://EnSeRe.ahb-blog.de.
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